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Hochinteressantes Derby
Eine spannende und brisante Begegnung erwartet die Zuschauer in der ersten Hauptrunde des Landespokals: die Normannia Gmünd erwartet den Göppinger SV zum schwäbischen Derby im heimischen Rems-Stadion.
Die Gmünder tun sich nach ihrem sensationellen Aufstieg erwartungsgemäß schwer in der dritten Liga, während die Göppinger als heißer Aufstiegskandidat in der Regionalliga C gehandelt werden.
Bleibt abzuwarten, ob die Remstäler ihren Heimvorteil gegenüber den Filstälern in einen entsprechenden Erfolg umwandeln können.


Keine Neuzugänge in Rosenheim
Die neue Saison wirft ihre Schatten bereits voraus und die Anspannung ist überall da. Wir haben uns einmal bei Aufsteiger DJK Rosenheim umgesehen, einem Klub mit einer recht interessanten Historie.
Ohne Neuzugänge startet der Aufsteiger in eine Saison voller sportlicher Fragezeichen. Teammanager Ekström begründete den Verzicht auf Neuzugänge so: "Wir haben einen guten Kader, der in seiner aktuellen Zusammensetzung sehr wohl eine reelle Chance hat, die Klasse zu halten. Hinzu kommt, dass wir nicht eben im Geld schwimmen. Insofern zahlen wir - wenn überhaupt - nur sehr geringe oder meist sogar gar keine Ablösesummen. Es ist lächerlich, 30.000 Credits oder noch mehr für einen Spieler zu zahlen, dessen Leistungsvermögen in etwa auf durchschnittlichem Oberligalevel liegt. Mag schon sein, dass ein solcher Spieler mit 18, 19 Jahren noch reichlich Entwicklungspotential hat, aber wenn er denn dann wirklich so viel besser wird, ist das die Leistung des aufnehmenden Vereins und nicht die des abgebenden Vereins. Derartige Ablösesummen können und wollen wir nicht bezahlen".
Der Transfermarkt für junge, vertragslose Spieler ist derzeit leer gefegt, hatte sich aber in der nun zu Ende gehenden Sommerpause ohnehin in sehr überschaubaren Grenzen gehalten. Ekström bekräftigte auf Nachfrage nochmals, dass Aufsteiger Rosenheim daher ohne Neuzugang in die neue Saison starten wird: "Neuzugänge nur um den Fans neue Gesichter zu präsentieren, wird es bei uns nicht geben", so die klare Aussage des DJK-Teammanagers.
Es wird daher nach heutigem Stand lediglich ein Spieler aus der klubeigenen Nachwuchsabteilung in den Kader der DJK Rosenheim aufrücken. Die Redaktion ist sehr gespannt, ob dies für das angestrebte Ziel Klassenerhalt in der Regionalliga ausreichen wird.

Sportecho
+++ Sportzeitung für Deutschland +++


Versager aus Beilngries?
Wir sprachen mit dem Manager von Beilngries.
SPORTECHO: Zehn Spieltage vor Schluss sah Ihr Team wie der sichere Sieger der Regionalliga B aus, zudem stand die Mannschaft mit einem Bein im Finale des Ligapokals. Jetzt stehen Sie mit leeren Händen da. Wie groß ist die Enttäuschung?
TOBIAS: Im Finale des Pokals ist es uns leider nicht gelungen, unsere Überlegenheit in Tore umzumünzen. Herzlichen Glückwunsch an Wolfratshausen: Die Mannschaft hat geschickt und verbissen verteidigt und durch viel Einsatz das Elfmeterschießen erreicht, aus dem sie dann als Sieger hervorgegangen ist. Nächstes Jahr werden sie sicherlich wieder oben mitspielen.
SPORTECHO: Und der verpasste Aufstieg?
TOBIAS: Der war eingeplant. Ich habe den Jungs gesagt, sie sollten etliche Spiele abschenken. Wir sind noch nicht stark genug, um die 3. Liga sicher halten zu können.
Das wird auch Normannia Gmünd merken: Heute sollen sie ihren Aufstieg feiern, aber wenn der Kader nicht gewaltig verstärkt wird, sind sie in der kommenden Saison Kanonenfutter. Es gibt Gerüchte, dass sich der Trainer Jürgen Streit nach England beworben hat. Er hat die Lage also erkannt und zieht es jetzt nachvollziehbarerweise vor, die Normannia als gefeierter Aufstiegsheld zu verlassen statt in der kommenden Saison fast sicher abzusteigen.
SPORTECHO: Sie würden die Saison also nicht als völlig verunglückt bewerten?
TOBIAS: Ganz und gar nicht. Wir haben über 600 Einsätze unserer Jugendspieler gesammelt, unser Konto auf über 3 Millionen aufgestockt und hätten fast unseren Wunschplatz 3 erreicht. Lediglich der verpasste Pokal ärgert mich, aber hier hat sich eben Wolfratshausen als erfolgreicher erwiesen. Nächstes Jahr streben wir nun den Aufstieg an.
SPORTECHO: Vielen Dank!


Wegberg-Beeck verpasst die guten Plätze
Manager Heinzi ist schon ein wenig enttäuscht,denn sein Verein Wegberg-Beeck hat es verpasst einen Platz mit Sponsorengelder zu belegen.Sie sind leider nur auf dem 11.Platz gelandet,für eine Ausschüttung von Sponsorengeld braucht man den 10.Platz.Selber Verbockt?
Heinzi:Man kennt meine Meinung wodran es lag,ich werde aber nicht darüber sprechen.Es hat diesmal nicht geklappt,dafür dann nächste Saison.

Die Mannschaft wird sich für die neue Saison nicht viel ändern,ausser auf zwei Positionen.
Stürmer Atabey Aziz geht ,dafür kommt der 24 Jährige Volker Dietz von Weidenhausen bis 11/15 und Verteidiger Miguel Jorge geht,dafür kommt der 26 Jährige Mike Ahrens von ASC Dudweiler bis 11/15.

Neue Saison,neues Glück,sagt Manager Heinzi und gibt wieder die Parole aus: Wegberg-Beeck,kämpfen und siegen


VFR STGT. weiterhin in 2.Liga
Nach einer sensationellen Aufholjagd (6-7 Punkte Rückstand) konnte der VFR Stgt am letzten Spieltag in einem Krimi doch noch,
den nicht mehr möglich gehaltenen Klassenerhalt schaffen.
Das Problem von TM Ralf Mäser ist jetzt, der Kader wurde für die 3.Liga zusammengestellt, um dort den Wiederaufstieg innerhalb 2 Jahren anzupeilen.
Laut TM R.Mäser hat das Team zwar ein grosses Potentzial, doch dies brauche Zeit, welche man in der 2.Liga wohl nicht ausreichend haben wird.
Verstärkungen können noch kommen, aber nur in einem vernünftigen Rahmen.

Dies alles wurde hervorgerufen durch Auflagen vom Vorstand, da nur ein sehr geringes Budget zur Formung des Kaders zur Verfügung stand.
Deshalb war der Klassenerhalt wohl das absolute Maximum des erreichbaren.
Die Fanzugewinnung des CLubs ist immens, so dass man beim Vorstand über ein grösseres Stadion nachdenkt, was sicher auch ein Grund des Sparzwanges war.

Der erneute Klassenerhalt wäre wieder ein fantastischer Erfolg, aber auch bei Abstieg wird Ralf Mäser das Team weiter betreuen und ein stärkeres Team für die Rückkehr formen.
Eventuell in naher Zukunft in einem neuen Stadion ?

Dafür muss noch einiges getan werden....aber wenn man sich anschaut, was aus diesem Club in kurzer Zeit geworden ist....ist den Schwaben aus Stuttgart noch viel zuzutrauen.......dabei ist aber Geduld vom Club und den Fans gefragt........

Ralf Mäser | VfR Stuttgart
21.06 00:48

Beilngries: der neue Jugendverein
Inzwischen spricht es sich unter den talentierten Nachwuchsfußballern herum: Kein anderer Verein in Deutschland kann in der jüngeren Vergangenheit mehr Einsätze seiner eigenen Jugendspieler vorweisen als der FC Beilngries. Die Altmühltaler kamen in der vergangenen Saison auf unglaubliche 613 Perspektivpunkte und konnten damit Baunatal von der Spitze verdrängen - zumindest, was die Anzahl der Einsätze betrifft.
Auch die Investitionen in das Jugendinternat wurden deutlich erhöht, so dass sich die Attraktivität des Vereins für junge Fußballtalente auch in dieser Hinsicht klar gesteigert hat.
Lediglich mit einem Manko haben die Beilngrieser zu kämpfen: Da sie nur in der Regionalliga spielen, können sie hinsichtlich ihrer Ausstrahlung natürlich nicht mit den Vereinen des Oberhauses im deutschen Fußball konkurrieren. Für die 1B - Auswahl talentierter Jugendlicher dürfte Beilngries aber dennoch eine attraktive Adresse werden.


Dementi aus Gmünd.
Entgegen anders lautender Meldung wird der Team-Manager die Gmünder Normannia nicht verlassen, im Gegenteil: kürzlich wurde sein Vertrag um weitere zwei Spielzeiten verlängert.
Es kursierten Gerüchte über einen bevorstehenden Wechsel nach England. Gegenüber unserer Zeitung versicherte Streit jedoch: "alles Unsinn, man wird sich doch auf dem Markt mal umsehen dürfen."
Dass die nächste Saison kein Zuckerschlecken wird, darüber sind sich die Verantwortlichen des Vereins einig. Der Vorstandsvorsitzende betonte, dass ein Klassenerhalt dem achten Weltwunder gleichkommen würde. Aber vielleicht könne man den ein oder anderen Erfolg einfahren; und die jungen Spieler könnten schon mal ein bisschen Drittliga-Luft schnuppern und sich vielleicht bei anderen Vereinen anbieten.
Man setzt in Gmünd also auf Kontinuität und kalkuliert den Wiederabstieg fest in die Saisonplanung ein.


Absoluter Wahnsinn!
Die Normannia aus Gmünd hat es tatsächlich geschafft: als krasser Außenseiter steht sie tatsächlich nach dem 34. Spieltag der Regionalliga B auf Tabellenplatz zwei und sichert sich damit den Aufstieg in die Dritte Liga!
Nach dem Erfolg im letzten Auswärtsspiel in Luckenwalde wurde die Mannschaft bei ihrer Rückkehr von einer begeisterten Menschenmenge empfangen. Der Bürgermeister und die Fans beglückwünschten die Spieler und den Team-Manager zu dieser fantastischen Saison.
Spontan wurde ein Stadtfest organisiert und die Stadt- und Vereinsführung ließen Freibier in rauhen Mengen sprudeln. Davon profitierte auch die zum Fest eingeladene Mannschaft aus Wolfratshausen, die gleichzeitig mit den Gmündern ihren Sieg im Ligapokal feiern konnte. Beide Teams verbindet eine lang anhaltende Freundschaft, die zu diesem Anlaß nochmals gefestigt werden konnte.
Wir wünschen beiden Mannschaften viel Glück in der kommenden Saison bei der Realisierung ihrer jeweiligen Saisonziele!


Lachendes und weinendes Auge bei Warnemünde
Bei Warnemünde war man heute zweigeteilt. Auf der einen Seite feierte man die endgültige Rückkehr in die 3 Liga nach 6 Saisons, auf der anderen Seite herrschte nach dem mageren 0:0 und damit Ausscheiden aus dem Ligapokal bedrückte Stimmung.

Der Aufstieg hat keinen mehr überrascht, Warnemünde dominiert diese Saison einfach die Liga und hat schon frühzeitig die Weichen Richtung Liga 3 gestellt.

Das Ausscheiden aus dem Ligapokal gegen die Abstiegsbedrohten Ölper kam dagegen mehr als überraschend.


SV Warnemünde marschiert
Der SV Warnemünde - Spitzenreiter der Regionalliga A - hat heute einen großen Schritt Richtung Aufstieg gemacht. So konnte sich das Team von Horstmann 2:3 auswärts gegen den bisherigen zweitplatzierten Post durchsetzten. Damit haben sie jetzt auf den 2ten und 3ten jeweils 9 Punkte Vorsprung.

Desweiteren gab es eine kleine Überraschung. Der vertragslose Janis Klein kehrte nach 13 Saison nach Hause zu seinem Verein Warnemünde zurück. Er soll den schwach besetzten Sturm im Notfall unterstützen und seine Erfahrung an die jungen Spieler weitergeben. Klein spielte seit seiner Jugend bei Warnemünde und hat zu Beginn seiner Laufbahn 4 Saisons für Warnemünde gespielt. Danach zog es ihn zu mehreren anderen Teams, unter anderem nach Frankreich. Jetzt ist er wieder in der Heimat angekommen und will hier seine Fußballkarriere ausklingen lassen.


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Ich hatte noch nie Streit mit meiner Frau. Bis auf das eine Mal, als sie mit aufs Hochzeitsfoto wollte.
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