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Dramatik pur im Abstiegskampf - Coach Heerdt auf 180
Das Drama im Abstiegskampf nimmt seinen Lauf. Nach Hessen Kassel verabschiedet sich nun auch der SV Guntersblum definitiv in Richtung Oberliga, womit zwei der vier Aufsteiger die Klasse nicht halten konnten.
Zwar erhielt Guntersblum die erforderliche Schützenhilfe aus Nordweststadt, wo der Tabellenführer Pauli 1910 knapp bezwang, doch machte der Aufsteiger selbst seine Hausaufgaben nicht und konnte den zwingend nötigen Sieg in Trier nicht einfahren. Nicht ganz unerwartet, wie wir in unserem Vorbericht ja schon haben anklingen lassen, setzte sich Eintracht Trier vor eigenem Publikum glatt und vollkommen verdient mit 2:0 gegen Guntersblum durch, das damit endgültig in die Oberliga abgestiegen ist.
Zwei weitere Entscheidungen sind noch gefallen: Eintracht Trier durch das 2:0 gegen SV Guntersblum sowie Chemie Schwarzheide durch einen 3:1-Erfolg in Magdeburg haben nun auch rein rechnerisch den Klassenerhalt perfekt gemacht. Noch nicht zu 100% sorgenfrei ist der FC Saarbrücken, der zwar mit 2:0 den erwarteten Heimsieg gegen Leipzig feiern durfte, aber trotzdem "nur" sechs Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz hat und daher theoretisch noch abgefangen werden könnte.
Für Wolfsburg, Pauli 1910, Wegberg-Beeck und Magdeburg hingegen bleibt es höllisch eng und spannend. Wobei Wolfsburg am 32. Spieltag der große Gewinner ist.
Knapp aber verdient unterlag Pauli 1910 bei Tabellenführer SV Nordweststadt. Wobei dies keine echte Überraschung ist und Pauli ohnehin mit nur wenig Erwartungen die Reise zum Tabellenführer angetreten hatte. 1:0 hieß es am Ende für den Favoriten, was vom Spielverlauf und den Kräfteverhältnissen her auch absolut in Ordnung geht, aber niemanden wirklich von den Sitzen riss.
Äusserst spannend hingegen verlief das Ost-Derby zwischen BW Magdeburg und Chemie Schwarzheide. Den Führungstreffer der Gäste aus der 11. Minute konnte Magdeburg in der 25. Minute ausgleichen, doch nur 12 Minuten später schlug Schwarheide erneut eiskalt zu und ging mit 2:1 in Führung. Dabei blieb es dann lange Zeit trotz aller Bemühungen der Heimelf. Die Entscheidung zugunsten der Gäste aus der Lausitz fiel dann mit dem 3:1 in der 84. Minute.
Noch dramatischer wars dann nur in Wolfsburg, wo es am Ende 3:2 für die Hausherren hieß im Duell mit dem direkten Konkurrenten aus Wegberg-Beeck, dessen Coach zu keiner Stellungnahme bereit war und auch die Pressekonferenz schwänzte. Zunächst schien es so, als könnten die Gäste sich möglicherweise aller Abstiegssorgen entledigen, denn in der 5. Minute traf de Villota zum 0:1 und brachte Wegberg-Beeck somit früh in Führung. Fortan hatte der Gast die Partie unter Kontrolle. Einen Knacks erlitt das Spiel der Rheinländer mit der verletzungsbedingten Auswechslung von Louis Merz in der 29. Minute. Von da ab wurde der VfB Wolfsburg stärker und gewann mehr und mehr Spielanteile zurück. Die logische Konsequenz war dann der Ausgleichstreffer zum 1:1 in der 41. Minute durch Westphal, der einen Abstimmungsfehler der Gäste nutzte. Dieses Tor sorgte für weiteren Auftrieb bei den Hausherren, während sich die Gästespieler mehr auf gegenseitige Schuldzuweisungen konzentrierten als auf das Spielgeschehen und so sogar noch quasi mit dem Pausenpfiff in Rückstand gerieten, nachdem Krause in der 45. Minute zum 2:1 für Wolfsburg traf. Ein in Rage geratener Heinzi Heerdt schien seine Mannen in der Halbzeitpause richtig rund gemacht zu haben, denn der FC Wegberg-Beeck kam mit viel Biss aus der Kabine zurück und wurde in der 47. Minute mit dem 2:2 durch Combe belohnt. Doch der Angriffswirbel entpuppte sich letztlich nur als Strohfeuer und die Partie wurde ausgeglichen weiter geführt. Ein neuerlicher Abwehrfehler der Gäste brachte in der 67. Minute das 3:2 für Wolfsburg, das dieses Ergebnis dann bis zum Schlusspfiff halten konnte.
Aufgrund der Ergebnisse des 32. Spieltages befinden sich also noch vier Mannschaften im unmittelbaren Abstiegskampf: auf Platz 15 immer noch der VfB Wolfsburg, der jetzt allerdings mit 35 Punkten wieder Hoffnung schöpfen darf. Auf Rang 14 und damit auf dem ersten Nichtabstiegsplatz weiterhin Pauli 1910, das bei 36 Punkten stehen blieb und somit nur noch einen Punkt Vorsprung hat. Auf Rang 13 findet sich BW Magdeburg mit 37 Punkten wieder, das durch die heutige Niederlage ebenso wie der Zwölfte Wegberg-Beeck mit gleichfalls 37 Punkten tief in den Abstiegskampf hinein geraten ist.
Keine Veränderung gab es an der Tabellenspitze. Nordweststadt gewann mit 1:0 gegen Pauli 1910, während DJK Rosenheim einen überraschend deutlichen 5:2-Heimsieg gegen die SG Bruchköbel feierte.

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Seriensieger ohne Manager
EFC Stahl, der derzeitige Seriensieger in der Regionalliga B, wurde heute überraschend von seiner Managerin Ute Müller verlassen. Müller wechselte zum Landesligisten FC Brandenburg.
Sie hinterlässt einen Verein, der 13 Ligaspiele in Folge gewinnen konnte und folgerichtig an der Spitze der Tabelle steht. Den letzten Punktverlust leistete sich diese sehr erfahrene Mannschaft (Altersschnitt 30 Jahre) gegen den zweitplatzierten FC Beilngries, den einzigen ernsthaften Konkurrenten um die Meisterschaft in der Regionalliga B. Mit 14 Punkten Vorsprung (!) auf einen Nichtaufstiegsplatz dürfen die Stahler bereits getrost für die dritte Liga planen.
An Bewerbern für den nun frei gewordenen Managerposten dürfte es diesem Verein wohl nicht fehlen...


Wegberg-Beeck weiter im Rennen
Manager Heinzi ist sich noch nicht ganz sicher wo die Reise hingehen soll,denn es ist hier wie eine Berg-und Talfahrt in der Liga.Immer wenn er meint das es jetzt mal Bergauf geht,dann kommt Schlagartig die Wende.Vorallem das Toreschießen fällt den Spielern noch sehr schwer,das muss wohl noch geübt werden.Naja vielleicht liegt es ja auch daran das wieder ein paar neue Spieler dazu gekommen sind die noch sehr jung sind und erst noch sich hier einarbeiten müssen.Denn der Manager war wieder fleißig und hat neue Spieler geholt.Dies sind die Spieler:Gabriel Hendrikson LM 23 Jahre von UD Palencia,Xavi de Villota RM 25 Jahre von Wycombe Wanderers und Gianlugi Purco RV 20 Jahre.
Jetzt muss man sehen wohin der Weg weitergeht,denn alle hoffen auf den Verbleib in der Regionalliga.


Aufsteiger ist Herbstmeister: Rosenheim weiter auf Platz 1
Besonders gut schmecken dürfte der Glühwein den Fans in Rosenheim. Bei bitterkalten Temperaturen um minus 10 Grad Celsius sorgten die "Roten" aus dem Chiemgau dafür, dass sowohl der Klubführung als auch den Anhängern warm wurde.
In einer in der ersten Halbzeit absolut ausgeglichenen Partie auf hohem Niveau war es Innenverteidiger Adrian Beto, der nach exzellentem Zuspiel in der 39. Minute aus kurzer Distanz mühelos zur 1:0-Führung für die DJK Rosenheim einschieben konnte. Die restlichen Minuten bis zur Pause wirkten die Gäste von Chemie Schwarzheide etwas angeknockt. Es blieb bei der knappen Führung der Hausherren.
Nach dem Seitenwechsel legte Rosenheim noch eine Schippe drauf und riss das Spielgeschehen weitgehend an sich. Mehrere gute bis sehr gute Gelegenheiten wurden jedoch erneut ausgelassen. Die Gäste konnten nun nicht mehr so mithalten wie noch in Halbzeit eins und erspielten sich nur noch wenige Möglichkeiten, die zudem auch bei weitem nicht mehr so gefährlich waren wie noch vor der Halbzeitpause. Trotz etwas Zittern und Bangen reichte am Ende der Beto-Treffer zum knappen, aber vollkommen verdienten 1:0-Sieg für den Überraschungs-Tabellenführer, der Platz 1 damit verteidigen konnte.
Als dann noch das 0:0 von Verfolger Nordweststadt in Chemnitz als Endergebnis bestätigt wurde, jubelten die DJK-Fans noch einmal über den Ausbau der Tabellenführung und stießen mit Gratis-Glühwein - spendiert von der DJK-Mannschaft - bestens gelaunt auf die sogenannte "Herbstmeisterschaft" ihres Teams an.

Drei Punkte beträgt nun der Vorsprung des Aufsteigers in der Regionalliga D vor dem ärgsten Konkurrenten aus Nordweststadt, der allerdings ligaweit nicht viele Sympathien hat nach den manipulierten Spielertransfers zu Saisonbeginn. Die "Sportecho"-Redaktion hat diese "Herbstmeisterschaft" zum Anlass genommen, den Teammanager der Oberbayern zu einem Gespräch zu bitten:

Sportecho (SE): Herr Ekström vielen Dank, dass Sie sich so kurz nach dem Spiel Zeit für uns nehmen und Glückwunsch zur "Herbstmeisterschaft". Wie fühlen Sie sich jetzt?

Ronnie Ekström (R.E.): Zugegeben, ein wenig erleichtert bin ich schon, sind wir alle hier, dass wir die Hinrunde jetzt tatsächlich als Erster abgeschlossen haben, nachdem wir die Große Chance dazu von Nordweststadt bekommen haben. Das ist ein schönes Tabellenbild und motiviert, wenn man während der Winterpause auf Platz 1 steht. Allerdings erreicht haben wir noch Nichts.

SE: Sie sind mit dem Ziel gestartet, den Klassenerhalt zu schaffen, eventuell auf Rang 10 zu schielen. Beides sollte doch kein Thema mehr sein nach dieser Hinrunde, oder?

R.E.: Wer jetzt glaubt, wir hätten alles schon geschafft, begeht gleich den ersten Fehler. Und wenn es ein Spieler ist, fliegt er raus. Wir haben nicht den geringsten Grund, jetzt übermütig oder überheblich zu werden. Es sieht sehr gut aus für uns was die Zielsetzungen angeht - mehr aber auch nicht.

SE: Sie wollen keine Euphorie aufkommen lassen?

R.E.: Bei den Fans schon - bei den Spielern auf gar keinen Fall.

SE: Gehen Sie die Vorbereitung auf die Rückrunde lockerer an als sonst?

R.E.: Was für ein Quatsch! Auf gar keinen Fall. Wir werden sowohl in der Winterpause wie auch während der gesamten Rückrunde so konzentriert weiter arbeiten wie bisher. Schlendrian können wir uns nicht erlauben.

SE: Werden Sie die Zielsetzung nun für die Rückrunde korrigieren?

R.E.: Nein, davon halte ich nichts. Wenn wir mehr erreichen, als wir gedacht bzw. erwartet haben, dann haben wir unsere Zielsetzung eben übertroffen. Fertig.

SE: Acht Punkte Vorsprung auf den ersten Nichtaufstiegsplatz sind nicht die Welt, aber doch ein ordentliches Pfund. Werden Sie in der Rückrunde das Thema Aufstieg angehen?

R.E.: Wir haben uns einen netten Vorsprung erarbeitet, richtig. Aber der kann auch ganz schnell wieder weg sein. Wie schon gesagt, werden wir auch in der Rückrunde voll konzentriert weiter machen. Nicht in erster Linie um aufzusteigen, aber wer nicht konzentriert ist, kann ganz schnell ein böses Erwachen erleben und das wollen wir vermeiden.

SE: Gesetzt den Fall, die "Aufstiegsgefahr" für Ihr Team wird richtig akut - werden Sie die Spieler einbremsen oder weiter Gas geben?

R.E.: Selbstverständlich werden wir uns bis zum Schluss auf jedes Spiel bestmöglich vorbereiten und in jedem Spiel versuchen, drei Punkte zu holen. Wie oft uns das gelingt, werden wir sehen. Reicht es am Ende sportlich für den Aufstieg, dann soll es eben so sein, dann haben es sich unsere Jungs absolut verdient.

SE: Gibt es in der Rückrunde Neuverpflichtungen?

R.E.: Wir haben zur Rückrunde Linksaussen Timo Jacob aus unserer eigenen Jugendakademie verpflichtet, weil er ein sehr hoffnungsvoller Stürmer ist. Weiter Transfers sind derzeit nicht geplant, ob wir vielleicht den ein oder anderen Spieler zur neuen Saison verpflichten werden, hängt in erster Linie vom Spielermarkt ab und dann muss man erst einmal sehen, was die Konkurrenz macht. Immerhin sind wir in der glücklichen Lage, dass wir nicht unter Zugzwang stehen.

SE: Im Aufstiegsfall wären aber dann doch Neuverpflichtungen erforderlich. Ihr aktueller Kader dürfte in der 3. Bundesliga dann doch etwas überfordert sein. Oder sehen Sie das anders?

R.E.: Nein, da haben Sie absolut Recht. Unser Kader ist derzeit definitiv nicht drittligatauglich. Dennoch werden wir auch im Aufstiegsfall nicht groß aufrüsten, denn es muss ja alles auch noch irgendwie bezahlbar bleiben. Sollten wir aufsteigen, werden wir mit dem aktuellen Kader in der dritten Bundesliga starten und sehen, ob wir drei, vier stärkere Spieler dazu holen können, sofern es Sinn macht.

SE: In der Liga ist Ihr Team Spitze, als Aufsteiger Tabellenführer - im Ligapokal dagegen schon nach der Gruppenphase raus. Was sagen Sie dazu?

R.E.: Es ist nun einmal so wie es ist und lässt sich nicht mehr ändern. Natürlich bin ich ein wenig unglücklich darüber, denn ein paar weitere zusätzliche Einnahmen hätten uns schon gut getan.
Aber ich muss auch klar sagen, FC Marzahn hat sich die Viertelfinaleinzug absolut verdient. Man muss auch akzeptieren und anerkennen können, wenn ein Gegner schlichtweg besser war - und Marzahn war im Ligapokal einfach besser. Insofern ziehe ich meinen Hut und gratuliere meinem Kollegen Frank Henning aufrichtig zum erreichen des Viertelfinals.

SE: Dann sagen wir nochmals vielen Dank für das Gespräch und wünschen der DJK Rosenheim weiter alles Gute.

Man darf sicherlich gespannt sein, wie der Tabellenführer aus der Winterpause zurück kommen wird. Den Rückrundenauftakt bildet die Partie in Leipzig - auf dem Papier eine durchaus machbare Aufgabe. Und natürlich startet mit dieser Begegnung auch der Countdown in Sachen Aufstieg. Schafft der Aufsteiger tatsächlich den Durchmarsch in die 3. Bundesliga? Diese und viele andere Fragen werden uns durch eine bestimmt sehr spannende Rückrunde begleiten.

Sportecho
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Dramatischer Abstiegskampf in der Regionalliga D
Die Aufstiegsfrage ist in der Regionalliga D bereits entschieden, lediglich die Frage nach dem Meistertitel ist noch offen zwischen SV Nordweststadt und DJK Rosenheim. Hier darf man gespannt sein, wie sich bei Nordweststadt der plötzliche Abgang des Teammanagers auswirkt. Andererseits kämpft Rosenheim auch nicht eben mit allerletzter Macht um den Titel, sondern bringt immer wieder Spieler, die zuletzt weniger Einsatzzeiten hatten oder sogar die beiden Youngsters aus der eigenen Jugendförderung. Die ganz große Spannung mag so nicht aufkommen.
Ganz anders dagegen siehts im Tabellenkeller aus, wo noch einige Klubs ums Überleben in der Regionalliga kämpfen (müssen). Bereits abgestiegen sind ja Rot-Weiß Leipzig und Hessen Kassel, heute könnte mit dem SV Guntersblum möglicherweise der dritte Absteiger hinzu kommen.
Neun Punkte beträgt der Rückstand des Aufsteigers Guntersblum auf Pauli 1910, das den letzten Nichtabstiegsplatz belegt. Damit ist klar: die Rheinland-Pfälzer müssen einerseits ihr Spiel zwingend gewinnen, sind aber gleichzeitig auch noch zusätzlich auf Schützenhilfe angewiesen. Die müsste diesmal vom Tabellenführer kommen, den Pauli 1910 muss in Nordweststadt antreten, während Guntersblum bei Eintracht Trier gastiert. Auf dem Papier zwar klar die leichtere Aufgabe für Guntersblum, doch Eintracht Trier hat diese Saison schon mehrfach den Ruf als unangenehmer Gegner unter Beweis gestellt, vor allem im eigenen Stadion. Und der Druck, unbedingt gewinnen zu müssen, macht die Aufgabe nicht eben leichter für Guntersblum.
Noch nicht ganz so dramatisch sieht die Situation für den VfB Wolfsburg aus. Die "Wölfe" haben immerhin 32 und damit fünf Punkte mehr sammeln können, als Guntersblum und dementsprechend noch ein wenig mehr Luft im Abstiegskampf. Nichtsdestotrotz stehen die Niedersachsen auf dem ersten Abstiegsplatz und brauchen dringend weitere Punkte. Und die Chance darauf ist so schlecht nicht - denn mit dem FC Wegberg-Beeck gastiert ein unmittelbarer Konkurrent bei den "Wölfen". Ein Dreier für die Hausherren und man ist wieder voll dabei. Aber diesen Dreier wollen auch die Gäste aus dem Raum Köln einfahren, denn damit wären die Rheinländer dann endgültig gerettet. Somit birgt also auch die Partie zwischen Wolfsburg und Wegberg-Beeck erhebliche Brisanz.
Aber auch BW Magdeburg steckt noch mittendrin im Abstiegskampf und hat am 32. Spieltag Chemie Schwarzheide zu Gast. Während die Gäste aus der Lausitz völlig befreit aufspielen können, brauchen die Hausherren noch Punkte, um nach Möglichkeit nicht auf die Konkurrenz schauen zu müssen. Beide Klubs haben im Saisonverlauf schon mehrfach ihre Unberechenbarkeit eindrucksvoll bewiesen und Spiele ebenso überraschend gewonnen wie verloren. Zwar hat dieses "Ost-Derby" nicht die Brisanz der Partie zwischen Wolfsburg und Wegberg-Beeck, aber frei von Spannung wird es auch in Magdeburg nicht zugehen.
Auch noch aufpassen muss der FC Saarbrücken, der nur einen Zähler mehr vorzuweisen hat als die Konkurrenz aus Wegberg-Beeck und Magdeburg. Doch einen entscheidenden Vorteil dürfen die Saarländer für sich in Anspruch nehmen: sie haben Heimspiel gegen Rot-Weiß Leipzig und damit beste Chancen, drei eminent wichtige Punkte für den Klassenerhalt einzufahren. Doch Vorsicht, denn ausgerechnet gegen Saarbrücken holten die Leipziger am 15. Spieltag mit einem 3:2 ihren bis dato einzigen Saisonsieg in der Liga.
Rein theoretisch sind auch Eintracht Trier und Chemie Schwarzheide noch nicht durch - sie haben beide jeweils neun Punkte Vorsprung auf den VfB Wolfsburg und damit auf den ersten Abstiegsplatz. Doch hier müsste in der Tat schon sehr viel passieren, dass diese Klubs nochmal ernsthaft in Gefahr geraten.
Insgesamt steht uns also ein in Sachen Abstiegskampf enorm spannender 32. Spieltag bevor, an dem mehrere Entscheidungen fallen könnten - ebenso gut könnte aber auch noch gar keine endgültige Entscheidung fallen. Freuen wir uns auf packende Spiele und wünschen allen beteiligten gute Nerven.

Sportecho
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Weitere Entscheidungen in der Regionalliga D
Die Saison neigt sich dem Ende zu, die Klubs sind mit dem 30. Spieltag sozusagen auf die Zielgerade eingebogen und die Entscheidungen fallen nun nach und nach.
Im absoluten Kellerduell zwischen dem Vorletzten und Letzten der Tabelle empfing Hessen Kassel das bereits abgestiegene Rot-Weiß Leipzig. Die Hausherren mussten unbedingt gewinnen, um sich noch eine kleine, letzte hauchdünne Chance auf den Klassenerhalt zu wahren und so trat das Team von Axel Geldmacher auch auf. Am Ende stand zwar mit 1:0 ein vom Ergebnis her nur äusserst knapper Sieg zu Buche, doch das Spiel selbst sprach eine eindeutige Sprache und hatte in Kassel einen hochverdienten Sieger.
Genutzt allerdings hat dieser Sieg dann am Ende doch nichts mehr, denn auch BW Magdeburg gewann sein Heimspiel ein wenig unerwartet aber doch vollkommen verdient gegen die SG Bruchköbel mit 2:1 und konnte damit den Vorsprung von 13 Punkten auf Kassel halten. Zwar ist Magdeburg damit noch längst nicht durch und gerettet, steht nun aber zumindest einmal auf dem ersten Nichtabstiegsplatz, den Kassel bei nur noch vier Spielen und maximal 12 zu vergebenden Punkten auch rein mathematisch nicht mehr erreichen kann und damit nach Leipzig als zweiter Absteiger fest steht.
Erwartet hatten es alle, nun steht es auch rechnerisch fest: die beiden Teams, die schon die gesamte Saison über die Liga beherrschen - die DJK Rosenheim unerwartet, der SV Nordweststadt durchaus erwartungsgemäß - verabschieden sich in Richtung 3. Bundesliga. Der SV Nordweststadt schaffte es mit einem statistisch betrachtet etwas glücklichen 1:0-Erfolg in Olpe, während sich die DJK Rosenheim vor eigenem Publikum mit demselben Ergebnis gegen Wegberg-Beeck durchsetzen konnte. Da - wie bereits erwähnt - der Tabellendritte SG Bruchköbel zeitgleich in Magdeburg mit 1:2 unterlag, beträgt der Abstand zu den Aufstiegsplätzen nun 14 Punkte auf Nordweststadt bzw. 16 Punkte auf Rosenheim und ist damit auch rechnerisch nicht mehr aufholbar.
Der SV Nordweststadt und die DJK Rosenheim dürfen nun also fest für die kommende Saison in der 3. Liga planen, während für Leipzig und Kassel der Fahrstuhl in die andere Richtung fährt. Ab Platz 10 spätestens beginnt die abstiegsbedrohte Zone, in der sieben Teams darum kämpfen, nicht auf den beiden noch offen Abstiegsplätzen zu landen.

Sportecho
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Seuchensaison des VFR Stuttgart
Feuer unterm Dach beim VFR......keiner kann sich diese Misere erklären, es kann nicht mehr gewonnen werden.
Auch heute konnte man einen vermeintlich gut schlagbaren Gegner nicht schlagen, selbst eine rote Karte des Gegners nutzte nichts und er konnte mit 10 Mann sogar den Siegtreffer erzielen.
Ein Spiel verkraftet man, aber diese Saison waren es einige die so verkorst verliefen, der VFR steigt ab.....der Schock sitzt tief, dass dies schon nach kurzer Zeit feststeht.
Auf die Frage ob der TM jetzt hinwirft antworte der TM Ralf Mäser nur mit einem Schulterzucken.......Der Vorstand wird aber alles tun um den enttäuschten TM Ralf Mäser zu überreden weiterzumachen.

Ralf Mäser | VfR Stuttgart
04.07 21:18

Toptalent wartet weiter auf Angebote
Aachen - Bislang wurde noch kein Wechsel des Aachener Stammtorhüters und Toptalents Philip Brauer bekannt. Allerdings sickerten Details bezüglich seiner Austiegsklausel an die Öffentlichkeit, die ihm bis zum 05.07.2015 einen sofortigen Wechsel ermöglichen könnte.
Die Ablösesumme für den 21-jährigen wurde angeblich auf die Hälfte des aktuellen Marktwerktes festgelegt und Beträgt knappe 500.000 Credits. In Anbetracht der Fähigkeiten des jungen Spielers darf man das durchaus als Überraschung bezeichnen.
Auf Nachfrage bei der Aachener Vereinsführung wurde das zwischenzeitlich auch bestätigt.


Gmünd in 3. Runde Landespokal
Erwartungsgemäß tut sich die Normannia aus Gmünd in der Dritten Liga äußerst schwer und steht mit nur 6 Punkten aus 12 Spielen auf dem vorletzten Tabellenplatz. Jeder im Verein rechnet mit einem sofortigen Wiederabstieg in die Regionalliga, auch schon so früh in der Saison.
Erfreulicherweise haben die Normannen jetzt aber die 3. Hauptrunde im Landespokal erreicht. Nach dem dramatischen Sieg zum Auftakt im Elfmeterschießen gegen Göppingen kamen die Gmünder in der 2. Runde zu einem überraschend klaren 0:2 Auswärtssieg in Grasdorf. Dieser Erfolg sollte der Mannschaft doch ein bisschen Ruhe und Zuversicht für den Rest der Spielrunde geben.
Allerdings muss man jetzt in der 3. Runde gegen den Zweitligisten aus Stuttgart antreten. Das wird sicher eine kaum lösbare Aufgabe, obwohl das Team aus der Schabenmetropole in der Zweiten Liga einen vergleichbar schweren Stand hat wie die Gmünder.
Vielleicht gelingt der Normannia mit dem Heimvorteil und den treuen Fans im Rücken ja eine faustdicke Überraschung. Auf jeden Fall ist die Mannschaft motiviert genug, um sich wenigstens achtbar aus der Affäre zu ziehen.


VFR Stuttgart in der Krise
Nachdem es für den Club aus der Schwaben-Metropole stets bergauf ging...scheint gerade das Pech in Stuttgart zu Besuch zu sein...Vermeintlich leichte Spiele gehen verloren.....Stürmer haben Ladehemmung, selbst der Tabellenletzte nimmt 3 Punkte mit nach Hause...trotz Sturmlauf der Gastgeber.
Der Vorstand haelt eisern an TM Ralf Mäser fest, da er den Club ja erst soweit gebracht hat..ausserdem unterliegt der Club einem gewissen Sparzwang...die Linie wird nicht verlassen...
Kader war ja als Spitzenteam für die 3.Liga ausgelegt, dennoch wurden Spiele verloren, die man normalerweise gewinnen muss...
Ein Wunder wie letzte Saison wird es wohl nicht zweimal geben.....
Zudem hat sich der Stamm-TW gleich zu Beginn der Saison stark verletzt und muss seine Karriere vorerst, aufgrund seiner starken Verletzungen, beenden.

Hoffnungen auf Klassenerhalt sind auf ein Mindestmass geschrumpft.
Das Glück sollte schnell nach Stuttgart zurückkehren, sonst ist der Abstieg sehr schnell besiegelt....

Ralf Mäser | VfR Stuttgart
01.07 21:41

Seite 2

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Das ist das Problem in Frankfurt: Hier muss einer nur dreimal mit dem Hintern wackeln, und schon ist er ein guter Spieler.
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