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Sportecho
+++ Sportzeitung für Deutschland +++

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Landespokal, Warnemünde zu Gast beim Meister
Drittligist Warnemünde reiste heute in der zweiten Runde des Landespokals zum amtierenden Meister Heilbronn. Bereits im Vorfeld des Spiels äusserte sich Trainer Horstmann:
" Ein absolutes Glückslos! Auch wenn unsere Chancen gegen Null laufen, wird der finanzielle Geldsegen einen großen Teil der Saisonkosten decken. Und die Fans bekommen sicher ein Spektakel zu sehen."
Etwas mehr als 50000 Zuschauern (davon 4000 mitgereisten Warnemündern/Rostockern) schienen die Spieler der Warnemünder doch einzuschüchtern. Lange Zeit lief so gut wie gar nichts, auch wenn dank Torwarttalent Luca Heinz bis zur 29 Minute wenigstens die Null stand.
Danach zündete Heilbronn ein wahres Chancenfeuerwerk. Am Ende scheiterte man vor allem am Torhüter. Letztendlich erreichte Heilbronn am Ende ein ungefährdetes 2:0. Erst in den letzten 10 Minuten kam Warnemünde noch zu 2 kleinen Chancen.

Trainer Horstmann sollte am Ende recht behalten. Eine Chance hatte Warnemünde zu keiner Zeit. 25:2 Torchancen ließen aber jeden Zuschauer auf seine Kosten kommen.


Aufsteiger Frechen empfing 2 Mal Union Berlin und Punktet!
Ein außergewöhnlicher Spieltag für die Spvg Frechen am gestrigen Spieltag. Gleich 2 Mal mussten sie sich gegen Union Berlin erst im Ligapokal und danach im Ligapflichtspiel behaupten.

Im Pokalspiel hat Managerin Ioana Marcu ungewohnt aufgestellt. 4.219 Zuschauer sahen eine sehr junge Elf, die mit viel Kampfgeist unerwartet ein 0:0 über die Runden brachten. Von der Mangerin erfuhren wir, dass sie zusammen mit dem Vorstand vereinbart hat, in der Aufstiegssaison mehr Augenmerk auf den Klassenerhalt zu legen. So dürfen sich in den Ligapokalspielen junge Spieler, aus der eigenen Jugend, beweisen. Die Zuschauer konnten sich davon überzeugen, dass gerade diese jungen Spieler sich ebenso wie die Stammspieler in den Dienst des Vereins stellen. Vielleicht sieht man ja einige der Jugend irgendwann mal in der Stammelf.

Das Ligaspiel ist dann schon etwas anders verlaufen, die 8.353 Zuschauer sahen nun die gewohnt starke Stammelf auf dem Platz. Diese war über den Spielverlauf auch immer einen Tick überlegen. Dies obwohl Union Berline eine etwas stärkere und vor allem in der 3. Liga erfahrenere Elf auf den Platz brachte. Schöner Fußball war es nicht, aber zumindest ein Punkt mehr auf dem Konto.

Zusammenfassend kann man nun sagen, dass die Spvg Frechen als Aufsteiger bewiesen hat, dass man noch einiges von ihnen erwarten kann. In der Bilanz vom 3. Spieltag incl. Ligapokal bisher zu Hause ungeschlagen. Wie lange wir auf den ersten Sieg warten müssen bleibt nur eine Frage der Zeit.

Klassenerhalt ist in Frechen oberstes Gebot. Dies könnte aufgehen, da es im Moment in der Liga so aussieht als wären 2 Mannschaften extrem Abstiegsgefährdet. Doch jetzt schon eine Aussage auf die Plätze 15 und 16 zu treffen ist zu früh. Die Saison ist noch jung und im hinteren Teil der Tabelle geht es noch sehr eng zu.
Ach in die Zukunft blickt Managerin Iona Marcu positiv. Sie rechnet zwar mit enorm steigenden kosten, will sich aber jetzt noch nicht festlegen wie sie zusammen mit dem Vorstand Kader und Infrastruktur des Vereins aufstellt. Klar zu erkennen ist aber, dass nun auch Dank des erhöhten Zuschauerzuspruchs die Jugendarbeit mehr in den Vordergrund rückt als in der Vergangenheit.

+++ Tim Partels für Sportecho +++


Eilmeldung - Ueckermünde entlässt erfolglosen Manager
Mit sofortiger Wirkung wurde heute morgen der bisherige Manager des FSV Ueckermünde beurlaubt. Kommissarisch übernimmt Gerda Klabuntke die Geschäfte. Gerda kennt hier jeden und jeder kennt Gerda. In den Sommermonaten trifft man die rüstige 82jährige immer in Rosis Fischoase. Hier gibt es den wohl besten Fisch in ganz Meckenburg-Vorpommern und Gerda hat für jeden Gast immer einen netten Spruch auf den Lippen. Unterstützt wird sie vom bisherigen ehrenamtlichen Busfahrer des Vereines Gustav Schubilinski. Er fährt ansonsten die Linie 901, die an der Ehm-Welk-Schule endet. Viele der dortigen Schüler spielen in den Jugendteams des FSV.

Wie kam es nun zu dieser doch sehr überraschenden Entscheidung? Leider konnte Sportecho niemanden erreichen beim FSV. Oder niemand war bereit Auskünfte zu erteilen. Man berief sich auf die vereinbarte Schweigepflicht.

Sportecho präsentiert die Fakten des Misserfolges!

Bereits in der Saison 10/16 als Aufsteiger in die Regionalliga war das Team aus Vorpommern die Nummer 1 seiner Staffel. Aber am 32, Spieltag erwischte es dann die Haffstädter böse. Im entscheidenden Heimspiel gegen ein NN-Team gab es eine bittere Niederlage. Obwohl man deutlich besser war, dreimal so viele Chancen verzeichnen konnte, überlegen bei der Ausdauer war und alles probierte mit Taktik. Es sollte nicht sein. Danach hatte sich der Aufstieg erledigt.

In Saison 01/17 wurde das Team noch einmal deutlich verstärkt, die jungen Spieler nahmen fast alle eine sehr gute Entwicklung. Trotzdem wurde die Saison zu einem Desaster.

Zum einen gab es eine super Auslosung im Ligapokal. Mit Platz 1-3 der abgeschlossenen Liga in einer Gruppe bzw. mit den zwei Absteigern und dem Drittplatzierten der Vorsaison! Da war den Verantwortlichen für die Gruppenzusammensetzung echt ein fetter Faupax unterlaufen.

Auch im nationalen Pokal lief es natürlich echt mies. Nur zwei Runden gegen schwächere Teams gespielt. Die erzielten Einnahmen lagen nur knapp über Null. Dazu dann im Heimspiel als besseres Team ausgeschieden! Pokal eben!

Liga lief eigentlich hervorragend. Lange stand man an der Tabellenspitze. Dann kam der schwarze 33. Spieltag. Ein Heimspiel gegen einen feststehenden Absteiger. Dort stellte schon der Busfahrer das Team auf. Im berühmten 3-5-2-System. Im Prinzip hatte Ueckermünde 3 Spieler mehr auf dem Platz. Konnte aber trotz 18:0 Chancen nicht gewinnen. Die Niederlage auswärts in Wolfsburg war dann nur folgerichtig.

So belegte Ueckermünde letztendlich wieder einen hervorragenden dritten Platz. Diesmal sogar punktgleich und mit gleicher Tordifferenz wie der Aufsteiger.

Die Mechanismen des Profifußballs greifen nun auch in Ueckermünde. Totalversagen auf der sportlichen Ebene führen dann zu den logischen Konsequenzen. Trotz aller Verdienste und seiner hervorragenden Arbeit auf dem Finanzsektor.


Heute Schicksalsspiel für Adler Leipzig
Nach den zuletzt doch so desulaten Spielen der Adler Leipzig Mannschaft, haben sie heute die letzte Chance wieder um den Klassenerhalt mit zu spielen. Allerdings brauchen sie heute gegen den Mitkonkurenten Eintr. Berlin einen Sieg.
Über die Chancen und die Zukunft des Vereins sprachen wir heute kurz mit dem TM Hans Krug.

Herr Krug wie sehen sie die Chancen den Klassenerhalt doch noch zu schaffen?

HK: "Nun wir haben noch 4 Spiele und diese sollten wir möglichst alle
gewinnen um noch den 14. Platz zu erreichen.Wird zwar sehr schwer
werden aber unsere Jungs werden alles GEBEN um das WUNDER doch
noch zu schaffen"

Wie wird es bei Adler Leipzig und bei ihnen weitergehen?

HK: "Egal ob 3. Liga oder RL werde ich auf jeden Fall weiter machen.
Allerdings werden wir einige Veränderungen vornehmen müssen"

Wie sehen diese Veränderungen konkret aus?

HK: "Momentan haben wir Plan A und B in der Schublade liegen. Welcher
von beiden zum tragen kommt, hängt von den letzten 4 Spielen ab."

Also noch nichts konkretes?

HK: "Nein denn momentan haben wir ja noch die Chance die Liga zu
halten. Es wird allerdings sehr, sehr schwer. Aber die Hoffnung
stirbt ja bekanntlich zuletzt."

Vielen Dank für das kurze Gespräch und viel Glück und Erfolg für die
letzten 4 Spieltage.

HK: "DANKE"

Hans Krug | Adler Leipzig
04.03 11:33

Borussia Neunkirchen kehrt zurück!
Neunkirchen: Lange Auto Corso’s durch die Lindenalle in Neunkirchens Innenstadt bis hoch zum Mantes la Ville Platz zum Ellenfeldstadion begleiteten den Jubel der Fans. Borussia Neunkirchen kehrt in die Regionalliga zurück.

Teammanager Michael Woll hat die Ehrenrunde in der Oberliga genutzt des nun sanierten Vereins sparsam aber effizient umzubauen. Mit nur 2 Niederlagen aber nur Platz zwei wurde der sofortige Aufstieg suverän gemeistert. Zu den kommenden Saisonzielen äußert sich Michael Woll nur kurz. "Wir müssen uns nun erst mal wieder einfinden und es gilt erst mal einen erneuten Abstieg zu verhindern. Ein sicherer Platz in den TOP10, wäre schon ein guter Lohn für unsere Arbeit.


Saisonabschlussinterview mit Hr. Horstmann
Red.: "Hallo Hr. Horstmann, bereits seit dem 26. Spieltag haben sie das Saisonziel Nichtabstieg erfüllt. Sollten sie Platz 8 halten, wäre das die erfolgreichste Saison seit langem. Ein Fazit??"

Horstmann: "Ja auch mir ist da ein Stein vom Herzen gefallen. Wir konnten in Ruhe arbeiten und haben ein paar sehr schöne Spiele abgeliefert. Auch das erreichen der 3 Gruppenrunde im Landespokal hat uns sowohl finanziell wie auch vom Bekanntheitsgrad her sehr weitergeholfen. Freue mich schon auf die Sponsorenverhandlungen nächste Saison."

Red.: " Am Anfang der Saison sah es kurzzeitig so aus als ob sie oben mitspielen könnten. Am Ende sind sie im Niemandsland der Tabelle gelandet (Red. allein 8 Punkte Rückstand auf Platz 7) Folgt nächste Saison der mögliche Aufstieg!"

Horstmann: " Ganz sicher nicht, ich bin schon froh wenn es nächste Saison genauso läuft wie diese Saison."

Red.: " Wo wir gerade beim Thema sind... nur noch 10 Spieler die am Anfang der Saison da waren spielen im Moment. Fast die Hälfte der Leute hat den Verein verlassen. Was ist passiert!"

Horstmann: " Ja einige Spieler hatten aus meiner Sicht komische Gehaltsvorstellungen die wir nicht erfüllen konnten oder wollten. Leider hat sich selten ein Abnehmer in den Europäischen Ligen gefunden, so dass viele nach Katar etc. abgewandert sind. Dafür haben wir natürlich auch ein paar neue erfahrene Spieler aus anderen Vereinen zu uns geholt. Und wir haben das Glück, da wir sicher durch sind, dass alle schon mal ein bisschen zusammen spielen können, so dass es nächste Saison keine Einarbeitungsphase geben wird. Dazu kommen noch ein paar hoffnungsvolle Talente aus der eigenen Jugend. Das passt dann schon.

Red.: " Ziel für die nächste Saison?"

Horstmann: " Wir werden sicher wieder lange gegen den Abstieg spielen. Sollten wir aber nicht zu viele Verletzte haben, sollte uns das wieder gelingen."


Vom Buhmann zum Helden :-)
Am 28.11.2013 begann die Trainer-Karriere von Jörg Sachtler.
Im Interview mit Sportreporter Andreas Schreiber schilderte Sachtler seinen bisherigen Werdegang als Jüngster Trainer der Liga.
A.S. : Herr Sachtler, wie war denn der Einstieg in diesen Beruf und welche Gefühle haben Sie dabei entwickelt?
J. S. ; Der Einstieg war sehr schwer und vor allem unmoralisch und Niederschmetternd. Aus noch unbekannten Gründen lud mich der Vorstan von Morbach zu einem Gespräch ein, indem ich fest stellte das sie mich als Trainer verpflichten wollen. Die Fahrt nach Morbach war schon Interresant, habe 2 Stunden länger gebraucht als normal, da ich garnicht wusste wo Morbach liegt und anfangs sogar in die falsche Richtung fuhr :-)
Dort angekommen unterschrieb ich einen 2 Jahres-Vertrag und fuhr wieder nach Hause. Mit meiner Frau sprach ich noch Nächte lang, ob das richtig ist was ich da mache. Zum Trainingsauftakt waren die Spieler zwar gehörig, aber irgendwie angepisst. Man hatte das Gefühl nie warm zu werden mit dieser Mannschaft und nach wenigen Spieltagen wurde es zu einer Katastrophe.
Kein Spieler liess sich mehr etwas sagen, jeder machte was er wollte und so warf ich den ganzen Krempel dort hin und ging zurück zu meinem Verein Schwarzheide und spielte dort wieder selbst Fussball.
In Schwarzheide hat man schon vorher versucht mich als Trainer zu angagieren, doch ich fühlte mich nicht so weit um dieses Amt zu übernehmen, auch wenn ich mit Herz und Seele an diesem Verein hänge.
Nach der Rückkehr von Morbach fragte man mich wieder ob ich nicht doch mein Glück hier versuchen wolle und ich stimmte zu.
Heute bin ich Trainer von Schwarzheide und es macht mir riesen spass mit den Jungs zusammen zu Arbeiten.
A.S. Warum verlief Morbach so schlecht und Schwarzheide so gut?
J.S : Weil man in Schwarzheide Rückhalt bekommt und die Spieler bereit sind etwas anzunehmen. Zudem herrscht in Morbach kein Zusammenhalt wie hier.
Ein weiterer Grund sind die vielen Tips von meinen Kollegen und Freunden die ich bekam und wo mir dann so manchmes mal ein lichtlein an ging.
Auf solche Freunde und Kollegen bin ich stolz und glücklich diese in meinen Reihen zu haben.
Rainer HSV, Huub Stevens, Heinzi Heerdt, Renne Linge, Calle von Kühlungsborn. All diese und andere gaben mir wichtige Tips für eine wichtige Infrastruktur des Vereins.
A.S. Sie stiegen mit Schwarzheide aus Liga 3 ab, wieso?
J. S. : Ja, diesen Schuh muss ich mir anziehen und kann nur sagen das ich mich da verspekuliert hatte im Finanziellen Bereich. Mittlerweile setze ich auf unsere Jugend und spare so jede Menge Geld, das man fürs Stadion einbringen muss um den entsprechenden Zuschauerschnitt zu haben, den man benötigt um oben mitspielen zu können. An unsere Jugendabteilung mein grösstes Lob, da hier hervorragende Arbeit geleistet wurde.
A.S. Herr Sachtler, danke für dieses Auskunftsreiche Interview, ich wünsche Ihnen viel Glück in Schwarzheide, wo sie sich ja wie zuhause fühlen.

Terence Hill | FC Burgjoss
21.03 12:05

kam der aufstieg zu früh??
Trainer dani meint wir werden es schwer haben in der neuen Saison als aufsteiger das ziel kann nur lauten weiter gut zu arbeiten und den verein weiter zu entwickeln und alles dran zu setzen nicht gleich wieder abzusteigen ohne das man finanziell ein hohen Verlust macht ich bin mir sicher wenn wir im verein alle an ein Strang ziehen können wir denn Klassenerhalt schaffen ohne finanzielle Verluste zu machen ich freue mich auf die Aufgabe Regionalliga und hoffe es kommen zahlreiche neue Zuschauer ins Stadion

Dani Mahli | Bad Dürrenberg
09.03 23:50

Neues Stadion für Rot-Weiss Essen
Nach einem Jahr Bauzeit ist die neue Rot-Weiss Essen-Arena mit einer Kapazität von 7.000 Plätzen nun fertig gestellt worden. Die Kosten für das Stadion, dessen Bau wegen Anwohnerprotesten eine Weile geruht hatte, belaufen sich auf 50.120.680 Credits. Das alte Rot-Weiss Essen-Stadion wird zukünftig dem Freizeit- und Breitensport zur Verfügung stehen.
Rainer Eisenschuh
08.03 09:34

Bor. Neunkirchen hat sich wieder etabliert
Borussia Neunkirchen hat schon sehr früh zur Pressekonferenz für den Saisonabschluss eingeladen. Nach der Begrüßung durch den Vorstand begann man gleich mit der Fragerunde bei der es hauptsächlich um Teammanager Michael Woll ging.

Red: Herr Woll wie sehen sie ihre jetzige Position im Verein und ihren Rückhalt durch die Vereinsführung?
MW: Ganz einfach. Als ich vor 6 Saisons kam, war der Verein sportlich und vor allem wirtschaftlich sehr angeschlagen. Es hat lange gedauert hier alles in neue Bahnen zu lenken. Oft mit Wiederstand des in meinen Augen veralteten Vorstandes, dem die Situation wohl eher nicht so bewusst war. Doch die Mitglieder waren mit meiner Arbeit wohl eher einverstanden und haben bei der Hauptversammlung Anfang dieser Saison unserem Präsidenten einen komplett neuen Vorstand zur Seite gestellt. Seit diesem politischen Umbruch im Verein klappt die Zusammenarbeit mit Präsidium und Management sehr gut. Rückhalt ist genügend da, auch wenn es in verschiedenen Punkten auch mal zu Reibereien kommt. So war es mir auch ein leichtes, schon Anfang der Saison meinen Vertrag zu verlängern.

Red: Wie sind sie mit der ersten Saison in der Regionalliga zufrieden?

MW: In dem einen Jahr Oberliga nach dem Abstieg konnte wir erst mal die Früchte unserer harten Sanierungsarbeit ernten. Die zuvor erarbeiteten positiven Bilanzen, hatten den Verein finanziell saniert. Mit nun frei gewordenem Kapital konnten wir den Kader neu gestalten, stabilisieren und etwas verbessern, was uns mit dem sofortigen Wiederaufstieg belohnt wurde. Dennoch stand da schon das langfristige Ziel fest. Dies war diese Saison nichts mit dem Abstiegskampf zu tun bekommen und wenn möglich sich im Mittelfeld zu etablieren. Ersteres ist gelungen. Obwohl wir zur Zeit auf Platz 10 stehen könnte3n wir rechnerisch auch noch auf Platz 14 zurück fallen. Zumindest wäre dann das Ziel Mittelfeld gescheitert. Es sind noch 12 Punkte zu vergeben, von denen wir mal realistisch betrachten vielleicht noch 3 bis 4 Punkte holen können.

Red: Nächste Saison sind die Ziele doch sicherlich höher, oder?

MW: Dies kann ich mit einem klaren NEIN beantworten. Im Kader wird sich so gut wie nichts ändern. Ende der Saison verlässt und unser RS Bradley Robinson, dem ich für seinen langjährigen Einsatz im Verein Danke. Nur dieser wird ersetzt und es kommt auch schon ein etwas älterer RS, Patryk Baszczynski, von Elana Torun aus der 3. Liga Polen. Der Kader bleibt somit aus taktischer und finanzieller Sicht unverändert. Dies ist immer noch der finanziellen Situation geschuldet, die im Vordergrund steht. Also ist sportlich gesehen nun kein höheres Ziel anzustreben, als nichts mit dem Abstieg zu tun zu bekommen und uns im Mittelfeld zu etablieren.

Red: Das verstehen wir nun nicht so ganz. Es sind doch nun Mittel da auch den Kader zu verstärken.

MW: Da gebe ich ihnen Recht. Wir haben auch in den letzten 2 Saisons erstmalig wieder in die Infrastruktur investieren können. So haben wir schon in der Oberliga den Grundstein für 1000 neue Steh-Plätze gelegt, die wir dann in dieser Saison mit Sitzschalen bestückt haben. In der Jahresbilanz der beiden letzten Saisons ging dann zwar immer noch ein Plus hervor um unser Guthaben etwas anzuheben, aber der finanzielle Puffer ist noch gering. Genau aus diesem Grund werden wir uns kommende Saison erst mal von weiteren großen Investitionen zurück halten. Der Sparkurs hält noch an.

Red: Was bedeutet dies nun für die Zukunft?

MW: Auch das ist ganz einfach. Je nach Entwicklung der neuen Saison können wir dann reagieren, wie wir uns dann für die Folgesaison aufstellen. Langfristig gilt natürlich den Verein nach und nach an die Spitze der Regionalliga zu bringen um dann den Sprung in die 3. Liga zu schaffen. Es kommen für dieses Ziel kosten auf uns zu, die wir jetzt noch nicht decken können. Also eins nach dem andern und nichts überstürzen, was dem Verein erneut finanziell schaden könnte.

Red: Nächste Saison spielen sie aber auch wieder Landespokal, da ist doch auch mit Zusatzeinahmen zu rechnen.

MW: Auch das ist richtig. Aber ich rechne nicht mit Geld, was ich noch nicht habe. Mit Blick auf den Landespokal haben wir das Stadion ausgebaut, aber nur so, dass es in den finanziellen Rahmen passt. Also können wir je nach Los bei einem ausverkauften Heimspiel mehr Gewinn machen. Wir können aber ebenso, ein Auswärtsspiel bekommen und gegen einen Regionalligisten ausscheiden. Also warum jetzt schon über ungelegte Eier spekulieren.

Fakt ist, wir haben noch 4 Spiele und sind schon in der Regionalliga gesichert. Wir haben dann am Ende der Saison noch eine Freundschaftsspiel in Aurich, wo wir uns sehr bedanken, dass dies möglich wurde. Dann werden die Karten neu gemischt.


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Sprücheklopfer
Ich habe viel mit Mario Basler gemeinsam. Wir sind beide Fußballer, wir trinken beide gerne mal einen, ich allerdings erst nach der Arbeit.
Felix Magath
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