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Manager scheinen sich gut zu verstehen
Die Manager Michael Woll und Max Eberl scheinen sich gut zu verstehen.
Eberl vom SV Schalding leitete eine E-Mail an die Presse weiter in der Woll Hilfe anfragt und sie bekommen wird. Die Experten sind sich einig, dies ist eine schöne Geste von zwei Clubs, die eigentlich Rivalen seien müssten. Wer weiß, vielleicht ist hier ja eine richtige Freundschaft am beginnen.

Max Eberl | SV Schalding
08.08 19:52

SV Schaldling holt neuen Manager
Der SV Schalding aus der Regionalliga C hat Max Eberl verpflichtet.
Der Manager, der bei Schalding seine Karriere startet, hat große Ziele: "Wir möchten ab der nächsten Saison um den Aufstieg mitspielen!" Große Ziele für einen Verein, der in den unteren Tabellenregionen gegen den Klassenerhalt kämpft! Um den Fans den Verein wieder schmackhaft zu machen, war doch in dieser Saison das Stadion erst einmal ausverkauft, wurden erst einmal alle Preise im Fanshop gesenkt. "Mit unserem Plan möchten wir einen ohnehin schon Finanzstarken Club noch besser finanziell aufstellen", so Eberl. Um das Geld noch weiter in die Höhe schießen zu lassen, wurden auch zwei Verträge verlängert - mit deutlichen Gehaltseinbußen für die Spieler. Bei Spieler Nummer 3 klappte dies nicht - Der Vertrag wird nicht mehr verlängert werden - der SV Schalding ist nun auf dem Transfermarkt aktiv. "Es werden noch neue Spieler kommen,", sagte Eberl auf einer Pressekonferenz "aber es bleibt erstmal eine Überraschung, wer. Das die Aufräumarbeiten begonnen haben sieht man daran dass alle überflüssigen Spieler auf die Transferliste gesetzt wurden. Eberl: "Wir werden erst einmal die restliche Saison abwarten, dann sehen wir weiter." So steht zum Beispiel der Bau eines Jugendinternat in Frage. Weitere Gehaltskürzungen sind geplant, der Vorstand ist aber zu 100% vom neuen Manager überzeugt. Am Abend steht das erste Ligaspiel des neuen Manager an. Es bleibt abzuwarten, wie die komplett neue Startelf sich schlägt.
Wir berichten in Kürze!

Max Eberl | SV Schalding
08.08 14:06

Kraiburg mit bescheidenen Zielen
Groß war die Freude beim FCI Kraiburg über den Klassenerhalt in der Regionalliga und das überraschend gute Saisonfinale - und dementsprechend wurde in der Sommerpause auch gefeiert. Da das Wetter entsprechend war, belegte man einfach kurzerhand eine große Kiesbank im Flussbett des Inn. Die Getränke konnte man im klaren Wasser bestens kühlen und an mehreren Grills wurden Koteletts und Würstl schmackhaft zubereitet. Und wer eine Abkühlung nötig hatte, konnte sich diese im höchstens hüfttiefen Wasser des Inn holen.
Auf einer kleinen improvisierten Bühne wurde der Kader für die kommende Saison vorgestellt und alle Spieler trugen dabei das neue Trikot. Dass die Spieler mit einer Ausnahme bereits alle bekannt waren lag daran, dass die Oberbayern nur eine einzige Neuverpflichtung getätigt haben. Innenverteidiger Yannick Renner kam ablösefrei vom Lokalrivalen DJK Rosenheim und wurde mit großem Applaus wärmstens begrüßt.
Anschließend konnten sich unsere Reporter ausführlich und ungezwungen mit Teammanager Ronnie Ekström unterhalten:
"Wir haben eine hervorragende letzte Saison gespielt, konnten bereits fünf Spieltage vor Saisonende den Klassenerhalt perfekt machen. Dass wir danach noch überraschend viele Punkte gegen stärkere Gegner holen konnten, war das berühmte I-Tüpfelchen. Aber wir werden deswegen nicht übermütig. Wir wissen sehr gut, wo wir uns einzuordnen haben und unser Ziel heißt auch für die neue Saison wieder Klassenerhalt. Hier ist keiner so vermessen zu glauben, es würde jetzt leichter werden", so Kraiburgs Teammanager. "Darüber hinaus werden wir versuchen, im Ligapokal die K.O.-Runde zu erreichen. Und wir sind ja erstmals in der Vereinsgeschichte im DFB-Pokal dabei, was zweifellos ein weiterer Höhepunkt sein wird - das allererste DFB-Pokal-Spiel des FCI Kraiburg überhaupt. Auch wenn wir nicht so wirklich Losglück hatten mit einem Heimspiel gegen einen Drittligisten."
Auf den Kader bzw. die Zurückhaltung in Sachen Spielertransfers angesprochen führte Ekström aus, dass der Klub hier einen neuen Weg gehen wolle. Weg vom Kader mit doppelter Besetzung aller Positionen und dafür hin zu einem kleinen Kader, der den Verhältnissen der Liga mehr entspricht und dafür den Spielern mehr Spielpraxis und Entwicklungschancen bringt. Auch der Transfer von Yannick Renner von Absteiger Rosenheim sei nur deshalb vollzogen worden, weil mit Arne Petersen ein Innenverteidiger nach einer neuen Herausforderung suche und den Klub verlassen wolle.
Neben Petersen habe man auch Linksverteidiger Camara, Mittelfeldspieler Jan Cizek sowie Rechtsaussen Tyler Longfellow die Freigabe für einen neuen Klub erteilt um den Kader in einem ersten Schritt zu verkleinern. Ob es dabei bleibe oder man sich von weiteren Spielern trennen wird, hänge auch vom Abschneiden im Ligapokal ab, so Ekström weiter. Ziel sei es, die Qualität im Kader weiter zu erhöhen, um die weitere Entwicklung des Klubs voran zu treiben. Um einen qualitativ stärkeren Kader aber auch dauerhaft finanzieren zu können, müsse man eben bei der Kaderbreite Abstriche in Kauf nehmen. Dass dabei der ein oder andere Spieler auch mal auf einer anderen als seiner Lieblingsposition wird spielen müssen, liege in der Natur der Sache. Diskutiert wird dafür eine Intensivierung der Jugendarbeit, deren Ergebnisse bislang eher mäßig beurteilt werden und nicht der Spielklasse des Klubs entsprächen.
Wir sind gespannt, wo sich die Oberbayern am Saisonende einreihen werden. Der erneute Klassenerhalt erscheint durchaus realistisch und auch im Ligapokal könnte zumindest das Viertelfinale erreicht werden. Im Landespokal erscheinen die Chancen eher gering, aber da der Pokal ja seine eigenen Gesetze hat, sollte man eine Überraschung nicht von vornherein generell ausschließen.

Außenseiter
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Wegberg-Beeck schafft erneut den Klassenerhalt
Ganz Wegberg feiert ihren Verein Wegberg-Beeck,denn der Manager Heinzi hat es erneut geschafft mit seinem Heimatverein den Klassenerhalt zu holen. Mit 46 Punkten,12 Siege,10 Unentschieden,12 Niederlagen und nur 3 Plustoren,sind sie diese Saison noch 10. geworden und holen sich dabei auch noch etwas Sponsorengeld.
Die nächste Saison wird wohl auch ein kleiner Umbruch werden,denn es verlassen viel Spieler den Verein und der Manager holt auch einige neue Spieler.
Abgänge:
Irakli Anjukow(IV),Bernd Bender(IV),Tore Berentsen(IV)Harold Arnold(ZM),Ferdinand Abelson(LM),Reese Standon(RS)und Fabian Lutz(LS)
Ihnen wünschen wir alles Gute auf ihrem weiteren Weg.
Zugänge:
Diego Capucho 24J.(TO),Dirk Kunz 29J.(IV),Lukas Szarmarch 26J.(IV),Dimas Enrico 28J.(LV),Joel Kilbane 25J.(ZM),Felipe Ebxebarri 25J(LS) und Maor Ajalon 26J(RS)
Sie heißen wir bei uns Herzlich Willkommen und hoffen das sie uns in den nächsten Saisons weiterhelfen können.

Heinzi: Wir wollen uns immer mehr verbessern und vielleicht auch in 2-3 Saisons aufsteigen.Es wird Zeit das wir ohne die Sorgen in der 3.Liga spielen müssen,das wir den Klassenerhalt nicht schaffen.Wir müssen einfach stärker werden,denn die Gegner werden auch knallhart aufrüssten.Ich habe mit meinen Jungs gesprochen und sie haben versprochen sich für einen baldigen Aufstieg den Allerwertesten aufzureissen. Das soll auch so sein,denn unser Motto war und ist: Auf gehts Wegberg-Beeck,kämpfen und siegen.


Feier trotz Niederlage - FCI Kraiburg schafft Klassenerhalt
Mit 1:2 unterlag Aufsteiger FC Inntal Kraiburg am 29. Spieltag der Regionalliga D bei Rot-Weiß Mainz, doch die Stimmung bei den Oberbayern war dennoch großartig.
Der Grund? Nun ganz einfach - die Ekström-Elf durfte aufgrund der anderen Resultate trotz eigener Niederlage bereits fünf Spieltage vor Saisonende den Klassenerhalt feiern. Mit 37 Punkten stehen die Oberbayern auf Tabellenplatz 11 und haben 17 Punkte Vorsprung auf Lotte, das den ersten Anstiegsplatz belegt. Fünf Spieltage vor Saisonende ist Kraiburg damit von den Klubs, die auf den Abstiegsrängen stehen, nicht mehr einzuholen. Nachdem man in der vergangenen Sommerpause den Aufstieg als größten Erfolg in der Vereinsgeschichte feiern konnte, darf man nun den Klassenerhalt in der Regionalliga als größten Erfolg feiern.
Dazu Teammanager Ekström: "Ja, ich habe meinen Jungs eine kleine Feier erlaubt. Trotzdem werden wir aber ich in den letzten fünf Saisonspielen noch weiter alles geben, um noch den ein oder anderen Punkt holen zu können. Die große Party steigt in der Sommerpause, wenn wir unseren Fans die Neuzugänge und das neue Trikot präsentieren werden."

Sportecho
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Vorstand von Borussia Neunkirchen wahnsinnig!
In der Regionalliga C scheint sich das Personalkarussell zu Anfang der Saison weiter zu drehen. Nachdem der SV Schalding den Managerposten durch Max Eberl neu besetzt hat, verkündet nun der Vorstand von dem saarländischen Traditionsverein Borussia Neunkirchen, dass Michael Woll zum neuen Manager berufen wurde. Die Vereinsbasis, wie das das Umfeld sind von dieser Entscheidung mehr als Überrascht und halten den Vorstand für Wahnsinnig.
Zum Hintergrund. Der Traditionsverein von der Saar hat zu Anfängen der Bundesliga 2. und 1. Liga gespielt und kurz danach blieben die sportlichen Erfolge aus, was einen Abstieg bis in die Oberliga Süd-West zu Folge hatte. In den 80er und 90er Jahren als es noch keine Regionalliga und 3. Liga gab. kam man mehrmals in die Relegation zum Aufstieg in die 2. Liga, hat diesen aber immer verpasst. Im letzten Jahr stand der Verein dann kurz vor der Insolvenz und diese konnte gerade noch abgewendet werden. Nun diese fragliche Entscheidung des Vorstandes, die niemand so richtig nachvollziehen kann.
Michael Woll, der bislang nur inoffizieller Betreuer der Damenmannschaft des Vereins war, soll nun die Geschicke des Vereins leiten. Michael Woll gilt in Fachkreisen eher als Mensch mit wenig bis zu gar keinem fußballerischen Sachverstand. Man weiß wenig über ihn und es wird viel diskutiert, dass er eine absolute Fehlbesetzung für diesen Posten ist. Ist der Ruin von Borussia Neunkirchen nun vorprogrammiert oder bringt dieser Mann nun einen Aufwind in sportlichen Erfolge? Die Mehrheitlichen stimmen sind mehr als skeptisch. Die laufende Saison wird es zeigen.


Personalkarussell in Kraiburg dreht sich
Sportlich passt es beim FCI Kraiburg in der neuen Saison nach dem Klassespiel gegen Adler Leipzig und dem verdienten 2:1-Sieg gegen die Sachsen, auch wenn Teammanager Ekström insbesondere mit der Schiedsrichterleistung im Spiel beim Hamburger SC immer noch höchst unzufrieden ist. "Aber unser Ziel ist ja ohnehin nicht die Tabellenspitze", so Ekström wörtlich, "sondern wir wollen wieder eine sorgenfreie Saison spielen und mit dem Abstieg nichts zu tun bekommen. Wenn wir das ähnlich wie letzte Saison hin bekommen, dürfen wir absolut zufrieden sein", gab der Teammanager das Saisonziel vor.

Während also im sportlichen Bereich Ruhe herrscht, ist das Treiben im personellen Bereich umso reger. Zunächst verkündete Präsident Janssen glücklich und zufrieden, dass der Klub den Vertrag mit Teammanager Ekström ein weiteres Mal um zwei Saisons verlängern und damit die kontinuierliche Fortsetzung der bisherigen Arbeit sicher stellen konnte. Ekström, der sich aktuell in seinem zehnten Jahr beim FCI Kraiburg befindet, avanciert damit immer mehr zum Rekord-Trainer bei den Oberbayern, was ihn jedoch völlig kalt lässt. "Das interessiert mich null. Mich interessiert nur, ob es noch passt zwischen mir und dem Klub und ob es folglich Sinn macht, zu bleiben oder ob es klüger wäre, zu gehen. Alles andere ist Quatsch für die Statistiker im Lande", so der Teammanager grinsend.
Während der Teammanager also weiterhin langfristig an den Klub gebunden ist, gibt es Bewegung bei den Spielertransfers. Überraschend verpflichteten die Oberbayern das erst 17-jährige Spielmachertalent Lars Tenbrook vom niederländischen Erstligisten Roda Kerkrade für 12.777 Credits plus Handgeld. Grund für diesen Transfer ist der bevorstehende Abgang des Österreichers Berndt Hummel, den es in die Heimat zurück zieht. Dessen Abgang soll von den übrigen Spielern kompensiert werden, während Neuzugang Tenbrook langsam in seine neue Rolle hineinwachsen soll.
Die Kraiburger bereits verlassen haben Innenverteidiger Petersen sowie Mittelfeldspieler Cizek, welche sich für eine Ablösesumme von 45.000 bzw. 2.150 Credits dem österreichischen Drittligisten FavAC Taxi angeschlossen haben.
Neben Hummel beabsichtigen auch die beiden Linksverteidiger Fernando Camara und Wouter Ostrander die Oberbayern zu verlassen. Dem Vernehmen nach sollen beide in Verhandlungen mit einem Klub aus den Emiraten stehen. Schon fast weg ist dagegen Rechtsaussen Tyler Longfellow, der angeblich noch in dieser Woche einen neuen Vertrag unterschreiben soll. Allerdings liegen uns keine Angaben zum neuen Klub und zu der Ablösesumme vor. Insgesamt haben die Oberbayern also noch vier weitere Spieler auf die Transferliste gemeldet - wir sind gespannt, was sich da noch tut.

Außenseiter
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Brent De Both verstärkt FC Gärtringen
Bereits gestern hat FC Gärtringen den Transfer von Brent De Both unter Dach und Fach gebracht. Wie die Presseabteilung des Teams mitteilte, unterschrieb der 27 Jahre alte Spieler einen langfristigen Vertrag.

FC Gärtringen bemühte sich bereits seit einiger Zeit um die Dienste von Brent De Both. Der 1,86 Meter große Rechtsfüßer, der alle U-Nationalmannschaften durchlief, gilt als eines der größten Talente seines Landes.

"Das waren sehr schwierige und komplexe Verhandlungen mit Ashford Town. Großes Lob für unseren Manager, der den Transfer letztlich perfekt machen konnte", sagte der FC Gärtringen-Präsident. Hoffentlich hält Brent De Both das, was man sich von ihm verspricht.
Rainer Eisenschuh
31.07 02:42

Schwabing wieder zurück im Oberhaus
Rubin Kasan’s Meistercoach ist mit seinem derzeitigen Arbeitgeber Schwabing München recht unerwartet in Deutschlands Elite-Liga aufgestiegen. Schweißgeiler gewohnt analytisch dazu: "Dieser Aufstieg war nicht erwartet, und schon gar nicht geplant. Mit 59 Punkten aufzusteigen ist schon ein Wunder, noch viel erstaunlicher, dass wir trotz einiger Schwächephasen an 33 von 34 Spieltagen auf einen Aufstiegsplatz standen. Das ist doch ein sehr deutliches Indiz für die Ausgeglichenheit in Liga 2, abgesehen von Köln natürlich." Weiter sagte er zu Planungen der neuen Saison, dass es zunächst keine Verstärkungen geben werde, nicht weil man nicht wolle, sondern Schwabing auch nach 5 Jahren unter Schweißgeiler noch immer arge finanzielle Zwänge hätte.


Fazit der Saison
Das ist schon etwas Außergewöhnliches. So überraschend schon der Aufstieg in der Vorsaison war, desto sensationeller ist der Klassenerhalt in dieser Saison. Damit war nicht zu rechnen. Nominell das Schwächste Team, mit großem Anstand der günstigste Kader, aber wir haben es tatsächlich geschafft, die entscheidenden Spiele für uns zu entscheiden und die Konkurrenz auf Abstand zu halten.
Freilich weiß ich, dass wir davon profitiert haben, dass das Leistungsgefälle in der abgelaufenen Saison in Liga 1 enorm war. Mit 29 Punkten (24 hätten sogar gereicht) die Klasse zu halten, ist sicherlich nicht der Normalfall. Und daher sind wir auch in der kommenden Saison wieder krasser Außenseiter und Abstiegskandidat Nr. 1. Zumal es einen gewaltigen Umbruch in der Mannschaft geben wird, der bereits mit der vorzeitigen Entlassung von 4 Stammspielern (deren Verträge ausgelaufen wären) vollzogen wurde. Alle hatten mit aktuell 33 Jahren ihren Zenit überschritten und hätten uns in Zukunft nicht weiterhelfen können. Dadurch sind wir nominell ab sofort etwas schwächer aufgestellt, dafür aber mit Entwicklungspotenzial, zumal ich meine Philosophie, die gesamte Mannschaft regelmäßig einzusetzen, sicherlich weiterverfolgen werde.
Vorteilhaft hat sich der Umbruch im Team vorerst in Bezug auf die Finanzen ausgewirkt. Während sich einige Spieler im Kader finden, die durch ihre Entwicklung eventuell auch demnächst wieder verkauft werden, hat sich das Gehaltsgefüge durch den Weggang der "Alt-Internationalen" deutlich gesenkt. Hochverdiener gibt es kaum noch. Dadurch können wir die Finanzen derzeit auf einem ausgeglichenen Niveau halten, mit der Tendenz zu einem leichten Gewinn. In der laufenden Saison steht zwar ein Minus von 2,6 Mio, diese aber nur, weil 3 Mio. in die Verbesserung des Stadions investiert wurden, die uns langfristig einen größeren Nutzen bringen wird.

Fazit: Auch, wenn wir weiterhin sportlich am Ende der Tabelle rumkrebsen, und vielleicht auch wieder absteigen, werden, haben wir in dieser Saison für die nachhaltige Entwicklung des Vereins einen sehr großen Schritt gemacht. Die zweite Saison in Liga 1 werden wir ebenso genießen, wie die erste.

Allen Teams und Managern wünschen wir weiterhin sehr viel Spaß und nicht so viele graue Haare durch kuriose Ergebnisse mit vermeintlichen Benachteiligungen des eigenen Teams.

Pat Patriot | BG Marburg
29.07 08:18

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