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Sportecho
+++ Sportzeitung für Deutschland +++

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Thanassis Notara verstärkt Viktoria Schaafheim
Schon seit einigen Tagen gab es Gerüchte, dass Viktoria Schaafheim an einem neuen Spieler interessiert ist. Einige gut informierte Quellen kannten sogar den Namen des Wunschkandidaten. Letzte Nacht kam dann endlich die Bestätigung über das vollzogene Transfer.

Der Name des geheimnisumwoben Fussballprofis ist Thanassis Notara. Er stand noch bis gestern im Dienste von Egealeo FC und soll noch heute an seine neue Wirkungsstätte kommen.

Über die Transfersumme wurde zwar Stillschweigen vereinbart. Doch unsere Zeitung kann über eine Ablösezahlung in Höhe von 27.147.300 Credits berichten.

Thanassis Notara selbst erklärte kurz zum Transfer: "Da die sportlichen Vorraussetzungen bei Viktoria Schaafheim sehr gut sind, habe ich mich dazu entschlossen, zu Viktoria Schaafheim zu wechseln." Das üppige Handgeld und ein um einiges aufgebessertes Gehalt sollten bei seiner Entscheidung, zu Viktoria Schaafheim zu gehen angeblich keine Rolle gespielt haben. Na wer's glaubt...
Rainer Eisenschuh
16.04 10:19

Nenad Baljak wechselt zu Gerda GFC Berlin
Eine gut informierte Netz-Zeitung berichtete gestern auf ihrer Seite, dass der Transfer des Spielers Nenad Baljak von Hajduk Belgrad zu Gerda GFC Berlin unmittelbar bevorstehen würde. Inzwischen sieht es eher so aus, dass der Fussballer ganz sicher seine Zelte bei Gerda GFC Berlin aufschlagen wird.

Die Teammanager der beiden Teams sollen sich bei einem Treffen auf eine Transfersumme von 16.855.300 Credits verständigt haben.

Für Nenad Baljak gibt es im Hajduk Belgrad-Trikot keine Zukunft mehr. Der Spieler fiel in Ungnade, da er in der letzten Saison mehr durch Eskapaden neben, als durch gelungene Aktionen auf dem Platz Schlagzeilen machte. Beim Hajduk Belgrad-Teammanager hat der Ballzauberer keine guten Karten: "Ich habe nicht das Gefühl, dass er wieder der Spieler werden will, der er einst war".

Nenad Baljak erntet ob seines Übergewichts derzeit ziemlich viel Hohn und Spott in den Medien, wird als Dickerchen bezeichnet. Hajduk Belgrad äußerte gestern jedoch großes Interesse, den 27-Jährigen ehrenvoll zu verabschieden. Zu groß seien seine Verdienste um die Erfolge des Klubs in der jüngeren Vereinsgeschichte.
Rainer Eisenschuh
05.04 18:39

SG Oestinghausen meldet Vollzug
Andy Muhle teilte uns bereits am ersten Tag der Saison mit, dass man in Oestinghausen alle auslaufende Verträge verlängert hat.

"Es gibt keinen Spieler der uns verlassen wir am Ende der Saison. Wir gehen weiter den Weg mit unseren talentierten Spielern. Das wird in der nächsten Saison einen gewaltigen anstieg in den Gehaltskosten geben aber den Schritt muss man einmal machen. Diese Saison wollen wir uns weiter entwickeln und in der nächsten Saison soll der Aufstieg folgen. In diesen 2 Jahren versuchen wir mit unserem Festgeldkonto den Kader zu finanzieren.
Torwart Jan Kuehn hat derweil eine Freigabe bei entsprechendem Gebot bekommen. Ein starker Torwart aus der eigenen Jugend. Wir haben letzte Saison noch mit ihm verlängert und werden auch weiter den Weg mit ihm gehen wenn keine Angebote kommen. Aber sollte die Ablöse stimmen, müssen wir uns auch dem finanziellen Geschäft beugen."

Andy Muhle | Oestinghausen
01.04 09:04

Eyachtal nach dem Aufstieg
Nach dem sogenannten "Wunder von Eyachtal", dem Aufstieg des kleinen Dorfvereins aus dem Nordschwarzwald in die dritte Liga, konnte die Redaktion von Sportecho heute ein Interview mit dem Team-Manager führen.
S.E.: "Sind alle Spieler und Funktionäre gestern wieder heil zuhause angekommen?"
J.S.: "Wir sind in weiser Voraussicht ganz gemütlich mit dem Zug gefahren. Es gab zwar den ein oder anderen Beinahe-Ausfall vom feiern, aber soweit ich mich erinnern kann, sind alle in Eyachtal wohlbehalten ausgestiegen."
S.E.: "Und Sie selber?"
J.S.: (lacht) "Sie wissen ja, dass ich ein ausgesprochenes Feierbiest bin, dementsprechend kann ich mich an manche Dinge nur noch schemenhaft erinnern. Nein, Spaß beiseite, natürlich habe ich kräftig mitgefeiert. Aber als Trainer hat man schon eine gewisse Verantwortung, dass die Dinge nicht außer Kontrolle geraten."
S.E.: "Wie geht es jetzt weiter?"
J.S.: "Jetzt haben alle erstmal ein bißchen frei, um ihre Wunden zu kurieren. Dann kommen zwei sehr interessante Vorbereitungsspiele, bevor am 02.04. der Ernst der dritten Liga losgeht."
S.E.: "Wir wünschen Ihnen und dem Team viel Erfolg für das Unternehmen Klassenerhalt!"
J.S.: "Vielen Dank, das können wir glaube ich gut gebrauchen!"

Jürgen Streit | FC Eyachtal
31.03 15:14

Showdown in der Regionalliga B.
Mit dem letzten Aufgebot tritt der FC Eyachtal heute zum alles entscheidenden Spiel um den Aufstieg in die dritte Liga in Friedland an. Drei Leistungsträger im Mittelfeld haben sich kurzfristig verletzt oder sind gesperrt.
Die Ausgangssituation ist klar. Wenn Friedland mit mindestens vier Toren unterschied gewinnt, dann steigt der TSV auf, bei jedem anderen Endstand hat Eyachtal die Sensation geschafft.
Dass es nochmal so spannend wird, haben sich die Nordschwarzwälder jedoch selber zuzuschreiben: lediglich ein Punkt konnte in den letzten beiden Spielen eingefahren werden. Ansonsten wären die Verhältnisse schon vor diesem letzten Spieltag geklärt gewesen.
Das Interesse ist groß, fast 300 Schlachtenbummler wollen mit Sonderbussen die lange Reise in die Mecklenburgische Seenplatte auf sich nehmen, um den FC zu unterstützen und hoffentlich nach dem Schlußpfiff gebührend zu feiern.

Jürgen Streit | FC Eyachtal
30.03 16:56

Klassenerhalt für die Westwacht
Trotz der gestrigen Niederlage beim FC Wiesbaden konnte die Westwacht aus Aachen bereits drei Spieltage vor Schluss den angestrebten Klassenerhalt klar machen. Teammanager Robertz hat also mit seiner Einschätzung Recht behalten, dass die Mannschaft auch ohne Neuverpflichtungen regionalligatauglich ist.
Vor dem gestrigen Spiel hatte man sogar noch eine realistische Chance in die Top 10 zu kommen, was die Einnahme wichtiger Sponsorengelder bedeutet hätte. Mit 6 Punkten Rückstand auf Platz 10 besteht aber immer noch die theoretische Chance dieses Ziel in den verbleibenden 3 Spieltagen zu erreichen. Wer die Aachener kennt, weiß, dass sie alles daran setzen werden diesen kleinen Bonus noch einzustreichen. "Das sind wir uns, den Fans und unserem Trainer schuldig. Es wäre doch schön, wenn wir dem Trainer in seiner Jubiläumssaison zum Abschluss noch ein kleines Geschenk machen könnten" so der Mannschaftskapitän Philip Peter. "Wir sind jedenfalls heiß darauf im letzten Heimspiel der Saison noch einmal alles zu geben. Auch wenn es gegen den Tabellenzweiten aus Eyachtal nicht einfach werden wird, da die Schwarzwälder den ersten Aufstieg der Vereinsgeschichte in die dritte Liga perfekt machen wollen."

Auf der Pressekonferenz gab Vereinspräsident Becherbauer außerdem noch einen Ausblick auf die kommende Saison. "Wir sind stolz, dass wir uns in der Regionalliga etablieren konnten. Es gilt allerdings die Mannschaft weiter aufzubauen und langfristig um den Aufstieg mitzuspielen. Deshalb haben wir für die kommende Saison einige vielversprechende Spieler verpflichtet. Unsere in den letzten drei Jahren verstärkte Jugendarbeit trägt außerdem erste Früchte. Mit Jan Raab wird ein junger Mittelstürmer in die A-Mannschaft aufrücken und nebend Philip Peter hoffentlich für die nötigen Tore sorgen. Ich bin stolz sagen zu können, dass sich unser Jugendbereich nicht vor renommierten Erstliga-Vereinen wie Ratingen, Ismaning oder dem BV aus Dortmund verstecken muss, die im deutschlandweiten Ranking bereits hinter uns zu finden sind."

Es scheint, dass man in Aachen tatsächlich noch großes vor hat.


Karl Sost nennt Trainer Koch "Kackvogel"
Köln-Deutz: Dass es in dieser Saison beim SV Deutz nicht läuft ist längst kein Geheimnis mehr. Pokalaus und ein Abstiegsplatz in der Tabelle sprechen eine deutliche Sprache. Nach der letzten Vorstandssitzung war Ehrenpräsident Karl Sost nicht mehr zu halten und erklärte gegenüber unserem Reporter: "Im Fußball gibt es Situationen, da müssen Alle zusammen halten. Aber was macht unser Trainer. Schwadroniert auf der Vorstandssitzung, dass der Kader zu alt ist, wir mehr auf die Jungend setzen müssen und dass ein Abstieg nicht das Schlimmste für den Verein wäre. Glaubt dieser Kackvogel so die Mannschaft motivieren zu können? Hier ist jetzt Stärke gefordert."

Ob die Wünsche des Ehrenpräsidenten bei Trainer Koch angekommen sind ist allerdings zweifelhaft. So saßen in den letzten beiden Spielen viele der alten Leistungsträger auf der Bank um jüngeren Spielern den Einsatz zu ermöglichen.

Kay Koch | SV Deutz
09.04 14:59

Westwacht im freien Fall
Aachen - Trotz einer nominell recht starken Mannschaft rangiert die Westwacht aus Aachen aktuell mit 1 Punkt aus den ersten 5 Ligaspielen auf dem vorletzten Tabellenplatz. Einziger Lichtblick der laufenden Saison ist bislang nur der 5:1 Auswärtserfolg in Meppen in der Liga-Pokal-Gruppenphase. So gab es am Rande der gestrigen 4:1 Niederlage beim Aufsteiger Merxheim zum ersten Mal Pfiffe und vereinzelt "Robertz raus"-Rufe von den mitgereisten Fans.

"Ich kann den Ärger der Fans durchaus nachvollziehen" so Robertz während der PK nach dem Spiel," aber wir dürfen uns jetzt nicht verrückt machen lassen. Sicher haben wir auf dem Papier eine Mannschaft, die zu den Top-10 der Liga zu zählen ist und der Anspruch der Fans ist deshalb entsprechend gerechtfertigt. Aber man darf nicht vergessen, dass wir diese Saison einige junge Spieler und Neuzugänge bekommen haben, die von ihrer Topleistung noch einige Schritte entfernt sind. Das kann natürlich nicht als Entschuldigung herhalten und es gilt dieses Defizit möglichst schnell abzustellen. Daran arbeiten wir intensiv und ich bin sicher, dass wir in den kommenden Spielen die Abstiegsränge verlassen werden."

Auch wenn das Präsidium dem Teammanger offiziell das Vertrauen ausgesprochen hat, steht Robertz gehörig unter Druck. Angeblich soll der Etat im Vergleich zur abgelaufenen Saison um mehr als 30 % angehoben worden sein. Bleiben die sportlichen Erfolge also weiterhin aus, könnte die finanzielle Situation des Traditionsvereins schnell bedrohlich werden.

Ein Sieg im heutigen Landespokal-Spiel vor heimischem Publikum gegen Drittligist Germania Weilbach ist also Pflicht. Die Chancen auf eine Revanche für die letztjährige Niederlage stehen dennoch denkbar schlecht. Trotzdem gibt man sich in Aachen gewohnt kämpferisch und möchte Germania Weilbach einen denkwürdigen Pokalabend bescheren. Auch um den nötigen Schwung für die Liga und das kommende Spiel gegen den Tabellenführer aus St. Ingbert mitzunehmen.


Klassischer Fehlstart für Westwacht Aachen
Nachdem man in der abgelaufenen Spielzeit trotz fulminantem Endspurt (9 Punkte aus den letzten 3 Spielen) eine Top-10-Platzierung aufgrund 3 fehlender Tore denkbar knapp verpasste, gab es beim Saisonauftakt in Berlin auch noch einen klassischen Fehlstart.
Das Auftaktspiel der Jubiläumssaison, Teammanager Robertz ist mit nun 10 Saisons in Aachen alleiniger Rekordhalter in Punkto Vertragslaufzeit, ging nach anfänglicher 1:0 Führung am Ende klar mit 1:4 verloren. Bereits nach 30 Minuten schob der Berliner Valentino Bellizzi zum späteren 1:4 Endstand ein.
Eine von Aachener Kampfgeist und Aggressivität geprägte zweite Halbzeit konnte aber nicht in zählbares für die Kaiserstädter umgewandelt werden. Zu hektisch agierte man vor dem gegnerischen Tor und konnte so den clever spielenden Berlinern nicht wirklich gefährlich werden. Auch das Debüt des jungen Jan Raab, einem Spieler aus der Aachener Jugendabteilung der in der 68. Minute für Philip Peter eingewechselt wurde, verlief alles andere als erfolgreich. Raab gelang in der Folge nicht viel und seine einzige Chance vergab er freistehend vor dem Berliner Tor.
"So etwas passiert halt, da mache ich Jan keinen Vorwurf. Die Berliner haben aber heute auch äußerst effizient Fussball gespielt und ihre ersten 4 Chancen clever genutzt und uns damit natürlich eiskalt erwischt. Ich finde es nur Schade, dass wir für unser starkes Auftreten in der zweiten Halbzeit nicht belohnt wurden. Aber hier wurde deutlich, dass die Neuzugänge noch nicht hunderprozentig integriert sind und dem ein oder anderen noch etwas die Spielpraxis fehlt" so Teammanager Robertz im Interview nach dem Spiel. "Auch wenn wir diese Saison wieder nicht um den Aufstieg mitspielen werden, sollte dieses Mal aber eine Top-10-Platzierung sicher drin sein" gab Robertz abschließend das Aachener Saisonziel vor. An Selbstbewusstsein mangelt es in Aachen also nicht.

Anschließend gab der Pressesprecher der Westwacht noch die vorzeitige Vertragsverlängerung mit Teammanager Robertz bekannt, der demnach für zwei weitere Jahre in Aachen als Cheftrainer tätig sein wird, um das Projekt Profi-Fussball weiter voranzutreiben.


Eyachtal jubelt.
Jetzt ist es tatsächlich amtlich: durch ein 1:1 Unentschieden beim direkten Mitkonkurrenten Friedland sicherte sich der FC Eyachtal am letzten Spieltag der Regionalliga B den zweiten Tabellenplatz und damit den Aufstieg in die dritte Liga - zum erstenmal in der Vereinsgeschichte.
Die Mannschaft, die Verantwortlichen und die mitgereisten Fans waren nach dem Schlußpfiff nicht zu halten: es gab Sektduschen, Jubelpyramiden und Aufstiegstrikots vom Hauptsponsor. Die Spieler mußten ihre Trikots an die Fans verteilen, so mancher stand am Schluß nur noch in Unterhose und Stutzen da.
Die Pressekonferenz begann mit halbstündiger Verspätung, da der Team-Manager von Eyachtal sich nicht von seiner feiernden Mannschaft loseisen konnte.
"Ich bin wahnsinnig stolz auf die Jungs." sagte er dann mit sichtlich angeschlagenen Stimmbändern.
"Vor der Saison hatte uns glaube ich keiner auf seinem Zettel und jetzt sind wir plötzlich in der dritten Liga.
Ausschlaggebend war heute von Anfang an unser engagiertes Auftreten und die frühe Führung. Da haben wir den Friedländern gleich den Wind aus den Segeln genommen und die Weichen für den Erfolg gestellt.
Leider werden uns jetzt einige wichtige Leistungsträger verlassen, die wir einfach aus finanziellen Gründen nicht halten können. Die Vereinsführung und ich kümmern uns schon um adäquaten Ersatz auf dem Transfermarkt, es wird aber wohl eines noch größeren Wunders bedürfen, damit wir in der nächsten Spielzeit die Klasse auch halten können."

Jürgen Streit | FC Eyachtal
30.03 22:32

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Sprücheklopfer
Ich kann es mir als Verantwortlicher für die Mannschaft nicht erlauben, die Dinge subjektiv zu sehen. Grundsätzlich werde ich versuchen zu erkennen, ob die subjektiv geäußerten Meinungen subjektiv sind oder objektiv sind. Wenn sie subjektiv sind, dann werde ich an meinen objektiven festhalten. Wenn sie objektiv sind, werde ich überlegen und vielleicht die objektiven subjektiv geäußerten Meinungen der Spieler mit in meine objektiven einfließen lassen.
Erich Ribbeck
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