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Sportecho
+++ Sportzeitung für Deutschland +++

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ein bekannter Verein braucht Hilfe
Klafeld hat zu viele Spieler mit
teurem Gehalt, es sind viele
gute Spieler auf dem Transfermarkt.
Bitte helft uns: Ich wäre sehr
dankbar. Klafeld möchte wieder
ganz nach oben, mit den
teurem Spieler geht es leider
nicht.
Wünsche allen ein schönes
Wochenende

Gruß von
Markus


Ausschreitungen nach dem Pokalderby Leverkusen Köln
Nach dem Pokalderby zwischen Leverkusen und Köln kam es zu schweren Ausschreitungen rund um das Spiel. Nachdem der 1. SC Köln mit einer misserablen Leistung im Elfmeterschießen mit 6:5 unterlag, provozierten Leverkusner Fans mit einem Spruchband auf dem "Köln, die *beep* vom Dom" stand. Trotz hoher Sicherheitsmaßnahmen gelang es ca. 120 Kölner Fans den Sicherheitszaun im Leverkusner Stadion zu überwinden, welche sich nun auf den Leverkusner Heimblock zubewegten. Auch den Leverkusnern gelang das überwinden des Sicherheitszauns, wodurch sich nun beide Fanlager um den Anstoßkreis rum trafen. Die Polizei konnte erst nach 10 Minuten Ruhe in die Angelegenheit bringen. Die Kölner, welche als klare Sieger dieses Aufeinandertreffen herauskristalisierten sind mit einigen Leverkusener Fanutensilien davon gekommen... Der Verein hingegen wird nicht so leicht davonkommen und kann nun mit hohen Strafen vom Fußballverbund rechnen.

Sportlich gesehen beschert das frühe ausscheiden aus dem Pokal eine riesen finanzlücke im Kölner Portmonee. Diese müssen nun durch konstant gute Leistungen im Ligabetrieb wieder reingeholt werden. Einen weiteren, wie geplanten, Neuzugang wird es für die Kölner nun vorerst nicht geben.

Sascha Liebl | 1. SC Köln
09.10 20:01

Neues Stadion für TSV Alemannia
Nach einem Jahr Bauzeit ist die neue TSV Alemannia-Arena mit einer Kapazität von 13.500 Plätzen nun fertig gestellt worden. Die Kosten für das Stadion, dessen Bau wegen Anwohnerprotesten eine Weile geruht hatte, belaufen sich auf 32.499.984 Credits. Das alte TSV Alemannia-Stadion wird zukünftig dem Freizeit- und Breitensport zur Verfügung stehen.
Rainer Eisenschuh
06.10 14:57

Dominique Schulze unterschreibt bei Gerda GFC Berlin
Eine gut informierte Netz-Zeitung berichtete gestern auf ihrer Seite, dass der Transfer des Spielers Dominique Schulze von Emmenbrücke zu Gerda GFC Berlin unmittelbar bevorstehen würde. Inzwischen sieht es eher so aus, dass der Fussballer ganz sicher seine Zelte bei Gerda GFC Berlin aufschlagen wird.

Die Teammanager der beiden Teams sollen sich bei einem Treffen auf eine Transfersumme von 15.435.300 Credits verständigt haben.

Für Dominique Schulze gibt es im Emmenbrücke-Trikot keine Zukunft mehr. Der Spieler fiel in Ungnade, da er in der letzten Saison mehr durch Eskapaden neben, als durch gelungene Aktionen auf dem Platz Schlagzeilen machte. Beim Emmenbrücke-Teammanager hat der Ballzauberer keine guten Karten: "Ich habe nicht das Gefühl, dass er wieder der Spieler werden will, der er einst war".

Dominique Schulze erntet ob seines Übergewichts derzeit ziemlich viel Hohn und Spott in den Medien, wird als Dickerchen bezeichnet. Emmenbrücke äußerte gestern jedoch großes Interesse, den 26-Jährigen ehrenvoll zu verabschieden. Zu groß seien seine Verdienste um die Erfolge des Klubs in der jüngeren Vereinsgeschichte.
Rainer Eisenschuh
06.10 11:50

SV Warnemünde zurück in der Regionalliga
Der SV Warnemünde steigt, wie abzusehen, aus der 3ten Liga ab und spielt nächste Saison wieder in der Regionalliga.
Der Trainer und Manager zeigte sich dennoch zufrieden. "Allen war klar, dass der Aufstieg nur ein "Unfall" war. Wir sind wieder da wo wir hingehören. Wichtig ist allerdings, dass wir erstmals seit langem eine positive Saisonbilanz ziehen konnten und durch den Transfer von Julius Bergmann in die 2te Spanische Liga zu UD Elche ein PLUS von etwa 150000¤ haben. Dort wollen wir nächste Saison anknüpfen."
Einfach wird die kommende Saison nicht. Viele Spieler haben den Verein bereits verlassen, andere werden wohl ablösefrei gehen. Einen direkten Wiederaufstieg wird es laut Trainer nicht geben. "Wir müssen sehen das wir uns im Mittelfeld festbeisen und die Schulden weiter abbauen um in der Zukunft wieder handlungsfähiger zu sein."


Leibl vor dem aus?
Nach der Pokalblamage kriselt es in Köln. Aus sicheren Kreisen hört man, dass der Vorstand über einen neuen Manager nachdenkt. Zum einem war man über die Aufstellung verärgert, was dem Vorstand aber noch mehr zu denken gibt, Sascha Leibl soll an den Tumulten beteiligt gewesen sein.

Aus der niederländischen Presse hat das Sportecho die Information, dass Kölns Vize (T. Schumacher d.R.) in Apeldoorn in einem Restaurant mit Chucky Mandu schon vor Wochen gesehen wurde. Spekulationen werden noch durch Mandus Aussage vor Monaten angefacht, der 1. SC Köln sei seine absolute Lieblingsmannschaft, eine Herzensangelegenheit.

Sascha Leibl hat bisher hervorragende Arbeit in Köln geleistet, aber anscheind hat das Präsidium nun einen Vorwand gefunden, um Leibl los zu werden.

Weder Leibl noch Mandu waren heute zu einer Stellungnahme bereit.


SGO:Guter Start mit Sorgen und einer Freigabe für Megatalent
Die ersten 3 Spiele der neuen Saison sind gelaufen.
Aufsteiger Oestinghausen hat mit 4 von 9 Punkten nicht den schlechtesten Start erwischt und damit bereits erfahren wie sich Niederlagen, Unentschieden und Siege in Liga 1 anfühlen. Derweil steigt die Faninteresse in Deutschland aufgrund der spitzen Leistungen der deutschen Vertreter im internationalen Geschäfft. Für die SGO reicht aber auch dieser Zuwachs noch nicht.

"Leider leben wir noch immer über unseren Verhältnissen. Die letzten 5 Jahren war Deutschland einfach zu schwach. Wir haben absolut durschnittliche Gehaltskosten im Ligavergleich. Allerdings kommen wir keinen grünen Zweig. Wir sind schon gezwungen unser MEGATALENT Louis Lutz (RM) auf dem Transfermarkt anzubieten. Ein Wechseln von Louis könnte zumindest diese Saison finanziell aus dem Keller ziehen. Sportlich ist es allerdings eine enorme Schwächung. Louis hat das Zeug zum Leader! Er ist einfach bärenstark und entwickelt sich prächtig. Ich erwarte, dass er mit seinen 21 Jahren in dieser Saison die 90er Marke knackt. Leider müssen wir ihn wohl freigeben wenn das Angebot stimmt. Dann sind alle anderen im Team gefragt. Wir wollen auf lange Sicht gesehen in das internationale Geschäft. Dazu muss man manchmal einen kleinen Schritt zurück machen um 2 große nach vorne machen zu können."

Andy Muhle war im Interview eine sichtlich Unruhe anzumerken. Der Manager schien skeptisch zu sein ob das alles der richtige Weg sei. Aber er lies auch auch durchblicken das es finanziell keine andere Chance als eine Trennung vom Megatalent gibt.

Andy Muhle | Oestinghausen
07.10 08:13

TSV Holtensen im oberen Drittel
Der TSV Holtensen hat eine gute Saison gespielt. Der Manager Heinzi ist zufrieden. Der 5 . Platz ist am Ende herausgesprungen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und ein hin und her auf den Plätzen ging es im Endspurt um alles.Dies war nur den guten Spielern zu verdanken, was aber leider auch den finanziellen Rahmen gesprengt hat.Nun muss der Verein in der kommenden Saison sehen das sie es meistern. Was natürlich auch eine Einsparung im Kader voraussetzt.Aber auch im Ligapokal muß auch mehr rausspringen als das Viertelfinale. Wir werden es schaffen, doch es braucht etwas Zeit. Wir wünschen dem Verein und seinem Management viel Erfolg für die nächste Saison


TSV Holtensen im oberen Drittel
Der TSV Holtensen hat eine gute Saison gespielt. Der Manager Heinzi ist zufrieden. Der 5 . Platz ist am Ende herausgesprungen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und ein hin und her auf den Plätzen ging es im Endspurt um alles.Dies war nur den guten Spielern zu verdanken, was aber leider auch den finanziellen Rahmen gesprengt hat.Nun muss der Verein in der kommenden Saison sehen das sie es meistern. Was natürlich auch eine Einsparung im Kader voraussetzt.Aber auch im Ligapokal muß auch mehr rausspringen als das Viertelfinale. Wir werden es schaffen, doch es braucht etwas Zeit. Wir wünschen dem Verein und seinem Management viel Erfolg für die nächste Saison


Beilngries: "Mehr Glück als Verstand"
Wider Erwarten konnte sich der FC Beilngries am letzten Spieltag denkbar knapp den Klassenerhalt sichern. Wir sprachen mit dem Manager Simon Blaetterich:

R: "Herzlichen Glückwunsch zum Klassenerhalt. Zu Beginn der Saison hatten sie noch vom sicheren Abstieg gesprochen."
B: "In der Tat. Zehn Spieltage vor Schluss lagen wir abgeschlagen auf einem Abstiegsplatz und hatten bis dahin fast alle Spiele ohne Einsatz abgeschenkt - und dann haben wir plötzlich eine Serien von (teils unverdienten und sehr glücklichen) Punkten geholt. In den letzten zehn Spieltagen haben wir 18 unserer 27 Punkte erzielt!"

R: "Wie sieht es in der kommenden Saison aus?"
B: "Wir werden uns verstärken, allerdings ausschließlich mit eigenen Jugendspielern. Hoffentlich ist die Mannschaft dann stark genug, um sich im wohl erneut auf uns zukommenden Abstiegskampf zu behaupten. Wir können uns jedenfalls nicht darauf verlassen, dass es wieder so laufen wird wie diese Saison. Heuer hatten wir wirklich mehr Glück als Verstand..."


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Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl.
Andreas Möller
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