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Sportecho
+++ Sportzeitung für Deutschland +++

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Seuchensaison des VFR Stuttgart
Feuer unterm Dach beim VFR......keiner kann sich diese Misere erklären, es kann nicht mehr gewonnen werden.
Auch heute konnte man einen vermeintlichen gut schlagbaren Genger nicht schlagen, selbst eine rote Karte des Gegners nutzte nichts und er konnte sogar gewinnen.Ein Spiel verkraftet man, aber diese Saison waren es einige die so verkorst verliefen, der VFR steigt ab.....der Schock sitzt tief, dass dies schon nach kurzer Zeit feststeht.
Auf die Frage ob der TM jetzt hinwirft antworte der TM Ralf Mäser nur mit einem Schulterzucken.......Der Vorstand wird aber alles tun um den enttäuschten TM Ralf Mäser zu überreden weiterzumachen.

Ralf Mäser | VfR Stuttgart
04.07 21:18

VFR Stuttgart in der Krise
Nachdem es für den Club aus der Schwaben-Metropole stets bergauf ging...scheint gerade das Pech in Stuttgart zu Besuch zu sein...Vermeintlich leichte Spiele gehen verloren.....Stürmer haben Ladehemmung, selbst der Tabellenletzte nimmt 3 Punkte mit nach Hause...trotz Sturmlauf der Gastgeber.
Der Vorstand haelt eisern an TM Ralf Mäser fest, da er den Club ja erst soweit gebracht hat..ausserdem unterliegt der Club einem gewissen Sparzwang...die Linie wird nicht verlassen...
Kader war ja als Spitzenteam für die 3.Liga ausgelegt, dennoch wurden Spiele verloren, die man normalerweise gewinnen muss...
Ein Wunder wie letzte Saison wird es wohl nicht zweimal geben.....
Zudem hat sich der Stamm-TW gleich zu Beginn der Saison stark verletzt und muss seine Karriere vorerst, aufgrund seiner starken Verletzungen, beenden.

Hoffnungen auf Klassenerhalt sind auf ein Mindestmass geschrumpft.
Das Glück sollte schnell nach Stuttgart zurückkehren, sonst ist der Abstieg sehr schnell besiegelt....

Ralf Mäser | VfR Stuttgart
01.07 21:41

Manager Heinzi verlängert
Der Verein Wegberg-Beeck und sein Vorstand freut sich mitteilen zu dürfen,das der Manager Heinzi Heerdt seinen Vertrag um 2 Jahre verlängert hat.Er hat es sich nicht lange überlegt,denn es ist ja auch seine Heimat:
Heinzi: Ich bin hier geboren und aufgewachsen,habe meine Jugend hier verbracht und meinen Sohn auch hier im Verein angemeldet,da überlegt man nicht lange.Auch wenn ich jetzt nicht mehr hier in Wegberg wohne,ist und bleibt es meine Heimat.Ich bin Stolz,der Manager hier zu sein und hoffe das es noch lange so ist.
Der Vorstand hat natürlich nichts dagegen und wünscht ihm weiterhin "Viel Erfolg".

Die Redaktion schließt sich natürlich an.


SV Nordweststadt steht vor Chaos
Böses Erwachen für alle, die es mit dem SV Nordweststadt halten. Funktionäre, Spieler und auch Fans erleben derzeit einen Albtraum, denn die Kommission des Fußballbundes hat nach Abschluss der Ermittlungen gegen den Regionalligisten ihr Urteil gefällt.
Was sich seit Wochen beharrlich als Gerüchte hielt, wurde nun vom obersten Sportgericht bestätigt. Der Teammanager von Nordweststadt war maßgeblich für illegale Spielertransfers verantwortlich. Es handelte sich hierbei um den Transfer von mindestens 10 Spielern zu absolut überzogenen Preisen von Nordweststadt zu insgesamt vier anderen Klubs. Dabei wurden Ablösesummen von bis zu 1,5 Millionen Credits gezahlt.
Einzig die Tatsache, dass die Einnahmen dem Klub zugute kamen, konnte positiv vermerkt werden. Dennoch wurde der SV Nordweststadt zu drastischen Strafen verurteilt. Die erste Maßnahme war die sofortige und fristlose Entlassung des verantwortlichen Teammanagers, wobei dem Vernehmen nach auch noch mit dem Rücktritt der Vorstandschaft zu rechnen ist.
Darüber hinaus wurde von den regionalen Baubehörden festgestellt, dass der Stadionausbau des SV Nordweststadt erheblich über das beantragte und genehmigte Maß hinaus erfolgte und daher als "Schwarzbau" gilt. Die logische Konsequenz: der Klub muss das neue Stadion weitestgehend abreißen und wieder rückbauen auf den ursprünglichen Zustand, wobei die Kosten hierfür zu 100% zu Lasten des Klubs gehen. Ausserdem sind natürlich auch die Baukosten für das neue Stadion, welche Gerüchten zufolge rund 5 Millionen Credits betragen haben sollen, verloren.
Da die anderen Klubs, welche die Spieler verpflichtet haben, ausnahmslos ausserhalb der deutschen Sportgerichtsbarkeit liegen, konnte über diese nicht geurteilt werden. Allerdings wurden auch dort dem Vernehmen nach die verantwortlichen Personen bereits entlassen. Für die Spieler selbst entstehen aus diesem Skandal keinerlei Konsequenzen, da diese selbstverständlich für die diversen Betrügereien nicht verantwortlich zu machen sind. Aus diesem Grunde werden die Transfers auch nicht wieder rückgängig gemacht, wie der Pressesprecher des Sportgerichts nach der Verhandlung mitteilte.
Weiterhin wurde festgestellt, dass dem Verein SV Nordweststadt keine Konsequenzen auf sportlicher Ebene drohen. Weder kommt es zu einem Punkteabzug, noch werden die bisherigen Ergebnisse annulliert. Grund dafür ist, dass diese sportlich korrekt zustande gekommen sind und nicht mit den illegalen Transfers in Zusammenhang stehen.
Wie bereits erwähnt, steht jedoch auch der Rücktritt der Vorstandschaft bevor, da diese hätte erkennen müssen, dass die Transfers nicht korrekt abgewickelt worden sein konnten. Darüber hinaus droht dem Klub auch ein Abrutschen auf sportlicher Ebene, da nach der fristlosen Entlassung des Teammanagers ein gewisses Durcheinander herrscht.

Sportecho
+++ Sportzeitung für Deutschland +++


DJK Rosenheim verlängert mit Teammanager Ekström
Eine durchaus nicht unwesentliche personelle Entscheidung ist bei Regionalliga-Aufsteiger DJK Rosenheim ganz unspektakulär, ja beinahe schon nebensächlich, geregelt worden.
Wie der Klub heute per Pressemeldung mitteilte, wurde die Zusammenarbeit mit Teammanager Ronnie Ekström um wiederum zwei weitere Saisons verlängert. "Für uns als Klub ist Ekström derzeit die Ideallösung auf dem Teammanager-Posten. Er hat uns mit Zielstrebigkeit, Ruhe und Gelassenheit ohne große finanzielle Wagnisse bzw. Unwägbarkeiten einzugehen von der Landes- in die Regionalliga geführt. Der gesamte Vereinsvorstand ist höchst zufrieden mit der Arbeit von Ronnie Ekström" so ein zufriedener Präsident Mitteregger.
Und auch Ekström selbst zeigte sich absolut zufrieden. "Hier kann ich in Ruhe etwas aufbauen, ohne dass mir die Vereinsführung in meine Pläne reinreden will. Sportlich läuft es quasi perfekt und auch wirtschaftlich sind wir ganz zufrieden. Insofern war die Vertragsverlängerung für mich nur Formsache", so der DJK-Teammanager.

Sportecho
+++ Sportzeitung für Deutschland +++


Toptalent wartet weiter auf Angebote
Aachen - Bislang wurde noch kein Wechsel des Aachener Stammtorhüters und Toptalents Philip Brauer bekannt. Allerdings sickerten Details bezüglich seiner Austiegsklausel an die Öffentlichkeit, die ihm bis zum 05.07.2015 einen sofortigen Wechsel ermöglichen könnte.
Die Ablösesumme für den 21-jährigen wurde angeblich auf die Hälfte des aktuellen Marktwerktes festgelegt und Beträgt knappe 500.000 Credits. In Anbetracht der Fähigkeiten des jungen Spielers darf man das durchaus als Überraschung bezeichnen.
Auf Nachfrage bei der Aachener Vereinsführung wurde das zwischenzeitlich auch bestätigt.


Gmünd in 3. Runde Landespokal
Erwartungsgemäß tut sich die Normannia aus Gmünd in der Dritten Liga äußerst schwer und steht mit nur 6 Punkten aus 12 Spielen auf dem vorletzten Tabellenplatz. Jeder im Verein rechnet mit einem sofortigen Wiederabstieg in die Regionalliga, auch schon so früh in der Saison.
Erfreulicherweise haben die Normannen jetzt aber die 3. Hauptrunde im Landespokal erreicht. Nach dem dramatischen Sieg zum Auftakt im Elfmeterschießen gegen Göppingen kamen die Gmünder in der 2. Runde zu einem überraschend klaren 0:2 Auswärtssieg in Grasdorf. Dieser Erfolg sollte der Mannschaft doch ein bisschen Ruhe und Zuversicht für den Rest der Spielrunde geben.
Allerdings muss man jetzt in der 3. Runde gegen den Zweitligisten aus Stuttgart antreten. Das wird sicher eine kaum lösbare Aufgabe, obwohl das Team aus der Schabenmetropole in der Zweiten Liga einen vergleichbar schweren Stand hat wie die Gmünder.
Vielleicht gelingt der Normannia mit dem Heimvorteil und den treuen Fans im Rücken ja eine faustdicke Überraschung. Auf jeden Fall ist die Mannschaft motiviert genug, um sich wenigstens achtbar aus der Affäre zu ziehen.


FC Wegberg-Beeck ist Mannschaft der Stunde
Große Freude bei Teammanager Heinzi Heerdt nach dem Schlusspfiff in der Partie gegen SC Eltersdorf. In einer packenden, nervenaufreibenden Partie hatte sich der FC Wegberg-Beeck zuvor etwas glücklich gegen die leicht überlegenen Gäste aus Erlangen durchgesetzt.
Den technisch feineren Ball spielte zwar eindeutig der SC Eltersdorf, doch wirkliche Torgefahr entstand dabei zu selten, um die kämpferisch enorm starken Hausherren ernsthaft unter Druck zu setzen. Und über den Kampf fand die Heerdt-Elf dann auch immer besser ins Spiel, konnte ihre Unterlegenheit nahezu komplett ausgleichen und den eigentlich stärkeren Gegner damit weitgehend aus dem Konzept bringen. Dass L. Merz in der 12. Minute bereits eine Unachtsamkeit in der Gästeabwehr zur frühen und überraschenden Führung der Gastgeber nuzte, spielte Wegberg-Beeck zusätzlich in die Karten.
Erst in der 52. Minute gelang W. Deblock der Ausgleichstreffer für die Gäste aus Franken, doch wer nun auf mehr hoffte, wurde enttäuscht. Coach Heerdt pushte die Seinen immer wieder unermüdlich nach vorne, wollte den Gästen gar nicht erst den Raum zu gefährlichen Angriffen geben und dieses Konzept ging voll auf. Und als alle im Stadion schon mit einem Remis rechneten, hatte der Franzose G. Auclair in Reihen der Rheinländer einen Geistesblitz, düpierte seinen Gegenspieler und erzielte unter tosendem Applaus den überraschenden Siegtreffer zum 2:1 für den FC Wegberg-Beeck.
Nach katastrophalem Saisonstart mit fünf Niederlagen und nur einem Sieg aus den ersten sechs Spielen ist der FC Wegberg-Beeck nun so etwas wie die Mannschaft der Stunde. Ein verzweifelter Teammanager Heerdt handelte, zog das Training an und verpflichtete einige neue Spieler, gab dazu ein paar alteingesessene ab und konnte nun den dritten Sieg in Folge feiern. Damit klettern die Rheinländer aktuell sogar auf Tabellenplatz 9 und stehen so gut da wie noch nie in der laufenden Saison.

Sportecho
+++ Sportzeitung für Deutschland +++


Wegberg-Beeck ist im Umbruch
Wegberg-Beeck hat einiges vor,denn Manager Heinzi möchte sein Kader verjüngern.Dafür hat er schon einige Spieler kaufen können und hat auch noch einige auf der Liste.
Gekommen sind Rechts-Stürmer Guillaume Auclair 26Jahre,Jacques Benoi 22Jahre als Mittelstürmer,Torwart Liam Hardy 21Jahre und Linksverteidiger Paul Lux 23Jahre.Das sind die ersten und es werden noch einige folgen,weil der Verein ja auch gutes Geld verdient hat.
Es sind auch schon einige gegangen.Marwin Krieger(MS),Martin Miller(RS) und Sadun Tasdemir(LV).


SV Warnemünde im Freudentaumel
Der SV Warnemünde hat heute das erste mal seit 3 Saisons die dritte Runde des Landespokals erreicht. Im Spiel gegen den ehemaligen Bundesligisten R.W. Leipzig setzte man sich vor 24000!!! Zuschauern mit 0:3 durch. Dabei hat der Regionalligist keinen Fuß auf die Erde gesetzt bekommen. Am Ende mussten sie zufrieden sein, dass es nach 24:0 Torschüssen nur 3:0 stand.
Jetzt richten sich alle Augen auf die 2 Runde. Hier geht es zum Bundesligisten Bollenbacher SV. Damit kann man sogar den großen Bruder FC Rostock in den Schatten stellen. Der Zweitligist tritt beim Regionalligisten aus dem Nachbarstädtchen Bad Doberan an.

Finanziell erfreut sich vor allem Trainer und Manager Horstmann. "Durch diese Spiele sind wir bereits jetzt im Plus und das deutlich."
Auch zum Ligaspiel war das Stadion heute zum ersten Mal im Ligabetrieb etwas mehr als halb voll.
Laut Trainer Horstmann wird man sich aufgrund der Mehreinnahmen doch noch mal auf dem Transfermarkt umsehen, auch da der ein oder andere Spieler den Verein noch verlassen wird.
So liegen für Torwart Eusebio mehrere Angebote vor. Dieser zeigt sich wechselwillig. Da er immer noch nicht Stammtorwart ist, will er wo anders sein Glück versuchen.


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Mensch, mir ist aber kalt jetzt! Ehrlich! Boah!
Olaf Thon ausweichend auf die Frage, warum das Spiel denn so schlecht gelaufen ist
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