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Derby-Sieg für Aachen
In einem packenden Derby konnte sich die Westwacht aus Aachen gestern gegen den Erzrivalen aus Mönchengladbach knapp aber verdient mit 1:0 durchsetzen. Auf dem gladbacher Bökelberg begegneten sich beide Mannschaften in einem kampfbetonten und von vielen Nickligkeiten geprägten Spiel auf Augenhöhe. Das von den 1138 mitgereisten Aachener Fans umjubelte Tor des Abends schoss in der 79. Minute der Aachener Neuzugang Rodion Sabau, der erst vergangen Spieltag für knapp 285.000 Credits vom rumänischen Erstligisten Vulturi Pitesti in die Kaiserstadt gewechselt war.

Der Wechsel lässt vermuten, dass man in Aachen die zwischenzeitlich angespannte finanzielle Lage in den Griff bekommen hat. Auf Nachfrage erklärte Vereinspräsident Frank Becherbauer, dass man durch den Verkauf zweier Leistungsträger die finanzielle Situation verbessern konnte. Außerdem gelte den Fans ein besonderer Dank, da diese in den letzten 4 Heimspielen für ein ausverkauftes Westpark-Stadion gesorgt haben.

Der Preis für die wiedererlangte Handlungsfähigkeit, so Becherbauer, ist allerdings die nicht unerhebliche sportliche Schwächung der Mannschaft. Ohne weitere Neuverpflichtungen dürfte nach Meinung der Vereinsführung der Klassenerhalt trotz des momentanen 15-Punktevorsprungs vor einem Abstiegsplatz schwer zu realisieren sein. Man stehe aber in Verhandlung mit einigen in Frage kommenden Spielern und sei optimistisch diese nach der anstehenden Winterpause nach Aachen locken zu können.


SG Dresden personelle Veränderungen
Nachdem zum Saisonbeginn die Forderungen von Juan de Freitas bekannt wurden, entschloss sich das Management der SG Dresden dazu de Freitas die sofortige Freigabe zu erteilen.
Sollte sich ein Verein finden, der die geforderte Ablöse stemmen kann, darf der Spieler sofort gehen.
Enrico Wiesner dazu: "wir wollen keine zu hohen Forderungen erfüllen, als kleiner verein hat man nur begrenzte Mittel.

Enrico Wiesner | SG Dresden
08.04 19:12

Westwacht Aachen weiter drittklassig
Wie die Pressestelle der Westwacht aus Aachen gestern mitteilte, konnten trotz finanzieller Schwierigkeiten die Bedingungen des Lizenzvergabeverfahrens für die dritte Liga erfolgreich eingehalten werden. Die Westwacht bleibt damit weiterhin drittklassig. "Eine wichtige Voraussetzung zur Konsolidierung des Vereinshaushaltes", wie Vereinspräsident Frank Becherbauer betonte.
Neben dem Erhalt der Drittliga-Lizenz konnten außerdem neue lukrative Sponsorenverträge abgeschlossen werden, die zur Deckung der laufenden Kosten dringend benötigt werden.
Die Pressesprecherin der Westwacht, Amelie Chevallier, teilte außerdem mit, dass man einige Maßnahmen zur Kostensenkung auf den Weg gebracht habe. So wurden z.B. insgesamt 5 Spieler aus dem eigenen Jugendbereich für die kommmende Saison in die A-Mannschaft berufen. Einerseits möchte man damit natürlich die Personalkosten des zuletzt sehr teuren Kaders kurzfristig reduzieren, andererseits aber auch zukünftig vielversprechende Talente nach Aachen locken, die langfristig zum Erfolg der Mannschaft beitragen können. Neben Vertragsauflösungen und einigen Spielerverkäufen wurden außerdem die Bereiche Fanartikel und Stadion auf den Prüfstand gestellt.

Die Aachener Vereinsführung teilte gestern ebenfalls ihre Entscheidung in der zuletzt heftig diskutierten Trainerfrage mit. Aufgrund der angespannten finanziellen Lage des Vereins und der interen Querelen hatte es in den letzten Wochen heftige Kritik am Führungsstil des Trainers gegeben. So überrascht die betont versöhnlich formulierte Pressemitteilung denn auch ein wenig: "Wir haben nicht vergessen, was Herr Robertz für unseren Verein in den letzten 20 Jahren geleistet hat. Er führte den Verein von der Verbandsliga zurück in den Profifussball und konnte die bislang erfolgreichste Platzierung der Vereinsgeschichte, einen 6. Platz in der dritthöchsten deutschen Spielklasse, erreichen. Auch wenn wir nicht immer einer Meinung waren, konnten alle Krisen bislang gemeinsam gemeistert werden. Wir sind überzeugt auch die aktuelle Krise gemeinsam überstehen zu können, weshalb wir uns entschlossen haben seinen Vertrag um 2 weitere Saisons zu verlängern."


Gmünd ist aus dem Häuschen!
Was für ein dramatisches Saisonfinale! Die Normannia aus Gmünd stand eigentlich schon als sicherer Absteiger aus der Regionalliga C fest, da holten die Normannen plötzlich sieben Punkte aus den letzten drei Spielen und retteten sich noch auf Tabellenplatz 13.
Logischerweise waren nach dem Schlußpfiff heute sowohl die Spieler als auch die Zuschauer und nicht zuletzt der Team-Manager völlig fertig und überglücklich.
"Ich kann meinen Jungs nur das größte Kompliment machen; sie haben bis zum Schluß an sich geglaubt und sind dafür heute belohnt worden."
Viel mehr konnte der Manager nicht dazu sagen, alle weiteren Worte gingen im Jubel seiner Mannschaft unter, die ihn mehrfach in die Luft warf und als Vater des Klassenerhaltes feierte.
In der nächsten Spielzeit wird es wohl für die Gmünder sicher nicht einfacher werden, doch jetzt ist erstmal Zeit für ausgelassene Freude und Partystimmung.


Westwacht Aachen erneut im Pech
Im gestrigen Rückspiel des Ligapokal-Halbfinales scheiterte die Westwacht aus Aachen wie in der ersten Runde des Landespokals erneut an den eigenen Nerven.
In der regulären Spielzeit konnte man den anfänglichen Rückstand beim favorisierten FC Rostock noch ausgleichen und das Unentschieden bis in die Verlängerung retten. Hier gelang es keinem der beiden Teams die Entscheidung herbeizuführen. Hin- und Rückspiel zusammengenommen, stand es am Ende der 120 Minuten 2:2, sodass das Elfmerterschießen die endgültige Entscheidung bringen musste.
Mit insgesamt 12 Schüssen vom Punkt entwickelte sich das Elfmeterschießen zum echten Nervenkrimi, bei dem die Westwacht zunächst sogar die Oberhand hatte.
Nachdem Jamie O’Farell mit dem 5. Elfmeter für die Westwacht an Rostocks Torwart Brysgalow scheiterte, trat das Aachener Eigengewächs Herbert Korn zum alles entscheidenden Elfmerter in den Strafraum. Die Nervösität war dem 17-jährigen anzumerken, der letztlich mit seinem platziert aber zu schwach geschossenen Elfmeter erneut am Rostocker Torwart scheiterte. Dieser wurde daraufhin natürlich als Held gefeiert.

"Wir haben aufgrund der momentanen Lage in Aachen ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, so weit im Ligapokal zu kommen und den starken Rostockern, die ja auch bereits 3 Spieltage vor Schluss als Aufsteiger feststehen, derart Paroli bieten zu können. Der Einzug in das Pokalfinale wäre natürlich das Highlight der Saison für uns gewesen und auch finanziell hätte uns das sehr geholfen. Insgesamt bin ich aber mit der Leistung und dem auftreten der Mannschaft sehr zufrieden. Ich kann niemanden einen Vurwurf machen" kommentierte Aachens Trainer Patrick Robertz etwas enttäuscht das unglückliche Ausscheiden seiner Mannschaft im FMO-Interview.


Normannia tut sich schwer.
Normannia Gmünd, der Überraschungs-Aufsteiger in die Regionalliga B tut sich erwartungsgemäß ziemlich schwer. Nach 10 Spielen liegen die Ostälbler mit 9 Punkten auf dem 13. Platz, nur einen Zähler vom Abstiegsplatz 15 entfernt.
"Das war uns allen schon vorher klar, dass die Saison kein Zuckerschlecken wird. Und das wird sicherlich bis zum letzten Spieltag so bleiben."
Der Team-Manager gibt sich realistisch.
"Der Schritt von der Oberliga zur Regionalliga ist riesig. Und mehr als den augenblicklichen Tabellenplatz gibt unser Kader einfach nicht her.
Aber wir müssen damit auskommen. Von der Gschäftsführung habe ich eindeutige Signale bekommen, dass unser Etat ausgeschöpft ist, und mit weiteren Verstärkungen nicht zu rechnen sein wird."
Platz 13 würde ja zum Klassenerhalt und zur Berechtigung für den Landespokal in der nächsten Saison vollauf genügen. Wir wünschen der Normannia alles Gute für das Erreichen des Saisonziels Klassenerhalt!


Entspannung in Aachen ?
Aachen. Die Pressestelle der Westwacht aus Aachen teilte gestern mit, dass sich die finanzielle Lage des Vereins zwischenzeitlich deutlich verbessert hat. Die angekündigten Maßnahmen scheinen also zu fruchten. Momentan schreibe man eine schwarze Null und komme ohne neue Schulden aus, um den Spielbetrieb und die laufenden Kosten bewältigen zu können. Außerdem sei man optimistisch in naher Zukunft wieder solide Gewinne verzeichnen zu können.

Stellte sich die finanzielle und sportliche Lage des Vereins zum Ende der letzten Saison noch düster dar, zeigt sich zurzeit das krasse Gegenteil. Mit dem aktuell viertkleinsten Etat der Liga rangiert die Westwacht nach 7 Spieltagen mit 16 Punkten auf dem 2. Tabellenplatz. Darauf angesprochen, erklärte Trainer Patrick Robertz die Situation aus seiner Sicht folgendermaßen: "Wir haben 11 Punkte Abstand zu einem Abstiegsplatz. Das ist momentan alles, was mich interessiert. Es freut mich natürlich, dass die Mannschaft derzeit gut drauf ist und einen Lauf hat, doch wir alle sind Realisten. Mit dem derzeitigen Etat werden wir uns langfristig nicht an der Tabellenspitze halten können. Der Klassenerhalt und die finanzielle Stabilisierung des Vereins bleiben unsere vorrangigen Saisonziele."

Ein weiterer Punkt versetzt Branchenexperten zurzeit ebenfalls in Erstaunen. Trotz der zwar deutlich entspannteren aber immer noch bedenklichen finanziellen Lage des Vereins erreichte das Aachener Zentrum für Jugendarbeit im letzten Ranking wieder einen Platz unter den ersten 50 Adressen im deutschen Fussball.

Sportlich aber auch finanziell wird Vereinspräsident Becherbauer seine Entscheidung an Trainer Patrick Robertz festzuhalten erneut bestätigt sehen.


Eintracht Trier schafft Aufsteig !
Das Saisonziel war klar - Aufstieg ! Nachdem in der Vorsaison nur der undankbare dritte Platz und somit ein Platz und ein Tor zum Aufstieg in die Regionalliga fehlten war der Anspruch als Aufstiegskandidat zu gelten gewiss.
Nach anfänglich mäßigem Start kamen schon erste Zweifel an der Mission. Doch zum Ende der Hinrunde spielte sich die Eintracht mehr und mehr nach oben und überwinterte doch noch auf dem zweiten Tabellenplatz. Diesen konnte das Team bis zum Ende der Saison, hinter Meister TSV München, halten.
"Wir sind sehr zufrieden mit der Leistung und freuen uns riesig die kommende Saison in der Regionalliga messen zu dürfen. Die ganze Stadt stand hinter uns. Sogar der Bischof wünschte uns, bei einem Teamfoto vor dem Dom, viel Glück; dies war sowohl aufbauend, als auch ein wenig zum Schmunzeln anregend.
Unser Ziel in der Regionalliga ist eindeutig formulierbar: Klassenerhalt ! - Um nichts anderes geht es. Wir sind vielleicht etwas schwächer als im letzten Jahr aufgestellt, aber wir können es mit Leidenschaft schaffen !" (Trierischer Volksfreund), so der Trainer der Eintracht.
Besonders bristant wird natürlich das Regional-Derby zwischen Eintracht Trier und dem FC Saarbrücken.
Die Mannschaft und Fans sind begeistert von der Leistung und freuen sich auf die Saison in der Regionalliga D.

Eric Nobbe | Eintracht Trier
07.04 12:50

VFR Stgt. mit Saison zufrieden + mit grossen Umbaumaßnahmen
Mit Tabellenplatz 8 waren Vorstand,Trainer Ralf M.und Fans am Ende doch sehr zufrieden.
Aber vor allem das gute Abschneiden im Landespokal war für den Club ein Segen.
Vor der Saison waren alle beim VFR Stuttgart,aufgrund extrem vieler Verletzter, noch ohne grosse Erwartungen.
Gezielte Neu- bzw. Nachverpflichtungen schlugen aber sofort ein und die Saison verlief dann doch zufriedenstellend.
Eventuell wäre eine leicht bessere Platzierung drin gewesen, aber man fing in der Rückrunde früh an, Leistungsträger zu verkaufen, da aufgrund des teurer werdenen Kaders nach Aufstieg (letzte Saison), weitere finanzielle Mittel gefunden werden mussten.
Mti Spielerverkäufen und kräftigem Stadionausbau konnte man die fehlenden Gelder ausreichend generieren, auch wenn dies Einbussen der Gesamtstärke zur Folge hatte..
Da der Stadionausbau noch weiter vorangetrieben werden muss, hat man sich entschlossen, weitere gute Leistungsträger (2 STK) gehen zu lassen, um Geld zu sparen.
Die Vertragsverlängerungen hätten die noch vorhandenen Reserven sehr stark in Anspruch genommen.
Man wird sehen, ob diese Vorgehensweise die richtige war und wo der VFR Stuttgart landen wird.
Trainer Ralf M. geht wieder von einem Mittelfeldplatz aus zwischen Platz 9-12.
Dies setzt jedoch voraus, dass in der neuen Saison sich nicht so viele Spieler verletzen und die neuen Spieler die Alten, im Laufe der Saison, ersetzen können.
Trainer Ralf M. sieht diese Saison einige Aufsteiger als starke Konkurrenz, die den Ligaerhalt oder sogar mehr schaffen könnten.....
Ralf M. wurde darauf angesprochen, dass er doch erfolgsverwöhnt sein müsste, da das Team jedes Jahr souverän den Aufstieg in die nächsthöhere Liga geschafft hat und nun das Team stagniert, evtl. sogar zurückfällt.
Daraufhin entgegnete Ralf M. er will erstmal die Infrastruktur weiter verbessern, da ein kurzfristiger Erfolg schnell wieder vorbei sein kann.
Hoffentlich ziehen die Fans des VFR Stuttgart da auch mit und fordern nicht in nächster Zeit bessere Platzierungen..........

Bewerbungen für einen neuen CO-Trainer laufen auch, da man sich davon weniger Verletzte verspricht........
Die FMO Redaktion wünscht dem VFR weiterhin viel Erfolg und eine möglichst verletzungsfreie Saison.

Ralf Mäser | VfR Stuttgart
06.04 00:52

Westwacht aus Aachen in der Krise
Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung wurde gestern die angespannte finanzielle Lage der Westwacht aus Aachen diskutiert. Auf der anschließenden Pressekonferenz teilte Vereinspräsident Frank Becherbauer die prekäre Lage des Traditionsvereins aus Aachen der Öffentlichkeit mit. Der Verein ist demnach bis auf Weiteres nicht mehr uneingeschränkt zahlungsfähig.
Der Spielbetrieb sei allerdings für den Rest der Saison sichergestellt. Bis zum Saisonende wird außerdem ein Konzept zur Stabilisierung der finanziellen Lage erarbeitet. Mann wolle nun an den richtigen Stellen den Rotstift ansetzen, um das Schlimmste zu verhindern. Geplante Investitionen in die Infrastruktur des Vereins werden auf Eis gelegt sowie einge anstehende Vertragsverlängerungen nicht durchgeführt. Ebenfalls werde es in naher Zukunft keine teuren Neuverpflichtungen geben.
Oberstes Ziel ist es demnach trotz der angespannten Lage die Lizenz für die kommende Drittliga-Saison zu erhalten, um nicht in einen gefährlichen Abwärtsstrudel zu geraten. Alle Verantwortlichen sind sich der schwierigen Lage bewusst und betonen, dass alles versucht werde, um eine endgültige Insolvenz abzuwenden.

Einigen Experten zurfolge gibt es für die momentane Schieflage des Vereins mehrere Gründe.
Als erstes wird hier das unglückliche frühe Ausscheiden aus dem Landespokal in der ersten Runde gegen einen Ligakonkurrenten genannt. Konnte man in den vergangen Saisons noch regelmäßig in die 3. Runde des Landespokals einziehen, fehlen in dieser Saison die damit verbundenen Einnahmen.
Kritiker des Stadionausbaus sehen sich außerdem bestätigt. Trotz umfangreicher und teurer Modernisierungsmaßnahmen blieb der erhoffte Zuschauerzuwachs aus. Gerade einmal 75% Auslastung konnten bislang verbucht werden. Für eine ausgeglichene Bilanz in diesem Bereich müssten es laut eines szenekundigen Aachener Finanzexperten allerdings mindestens 85% sein.
Die für die Westwacht stets lukrativen Trainingslager in England konnten in den vergangen Saisons ebenfalls nicht wie gewohnt vereinbart werden. Hier spürt der kleine Verein aus Aachen den steigenden Konkurrenzdruck besonders stark. Die seit 2 Jahren ausbleibenden Gelder der mitgereisten Sponsoren, die durch die Trainingslager in England stark profitierten, machen sich nun bemerkbar.

Wie angespannt die Lage in Aachen ist, zeigt sich besonders in Bezug auf den Trainer. Trotz aller Vertrauensbekundungen des Präsidiums und dem demonstrativen Schulterschluss auf der Pressekonferenz, kam es bislang nicht wie in der Vergangenheit zu einer frühzeitigen Vertragsverlängerung. Der Vertrag von Trainer Patrick Robertz läuft Ende der kommenden Saison aus. Auch wenn die Schuldigen für die momentane Misere nicht namentlich genannt wurden, kann dies als deutliches Zeichen gewertet werden. Es scheint außerdem als wolle man sich seitens der Vereinsführung alle Optionen offen halten.


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Ja, aber das war kurz nach dem Zweiten Weltkrieg.
Holger Fach auf die Frage, ob er schon einmal vor dem DFB-Sportgericht stand
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