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Pressekonferenz in der Strandhalle
Strandhalle Ueckermunde. Bei doch sehr unfreundlichem Regenwetter saßen die Vertreter der Medien gespannt im wohlig warmen großen Saal und waren mehr als erwartungsfroh. Die erste Pressekonferenz des neuen Managers des FSV stand an. Bei Kaffee und selbstgebackenem Apfelkuchen war eine familiäre Athmosphäre gegeben. So wurden die Repräsentanten, allen voran Manager Aaron Höhne, auch mit freundlichem Beifall begrüßt.

Dieser ergriff, nach der kurzen Begrüßung durch den Präsidenten, auch sofort das Wort. Und gab sich sehr zuversichtlich nach den ersten 4 Spieltagen in der Verbandsliga und führte unter anderem aus: "Als Aufsteiger hatten wir gleich zu Beginn sehr starke Gegner. Trotzdem haben wir kein Spiel bisher verloren in der Liga und stehen sensationell auf Platz 3. Das ist für unser junges Team eine gute Standortbestimmung. Das Thema Abstieg ist somit logisch kein Thema mehr."

Der Vertreter des lokalen NDR wollte nun wissen, ob man vielleicht sogar mit dem Aufstieg liebäugle? Dazu der Manager: "Das ist eigentlich kein Thema. Wir geben unser Bestes in jedem Spiel. Sind aber noch bei der Umstrukturierung des Kaders und Zusammenfinden des Teams."

Zur finanziellen Situation des Vereines wollten die Vertreter des Haffkurier gerne Näheres. Manager Höhne verwies auf die zum Saisonabschluß vorgelegte positive Bilanz und übergab das Wort dann an den Schatzmeister. Dieser konnte bestätigen, dass der Verein finanziell gesund ist und eine solide Kalkulation geplant hat. Trotz einiger Verstärkungen im Laufe der Saison wird es einen positiven Saisonabschluß geben. Er verwies zudem auf die jederzeit im Internet einzusehenden Zahlen der aktuellen Bilanz und des Vereinsvermögens.

Die positive Bilanz wird sicherlich auch deshalb erreicht, weil das Mangement sehr aktiv bei der Verpflichtung von attraktiven Freundschaftsspielen war. Das erste tolle Highligth ist die Reise nach Quito. Zu einem der hier am längsten wirkenden Manager. Das Urgestein Drake Dum ist seit Saison 06/09 seinem Verein treu. Also 70 Saisons. Das ist echt cool. Er sagte sofort zu, das kleine, unbedeutende Team aus Vorpommern einzuladen. Ein weiteres großes Ereignis gibt es für die Haffstädter am Nikolaustag. Sie dürfen im neuen 43.500er Stadion des Lieblingsvereines des Managers antreten. Die Reise ins Ostseesatdion nach Rostock ist kurz, aber für alle ein tolles Erlebnis. Training mit den Profis des Erstligisten, Geheimnisse des superneuen Stadion erkunden und eine Taktikschulung bei Marko stehen auf dem Programm. Am Heiligabend fliegt man dann wieder nach Amerika und besucht den Verein Atletico Heredia. Derzeitiger Vizemeister von Guatemala.

Dann durfen noch viele weitere Fragen gestellt werden. Nach über 2 Stunden war die erste Pressekonferenz dann zu Ende, der Kaffee ausgetrunken und der Kuchen vollständig verputzt. Alle traten zufrieden den Heimweg an.


OSC Bremerhaven gerettet !
Nach einem Herzinfarktfinale hat der OSC Bremerhaven in der Partie gegen Blau Weiss Gladbeck in aller letzter Sekunde den Klassenerhalt in der Regionalliga klar gemacht.
Trotz maßloser Überlegenheit auf dem Feld (auch der Unlust des Gegners geschuldet) konnten die nötigen Tore erst Minuten vor Ende der 2. Halbzeit eingenetzt werden.
Der Verbleib in der Regionalliga ist auch der Borussia Hannover zu verdanken, die beim BSV Roxel ein 2:0 einfuhr und so den Weg auf den 14 Tabellenplatz frei machte zu Ungunsten von Roxel.
Eine deutliche Steigerung der Mannschaftsleistung wird nun für die nächste Saison von Seiten Bremerhavens angekündigt, und das wird nicht zuletzt durch den Austausch von Spielern geschehen.

Isses Otto | OSC Bremerhaven
10.10 21:15

Aaron Höhne im Gespräch mit dem Nordkurier
Der Nordkurier in Ueckermünde zu Gast, um mit dem neuen Manager des FSV zu sprechen. Nach dem Training stand Aaron Höhne dem Reporter Rede und Antwort.

Nordkurier: Seit einigen Tagen bist du Manager beim FSV Einheit Ueckermünde. Wie läuft es bisher?
Aaron: Ich bin mit dem Start sehr zufrieden.

Nordkurier: Unter deiner Leitung wurden alle Spiele bisher gewonnen. Woran lag es?
Aaron: 22 Spiele in Serie gewonnen. Das ist schon eine tolle Serie. Seit ich Manager bin, waren es immerhin 10 Siege. Wir wollen natürlich auch die letzten beiden Spiele in der Landesliga gewinnen.

Nordkurier: Aber was ist das Erfolgsgeheimnis?
Aaron: Ich kann natürlich nur für meine Amtszeit sprechen. Wir haben das Team schon unter dem Aspekt des Aufstieges zusammen gestellt. Es ist somit schon auf dem Niveau der Verbandsliga. Die 12 Spiele bis zum Ende der Saison sollen vor allem dem Kennenlernen, dem Wissen um Abläufe und auch der Anwendung eines neuen Trainingskonzept dienen.

Nordkurier: Was erwartest du zur neuen Saison?
Aaron: Dort wird irgendwann unsere tolle Serie dann wohl beendet werden.

Nordkurier: Und außerdem?
Aaron: Wir wollen versuchen, uns gleich im Mittelfeld zu etablieren. Nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Das Team kontinuierlich weiter entwickeln.

Nordkurier: Dafür dann viel Glück und Erfolg!
Aaron: Dankeschön!


Wegberg weiter in der 3.Liga
Das war ein Kampf ohne Ende,das Wegberg-Beeck weiterhin in der 3.Liga verbleiben kann. Der Manager war für einige Zeit aussergefecht gesetzt und hatte mit Rainer einen sehr guten Vertreter. Er machte es möglich, das sie es doch noch schafften drinzubleiben. Nun ist Heinzi wieder voll da und wird hoffendlich sein Wegberg-Beeck bald in die 2.Liga führen.

Aber zuerst sieht es mal so aus, das sie es wieder in die Sponsorenplätze schaffen müsssen. Denn zur Zeit stehen sie nur auf dem 9.Platz und das reichte einfach nicht. Doch Manager Heinzi ist durch der neuen Verstärkung, die jetzt in der neuen Saison kommt, sicher das es wieder nach Oben geht.

Es kommen: Noe Barbosa (LV) 25 Jahre, Robert Giles (RV) 26 Jahre, Victor Antolinez (ZM) 24Jahre, Oskar Koch (LM) 25 Jahre,Owen Benoist (LS) 25 Jahre sowie Marco Munch (RS) 24 Jahre.
Sie heißen wir hier Willkommen und hoffen auf eine gute Zusammenarbeit.

Es gehen: Fernando Camara (LV), Vincent Valente (ZM), Sergej Mylnikow (LS), Gheorge Radoi (RV), Pablo Azmar (LM) Petr Kerbr (RS),Guy Auch (MS) sowie Oskar Quixano (TO).
Ihnen wünschen wir alles Gute auf ihrem weiteren Weg.


Alles in Allem möchte Manager Heinzi innerhalb der nächsten 3 Saisons in die 2.Liga aufsteigen,aber dazu fehlem ihm die Fans.Die Fans,die das Stadion füllen.Zur Zeit stehen sie auf 60-70 %. Aber sie müssen mindestens 70-80% ausverkauft haben, damit sich alles rechnet.Was kann man da machen? Natürlich gewinnen, damit die Fans wieder in Scharen kommen und das wollen die Wegberger auch.

Also kommt wieder unser Motto: Auf gehts Wegberg-Beeck,kämpfen und siegen.


Das Ende einer Ära
Aachen - Auf einer außerordentlichen Pressekonferenz im Pressezentrum des Aachener Westpark-Stadions ließ der Vereinspräsident der Westwacht aus Aachen, Frank Becherbauer, gestern Abend eine Bombe platzen.
Völlig überraschend für alle anwesenden Jounalisten und Szenekenner teilte Präsident Becherbauer mit deutlich erkennbarem Bedauern mit, dass Cheftrainer und Vereinslegende Patrick Robertz zum Saisonende seinen Posten als Übungsleiter auf eigenen Wunsch niederlegen und den auslaufenden Vertrag nicht verlängern werde.

In einem langen und sehr persönlichen Gespräch, so der Präsident, habe Robertz ihm seine Beweggründe mitgeteilt und klar gemacht, dass er seinen Entschluss nicht revidieren werde. Damit geht eine 35-jährige Ära zu Ende. Eine lange Zeit im kurzlebigen Profigeschäft, wo manche Vereine die Trainer wechseln wie andere ihre Unterwäsche.

Robertz gelangen in seiner 35-jährigen Tätigkeit in Aachen einige Erfolge und Vereinsrekorde, die ihn für die Westwacht bereits zu Amtszeiten zum unsterblichen Helden gemacht haben.
So führte er die Westwacht aus der Verbandsliga in die 2. Liga des deutschen Profifussballs. Insgesamt durften sich die Aachener drei Mal als Liga-Pokal-Sieger in die Geschichtsbücher eintragen und erreichten im Landespokal in der Saison 08/15 sogar das Achtelfinale.
Maßgeblich beteiligt war Robertz ebenfalls am infrastrukturellen Aus- und Umbau des Vereins. Neben dem kontinuierlichen Ausbau des Aachener Westparks zu einem modernen, vollüberdachten Fussballstadion mit 11000 Sitz- und 1500 Stehplätzen, geht auch das hervorragende und weit über die Grenzen der kleinen Stadt Aachen hinaus bekannte Jugendzentrum der Westwacht auf das Wirken des scheidenden Trainers zurück. Derzeitig gehört die Aachener Jugendabteilung zu den TOP 25 Adressen in Deutschland für junge und ambitionierte Fussballer.

In einer kurzen, bewegenden Rede bedankte sich der sympathische Trainer bei den Verantwortlichen des Vereins für die uneingeschränkte Rückendeckung während seiner gesamten Amtszeit, die nicht immer einfach war.
Aber vor allem dankte Robertz den treuen und stets fairen Fans, ohne die die vergangen Erfolge nicht möglich gewesen wären. Außerdem dürfe die Vereinsführung vom AFC Barrow, insbesondere deren Trainer und Manager Ingo Königs, nicht unerwähnt bleiben. Der englische Erstligist und mehrfache Champions-League-Sieger leistete besonders zu Robertz Anfangzeiten in Aachen durch diverse Trainingslager und Freunschaftsspiele wertvolle Aufbauhilfe. Abschließend wünschte Robertz der Westwacht und Aachen als Fussballstandort alles Gute, er hoffe und sei zuversichtlich eines Tages im Aachener Westpark ein Erstligaspiel der Westwacht von der Tribüne aus sehen zu können.

Unter dem anerkennenden Applaus der anwesenden Journalisten und Fachpressevertretern verließ Robertz anschließend sichtlich gerührt den PK-Raum.

Die Redaktion des Sportecho wünscht Herrn Robertz alles Gute für die Zukunft und seinem Nachfolger viel Erfolg bei der Aachener Westwacht.


Heute ist Saisonstart in Ueckermunde
Der FSV Ueckermünde spielt nun in der Verbandsliga. Eine neue Herausforderung für den jungen Manager Aaron Höhne. Die Zielstellung ist eindeutig: Nichts mit dem Abstieg zu tun haben, einen gesicherten Platz im Mittelfeld belegen.

Aus diesem Grund hat die sportliche Leitung des Verein zusammen mit dem Manager nun beschlossen, einige Verträge der Spieler nicht zu verlängern. Nach ersten Erkentnissen genügen sie leider den Anforderungen und Zielen in der höheren Spielklasse nicht mehr. Sie werden schrittweise auf den Transfermarkt gesetzt und durch bessere Spieler ausgetauscht. Übereilte Transfers wird es aber deshalb nicht geben.

MS Joschua Kunze wollte man zwar länger an den Verein binden. Aber die Forderungen des Österreichers waren einfach unverschämt. So zog das Management die Reißleine. Es gibt aber die Zusage des Vereins, ihn zwar auf dem Transfermarkt zu melden, aber ihn bis zum Saisonende weiter zu beschäftigen. Er wird natürlich auch permanent spielen.

Es bleibt auch bei der Entscheidung, grundsätzlich weiterhin mit einem 18er Kader zu spielen. Sowie die Struktur des Kaders so zu belassen. Nach dem Motto: Klein, aber fein.

Heute startet Ueckermünde mit einem Heimspiel gegen den Vorjahresachten aus Hangard. Aaron hofft auf ein ausverkauftes Stadion und natürlich einen Dreier zum Start.


Wiederaufstieg - Ziele?
Der direkte Wiederaufstieg ist ohne größere Probleme geglückt. Nun stellt sich die Frage nach den Zielen in Marburg. Nachdem der Umbruch im Team auch in der vergangenen Saison vorangeschritten ist, sind wir finanziell gut aufgestellt. Wir machen seit drei Jahren jedes Jahr leichten Gewinn und das darf auch so bleiben.
Selbstverständlich sind dadurch weiterhin sportlich keine großen Sprünge möglich. Wir gehen davon aus, dass wir Absteiger Nr. 1 sein werden, freuen uns aber wieder über die zu erwartenden Mehreinnahmen von Zuschauern und Sponsoren.

Pat Patriot | BG Marburg
13.10 08:14

Bor. Neunkirchen überrascht aufs neue.
Bahía de Caráquez / Equador: Unser rasender Reporter Willi Wichtig musste weit reisen um an ein Interview mit Teammanager Michael Woll zu kommen. Bor. Neunkirchen spielte zum Abschluss der Saison ein Freundschaftsspiel gegen Grecia Chone. Zur Sasonabschließenden Pressekonferenz wurde anschließend ins Piadra Hotel, direkt am Strand eingeladen, wo die Mannschaft untergebracht ist.

Sportecho: Herr Woll, das heutige Freundschaftspiel gegen den 6. der ersten Liga in Equador war ja schon ein ungleiches Kräfteverhältnis. Warum haben sie gerade diesen Ort gewählt?

Michael Woll: Die Mannschaft hat diese Saison wirklich eine tolle Leistung gebracht. Unser Ziel war es nicht abzusteigen und wenn möglich nichts mit dem Abstieg zu tun zu bekommen. Das ist uns mehr als gelungen. Nicht einmal waren wir diese Saison auf einem der gefährdeten Plätze und haben am letzten Spieltag noch Platz 10 erreicht, was ja zusätzliche Sponsorengelde brachte. Ich denke das ist Grund genug, dass sich meine Jungs auch mal einen schönen sonnigen Saisonabschluss gönnen dürfen. Und es hat sich auch heute im Spiel gezeigt wie die Mannschaft drauf ist, wenn sie auf einen überaus starken Gegner treffen. Hier nur mit einem 3:0 vom Platz zu gehen sehe ich persönlich als Erfolg an, zumal ich die Top-Spieler heute nicht mal aufgestellt hatte um ihnen von den letzten kampfstarken Spielen der Saison mal eine Ruhepause zu gönnen. Aber um ihre Frage Vollendens zu beantworten. Ich suche bewusst starke Gegner, denn von erstklassigen Vereinen kann die Mannschaft viel mitnehmen, was man sonst nur halbwegs in vielen Trainingseinheiten erreichen kann.

Sportecho: Na ja ich denke die geteilten Einnahmen aus so einem Spiel, haben doch sicher auch eine Rolle gespielt.

Michael Woll: Muss ich jede Frage beantworten oder darf ich hier die Antwort schuldig bleiben?

Sportecho: Na gut, dann anders. Die Einnahmen aus dem heutigen Spiel waren doch sicher hilfreich für die bekannte finanzielle Situation.

Michael Woll: Wenn ich jetzt nein sagen würde, würde ich ja lügen. Überraschend gehen wir diese Saison sogar unterm Strich mit etwas Gewinn hervor. Das ist auch schon besser als noch beim letzten Interview von mir vermutet. Aber ich sagte damals schon, dass ich einen Plan im Hinterkopf hab und der ist nun aufgegangen. Dennoch steht der Verein immerhin noch mit rund 530.000 Schulden da. Die kommende Saison wird also nicht einfach.

Sportecho: Sie müssen also wieder Stammspieler ziehen lassen und durch neue ersetzen?

Michael Woll: Das bleibt leider nicht aus. So verlässt uns leider unser Abwehrchef Kreso Kresic. Seine Gehaltsvorstellung wurde von unserem Präsidium nicht genehmigt. Er ist aber jeden Cent, den er sich vorstellt wert. So wollen wir im auch nicht im Wege stehen, wenn er wo anders mehr Geld verdienen kann. Wir sind äußerst dankbar für seine Leistung die er hier gebracht hat und wie er sich in den Dienst der Mannschaft gestellt hat. Wir wünschen ihm alles gute in seinem neuen Verein. Unser LS Mason Browning bleibt uns im Kader auch nicht erhalten. Er zieht es vor mit seinen 34 Jahren sich vom aktiven Leistungsfußball zu verabschieden. Soweit ich weiß, will er eine Trainerlizenz erwerben. Auch ihm danke ich für seine gebrachte Leistung im Dienst der Mannschaft und wünsche ihm viel Erfolg bei seinem Vorhaben.

Sportecho: Wie wollen sie diese beiden nun ersetzen?

Michael Woll: Auf dem Transfermarkt brauchen wir uns momentan noch nicht umzusehen um gleichwertigen Ersatz zu bekommen. Dafür ist die finanzielle noch zu schlecht. Auch hier gehe ich nun einen neuen und bisher vernachlässigten Weg im Verein. Hier setz ich nun mal auf unsere Jugend. Ich hab da schon seit längerem einige im Auge die ich in den Profikader aufnehmen möchte. Doch kann ich jetzt noch nichts genaues dazu sagen.

Sportecho: Und wie sieht nun das kommende Ziel aus?

Michael Woll: Na ja, daran hat sich nichts geändert. Die Mannschaft ist erneut geschwächt und so bleibt das sportliche Ziel das gleiche, also nicht absteigen und wenn möglich unter die ersten 10 zu kommen. Gleichzeitig muss weiterhin die finanzielle Situation verbessert werden, so dass wir vielleicht schon nächste Saison annähernd aus den Schulden raus kommen. Dann erst können wir uns wieder mehr um eine Verstärkung des Kaders kümmern.

Jetzt muss ich mich aber leider verabschieden, denn an der Bar wartet schon ein Caipi auf mich und eine feiernde Mannschaft.


+++ Willi Wichtig für Sportecho +++


Neuer Manager in Ueckermünde
Der FSV Ueckermünde, in der vorigen Saison aus der Verbandsliga abgestiegen, hat nun einen neuen Manager. Nach längerer Zeit ohne offiziellen Chef, wagten die Haffstädter ein Experiment. Sie verpflichteten einen sehr jungen und unerfahrenen Trainer aus der Region. Aaron Höhne, ein Fan des FC Hansa Rostock, wird nun die Geschicke des FSV in seine Hände nehmen.

Erste Maßnahmen sind eingeleitet. Der Großteil der Abstiegsmannschaft wurde freigestellt und auf dem Arbeitsmarkt gemeldet. Einer der wenigen Spieler, die diese Säuberungsaktion überlebten, ist der neue Kapitän Finn Bertram (RV/24 Jahre). Er ist dem Verein seit seinem 12 Lebensjahr treu. Der Kader wurde deutlich verjüngt und natürlich auch verstärkt. Im Mittelfeld soll der englische Haudegen Matthew Baskin (30) das Spiel der Vorpommern koordinieren.

Noch ist man auf der Suche nach einem starken Stammtorhüter. Leider platzte der vom Manager in seinem Urlaub eingefädelte Deal. Der 20jährige Nationaltorhüter der Malediven erhielt leider keine Spielerlizenz. Es dürfen entsprechend der Vorschriften nur Spieler aus ausgewählten Ländern Europas und Amerikas verpflichtet werden.

Sportlich läuft es sehr gut für Ueckermünde. Alle bisherigen Spiele unter der Leitung des neuen Managers wurden siegreich beendet. Selbst der bisherige Spitzenreiter wurde besiegt und enthront. Der Aufstieg dürfte wohl sicher sein. So wurde auch das neue Team zusammengestellt. Der Spieleretat ist für die Landesliga natürlich zu hoch. Aber in der höheren Spielklasse ist der 18er Kader mit seinen Kosten nur im unteren Mittelfeld angesiedelt.

Zudem hat der Manager umgehend hochwertige Freundschaftsspiele und Trainingslager organisiert. Zum Saisonende fliegt man ins sonnige Miami, um gegen den Erstligisten Strikers (11. Platz) zu spielen. Am nächsten Tag reist man weiter nach Bolivien, um gegen den 7. der Liga National Potosi anzutreten. In der Winterpause geht es dann nach Paraguay. Zum Abschluss der Saison wird auf der Insel gegen Boreham Wood (2. Liga) gekickt. Der dortige Teamchef kommt aus dem Nachbarort Eggesin. Also können dann zwei Vorpommern mal richtig über die schöne Heimat schnaken.


Spannendes Aufstiegsrennen in der Regionalliga D
Die Meisterschaftsfrage in der Regionalliga Gruppe D scheint schon fast zu Gunsten des TSV München entschieden, doch um den zweiten Aufstiegsplatz in die 3. Bundesliga tobt ein heißer Kampf - ein Dreikampf noch bis vor Kurzem zwischen der SG Blaubach, den Adler Leipzig und dem FCI Kraiburg. Mittlerweile scheint sich die SG Blaubach jedoch nach und nach aus dem Aufstiegsrennen zu verabschieden und sich ein Fernduell zwischen den Sachsen von Adler Leipzig und den Oberbayern vom FCI Kraiburg zu entwickeln.
Nach 28 Spieltagen weist Kraiburg 64 Punkte auf, Leipzig steht bei 62. Inzwischen schon ein Stück zurück die SG Blaubach mit 55 Punkten, so dass die beiden Favoriten Leipzig und Kraiburg heißen. Ein Blick auf das Restprogramm dieser beiden Teams zeigt, dass sowohl für die Sachsen wie für die Bayern noch der ein oder andere Stolperstein auf dem Weg in die 3. Liga liegt.
Beide Klubs befinden sich absolut auf Augenhöhe und sind durchaus in der Lage, jeden Gegner zu schlagen, können aber auch gegen jeden Gegner mal einen Bock schießen. Hier zusagen, welches von beiden Teams das stärkere ist, ist praktisch nicht möglich. Momentan hat der FCI Kraiburg in Form eines 2-Punkte-Vorsprunges leicht die Nase vorn, doch nach dem nächsten Spieltag kann das schon wieder andersrum sein. Das bereits angesprochene Restprogramm scheint bei den Leipzigern einen Deut leichter zu sein, doch ob dieser Unterschied tatsächlich entscheidend sein könnte, wird man wohl erst im Nachhinein beantworten können.
Ist vielleicht der Pokal das ausschlaggebende Momentum? Der FCI Kraiburg ist ja noch im Ligapokal dabei und liegt nach dem 2:1-Auswärtserfolg gegen Leverkusen im Halbfinal-Hinspiel auf Endspielkurs. Und Teammanager Ekström hat schon zu Saisonbeginn verlauten lassen, dass der Aufstieg für Kraiburg kein Thema sei und man sich im Zweifel vorrangig ggf. auf den Ligapokal konzentrieren würde. Und die Oberbayern haben nach dem Hinspiel sehr gute Chancen, wie schon in der Vorsaison erneut das Finale zu erreichen. Allerdings muss so ein Pokalspiel nicht immer zwingend unbedingt eine Belastung sein. Gerade im Erfolgsfall, sprich hier Erreichen des Endspieles, kann eine Mannschaft daraus auch eine unglaubliche Motivation für die Ligaspiele ziehen - und beim FCI Kraiburg scheint dies - betrachtet man den bisherigen Saisonverlauf - durchaus der Fall zu sein. Wird die weitere Teilnahme am Ligapokal also vielleicht gar zum Vorteil für den FCI Kraiburg?
Fragen über Fragen - und keine Antworten. Keine Antworten? Doch, eine Antwort gibt es: die beiden Teammanager stehen sich sicherlich in Nichts nach und nehmen sich gegenseitig Nichts. Beide sind sozusagen mit allen Wassern gewaschen und erfahrene, langjährige Trainerfüchse. Wer wird am Ende wen aufs Kreuz legen können? Oder entpuppt sich am Ende vielleicht doch gar die SG Blaubach als lachender Dritter?

Außenseiter
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