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Eyachtal kurz davor.
Es ist soweit: das Wunder von Eyachtal ist zum Greifen nah! Drei Spieltage vor Schluß der Runde steht der FC auf Platz zwei mit acht (!) Punkten Vorsprung auf die Verfolger.
Bereits heute im Auswärtsspiel in Aachen kann mit einem Sieg die Sensation perfekt gemacht werden. Entsprechend angespannt sind die Nerven bei allen Verantwortlichen. Weder der Team-Manager noch der Vorstandsvorsitzende waren heute zu einem Interview bereit.
Lediglich die Spieler selbst sehen die Situation ganz locker. Zuversichtlich gehen alle in die letzten Spiele.
"Wenn wir uns das jetzt noch nehmen lassen, dann kann uns auch keiner mehr helfen." Das ist die einhellige Meinung im Team.
Sollte der Aufstieg in die dritte Liga tatsächlich gelingen, dann wird der Nordschwarzwald wahrscheinlich eine noch nie dagewesene Feier erleben!

Jürgen Streit | FC Eyachtal
28.03 09:07

Abstieg wird sich nicht verhindern lassen !
Ein neuer Manager wurde vor einer Woche geholt um den Abstieg noch zu verhindern. Scheinbar hat sich die Mannschaft aber damit abgefunden oder einzeln Spieler werden einfach zu gut bezahlt und ruhen sich aus. Der Club Adler Leipzig wird nun einzelne Spieler austauschen und einige neue einkaufen. Nur wenige glauben noch an den Klassenerhalt aber auch wenn der Club absteigt wird der neue Manager seine Linie weiterverfolgen um nach einem Abstieg nahtlos wieder aufzusteigen.

Gerd Müller | Adler Leipzig
21.03 12:29

Andy Muhle "Man darf sich nicht täuschen lassen"
Eine wahnsinnige Saison ist das in der 2. Liga.
Während die Aufstiegsplätze wohl an Blau Weiß Bochum (A),
Klafeld-Geisweid (A) und TSB Flensburg (N) vielleicht schon vergeben sind, ist der Rest der Liga noch lange nicht entschieden.

"SVG Aurich (4.), trennen zum Auftiegsplatz ganze 8 Punkte.
Das mag für den Ein oder Anderen noch machbar zu sein aber dreht man jetzt die Blickrichtung mal um und guck zum anderen Ufer erkennt man, dass zum FC Gärtringen (15.) ebenfalss 8 Punkte liegen. Die ganze 2. Liga ist so dicht zusammen das man schneller im Keller steht als man glaubt. Normal ist das nach 19 Spieltagen mit Sicherheit nicht. Allerdings ist es definitiv spannender als eine Entschiedene Meisterschaft am 26. Spieltag."

Andy Muhle | Oestinghausen
16.03 09:50

Krise in der Kaiserstadt
Nach einem überraschend guten Saisonstart der Westwacht aus Aachen, reißen die Probleme und die damit verbundene sportliche Misere nicht ab.
Kurz vor der Winterpause rangiert der Regionalligist mit nur 13 Punkten aus 14 Spielen nur noch 1 Punkt vor den Abstiegsrängen und ist damit zu den akut abstiegsbedrohten Vereinen der Liga zu zählen.
Die erhoffte Überraschung in der 2. Runde des Landespokals blieb ebenfalls aus. Die Westwacht aus Aachen musste sich dem Drittligisten Germania Weilbach in einem packenden Spiel am Ende knapp mit 0:1 geschlagen geben und verpasste so den 2. Einzug der Vereinsgeschichte in die 3. Runde des Landespokals.

Ein Grund für die momentane Lage dürfte die prekäre Personalsituation in Aachen sein. Nicht weniger als 3 Verteidiger sind als Langzeitverletzt gemeldet. Da kann es nur als Wunder bezeichnet werden, dass man das gestrige Liga-Pokalspiel in Berlin gewinnen konnte und zumindest ein theoretisches Weiterkommen in die KO-Phase des Liga-Pokals noch möglich ist. Teammanager Robertz hofft, dass einige der verletzten Spieler zum Rückrundenauftakt oder spätestens zum entscheidenden Liga-Pokalspiel gegen den BFC Dynamo vor heimischem Publikum wieder einsatzfähig sind. "Auch wenn wir uns auf die Liga konzentrieren und alles gegen den Abstieg tun müssen, sollten wir die Chance auf das Liga-Pokal-Viertelfinale nicht leichtfertig herschenken." so Robertz im Interview.

Teammanager Robertz kritisierte für ihn untypisch aber auch die Schiedsrichterleistungen während der letzten Spiele. Er sieht darin einen weiteren Grund für die derzeitige Tabellensituation in der Kaiserstadt und fand deutliche Worte: "Ich habe das Gefühl, dass manche Schiedsrichter noch einmal ihre Regelkenntnisse auffrischen sollten, wenn man sich die Fehlentscheidungen gegen uns in den letzten Spielen ansieht. Hier entsteht doch leicht der Eindruck, dass wir vorsätzlich benachteiligt werden. Anders kann ich mir die Häufigkeit dieser klaren Fehlentscheidungen nicht erklären."

Trotz der schwierigen Situation will man in Aachen nicht in Panik verfallen und ohne Neuverpflichtungen den Klassenerhalt schaffen. "Ich bin überzeugt, dass die Mannschaft das Potential hat die Liga zu halten. Wenn wir es schaffen die verletzten Spieler zur Rückrunde wieder fit zu bekommen, sehe ich zwar noch ein gutes Stück Arbeit vor uns, bin aber überzeugt, dass wir auch im nächsten Jahr noch in der Regionalliga spielen werden." erklärte Teammanger Robertz seine Einschätzung.


Flensburg kurz vor der Sensation!
Geradezu fulminant schlug der TSB Flensburg heute Abend den ärgsten Verfolger TuS Hordel im Aufstiegskampf mit 4:0. Zehn Punkte Vorsprung bei sechs verbleibenden Spielen lassen Aufstiegsträume greifbar werden.
Dabei war man ursprünglich mit dem Ziel "Klassenerhalt" in die Saison gestartet. Guckt man sich die Zahlen an, so wird deutlich wie sensationell ein Aufstieg in die 1.Liga wäre. Gerade einmal 25 Mio. beträgt der Spieleretat der Flensburger. Im Ligavergleich rangiert man auf Platz 12. Zum Vergleich: Die beiden erstplatzierten Klafeld-Geisweid und Blau-Weiß Bochum haben einen Etat von 79 Mio. bzw. 58 Mio.
Doch genau dies sind die Märchen, die nur der Fußball schreibt. In Flensburg indes bleibt man bodenständig und sieht die Sache realistisch. Manager Krause äußerte auf Anfrage: "Wir sind uns bewusst, dass diese Saison alles anderes als ein Maßstab ist. Wir haben gut gearbeitet, aber wir hatten auch riesiges Glück. Ein Aufstieg würde allerhöchstens ein kurzer Ausflug sein. Aber dieses Geschenk nehmen wir gerne an."
Wir sind gespannt wie die jungen Wilden aus dem hohen Norden sich weiterhin schlagen werden. In Zeiten von Ölmagnaten, die Fußballclubs kaufen, sind die wahren Fußballfans jedenfalls schon jetzt begeistert von dieser Truppe, die bewiesen hat, dass Erfolg nicht immer mit viel Geld zu tun hat.


Spannung in Eyachtal.
Nur zwei Punkte trennen zur Winterpause den FC Eyachtal vom Aufstieg in die dritte Liga. Die Spannung ist praktisch greifbar im kleinen Ort im Nordschwarzwald: wird der größte Erfolg in der gesamten Vereinsgeschichte tatsächlich Wirklichkeit?!
Eigentlich hat der Verein weder die Mittel noch die Logistik für diesen Aufstieg, aber keiner zweifelt daran, dass sowohl die Spieler als auch die Vereinsführung alles dafür tun werden, diesen Erfolg feiern zu können.
Viel wird von den Ergebnissen der nächsten Spiele abhängen, da man zu Beginn der Rückrunde gleich auf einige der Mitkonkurrenten trifft. Sollte man hier vor allem zuhause Punkte abgeben, dann wird es wohl eher nichts mit diesem Vorhaben werden.

Jürgen Streit | FC Eyachtal
13.03 21:41

Andy Muhle zufrieden mit bisheriger Saison
"Ich bin absolut zufrieden mit der bisherigen Saison. Den ein oder anderen Punkt weren wir sicherlich noch holen müssen um die Liga zu halten aber das sieht doch ganz gut aus. In der Rückrunde wird es weniger Spiele geben. Daher müssen wir gucken wie wir allen Spielern gerecht werden. Ärgern tue ich mich nur über den LK. Wir haben zwar 9 Punkte mehr in Summe, aber gewichtet liegen wir unter dem Wert der letzten Saison. Das ist ehrlich gesagt ein bisschen mies. Wenn der LK doch nur ein bisschen steigen würde. Ohne die Einnahmen aus den Heimspielen haben wir keine Chance dieses Niveua auf Dauer zu halten. Ich drücke allen internationalen Vertretern die Daumen. Auch wenn es schlecht aussieht. In Zukunft gibt es hoffentlich wieder Erfolge damit wir in Deutschland gefüllte Stadien haben."

Andy Muhle | Oestinghausen
10.03 11:13

Alter Cach zurück in der Heimat
ein alter Bekannter ist nach vielen jahren im Ausland zurück in Kaiserslautern.Manager schramm ist froh endlich wieder zu hause zu sein.und wir werden versuchen den abstieg zu verhindern.da ich ja das umfeld und die leute hier sehr gut kenne war das ganz klar das ich bei meinem heimatverein zusgesagt habe.


Hörschweiler im Sinkflug
Seid Jahren geht es mit Hörschweiler nur noch bergab.spielte man noch vor paar Jahren 2.Liga ist es jetzt nur noch regionalliga.
Teammanager Christian Schaaf spielt mit dem Gedanken den Club zu verlassen!Finanziell ist der Verein arg gebeutelt und in der regionalliga ist der einstige Aufstiegskandidat im Mittelmaß versunken!
Der Club braucht jetzt dringend Unterstützung!


Flensburg marschiert weiter - Manager Krause im Interview!
Verwundert reiben sich die Fußballfans die Augen, wenn sie einen Blick auf die Tabelle der 2. Liga werfen. Ein Aufsteiger aus dem Norden sorgt dieser Tage für Furore und führt die Tabelle an und lässt dabei große Klubs wie Blau Weiß Bochum, Klafeld-Geisweid oder TSV Hoffenheim hinter sich. Im Interview mit dem Sportecho tritt Manger Krause derweil auf die Euphoriebremse.

SE: Herr Krause, wie erklären sie sich den Erfolg ihrer Mannschaft in dieser Saison?

Krause: Natürlich arbeiten wir hart. Der Verein stellt die besten Bedingungen her. Alle im Verein geben alles für den Erfolg. Dennoch muss ich sagen, dass wir gerade erst 9 Spiele absolviert haben. Das ist jetzt eine Momentaufnahme, den Platz werden wir sicher nicht halten können. Für mich sind das alles Punkte gegen den Abstieg. Und mindestens 16 Punkte fehlen uns noch.

SE: Ihre Bescheidenheit ehrt sie natürlich. Aber die Siege waren doch nicht nur Glück. Wie schätzen sie ihr Team im Ligavergleich ein?

Krause: In der Saisonvorbereitung sind wir davon ausgegangen, dass das Team kaum konkurrenzfähig sei. Wir haben uns mit Shepard im Mittelfeld entscheidend verstärkt. Mittlerweile muss ich aber sagen, dass ich wesentlich optimistischer bin. Wir können definitiv mithalten. Aber nichtsdestotrotz, der Ligaerhalt ist immer noch primäres Ziel.

SE: Genug von ihrer Mannschaft. Wie ist die Situation sonst im Verein? In jüngster Zeit wurde viel investiert, ein neues Stadion wurde gebaut. Wie ist die finanzielle Situation?

Krause: Wir sind hanseatische Kaufleute. Wir kalkulieren sehr genau und leben nicht über unsere Verhältnisse. Deshalb war der Stadionbau der richtige Schritt. Dafür haben wir in den letzten Jahren immer wieder Leistungsträger verkaufen müssen. Mit dem neuen Stadion im Rücken können wir jetzt aber mal mehr riskieren. Wir haben ein finanzielles Polster, um auch mal ein schlechtes Jahr zu überbrücken. Wenn wir aber langfristig mehr als nur dritte oder zweite Liga wollen, müssen wir auch mal Risiko gehen und Spieler halten.

SE: Wagen wir einen Blick in die Zukunft. Wo steht der TSB Flensburg in fünf Jahren?

Krause: Das weiß ich nicht. Ziel ist es aber, den TSB in der zweiten Liga zu etablieren. Langfristig ist die erste Liga das Ziel. Da ist allerdings noch eine ganz andere Welt. Aber mein Traum: In fünf Jahren spielen wir um einen internationalen Platz in Liga 1.

SE: Vielen Dank für dieses Interview und weiterhin viel Erfolg!


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Che Guevara war ein Rebell, ein Kämpfer für sein Land. Das will ich auch sein. Ich will den Schwachen helfen. Das ist im Fußball genauso, da muss man den schwachen Gegner auch aufbauen. Das ist so eine eigene Logik von mir, dazu will ich gar nicht viel sagen.
Torsten Legat zu seiner Che Guevara-Tätowierung
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