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DJK Rosenheim vollzieht angekündigte Spielertransfers
Zum Start in die neue Saison präsentierte sich Aufsteiger DJK Rosenheim seinen Fans bei traumhaftem Sommerwetter. Mittlerweile sind die ersten beiden Spieltage absolviert die Rosenheimer melden weitere Veränderungen im Kader.
Wie schon in unserem letzten Bericht angedeutet, haben einige Spieler der Klub verlassen. Mathias Vercruysse (RM) sah nur noch geringe Einsatzchancen bei Innstädtern und nahm das Angebot des Regionalligisten SpVg. Olpe an. Nach Unterfranken wechselte Spielmacher Juhani Hyypiä und schloss sich dem dortigen Oberligisten FC Zell an. Ebenfalls seine nähere Zukunft in der Oberliga sah Innenverteidiger Adrian Beto, der zum SC Neu-Ulm wechselte. Ganz kurzfristig entschloss sich auch Keeper Georg Hess, bislang die Nr. 3 im Kader, den Klub zu verlassen und löste seinen Vertrag auf. Wohin es den früheren Jugendkeeper zieht, ist unbekannt.
Der Abgang des Torwarts dürfte unmittelbar mit der neuen Konkurrenzsituation zusammen hängen, denn die DJK Rosenheim vermeldete neben den Abgängen auch den erfolgreichen Abschluss der Transferverhandlungen mit zwei Spielern und damit deren Verpflichtung. Aus der 1. Bundesliga kam von Einheit Rudolstadt der 17-jährige Nachwuchskeeper Simon Kraft für eine Ablösesumme von 5.555 Credits ins Chiemgau. Zweiter Neuzugang ist Kai Poulsen, ein sehr talentierter Innenverteidiger, ebenfalls 17 Jahre jung. Er kam vom dänischen Erstligisten SC Fyn.
Teammanager Ekström zu den Transfers: "Es war uns ein Anliegen, wieder ganz junge Spieler in den Kader zu holen, die zugleich kleinere Baustellen schließen können. Wir hatten zwar keinen akuten Bedarf, aber auf Sicht war die Verpflichtungen eines Torwarts und eines Innenverteidigers erforderlich. Mit diesen beiden Neuzugängen haben wir frühzeitig zwei sehr gute Talente verpflichten können, so dass wir insgesamt wieder sehr gut aufgestellt sind."
Den Hinweis, dass beide lediglich das Niveau des Kaders erreichen, aber kaum als Verstärkungen angesehen werden können, beantwortete Ekström so: "Das ist richtig. Aber wenn Sie sich mal umschauen, was Spieler, die sofort eine echte Verstärkung für unseren Kader wären, aktuell kosten - sowohl an Ablöse wie auch an Gehalt - und mit unserer Finanzsituation vergleichen, werden Sie mir zustimmen, dass solche Spieler für uns aktuell nicht finanzierbar sind."


Sportecho
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SV Warnemünde vor zweiten Jahr in der 3 Liga
Der SV Warnemünde hat den Klassenerhalt geschafft und Trainer Horstmann schaut mit Zuversicht in die neue Saison.
" Alle Spieler wissen jetzt was auf sie zukommt. Wir haben keine nennenswerten Spieler abgeben müssen. Dazu kommt, dass Tom Alert nach 11 Saisons beim Ligakonkurenten Tus Neuendorf zu seinem Heimatverein Warnemünde zurückgekehrt ist und einen Vertrag für 4 Saisons abgeschlossen hat. Er kann auf fast 100Spiele Drittligaerfahrung zurückblicken und wird den Verein weiter nach vorne bringen. Dazu kommen ein paar Spieler aus der eigenen Jugend, bei denen sich noch zeigen muss, ob sie den Sprung in die erste Manschaft schaffen."

Desweiteren war die letzte Saison wohl auch finanziell zukunftsweisend.
Dazu der Trainer: " Wir sind absolut schuldenfrei und können auf ein schönes Polster zurückgreifen. Das ist eine neue Situation beim SV."

Auf die Frage zum Saisonziel: " Wir werden wohl auch diese Saison wieder gegen den Abstieg spielen. Werden es aber schaffen. Weiterhin soll der finanzielle Spielraum weiter ausgebaut werden."


Adler Leipzig vor ihrer schwersten Saison
Am heutigen Vormittag konnten wir den Teammanager von Adler Leipzig Hans Krug zu einem kurzen Interview bewegen. Hier ein kurzer Zusammenschnitt des Gesprächs:

Herr Krug, mit welchen Gefühlen gehen sie mit ihrem Team in die neue Saison?

H.Krug: "Naja wir freuen uns natürlich darüber, dass wir den Aufstieg in die Regionalliga geschafft haben. Wir wissen aber auch, dass es eine sehr schwere wird."

Welche Chancen sehen sie für ihre Mannschaft?

H. Krug: "Nun durch unser sehr bescheidenes Budget haben wir auf große Einkäufe verzichten müssen. So haben wir lediglich mit Joshua Seiler und Jesus Krauss 2 Neuzugänge aus der eigenen Jugend verpflichtet. Ansonsten wird es keinerlei Veränderungen im Kader gegenüber der letzten Saison geben. Deshalb spielen wir auch diese Saison unter dem Motto: "WIR HABEN KEINE CHANCE...ABER DIE WOLLEN WIR NUTZEN".

Also ist wohl der Klassenerhalt das oberste Ziel?

H. Krug: "Natürlich, was denn sonst. Wir sind froh, wenn wir dieses Ziel erreichen können. Schließlich müssen wir ja auf Verstärkungen verzichten. Dies ist aber auch die Chance für die Spieler zu zeigen was sie drauf haben. Die gesamte Vereinsführung vertraut dem Team. Die Mannschaft hat sich als eine eingeschworene Truppe letzte Saison gezeigt. Das macht Mut.

Was passiert bei Adler Leipzig wenn das Projekt Klassenerhalt scheitert?

H. Krug: "Dann steigen wir wieder in die Oberliga H ab."

Vielen Dank Herr Krug für das kurze Gespräch und viel Glück und Erfolg für die kommende Saison.

Hans Krug | Adler Leipzig
26.07 16:21

Das Saisonfinale in der Regionalliga D
Der 34. und letzte Spieltag einer Saison bedeutet auch immer Abschied zu nehmen und so sagen wir leise servus, ciao, good-bye, tschööö, tschüs und auf Wiedersehen den Absteigern in die Oberliga, Rot-Weiß Leipzig, Hessen Kassel, SV Guntersblum und VfB Wolfsburg. Ein etwas lauterer Abschiedsgruß gilt den beiden Aufsteigern in die 3. Bundesliga, SV Nordweststadt als Meister (und Ligapokalsieger) und DJK Rosenheim als Vize-Meister und Überraschungsaufsteiger.
Die letzten Entscheidungen sind also nun auch alle gefallen. Offen war noch die Meisterfrage, doch Top-Favorit und Tabellenführer SV Nordweststadt ließ hier nichts anbrennen und sorgte beim 5:0-Heimsieg gegen Chemnitzer BC mit einer frühen 2:0-Führung rasch für klare Verhältnisse. Damit hatte der 2:1-Auswärtserfolg von DJK Rosenheim in Schwarzheide nur noch statistische Bedeutung.
Im seit Wochen enorm spannenden Abstiegskampf erwies sich letztlich das Restprogramm als zu große Hürde für den VfB Wolfsburg, der aber trotzdem auch im letzten Saisonspiel noch einmal alles gab, um das eigentlich Unmögliche vielleicht doch noch möglich zu machen. Trotz großer Moral und beeindruckendem Kampfgeist reichte es am Ende knapp nicht für die "Wölfe" - 1 Tor fehlte zur Sensation. Das 2:2-Remis gegen die SG Bruchköbel war zwar aller Achtung wert, für den Klassenerhalt war jedoch ein Sieg zwingend nötig und so muss nun also doch der VfB Wolfsburg als vierter Absteiger den bitteren Gang zurück in die Oberliga machen.
Rückwirkend betrachtet war damit natürlich die andere Partie im Abstiegskampf zwischen Pauli 1910 und Wegberg-Beeck gewissermaßen bedeutungslos, doch in der Dramaturgie des letzten Spieltages war die Nervenanspannung in Hamburg extrem. Die 1:0-Führung der Paulianer aus der 8. Minute glichen die zuletzt dem Abstieg entgegen taumelnden Gäste in der 24. Minute noch aus, doch nach der neuerlichen Führung der Gastgeber in der 27. Minute ging nicht mehr viel bei Wegberg-Beeck und Teammanager Heerdt war einem Nervenzusammenbruch sehr nahe, insbesondere als jeweils der Ausgleich von Wolfsburg gegen Bruchköbel bekannt wurde. Pauli 1910 konnte die knappe 2:1-Führung souverän bis zum Schlusspfiff verteidigen und sich damit aus eigener Kraft retten, während die Wegberger nach dem Schlusspfiff auf dem Rasen bzw. der Bank in sich zusammen sanken und auf das Endergebnis aus Wolfsburg warteten. Nachdem das 2:2 in Wolfsburg als Endstand bestätigt wurde und klar war, dass Wegberg-Beeck so grade noch irgendwie die Klasse hatte halten können, flossen durchaus einige Tränen der Freude und Erleichterung bei den Rheinländern.

Die Redaktion gratuliert den Aufsteigern in die 3. Bundesliga und wünscht allen Klubs, Teammanagern, Spielern und Fans eine schöne Sommerpause.

Sportecho
+++ Sportzeitung für Deutschland +++


Wegberg-Beeck bleibt in der Regionalliga
Manager Heinzi und seine Mannschaft war es klar,das sie bei Pauli 1900 im letzten Spiel der Saison gewinnen müssen,um die Cahnce zu bewahren in der Regio zubleiben.Deswegen sind sie auch mit der Bestbesetzung dort angetreten,doch es kam wiedermal anders als erwartet.Sie verloren bei Pauli mit 1-2 und schliechen sich vom Platz. In der 8.min machte Durul Cakir schon das erste Tor für Pauli und die Wegberger fingen schon an zu schwimmen.Doch in der 24.min schoß Xavi de Villota das 1-1 und Manager Heinzi lief schon fast aufs Feld um mitzuhelfen.Er zappelte an der Seitenlinie und gab Anweisungen wie verrückt,doch das half alles nichts,denn in der 27.min machte Pauli 1900 den Sack zu und schoß den 2-1 Siegtreffer durch Amaury Cunha.Dies sollte eigendlich das Ende für Wegberg-Beeck sein,doch durch die gute Schützenhilfe von SG Bruchkübel,die gegen Wolfsburg noch ein 2-2 geschafft haben,bleibt Wegberg-Beeck in der Regionalliga.,Der Manager war angefressen und wollte bei der Pressekonferenz nach dem Spiel eigendlich nichts mehr sagen,doch dann kam alle Wut zum Vorschein.

Heinzi. In der ganzen Spielzeit der Liga war mir schon klar,das wir es sehr schwer haben werden in dieser Liga,aber das es so hart wird habe ich nicht gewusst.Ich habe während der Spielzeit die Mannschaft verjüngert und auch verstärkt,doch es hat einfach nichts gebracht.Ein Spiel wie das andere waren Endspiele für uns,bis hin zum letzten Spiel.Keiner meiner Spieler hat sich mehr angestrengt wie als sie mussten,das wird sich hoffendlich bald ändern.Vielleicht waren die Neuen noch nicht so gut Integriert,vielleicht habe ich aber auch nur die falschen Spieler geholt.Ich hoffe nun,weil wir ja nochmal die Chance haben in der Regionalliga alles zu zeigen,das es jetzt endlich so klappt das wir nicht zittern müssen.
Curt Menzel nach SC Oberhausen und Jannis Endres nach DJK Nottuln verlassen unseren Verein und wir wünschen ihnen alles Gute auf ihren Weg.Morgan Patton von SC Weimar und Patrick Hogan von Admira Prag kommen zu uns,wir wünschen ihnen viel Erfolg bei uns.
Ich möchte als Manager noch gerne einigen anderen Managern Danke sagen,die mich im laufe der Saison immer wieder nicht zum Aufgebe ermutigt haben.Sie haben immer an mich und meiner Mannschaft geglaubt. Rainer.Ronnie und Walter.Danke nochmal an euch.


Regionalliga D - der letzte Akt im Abstiegskampf
Am 33. und vorletzten Spieltag haben sich zwei weitere Teams aus dem Abstiegskampf der Regionalliga D endgültig verabschieden können.
Der FC Saarbrücken, ohnehin nur noch rein mathematisch nicht gesichert, setzte sich in Kassel mit 2:1 durch und hat damit auch die allerletzten winzigen Sorgen beiseite schieben und sich die Klassenzugehörigkeit für eine weitere Saison sichern können. Und auch BW Magdeburg ist durch. Mit großen Sorgenfalten reisten die Magdeburger zum Ost-Derby nach Leipzig, konnten die Rückfahrt dann aber schon zur Party umgestalten: mit einem deutlichen 4:0-Sieg bei Absteiger Rot-Weiß Leipzig holten sie drei Punkte und haben nun aufgrund der gleichzeitigen Wolfsburger Niederlage uneinholbare fünf Punkte Vorsprung.
Weiter geht das große Zittern für VfB Wolfsburg, FC Wegberg-Beeck und Pauli 1910. Trotz starker Leistung und großen Kampf musste sich Wolfsburg letzten Endes beim FC Marzahn doch mit 1:2 geschlagen geben und konnte seine Ausgangsposition nicht verbessern. Aber auch die derzeit auf den sicheren Plätzen stehenden Pauli 1010 und Wegberg-Beeck konnten ihre Situation nur leicht verbessern. Beide spielten jeweils 1:1 - Pauli in Chemnitz und Wegberg-Beeck zu Hause gegen Olpe. Jeweils ordentliche Ergebnisse gegen auf dem Papier stärkere Gegner, aber im Abstiegskampf möglicherweise trotzdem zu wenig. Für wen es letztlich reichen wird, wird sich also tatsächlich erst in den letzten 90 Minuten dieser Saison entscheiden.
Durch die Resultate des 33. Spieltages ist klar, dass Wolfsburg sich nur noch durch einen eigenen Sieg retten kann, da Pauli 1910 jetzt nach dem überraschenden 1:1 in Chemnitz seinen Vorsprung auf zwei Punkte vergrößern konnte. Mit einem Remis würde Wolfsburg nun also nicht mehr nach Punkten gleichziehen können. Ob allerdings ausgerechnet die SG Bruchköbel der Gegner ist, gegen den man den so dringend nötigen Dreier holen kann, erscheint doch sehr fraglich.
Die beiden anderen Konkurrenten treffen sogar direkt aufeinander - in Hamburg empfängt Pauli 1910 den FC Wegberg-Beeck zum Showdown. Dabei befinden sich die Gäste etwas im Vorteil, denn ihr Vorsprung auf den Abstiegsplatz beträgt dank des Unentschieden zuletzt gegen Olpe jetzt drei Punkte und so würde ein weiteres Unentschieden bereits die Rettung für Wegberg-Beeck bedeuten.
Und auch Pauli 1910 könnte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bei einem Remis den Klassenerhalt bejubeln, denn selbst wenn Wolfsburg ein Sieg gegen Bruchköbel gelingen sollte und damit dann Punktgleichheit bestünde, kann Pauli immer noch auf das um sechs Treffer bessere Torverhältnis bauen - und ein Sieg der Wolfsburger gegen Bruchköbel mit sechs oder mehr Toren Unterschied wäre dann doch höchst eigenartig. Wegberg-Beeck hingegen würde bei einer Niederlage in Hamburg und einem Wolfsburger Sieg noch auf den Abstiegsplatz rutschen, da hier die Torbilanz für die "Wölfe" sprechen würde.
Fazit: Wolfsburg braucht für den Klassenerhalt unabhängig vom Ergebnis zwischen Pauli 1910 und Wegberg-Beeck auf alle Fälle zwingend einen Sieg um noch eine Chance auf den Klassenerhalt zu haben. Unentschieden oder Niederlage wäre - ebenfalls unabhängig vom Ergebnis in Hamburg - gleichbedeutend mit dem Abstieg.
Pauli 1910 wäre mit einem Sieg ganz sicher gerettet und mit einem Unentschieden mit höchster Wahrscheinlichkeit aufgrund der Torbilanz, müsste nur bei einer Niederlage zittern.
Wegberg-Beeck hat von der Tabellensituation her die beste Ausgangslage und wäre schon mit einem Unentschieden definitiv ein weiteres Jahr in der Regionalliga dabei, bei einem Sieg sowieso. Nur bei einer Niederlage im direkten Vergleich bei Pauli 1910 müssten Heinzi Heerdt und seine Mannen hoffen, dass Wolfsburg nicht zeitgleich gewinnt.
Wir sind sehr gespannt, wer von diesen drei Klubs noch einmal den Kopf aus der Schlinge ziehen kann und wer den bitteren Gang eine Klasse tiefer antreten muss.
Der Ordnung halber auch noch einmal der Blick auf die Tabellenspitze, wo sich zuletzt nichts geändert hat und Nordweststadt weiterhin einen Punkt vor Rosenheim liegt. Der SV Nordweststadt hat Heimrecht und empfängt den Chemnitzer BC, einen durchaus unangenehmen und auch unberechenbaren Gegner. Gleichwohl ist Nordweststadt natürlich dennoch Favorit in dieser Partie. Die DJK Rosenheim ist zu Gast in Schwarzheide und diese Aufgabe scheint nicht weniger undankbar zu sein - auch die Chemie-Elf ist ein höchst unberechenbarer Gegner, zumal Rosenheim einen Sieg benötigt, um doch noch eine Titelchance zu haben. Bei einem Remis bestünde - sofern Nordweststadt zeitgleich gegen Chemnitz unterliegen würde - lediglich Punktgleichheit und die bessere Torbilanz würde zugunsten von Nordweststadt den Ausschlag geben. Allerdings, so die Gerüchte, scheint die DJK Rosenheim auch am letzten Spieltag wie schon in den Partien zuletzt nicht mehr mit äusserstem Einsatz auf den Meistertitel zu drängen, sondern erneut Spielern Einsatzzeiten zu geben, die in der Rückrunde ein wenig in den Hintergrund geraten sind. Insbesondere sollen auch die beiden Nachwuchsspieler erneut zum Einsatz kommen.

Sportecho
+++ Sportzeitung für Deutschland +++


Saisonauftakt - DJK Rosenheim präsentiert sich den Fans
Zum Start in die neue Saison präsentierte sich Aufsteiger DJK Rosenheim seinen Fans. Bei traumhaftem Sommerwetter mit strahlend blauem Himmel, Sonnenschein und fast schon zu heißen 34 Grad im Schatten veranstaltete der Klub ein Fan-Fest, das Appetit auf mehr machte.
Live-Musik auf der Bühne, mehrere unterschiedliche Hüpfburgen für die Kinder jeder Altersstufe und ein großes Gewinnspiel bildeten einen perfekten Rahmen für die Veranstaltung, deren Höhepunkt die Mannschaftspräsentation in den neuen Trikots in Vereinsfarben sowie die Verlosung der Hauptpreise waren. Natürlich war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt, wobei die Dauerkarteninhaber sich zusätzlich freuen durften - für sie gab es Freibier.
Besonders gespannt waren die Fans natürlich auf die Neuzugänge und die neuen Trikots. Als erster Neuzugang betrat der 19-jährige Innenverteidiger Jacob Hein die Bühne. Er stieß vom FC Hansa München zu den Rosenheimern.
Ihm folgte der 23-jährige rechte Mittelfeldmann Leandro Postiga, der vom brasilianischen Drittligisten Athletic Criciuma nach Bayern gelotst werden konnte. Als dritter neuer Mann im Kader betrat gewissermaßen ein Routinier die Bühne und stellte sich als Silvestre Corona vor. Der bereits 25-jährige argentinische Rechtsaussen kommt vom schottischen Drittligisten Preston United. Als vierter und letzter Neuzugang wurde wieder ein junger Mann vorgestellt. Der 19-jährige Rechtsaussen Wout Truyens kam vom belgischen Drittligisten FC Leuven ins bayerische Chiemgau.
Nun betraten auch die übrigen Spieler des Kaders sowie Teammanager Ronnie Ekström die Bühne und präsentierten dabei das neue Outfit in den Vereinsfarben grün-weiß. Dazu der Teammanager in seiner launigen Ansprache in Anspielung an die Trikotfarbe der letzten Jahre an die Fans: "Ich freue mich sehr, euch heute nach etlichen Saisons in den falschen Farben endlich einmal eure Mannschaft in den richtigen Vereinsfarben vorstellen zu können. Unser neuer Hauptsponsor hat sich damit einverstanden erklärt, dass wir ab dieser Saison wieder in grünen oder weißen Trikots auflaufen und nicht mehr im TSV-Rot", worauf im Bierzelt tosender Applaus der zahlreichen Fans losbrach.
Dass mit Adrian Beto (Innenverteidigung), Linus Buettner (Rechtsaussen), Mathias Vercruysse (rechtes Mittelfeld) und Juhani Hyypiä (zentrales Mittelfeld) auch vier Spieler den Klub verlassen werden, verschwieg der gewiefte Teammanager an dieser Stelle um die Stimmung unter den Fans nicht zu trüben.
Nebenbei erfuhren wir, dass inzwischen noch mit zwei Spielern Vertragsverhandlungen aufgenommen werden konnten. Namen der Spieler bzw. deren aktuellen Vereinen wurden jedoch nicht genannt, um die Verhandlungen nicht zu stören. Wir bleiben hier am Ball und werden berichten, wenn von Vereinsseite der Transfervollzug gemeldet wird.

Sportecho
+++ Sportzeitung für Deutschland +++


DJK Rosenheim in Liga 3 angekommen
Die große Überraschung war der Aufstieg der DJK Rosenheim am Ende dann natürlich nicht mehr, denn es hatte sich schon nach der Winterpause von Spieltag zu Spieltag immer mehr abgezeichnet, dass der Klub aus dem oberbayerischen Chiemgau den Sprung in die 3. Bundesliga schaffen würde.
Doch insgesamt gesehen kam der Aufstieg der Grün-Weißen sehr wohl überraschend, denn gerade erst zu Beginn der vorherigen Saison war man aus der Ober- in der Regionalliga aufgestiegen und schaffte also den "Durchmarsch", obwohl das Saisonziel lediglich der Klassenerhalt mit Blick auf Rang 10 war. "Sportecho" sprach daher mit dem Teammanager der Rosenheimer über die neue Saison, welche Erwartungen im Klub bestehen, welche Ziele man hat und wie man selbst die Gesamtsituation einstuft.

Sportecho: Herr Ekström lassen Sie uns noch einmal kurz ein Jahr zurück blicken. Damals feierte die DJK Rosenheim einen Aufstieg und Sie sagten, Ziel könne nur der Klassenerhalt sein, je nach Saisonverlauf vielleicht auch noch so gerade eben der Sprung unter die ersten Zehn der Tabelle. Es ging damals um den Aufstieg in die Regionalliga. Nun, ein Jahr später, stehen Sie wieder als Aufsteiger da - und finden sich und Ihr Team in der 3. Bundesliga wieder. War Ihre Aussage damals doch nur Understatement?

Ronnie Ekström: Nein, definitiv nicht. Ich betreibe kein Understatement nur um des Understatements Willen, so etwas halt ich für unsinnig. Tatsächlich war es so, dass ich vor Saisonbeginn mehr als nur zufrieden gewesen wäre mit einem Platz unter den ersten Zehn. Dass die Saison einen derartigen Verlauf nehmen würde, konnte vorher niemand ahnen.

Sportecho: Aber Sie haben das Saisonziel nicht verändert, obwohl sich schon früh zeigte, dass der Klassenerhalt kein Problem sein würde.

Ekström: Ja, das ist richtig. Aber ich halte nichts davon, Saisonziele zu ändern. Ein Saisonziel legt man vor der Saison fest - aus. Wenn man dann besser abschneidet, ist das schön und dann hat man sein Ziel eben übertroffen. Sowas ist doch wunderbar und vor allem besser, als das Saisonziel zu verfehlen.

Sportecho: Aber so etwas kann dann doch auch zum Leistungsabfall führen. Oder sehen Sie das anders?

Ekström: Ja, das sehe ich vollkommen anders. Das Verändern eines Saisonzieles nur weil man es übertrifft, sehe ich als Bestrafung für die Mannschaft und darum lehne ich das ab. Ob es bei anderen Mannschaften ein Motivationsproblem gibt, weiß ich nicht - bei meiner Mannschaft nicht. Dafür weiß ich schon zu sorgen.

Sportecho: Und diesmal? Wieder das Ziel Klassenerhalt und auf dem Platz dann die Konkurrenz ausbremsen?

Ekström: Ja natürlich. Alles andere als den Klassenerhalt als Zielsetzung auszugeben, wäre vermessen. Und man kann die Situation jetzt auch nicht mit der damals vergleichen. Die 3. Bundesliga ist nochmal ein ganz erhebliches Stück stärker als die Regionalliga und selbst dort waren mindestens 12 Teams auf einem Level und es haben Nuancen den Ausschlag gegeben. Und man darf auch nicht vergessen, dass wir einige sehr enge Spiele hatten, die durchaus auch zu unseren Ungunsten hätten ausgehen können.

Sportecho: Gesetzt den Fall, es reicht am Ende nicht - was dann?

Ekström: Nun, was soll dann schon sein? Dann steigen wir eben wieder ab. Damit habe ich überhaupt kein Problem.

Sportecho: Sie bleiben auch im Falle des Misserfolges des Teammanager bei der DJK?

Ekström: Ich merke, Sie spielen auf unseren "Vorgänger" TSV Ortrand an. Vorausgesetzt, dass mich der Klub nicht feuert, werde ich unabhängig vom Saisonverlauf bei der DJK Rosenheim bleiben.

Sportecho: Ihr Lokalrivale TSV 1860 Rosenheim spielt ebenfalls in der 3. Bundesliga, allerdings in der ersten Gruppe. Traurig darüber?

Ekström: Offen gestanden nein. Der TSV wurde letzte Saison Dritter, ist uns also immer noch weit voraus und deutlich stärker aufgestellt als wir. Insofern bin ich ganz froh, dass wir in der anderen Gruppe spielen.

Sportecho: Was erwarten Sie sich von dieser Saison insgesamt?

Ekström: Ich hoffe, dass wir uns weiter entwickeln können - sowohl sportlich, als auch wirtschaftlich. Unser Saisonziel ist, wie gesagt, der Klassenerhalt und wenn wir den schaffen würden, wäre ich schon glücklich. Vielleicht gelingt uns auch noch der Sprung in die zweite Pokalrunde und was im Ligapokal geht, bleibt abzuwarten. Aber die Weiterentwicklung ist für uns am Wichtigsten.

Sportecho: Planen Sie noch weitere Spielerverpflichtungen?

Ekström: Da wir finanziell nicht so rosig da stehen, sind Spieler, die uns sofort verstärken würden, dauerhaft nicht finanzierbar. Deshalb werden wir uns um solche Spieler auch nicht bemühen. Und ansonsten ist unser Kader groß genug. Mit Juhani Hyypiä und Mathias Vercruysse werden uns sogar noch zwei Spieler verlassen. Aber natürlich werden wir - wie bisher auch schon - den Transfermarkt über die ganze Saison hindurch genau beobachten und sollte sich einmal eine Chance ergeben, werden wir gerne auch zugreifen.

Sportecho: Die Infrastruktur Ihres Klubs ist nicht ganz optimal. Wie wollen Sie da vorgehen?

Ekström: Bisher hat die Kapazität unseres Stadions immer ausgereicht, da unsere Zuschauerzahlen doch recht mäßig waren. Letzte Saison allerdings waren wir fast immer ganz knapp am Limit. Wir haben uns daher aufgrund des Aufstiegs dazu entschlossen, die Kapazität um 500 Plätze zu erhöhen. Mehr ist allerdings derzeit finanziell nicht machbar.

Sportecho: Wir danken Ihnen für das freundliche Gespräch und wünschen der DJK Rosenheim alles Gute für die neue Saison.

Wir sind gespannt, wie sich der Aufsteiger schlagen wird. Zweifellos steht dem einstigen Erstligisten eine enorm schwere Saison bevor, denn der Kader ist objektiv gesehen kaum drittligareif. Wieviel man mit Geschick, mit Kampfgeist und natürlich dem nötigen Glück wird ausgleichen können, bleibt abzuwarten. Dennoch sendet der Klub, der bei Amtsantritt von Teammanager Ronnie Ekström die Rückkehr in das Fußballoberhaus als langfristiges Ziel angegeben hat, nun schon seit einiger Zeit positive Zeichen und auch ein sofortiger Wiederabstieg in die Regionalliga, der durchaus im Raum steht, sollte die Grün-Weissen vom Inn nicht umwerfen.


Sportecho
+++ Sportzeitung für Deutschland +++


Beilngries: Erster Ligapokal seit 2011
Mit dem gestrigen Sieg gegen die SpVgg Ansbach konnte sich der FC Beilngries den Ligapokal sichern - und blätterte zu diesem Ereignis in der Vereinschronik: 38 Saisons ist es her, dass die Altmühltaler letztmalig einen Pokal in die Höhe stemmen durften!
Diesen Erfolg konnten in der Vereinsgeschichte bislang überhaupt nur 2 Trainer vorweisen; Der legendäre Pom Flix, der den Verein damals 17 Saisons lang betreute, aus der Landesliga in die dritte Liga führte und in dieser Zeit drei Pokalgewinne feiern durfte, sowie dessen unmittelbarter Nachfolger Oliver Krüger, der den Erfolgsweg fortsetzte und den FC Beilngries sogar ins Oberhaus des deutschen Fussballs führte.
"Mit solchen Größen der Vereinsgeschichte kann ich mich natürlich nicht messen", erläuterte Tobias, "aber dass ich jetzt als Pokalsieger in einem Atemzug mit ihnen genannt werde, erfüllt mich mit Stolz."
Sportecho gratuliert zu diesem Erfolg!


Das Drama geht weiter - vorletzte Chance im Abstiegskampf
Nach den Resultaten des 32. Spieltages ist - wir haben schon in unserer letzten Ausgabe darüber berichtet - die Spannung und Dramatik im Abstiegskampf der Regionalliga D noch einmal gestiegen. Ein Absteiger wird noch gesucht, vier unmittelbare Kandidaten gibt es, dazu noch mit dem FC Saarbrücken einen Klub, der nur rechnerisch noch nicht zu 100% durch ist. Allerdings treten die Saarländer beim bereits seit einigen Wochen als Absteiger feststehenden Aufsteiger Hessen Kassel an und haben gute Chancen, dort den letzten noch fehlenden Punkt zu holen und damit aus eigener Kraft alles klar zu machen. Sollte Wolfsburg jedoch nicht gewinnen, wäre Saarbrücken auch bei einer Niederlage in Kassel gerettet.
Und der VfB Wolfsburg hat eine alles andere als leichte Aufgabe, denn die "Wölfe" müssen bei den Berlinern vom FC Marzahn antreten und die sind sowas wie die Mannschaft der Rückrunde, enorm stark und unglaublich gut drauf. In dieser Partie ist der FC Marzahn klarer Favorit und Wolfsburg wird sich enorm strecken müssen, um hier etwas Zählbares mitzunehmen.
Nach dem Gastauftritt in Nordweststadt vor Wochenfrist müssen die Hamburger von Pauli 1910 erneut auswärts ran. Gegner ist diesmal der Chemnitzer BC und die Aufgabe für das abstiegsbedrohte Pauli 1910 damit nur unwesentlich leichter als gegen Nordweststadt.
Nach der Niederlage zuletzt gegen Schwarzheide steht BW Magdeburg vor einem weiteren Ost-Derby - diesmal heißt der Gegner Rot-Weiß Leipzig. Gute Chancen also für die Magdeburger, sich Luft zu verschaffen - oder sich gar zu retten. Einen eigenen - gar nicht so unwahrscheinlichen - Sieg vorausgesetzt und dazu eine - durchaus nicht überraschende - Niederlage des VfB Wolfsburg in Berlin und schon wäre Magdeburg vor dem letzten Spieltag fünf Punkte vom Abstiegsplatz weg und damit gerettet.
Die exakt gleiche Konstellation trifft auch auf den FC Wegberg-Beeck zu. Allerdings mit einem feinen Unterschied: die Rheinländer empfangen zu Hause mit dem Tabellendritten SpVg. Olpe einen sehr unangenehmen und spiel- wie auch kampfstarken Gegner. Am letzten Spieltag stellte Olpe dies gegen den Chemnitzer BC unter Beweis, der beim 2:0-Sieg der Olper keine Chance hatte. Und eine Woche zuvor zeigte die Tonio-Elf, dass sie auch auswärts gefährlich ist und drehte in Hamburg gegen Pauli 1910 einen Rückstand noch in einen 3:2-Auswärtssieg. Man sollte also gewarnt sein bei Wegberg-Beeck.
Der Vollständigkeit halber auch noch der Blick an die Tabellenspitze, wo es ja noch um den Meistertitel geht. Tabellenführer Nordweststadt muss beim SC Eltersdorf antreten, eine durchaus unangenehme Aufgabe. Verfolger DJK Rosenheim ist zu Gast bei Absteiger SV Guntersblum, auf dem Papier eine durchaus lösbare Aufgabe, doch der Absteiger hat gerade im eigenen Stadion schon öfters mit überraschend starken Leistungen auf sich aufmerksam gemacht.

Sportecho
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Die hab ich noch nicht probiert, aber im Allgemeinen mag ich Geflügel.
Torsten Legat nach seinem Wechsel zum VfB Stuttgart auf die Frage, wie er denn Spätzle fände
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