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Trauer bei den Fans im Ellenfeldstadion von Bor. Neunkirchen
NEUNKIRCHEN
Trauer bei den Fans im Ellenfeldstadion von Borussia Neunkirchen. Einen Tag nach der vernichtenden Niederlage in Fallerleben stellt sich heute Teamanger Michael Woll und der Vereinspräsident der öffentlichen Pressekonferenz, bei der außer den Vertretern der Presse auch viele Vereinsmitglieder und Fanclubvertretern anwesend waren. Zugelassen waren Fragen aus der Presse wie auch von allen beteiligten Vertretern der Fans.

Teammanager Michael Woll gab als erstes folgende Erklärung ab:
Mit dem sportlichen Erfolg diese Saison kann auch ich als Teammanager nicht ganz zufrieden sein. Ziel war den Abstieg noch einmal zu verhindern und an diesem Ziel sind wir nun knapp gescheitert. Ein Gegentor in Fallersleben war der Todesstoß. Ein Unentschieden hätte gereicht die Klasse zu halten.

Die Ursache liegt aber nun nicht bei der Mannschaft sondern leider bei der allseits bekannten Finanzsituation. Wir mussten extrem einsparen und unser Kader wurde somit zwangläufig schwächer, hat aber bis zum letzten Spieltag alles gegeben um den Abstieg zu verhindern. Keiner der Spieler spielt nun gern eine Klasse tiefer, aber das war nun leider nicht zu verhindern.

Positiv zu sehen ist aber nun, dass wir es gemeinsam geschafft haben den Verein in nun 3 Saisons von knapp 1 Mio Schulden fast zu sanieren. Allein diese Saison zeigt eine überraschend sehr positive Bilanz von rund + 540.000. Mit einem Kontostand von rund -570.000 waren wir in diese Saison gestartet und was die Zahlen bedeuten dürfte wohl jedem klar sein. Unser Kontostand weißt zwar noch ein Minus aus, aber dies ist nun verschwindend gering. Aber leider müssen wir den Sparkurs noch einhalten und darum verlassen uns nun am Ende der Saison noch 4 Leistungsträger, die uns aber einen Gehaltsbudget von 18.000 frei setzen. Wir sind uns sicher, dass wir nach dem ersten Freundschaftsspiel der neuen Saison einen positiven Kontostand aufweisen und die Verluste der letzten Saisons im Kader auf dem Transfermarkt ersetzen können. Es wird sich nun in Zukunft auch in sportlicher Hinsicht einiges ändern, wo mir aus finanzieller Sicht seit meinem Beginn meines Postens hier in Neunkirchen bisher die Hände gebunden waren. Ziel für die kommende Saison wird auf jeden Fall der Aufstieg zurück in die Regionalliga sein. Diesmal aber mit einer gesunden Wirtschaftslage.

Zu der Frage wie es nun um die Zukunft als Manager nach diesem Abstieg und fehlender Rückendeckung des Vorstandes aussieht folgende Erklärung.

Michael Woll: Ja der Vorstand im ganzen ist unzufrieden mit dem Ergebnis dieser Saison und es zeigte sich schon über länger Zeit, dass einige Herren die Gesamtsituation scheinbar nicht begriffen haben. Mir wurden vor allem die miserablen sportlichen Erfolge angelastet. Doch wenn man sparen muss um die Finanzen zu sanieren, bleiben nun mal sportliche Erfolge auf der Strecke.

Der Vereinspräsident ergänzt: Es haben sich rund die Hälfte der Vorstandsmitglieder mittlerweile von der in meinen Augen soliden Arbeit von Michael Woll distanziert. Für mich als Präsident wurde es mit der Zeit auch immer schwerer den Vorstand von der Zusammenarbeit zu überzeugen, aber trotz allem haben wir diese Saison den Vertrag noch einmal verlängert. Mitunter auch, weil den Vereinsmitgliedern und den Fans die Situation scheinbar klarer war als meinen Vorstandskollegen. Wenn ein Manger einen Verein in nur 3 Saisons bei einem solchen Schuldenberg saniert und zudem 3 Saisons dennoch die Klasse halten konnte, steht in meinen Augen einer weiteren Zusammenarbeit nichts im Wege und dafür hab ich mich immer eingesetzt. Im kommenden Jahr stehen Vorstandswahlen an und dann entscheiden die Mitglieder ob der jetzige in Meinungen sehr geteilte Vorstand noch eine Zukunft hat. Ich denke da wird es ebenso einen Umbruch geben und eine neue Führung wird zusammen mit Manager Michael Woll den Verein wieder in goldene Zeiten führen.

+++ Tim Partels für Sportecho +++


Was haben denn Kartoffeln mit Fußball zu tun?
Die Sensation ist perfekt! FSV Ueckermünde steigt in die Regionalliga auf. Wer hätte das gedacht vor dem Saisonstart? Echt niemand. Nach einem etwas holprigen Start in die neue Saison, wurde in der Rückrunde bisher kein Spiel verloren. Das junge Team steht nun souverän auf Platz 1 und alle sind stolz auf die Leistung. Natürlich hatten die Vorpommern auch einige glückliche Spiele dabei. Aber wie sagt der Volksmund so schön: Glück hat der Tüchtige.

Oder etwa doch nicht? Nur intelligente Menschen zweifeln an sich und ihrem Handeln. Sie alle kennen aber auch das lustige Sprichwort: Der Umfang der subterritorialen Knollengewächse steht in reziprokem Verhältnis zum Intellekt des Agrarökonoms. Oder auf gut Deutsch: Der dümmste Bauer erntet die dicksten Kartoffeln. Wenn damit jedoch suggeriert werden soll, Erfolg sei allein eine Frage des Glücks, dann irrt das Sprichwort!

Sei es, wie es sei, Aufstieg ist Aufstieg - meinen die Spieler und Funktionäre des FSV und feiern diese riesige Überraschung bei der Weihnachtsfeier ausgiebig.

Aber schon beginnt das große Planen. Um vielleicht auch in der Regionalliga eine Minichance auf den Klassenerhalt zu haben. Viele alteingessesene Manager prophezeien nun bereits Chancenlosigkeit. Da haben sie aber nicht die Sturheit der Mecklenburg-Vorpommern bedacht. Diese orientieren sich lieber am italienischen Dichter Matteo Maria Boiardo, der da sagte: Perduto è sol chi se stesso abandona!

7 Spieler (TO Hawn, LV Borreguero, IV Weber, RV Bertram, LM Ross, ZM Krieger und RM Kessler) müssen leider das Team verlassen. Die Zukunft von IV Sjusin und Torjäger LS Marchi ist noch ungewiss. Ihr Verbleib hängt vorrangig von den finanziellen Ressorcen in der neuen Saison ab. Denn eins ist sicher: Eskapaden im Finanzbereich gibt es in Ueckermünde nicht. Das machte Schatzmeister Carsten Mammon noch einmal deutlich klar!

Gesucht wird aber auf jeden Fall ein erfahrener Goalie. Dazu noch zwei Haudegen in der Abwehr für die Positionen IV und RV. Hier konnten sich dann doch diejenigen durchsetzen, die sich für das Verpflichten älterer Spieler stark gemacht haben. Die Scouts sind bereits auf Suche nach geeigneten, aber preiswerten Alternativen.


Ueckermünde übernimmt die Spitzenpüsition in Oberliga H
Gestern gab es das Spitzenspiel in der Oberliga H. Erster gegen Zweiter. Schwäbisch Hall gegen Aufsteiger FSV Ueckermünde. Schon das ist eine riesengroße Sensation für den 27. Spieltag. Die Gastgeber hatten extra an diesem Tag mit Fabian Bacher einen neuen Manager verpflichtet. Aaron Höhne ist bereits in der dritten Saison beim FSV tätig.

Beide Teams traten der Bedeutung des Spieles Rechnung tragend in Bestbesetzung an. Das Heimteam war natürlich klar favorisiert. Das merkte man in der 1. Halbzeit sehr deutlich. Ueckermünde bekam eigentlich kein Bein auf den Rasen. Schwäbisch Hall bestimmte das Spiel. Beim jungen Team aus Vorpommern klappte fast gar nichts. Mit einem 0:0 zum Pausentee war man noch sehr gut bedient.

Das passte dem jungen Manager absolut nicht. Also ergriff er drastische Maßnahmen. Das bisherige 442-System wurde komplett geändert. IV Sjusin blieb in der Kabine. Dafür kam MS Madigan und Ueckermünde spielte auswärts nun mit 3 Stürmern. Zudem wurde auf lange Bälle umgestellt und man versuchte sofort aus allen Lagen zu schießen. Die Heimmannschaft hatte fast 60% Ballbesitz und bestimmte weiterhin das Spiel. Der Gast lauert mit den schnellen Stürmern auf Konter.

In der 68. Minute wurde das Risiko belohnt. Ein Zauberpass über 40 Meter des RM Johannsen (17) aus Dänemark auf den gleichaltrigen LS Samuel Lujan (USA), schloss dieser sofort mit einem Volleyschuss unter die Latte unhaltbar ab. Damit war der Spielverlauf eigentlich auf den Kopf gestellt.

Dramatisch wurde es dann noch in den letzten 12 Minuten. MS Madigan verletzte sich ohne Einwirkung des Gegners und wurde vom Feld getragen. Da es bereits 3 Wechsel gegeben hatte, musste Ueckermünde nun mit 10 Mann das 1:0 verteidigen. Mit viel Glück schaffte man das letztendlich auch. Die Sensation war perfekt.

Der überglückliche und völlig erschöpfte Coach gegenüber Sport1 nach dem Spiel: Ein Spiel ganz nach dem Geschmack der Zuschauer. Mit einem sehr glücklichen Ausgang für unser Team. Von 10 solchen Spielen gewinnst du im Normalfall eins. Heute war Fortuna absolut auf unserer Seite. Aber wir haben auch sehr clever gespielt und die taktische Umstellung zur Halbzeit war schon ein Knackpunkt. Sicherlich wäre ein Unentschieden gerechter gewesen. Aber am Ende zählt eben, wer die Tore schießt!

Der FSV Ueckermünde hat nun immerhin schon 11 Punkte Vorsprung auf den Dritten. Bei noch ausstehenden 7 Spieltagen. Kann man da schon vom Aufstieg in die Regionalliga träumen?


Ekström am Ende?
Die Gerüchte halten sich seit ein paar Wochen hartnäckig und scheinen wieder neue Nahrung bekommen zu haben. Obwohl es von keiner Seite auch nur die kleinste offizielle Aussage dazu gibt, scheint Ronnie Ekströms Zeit beim FCI Kraiburg abgelaufen zu sein. Diversen Gerüchten zufolge will sich der Klub spätestens am Saisonende von seinem Teammanager trennen und soll Ekström auch bei einem vorzeitigen Abgang keine Steine in den Weg legen.

Sportecho
+++ Sportzeitung für Deutschland +++


Der 22.890.900-Credits Junge
Schon seit einigen Tagen gab es Gerüchte, dass Gerda GFC Berlin an einem neuen Spieler interessiert ist. Einige gut informierte Quellen kannten sogar den Namen des Wunschkandidaten. Letzte Nacht kam dann endlich die Bestätigung über das vollzogene Transfer.

Der Name des geheimnisumwoben Fussballprofis ist George Ward. Er stand noch bis gestern im Dienste von Swansea FC und soll noch heute an seine neue Wirkungsstätte kommen.

Über die Transfersumme wurde zwar Stillschweigen vereinbart. Doch unsere Zeitung kann über eine Ablösezahlung in Höhe von 22.890.900 Credits berichten.

George Ward selbst erklärte kurz zum Transfer: "Da die sportlichen Vorraussetzungen bei Gerda GFC Berlin sehr gut sind, habe ich mich dazu entschlossen, zu Gerda GFC Berlin zu wechseln." Das üppige Handgeld und ein um einiges aufgebessertes Gehalt sollten bei seiner Entscheidung, zu Gerda GFC Berlin zu gehen angeblich keine Rolle gespielt haben. Na wer's glaubt...
Rainer Eisenschuh
24.12 13:31

SV Warnemünde rettet sich am letzten Spieltag
Nachdem man es am vorletzten Spieltag zu Hause, trotz drückender Überlegenheit, nicht geschafft hat gegen Post Karlruhe zu gewinnen ging es heute zum direkten Tabllennachbarn Westwach Aachen.
Nur wenige Fans waren mitgefahren, da gegen die etwas besser eingeschätzten Aachenern alle mit dem Schlimmsten rechneten. Bei einer Niederlage würde Aachen nicht nur an Warnemünde vorbeiziehen, sondern auch Absteigen.

Aber alle wurden eines besseren belehrt. Warnemünde liess den Aachenern keine Chance und nahm nicht nur die 3 Punkte mit und schickte Aachen eine Liga tiefer, sondern schaffte es sogar noch an Osnabrück vorbeizuziehen.

Jetzt geht die Planung für die nächste Saison los.


Traum geht in Erfüllung
Endlich ist es soweit,ein langersehnter Traum wir wahr.
Der Teammanager aus Bad Urach konnte sich endlich über die
Früchte seiner Arbeit erfreuen.
Als er vor Jahren dieses Team übernahm,dümpelte es in der Landesliga vor sich hin.Der Manager setzte sehr schnell prioritäten und versprach den Fans dieses Team aus den Amateurbereich in den bezahlten Fussball der Profis zu führen.
Was zu Anfang der Amtszeit ja eigentlich gut gelang,den innerhalb kürzester Zeit lies man die Landesliga hinter sich und startete durch bis hin zur Regionalliga.
Leider musste der Manager auch Leergeld bezahlen den er musste feststellen das die notwendigen Sponsoren die dazu beigetragen hätten die Kosten der Spielergehälter zu decken ausblieben.
Diese enormen Kosten verursachten eine Kettenreaktion,den durch Schieflage der Vereinskasse die beinahe zur Insolvenz geführt hätte folgten Abgänge von Leistungsträgern und durch diese auch gleichzeitig der Einbruch,folgeschluss konnte sich der Verein keine neue Zukäufe erlauben und musste für die Meisterschaften Jugendspieler oder aktiven Rentner einsetzten.
Dadurch wurde das Team wieder aus der Regionalliga bis hin zur Verbandsliga durchgereicht.
Aber wer den Manager kennt der weis das er nicht so leicht die Flinte ins Korn wirft.Er überlegte sich einen neuen Plan um an sein Ziel zu kommen.So beschloss er Sparmassnahmen zu ergreifen,setzte Gehälterlimit für Spieler ein und setzte ganz auf die Karte Jugendspieler.
Mühsam erklomm das Team wieder die Spitze und marschierte von Sieg zu Sieg, mit einigen Rückschlägen von Aufstieg zu Aufstieg bis hin wieder zurück in die Regionalliga.
Dort wurde das Team konsolidiert und Sasion für Sasion stehts verstärkt und mit einer Mischung aus erfahrenen Spielern mit Beimischung aus hoch heran gezüchteten Jugendspielern formiert.Über mehrere Sasion spielte das Team immer im oberen Tabbellendrittel und einige male hatten sie auch schon das Ziel des Aufstieges zur 3.Bundesliga vor Augen,doch leider hatte es nicht sollen sein.
In dieser Sasion nahm man das Herz in die Hand und so übernahm man vom 1.Spieltag das Zepter und gab es auch bis zum Sasionende nicht mehr her.
Nach dem gestrigen Spieltag war es amtlich und ofiziell Meisterschaft und Aufstieg in die 3.Bundesliga waren perfekt gemacht worden,so konnte endlich der kaltgestellte Sekt zum vorschein geholt werden.Der Tag wurde zur Nacht,die Nacht wieder zum Tage und die Fans sangen: nie wieder Amateure nie mehr nie mehr......
Einzieger Wermutstropfen der nun in den Köpfen aller Bad Uracher spuckt ist,setzt der Manager seine Laufbahn in Bad Urach fort nun wo er sein Ziel erreicht hat ?
Auf diese Frage wollte der Manager vorerst nichts kommentieren,er genisst den Augenblick des Triumpf und Erfolg,danach wird sich zeigen was die Zukunft mit sich bringt.
Fortsetzung folgt ?..........


Ekström verlässt FCI Kraiburg
Nachdem sich die Gerüchte über Wochen hinweg hielten, erfolgte heute als Resultat einer letzten Gesprächsrunde vor zwei Tagen die offizielle Bestätigung von Klub und Teammanager: nach 13 Jahren trennen sich die Wege des FCI Kraiburg und seinem Teammanager Ronnie Ekström nun definitiv.
Trotz der jüngsten Erfolgsserie von zuletzt acht Ligaspielen in Serie, die nicht verloren wurden, sieht Teammanager Ronnie Ekström keine Möglichkeit einer weiteren Zusammenarbeit mehr. "Zu groß sind die Differenzen in den Auffassungen über die künftige Ausrichtung des Klubs zwischen der Vereinsführung und mir", ließ Ekström mitteilen.
Eine gewisse Demotivation beim Rekordcoach der Oberbayern war ja schon vor Wochen bekannt geworden, weshalb es auch zu deutlichen Differenzen mit der Vereinsführung gekommen war. Doch nach zuletzt 8 nicht verlorenen Ligaspielen in Serie - jeweils 4 Siege und Unentschieden - und dem damit verbundenen Sprung auf Tabellenplatz 12 sowie 5 Punkten Vorsprung auf die Abstiegsränge schien es so, als ließe sich alles noch einmal gerade biegen.
Doch zu groß ist die Unzufriedenheit bei Ekström, wie Vereinsboss Janssen ausführte, als dass man noch einmal hätte zueinander finden können. Der Klub sei durchaus bereit gewesen, mit Ekström weiter zu machen, doch konnte man keinen Konsens mehr finden, da Ekström zu keinen Kompromissen mehr bereit war. Schon die nächste Partie bei Fortuna Schneidlingen wird ohne Ekström stattfinden, so FCI-Präsident Janssen weiter.
Unbestätigten Gerüchten zufolge hält sich Ekström auf dem amerikanischen Kontinent zu Vertragsverhandlungen auf, jedoch wurde noch kein Vollzug gemeldet. Bestätigt wurde lediglich dass sich Ekström bereits von seinem bisherigen Team verabschiedet hat.

Sportecho
+++ Sportzeitung für Deutschland +++


SVG Aurich schlägt auf dem Transfermarkt zu
Der Transfer des Profis Liam Boyle von Rapid Wien zu SVG Aurich ist perfekt. Wie SVG Aurich auf der eigenen Internetseite bekanntgab, unterschrieb Liam Boyle einen langfristigen Vertrag, der dem 29-Jährigen jede Saison eine runde Summe einbringen soll. SVG Aurich muss für den Spieler 16.457.400 Credits Ablöse an Rapid Wien überweisen.

"Ich bin stolz, hier zu sein", sagte Liam Boyle, der noch heute auf einer Pressekonferenz vorgestellt werden soll. Durch die Verpflichtung des zweikampfstarken Spielers sind die Transferaktivitäten bei SVG Aurich noch nicht abgeschlossen. Doch etwas konkretes war heute vom Management des Teams nicht zu erfahren.
Rainer Eisenschuh
17.12 16:02

Iker Esteve wechselt zu SVG Aurich
Bereits gestern hat SVG Aurich den Transfer von Iker Esteve unter Dach und Fach gebracht. Wie die Presseabteilung des Teams mitteilte, unterschrieb der 17 Jahre alte Spieler einen langfristigen Vertrag.

SVG Aurich bemühte sich bereits seit einiger Zeit um die Dienste von Iker Esteve. Der 1,86 Meter große Rechtsfüßer, der alle U-Nationalmannschaften durchlief, gilt als eines der größten Talente seines Landes.

"Das waren sehr schwierige und komplexe Verhandlungen mit AD La Paz. Großes Lob für unseren Manager, der den Transfer letztlich perfekt machen konnte", sagte der SVG Aurich-Präsident. Hoffentlich hält Iker Esteve das, was man sich von ihm verspricht.
Rainer Eisenschuh
16.12 22:35

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