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Sportecho
+++ Sportzeitung für Deutschland +++

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Lennardsson zufrieden trotz Chancenplus bei Remis!
Eintracht Immenbeck - neu in der Regionalliga. Die Hinrunde verlief vollkommen zufrieden bei den Rothosen doch, viele Punkte gingen gerade gegen die in den unteren Regionen verloren. Auch beim heutigen Rückrundenauftakt gab es leichtes Chancenplus für Immenbecker. "Wir sind zufrieden, wir sammeln Woche für Woche unsere Punkte und verbessern uns stätig" so Lenas Lennardsson nach dem 2:2 (1:1) Remis gegen Leverkusen.


Die perfekte Hinrunde?
Gelingt dem FC Beilngries heute die perfekte Hinrunde? Bislang konnte der Verein alle 23 Pflichtspiele dieser Saison gewinnen und führt nicht nur die Liga mit einem Vorsprung von 10 Punkten an, sondern hat sich sogar für das Achtelfinale des Landespokals qualifiziert - als einziger Regionalligist Deutschlands. "Hätte uns das jemand vor Beginn der Saison gesagt, hätten wir denjenigen für verrückt erklärt", meinte der 31jährige Mittelfeldspieler Jens Hofer, der bereits 373mal für den FC Beilngries auflief.
Nur Wolfratshausen hat am heutigen Spieltag noch die Möglichkeit, dem FC Beilngries Punkte abzunehmen und damit eine vollkommen perfekte Hinrunde zu verhindern. "Egal, wie wir heute spielen", ergänzte Jens Hofer, "für mich ist diese Hinrunde bereits perfekt. "Insbesondere der Einzug ins Achtelfinale des Landespokals ist unglaublich. Man muss in der Vereinshistorie schon sehr weit zurückgehen (Anm. der Red.: Saison 5/12, Beilngries spielte damals in der 1. Liga), um unser letztes Achtelfinale im Landespokal zu finden."

Thomas Meier | FC Beilngries
22.09 05:47

Ligapokal - Kraiburg löst Viertelfinal-Ticket
Nach dem Ärger um das Ligaspiel in Mönchengladbach empfing der FCI Kraiburg denselben Gegner nun im heimischen Jahn-Sportpark zum Rückspiel der Gruppenphase im Ligapokal und Fans genauso wie die Vereinsoffiziellen und Medienvertreter erwarteten eine spannende Partie. Zumal der Ausgang dieser Begegnung durchaus schon entscheidende Bedeutung für das Viertelfinale haben konnte.

Doch spannend war es dann nicht lange. Die Fans der Kraiburger durften mehrfach jubeln und sich über eine grandiose Leistung ihrer Mannschaft freuen, welche allerdings durch den Auftritt der Mannen vom Niederrhein auch begünstigt wurde. Schon zur Halbzeit war die Entscheidung gefallen, denn nach Toren von Marco Miguel und Evan McGee in der 13. bzw. 15. Minute waren die Hausherren schnell mit 2:0 in Führung gegangen und konnten diese durch einen weiteren Doppelschlag durch Leandro Costa bzw. Grigori Afanassenkow in der 30. und 36. Minute zum Pausenstand von 4:0 ausbauen. Mönchengladbach brachte in dieser Phase sozusagen kein Bein auf den Boden, während der FCI Kraiburg pausenlos Druck machte.
Nach dem Seitenwechsel ließen es die Mannen von Ronnie Ekström ein wenig ruhiger angehen und brachten damit auch die Gäste mehr und mehr ins Spiel, doch insgesamt waren die Gäste nach vorne auch weiterhin schlicht zu harmlos und wenig durchschlagkräftig. In der 69. Minute sorgte Marco Pichler mit seinem Treffer zum 5:0 für den einzigen echten Höhepunkt in Halbzeit zwei und besorgte mit diesem Tor zugleich auch den Endstand.
Mit nun 10 Punkten aus den vier Gruppenspielen steht der FCI Kraiburg nun uneinholbar auf Platz 1 in der Gruppe D und darf somit wie schon in der Vorsaison erneut fürs Viertelfinale planen. Entsprechend groß war die Freude bei den Oberbayern über diesen Sieg, die nun gespannt auf die Auslosung fürs Viertelfinale warten. Auch Teammanager Ronnie Ekström zeigte sich sehr zufrieden mit dem Spiel seiner Elf und betonte, dass man damit erneut souverän das Saisonziel im Ligapokal erreicht habe. Alles, was darüber hinaus möglicherweise noch komme, sei wie schon in der Vorsaison Bonus.

Außenseiter
+++ Sportzeitung für Deutschland +++


Kraiburger Eiszeit
Stark gespielt, immerhin einen Punkt vom Gastspiel bei einem starken Gegner mitgebracht, drei wären durchaus drin und auch verdient gewesen - also alles gut. Mitnichten beim FCI Kraiburg!
Teammanager Ronnie Ekström, der die Reise in den Westen nach Mönchengladbach aus nicht genannten Gründen nicht mit antreten konnte, war stinksauer und stand kurz davor, seinen Job bei den Oberbayern hinzuwerfen.
Grund dafür war eine Eigenmächtigkeit des Co-Trainers beim Spiel in Mönchengladbach. Ekström hatte eine Aufstellung im 4-4-2-System vorgegeben und auch die Spieler entsprechend bestimmt, doch der Co-Trainer ließ die Elf eigenmächtig im 3-5-2-System auflaufen und tauschte auch noch zusätzlich auf mehreren Positionen die Spieler aus - alles völlig ohne Not und Zwang, da es keinerlei zusätzliche Verletzte gab, die diese Änderungen nötig gemacht hätten.
Obwohl die Elf eine Top-Leistung ablieferte, was Teammanager Ekström auch anerkannte, tobte er aufgrund dieser Eigenmächtigkeiten seines Co-Trainers und wertete diese als klaren Affront, der eine weitere Zusammenarbeit unmöglich mache. Schlichtungsversuche scheiterten quasi kläglich. Ekström wörtlich: "Bevor ich mit dem weiter mache, friert die Hölle zu". Da Klubboss Janssen Ekström jedoch keinesfalls gehen lassen wollte und Mandls Maßnahmen ebenfalls nicht gut heißen konnte und wollte, wurde der langjährige Co-Trainer Mandl nach einem bis weit in die Nacht andauernden Krisengespräch zwischen der Vereinsführung und Ekström mit sofortiger Wirkung von seinem Amt entbunden. Ein Nachfolger wird aktuell noch gesucht. Mandl wurde ein Job als Nachwuchs-Coach im Verein angeboten, es ist jedoch unklar, ob er diesen annehmen wird.

Außenseiter
+++ Sportzeitung für Deutschland +++


FC Gärtringen investiert in einen neuen Spieler
Schon seit einigen Tagen gab es Gerüchte, dass FC Gärtringen an einem neuen Spieler interessiert ist. Einige gut informierte Quellen kannten sogar den Namen des Wunschkandidaten. Letzte Nacht kam dann endlich die Bestätigung über das vollzogene Transfer.

Der Name des geheimnisumwoben Fussballprofis ist Meik Berndt. Er stand noch bis gestern im Dienste von Rapid Wien und soll noch heute an seine neue Wirkungsstätte kommen.

Über die Transfersumme wurde zwar Stillschweigen vereinbart. Doch unsere Zeitung kann über eine Ablösezahlung in Höhe von 21.841.900 Credits berichten.

Meik Berndt selbst erklärte kurz zum Transfer: "Da die sportlichen Vorraussetzungen bei FC Gärtringen sehr gut sind, habe ich mich dazu entschlossen, zu FC Gärtringen zu wechseln." Das üppige Handgeld und ein um einiges aufgebessertes Gehalt sollten bei seiner Entscheidung, zu FC Gärtringen zu gehen angeblich keine Rolle gespielt haben. Na wer's glaubt...
Rainer Eisenschuh
11.09 09:35

Wegberg-Beeck mit viel Glück noch hier
Der Manager von Wegberg-Beeck Heinzi hat etwas mehr Glück gehabt als er gedacht hat.denn er hatte leider eine lange Zeit keine Geschicke seines Vereins leiten können.Der Manager hat eine sehr harte Zeit hinter sich und dachte schon ans aufhören,doch mehrerer Mitmanager haben ihn Gott sei Dank vom Vorhaben abgebracht.Denn erst war er selber an eine Lungenkrankheit erkrankt (er musste ins Krankenhaus),dazu noch viele Schmerzen an seinem Genick(war fast gebrochen).Dann war sein Vater nach langer Krankheit verstorben,wo er alles alleine organisieren musste.Heinzi war am Ende mit seinen Nerven und wollte mit Computerspiele nichts mehr zutun haben.Doch Rainer HSV hat ihn dann überredet weiterzumachen.Rainer hat ihm angeboten für die schwere Zeit, wo er im Krankenhaus war,die Geschicke seines Heimatvereins zu übernehmen.Das hat Heinzi, sichtlich erleichtert, natürlich Dankend angenommen. Er hatte ja auch noch auf dem Server 2 den gleichen Verein in der 3.Liga,was dann Rainer gleich mitgemanagt hat.
Rainer hat dann das Unglaubliche wahr gemacht,denn Wegberg-Beeck war eigendlich dem Abstieg verdammt.Doch er hat diesen tollen Verein dann zum Schluß auf den tollen 11.Platz geholt. Danke Rainer.

In dieser Zeit kamen viele Beileidsbekundungen (zum Tod des Vaters) von anderen Mitmanagern( Huub Stevens, Dixi Dörner, Michael Lappe, Ronnie Ekström,sowie Rainer HSV und Hans Krug. Hier möchte Heinzi nochmals vielen Dank sagen.

Nun ist Heinzi wieder einigermaßen gesundet,was aber auch reicht um seinen Verein wieder alleine weiterzuführen und entbindet Raisner von seinen Aufgaben.

In dieser neuen Saison wird sich nicht sehr viel ändern,denn die meißten Spieler bleiben über mehrere Saisons.

Es gehen:Harry Bail(LV), Thomas Jablonsky(RM) und Michal Herman(TO). Ihnen wünschen wir alles Gute auf ihrem weiteren Weg.
Es kommen:Gunnar Hanson 20 Jahre(RM), Bjarke Svendsen 23 Jahre(RM), Leandro Vaz 20 Jahre(RV), Bradley Washigton 20 Jahre(MS) sowie Djago Capucho 26 Jahre(TO). Ihnen wünsche ich viel Erfolg bei uns und hoffen auf eine gute Zusammenarbeit.

Die Redaktion wünscht dem Manager noch Gute Besserung und dem Verein viel Erfolg in der Saison


FCI Kraiburg zieht positive Saisonbilanz
Am Ende der Saison ziehen alle Klubs Bilanz, nicht anders ist es beim FC Inntal aus dem kleinen Markt Kraiburg in Oberbayern. Und die fällt durchweg positiv aus, denn in der erst zweiten Regionalliga-Saison überhaupt in der Vereinsgeschichte zeigte das Team von Ronnie Ekström eine sehr beachtliche Leistung.
Rang 7 wurde es letztlich in der Abschlusstabelle der Regionalliga D. Exakt die Hälfte der 34 Saisonspiele konnten gewonnen werden, von den anderen 17 Partien endeten 10 unentschieden und siebenmal gingen die Grün-Weißen als Verlierer vom Platz. Das macht in der Endabrechnung stolze 61 Punkte bei 60:35 Toren, wobei die Kraiburger in der Rückrunde stärker spielten als vor der Winterpause und fünf Punkte mehr für sich verbuchen konnten.
"Drei Plätze und satte 13 Punkte besser als in der letzten Saison sind schon eine ordentliche Hausnummer und Steigerung", so Klubboss Janssen gegenüber unseren Reportern. Doch obwohl sich allein diese Bilanz schon sehr positiv liest, geht es noch besser. Denn da war ja auch noch der Ligapokal.
In der Gruppenphase hatte man es zunächst mit dem SC Köln und der SG Ludwigslust zu tun und nach der Auslosung der Gruppenphase hatte man hier das Viertelfinale als Saisonziel ausgegeben. Eine klare Ansage, dass man sich selbst als Gruppenfavorit sah. Dazu Teammanager Ekström: "Das war nicht überheblich gemeint, sondern einfach unsere Einschätzung. Wir klopfen keine großen Sprüche, aber wir müssen uns auch nicht kleiner machen, als wir sind. Und so kam eben dieses Saisonziel heraus." Mit drei Siegen und einem Remis gewannen die Oberbayern ihre Gruppe letztlich souverän und trafen im angestrebten Viertelfinale auf Mainz, gegen das man sich mit 2:1 und 2:0 für das Halbfinale gegen den FC Schmelz qualifizierte. Dass man hier mit 2:0 und 3:0 glatt ins Finale einzog, durfte durchaus als Überraschung gewertet werden. Dass man im Finale keine großen Chancen haben würde gegen das Top-Team der Liga vom FC Vorsfelde war schon im Vorfeld der Partie allen klar. Und doch sollte es anders kommen. Ein 2:1 stand nach 90 Minuten zu Gunsten der Kraiburger auf der Anzeigetafel und der Platz auf dem Siegerpodest gehörte überraschend dem FCI Kraiburg.

Außenseiter
+++ Sportzeitung für Deutschland +++


Halbzeitbilanz im Ellenfeld
NEUNKIRCHEN - Borussia Neunkirchen zieht Halbzeitbilanz. Teammanager Michael Woll im Interview mit Tim Partels für Sportecho.

TP: Herr Woll, die erste Hälfte der Saison ist gelaufen. Wie zufrieden sind sie mit der sportlichen Leistung der Mannschaft?

MW: Die Saison lief weitaus besser als von mir prognostiziert. Ich bin davon ausgegangen, dass wir diese Saison wieder von Beginn an mit dem Abstieg zu kämpfen haben. Zumal ich ja aus finanzieller Sicht auch gezwungen war Leistungsträger gehen zu lassen und weniger erfahrene Spieler im Kader aufzunehmen. Doch die Mannschaft hat fast in jedem Spiel, durch Willenskraft und der richtigen Einstellung gezeigt, dass sie auch gegen Favoriten der Liga punkten können. Das sah letzte Saison noch anders aus.

TP: Aus ihren Worten hör ich, dass sie den richtigen Draht zur Mannschaft gefunden haben und der jetzigen Erfolg die Früchte ihrer Saat sind.

MW: So sehe ich das nicht. Wir, also die Mannschaft und ich fungieren als Team. Wir stehen uns auf Augenhöhe gegenüber. Klar habe ich in meiner Verantwortung einiges umgestellt. Sei es Training, Aufstellungen etc. Aber ich geh auch auf die Wünsche der einzelnen Spieler ein und stell auch wenn nötig meine für den Spieltag getätigte Planung oder auch das Training um. Es ist von beiden Seiten ein Geben und Nehmen. Ich denke das ist der Schlüssel zum Erfolg.

TP: Ihr Saisonziel war es nicht abzusteigen. Revidieren sie nun dieses Ziel. Ihre Mannschaft belegt immerhin Platz 9 in der Liga mit 25 Punkten und ist weit, also 14 Punkte von den Abstiegsrängen entfernt.

MW: Revidieren? Warum? Ich kann nicht in die Zukunft blicken. Ich bin froh, dass wir in der Vorrunde uns ein saftiges Punktekonto anlegen konnten. Aber es sind wieder mal 17 Spiele und im Fußball kann viel passieren. Ein Vorsprung von 14 Punkten kann innerhalb von 5 Spieltagen aufgebraucht sein. Das zeigt sich doch schon an den letzten Spielen. Nach dem ersten Drittel der Saison hat uns das Verletzungspech eingeholt und oft mussten feste Positionen fremd besetzt werden. Die Spieler sind zwar flexibel, dennoch schwächt es, wenn man nicht seine gewohnte Position spielt. Der Ausfall beider Leistungsträger im ZM ist besonders schmerzlich. Ebenso betroffen war die Innenverteidigung. So haben wir gerade gegen Schluss der Vorrunde gegen Gegner der letzten Tabellenplätze, wo man eigentlich hätte gewinnen müssen, wichtige Punkte liegen lassen. Unsere Konkurrenz hinter uns schläft nicht und sie spielen auch guten Fußball. Darum halte ich am bestehenden Saisonziel fest. Allerdings wäre es schön, wenn man die über lange Zeit stabile Tabellensituation von Platz 7 bis 9 aufrechterhalten könnte und dann auf einem dieser Plätze die Saison beendet. Dies würde der finanziellen Situation durch weitere Zuschüsse der Sponsoren sicherlich gut tun.

TP: Sie haben gerade die Finanzen erwähnt. Haben sie diese mittlerweile im Griff?

MW: Wir sind mit einer Verschuldung von 600.000 in diese Saison gestartet. Wir haben Ausgaben minimiert, allerdings lassen sich die Einnahmen schlecht voraus sagen. Wir haben die Eintrittspreise anhand der Auslastung etwas angehoben, wollen unseren Fans aber auch nicht zuviel zumuten. Dies hat uns im Tagesgeschäft etwas mehr Einnahmen gebracht. Ein besonderer Bonus war, dass wir im Landespokal in die zweite Runde kamen. Dies hat mit dazu beigetragen, dass der massive Abwärtstrend der Finanzen stark abgefedert wurde. So sind wir in der Vorrunde mit einer Neuverschuldung von 120.000 ausgekommen. Also noch keine positive Bilanz. Für die Rückrunde fehlen diese Einnahmen, aber dafür haben wir auch schon einen Plan, den ich ihnen heute jedoch nicht verrate. Nur soviel, wenn unsere Planung aufgeht, werden wir zwar am Ende der Saison immer noch eine negative Bilanz haben, aber diese wird anders als in der Vorsaison in einem überschaubaren Bereich liegen. Erst in der nächsten Saison werden wir wohl erst, kostendeckend oder sogar mit etwas Gewinn abschließen können.

TP: Sie redeten gerade in der WIR Form. Ihr Vertrag wurde verlängert. Bedeutet das nun, dass sich die Zusammenarbeit von ihnen und dem Präsidium gebessert hat?

MW: Das Präsidium ist nicht immer meiner Meinung und revidiert auch manchmal von mir getätigte Entscheidungen. Das macht mir meine Arbeit nicht unbedingt leichter, aber man muss auch die unterschiedlichen Blickwinkel sehen. Das Präsidium ist in erste Linie für das finanzielle Überleben des Vereins verantwortlich. Oft bleiben dann sportliche Überlegungen auf der Strecke, was ich gut verstehen kann. Die sportlichen Erfolge sind zwar ebenso Überlebenswichtig, aber beides muss sich gerad in der jetzigen Situation die Waage halten. Dass sich dann Diskrepanzen ergeben ist doch normal.

TP: Also sehen sie trotz allem optimistisch in die Zukunft.

MW: Warum auch nicht? Vergleicht man diese Saison mit der letzten, sieht man klar eine Trendwende zum Besseren. Es ist noch nicht optimal, aber Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.

Tim Partels bedankte sich für die offenen Worte von einem optimistisch klingenden Michael Woll.

+++ Sportecho, immer am Ball +++


Bor. Neunkirchen: Überraschung in der Vereinskriese!
Zur Vorgeschichte. Borussia Neunkirchen ist vor 5 Saisons von der 3.Liga über dann 2 Saisons Regionalliga in die Oberliga abgestiegen. In der vorletzten Saison sind die Borussen dann in die Regionalliga zurück gekommen. In dieser Zeit haben sich viele Teammanager versucht, aber alle konnten sich nur eine Saison im Verein halten. Der Wiederaufstieg hat viele Ressourcen verschlungen und der Verein arbeitete nicht kostendeckend.

Im ersten Drittel der letzten Saison kam dann der neue Teammanager Michael Woll zum Zug. Wir berichtetet schon, dass es um seine Person viele Spekulationen und Skepsis gab, weil er ja wenig Erfahrung mitbrachte. Doch Michael Woll konnte in der letzten Saison den erneuten Abstieg in die Oberliga abwenden, aber das finanzielle Desaster hat er nicht in den Griff bekommen. So wurden sich Vorstand und Teammanager auch immer mehr uneinig und seit Beginn dieser Saison spürt man die Kriese zwischen Präsidium und Manger richtig. Aus Vereinskreisen hörten wir Stimmen, die behaupten: "Na ja, der neue wird sich auch nicht halten. Dazu ist unser Präsident viel zu Eigensinnig. Er will Erfolge sehen und zu dem Kasse machen, was in der jetzigen Situation eine fast unlösbare Aufgabe ist."

Wahrlich hat sich die finanzielle Vereinssituation sehr negativ entwickelt, so dass Verein schon gegen Ende der letzten Saison rote Zahlen schrieb. Michael Woll konnte den Abwärtstrend zwar etwas abfedern, aber ein positiver Trend liegt noch in weiter Ferne. Viele gingen nun davon aus, dass die laufende Saison nun die letzte für Manager Michael Woll ist, und der Vorstand sich gegen eine Verlängerung des Vertrages stellt. Zeichen sah man schon bei den letzten Spielen. Borussia Neunkirchen konnte diese Saison schon in 8 Spielen 14 Punkte holen und belegt aktuell Platz 7 der Liga. Auch im DFB-Pokal sind die Borussen eine Runde weiter gekommen. 6 Spiele in Folge ungeschlagen. Doch nach den Spielen gingen Präsident und Michael Woll immer getrennte Wege. Kein Beglückwünschen zu den Siegen seitens des Vorstandes und gemeinsam zu Pressekonferenzen zu erscheinen wurde abgelehnt.

Aus Mannschaftskreisen hörte man allerdings immer positive Stimmen zu Michael Woll. Der Teamkapitän, Raphael Schwab im Interview: "Wir als Mannschaft wissen unter welchem Druck unser Teammanager steht. Wir haben vollstes Verständnis dafür, dass er Leistungsträger der Mannschaft ziehen lassen muss und uns somit eigentlich schwächt. Wir stehen trotzdem als Mannschaft geschlossen hinter ihm, was wir ja auf dem Platz zeigen. Die neuen jungen und unerfahrenen Spieler werden wir integrieren und aufbauen. Wir haben diese Saison schon gezeigt, dass wir auch mit Willen, gegen weit aus überlegene Mannschaften Punkte holen können."

Wir hörten wir nun, dass es heute zu einer außerordentlichen Sitzung zwischen Vorstand und Manager kam. Michael Woll soll eine Vertragsverlängerung vorgelegt werden. Welch eine überraschende Wendung in dieser Vereinskriese.

Nach dieser Sitzung konnten wir Michael Woll auf dem Mantes-la-Ville-Platz vor dem Ellenfeldsatdion abfangen. Er bestätigte, dass es zu einer Vertragsverlängerung kam. Auf die Frage wie es nun weiter geht und ob sich nun die Stimmung zwischen ihm und Vorstand gebessert hat, antwortete er nur: "kein Kommentar"

+++ Willi Wichtig, für Sportecho +++


FC Gärtringen und SC Midtjylland klären die letzten Transferdetails
Schon seit einigen Tagen gab es Gerüchte, dass FC Gärtringen an einem neuen Spieler interessiert ist. Einige gut informierte Quellen kannten sogar den Namen des Wunschkandidaten. Letzte Nacht kam dann endlich die Bestätigung über das vollzogene Transfer.

Der Name des geheimnisumwoben Fussballprofis ist Diamantis Pontikos. Er stand noch bis gestern im Dienste von SC Midtjylland und soll noch heute an seine neue Wirkungsstätte kommen.

Über die Transfersumme wurde zwar Stillschweigen vereinbart. Doch unsere Zeitung kann über eine Ablösezahlung in Höhe von 17.891.200 Credits berichten.

Diamantis Pontikos selbst erklärte kurz zum Transfer: "Da die sportlichen Vorraussetzungen bei FC Gärtringen sehr gut sind, habe ich mich dazu entschlossen, zu FC Gärtringen zu wechseln." Das üppige Handgeld und ein um einiges aufgebessertes Gehalt sollten bei seiner Entscheidung, zu FC Gärtringen zu gehen angeblich keine Rolle gespielt haben. Na wer's glaubt...
Rainer Eisenschuh
09.09 09:12

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Fußball spielt sich zwischen den Ohren ab. Da war teilweise Brachland, das neu bepflanzt werden musste.
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