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Sportecho
+++ Sportzeitung für Deutschland +++

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Keine Konstanz
Der Manager von Zweitligist Ismanig sagte heute in einer Pressekonferenz ,dass sein Team keine Konstanten Ergebnise liefert. Es gibt gute und schlechte Tage, doch viele Unentschieden werfen sie in der Tabelle nach hinten. Aktuell belegen sie Platz 13. Die Mannschaft von Ismanig ist nicht schlecht aber sie muss sich zusammenreisen.

Jan Hoffmann | FC Ismaning
28.10 02:47

SG Oestinghausen Andy Muhle trennt sich von seinem Team
Sensation in Meschede!
Der SV Meschede hat einen neuen Manager im Amt. Der Manager Andy Muhle schwinkt absofort das Zepter in Meschede. Ein sehr Mann mit Format und viel Erfahrung im Geschäft. Andy Muhle war bei Oestinghausen seit Jahren der Garant für den Erfolg. Von der Landesliga führte er den Verein in die 1. Liga und holte dabei auch den einen oder anderen Ligapokal ins Vereinsheim. Der größte Erfolg war sicherlich das Erreichen des Landespokalfinale das man aber leider verloren hatte. Nebenbei baute er zunächst das 1* komplett aus um dann einen neuen Tempel zu erschaffen der den gestiegenen Ansprüchen des Vereins auch gewachsen war.

In Meschede will Muhle versuchen einen Neustart zu machen. Es gibt neue Spielregeln die das Spiel beeinflussen. Ein Zeitlimit gibt es zunächst nicht. Aber Andy Muhle erklärte uns, dass er nicht mehr so geduldig ist und auch nicht mehr der Jüngste. Sollte er den Spaß am Manager endgültig verlieren könnte er sich auch vorstellen den Job ganz an den Nagel zu hängen. Andy Muhle erhofft sich durch gute Kontakte den einen oder anderen Spieler locken zu können und auch finanziell neue Quellen zu öffnen.

Andy Muhle | SSV Meschede
14.10 08:50

Leibl vor dem aus?
Nach der Pokalblamage kriselt es in Köln. Aus sicheren Kreisen hört man, dass der Vorstand über einen neuen Manager nachdenkt. Zum einem war man über die Aufstellung verärgert, was dem Vorstand aber noch mehr zu denken gibt, Sascha Leibl soll an den Tumulten beteiligt gewesen sein.

Aus der niederländischen Presse hat das Sportecho die Information, dass Kölns Vize (T. Schumacher d.R.) in Apeldoorn in einem Restaurant mit Chucky Mandu schon vor Wochen gesehen wurde. Spekulationen werden noch durch Mandus Aussage vor Monaten angefacht, der 1. SC Köln sei seine absolute Lieblingsmannschaft, eine Herzensangelegenheit.

Sascha Leibl hat bisher hervorragende Arbeit in Köln geleistet, aber anscheind hat das Präsidium nun einen Vorwand gefunden, um Leibl los zu werden.

Weder Leibl noch Mandu waren heute zu einer Stellungnahme bereit.


SGO:Guter Start mit Sorgen und einer Freigabe für Megatalent
Die ersten 3 Spiele der neuen Saison sind gelaufen.
Aufsteiger Oestinghausen hat mit 4 von 9 Punkten nicht den schlechtesten Start erwischt und damit bereits erfahren wie sich Niederlagen, Unentschieden und Siege in Liga 1 anfühlen. Derweil steigt die Faninteresse in Deutschland aufgrund der spitzen Leistungen der deutschen Vertreter im internationalen Geschäfft. Für die SGO reicht aber auch dieser Zuwachs noch nicht.

"Leider leben wir noch immer über unseren Verhältnissen. Die letzten 5 Jahren war Deutschland einfach zu schwach. Wir haben absolut durschnittliche Gehaltskosten im Ligavergleich. Allerdings kommen wir keinen grünen Zweig. Wir sind schon gezwungen unser MEGATALENT Louis Lutz (RM) auf dem Transfermarkt anzubieten. Ein Wechseln von Louis könnte zumindest diese Saison finanziell aus dem Keller ziehen. Sportlich ist es allerdings eine enorme Schwächung. Louis hat das Zeug zum Leader! Er ist einfach bärenstark und entwickelt sich prächtig. Ich erwarte, dass er mit seinen 21 Jahren in dieser Saison die 90er Marke knackt. Leider müssen wir ihn wohl freigeben wenn das Angebot stimmt. Dann sind alle anderen im Team gefragt. Wir wollen auf lange Sicht gesehen in das internationale Geschäft. Dazu muss man manchmal einen kleinen Schritt zurück machen um 2 große nach vorne machen zu können."

Andy Muhle war im Interview eine sichtlich Unruhe anzumerken. Der Manager schien skeptisch zu sein ob das alles der richtige Weg sei. Aber er lies auch auch durchblicken das es finanziell keine andere Chance als eine Trennung vom Megatalent gibt.

Andy Muhle | Oestinghausen
07.10 08:13

Die Minimalisten der Liga
Der FC Beilngries scheint sich zum Minimalisten der Liga zu entwickeln. Bei bisher 8 Siegen wurde 6mal das Resultat "1:0" erzielt. Mit weniger Aufwand kann man keine drei Punkte holen.
Manager Simon Blätterich schmunzelte: "Wenn die Jungs nicht mehr machen wollen, ist das doch in Ordnung, solange wir gewinnen. Sollte mir jemand für die zwei heutigen Spiele jeweils das Ergebnis 1:0 anbieten, würde ich sofort einschlagen."


Perspektive der Jugend: Beilngries am Gipfel
Heute morgen wurde der Manager von Beilngries beim Blick auf die Statistiken angenehm überrascht: Der FC Beilngries überholte in der Perspektive seiner Jugendspieler den Verein, der jahrelang das Maß aller Jugendarbeit war, nämlich TUS Hordel. Damit verzeichnen die Altmühltaler die meisten Einsätze eigener Jugendspieler in ganz Deutschland.
Simon Blätterich: "Es besteht zwar faktisch kaum ein Unterschied zwischen dem ersten und dem zweiten Platz, aber es freut mich natürlich trotzdem, dass uns dieser Schritt gelungen ist. Überbewerten möchte ich diesen Erfolg jedoch nicht, denn Ute Finkeldy hat natürlich in der 2. Liga ganz andere Herausforderungen zu meistern. Für einen Regionalligisten ist es da deutlich einfacher, Perspektivpunkte zu sammeln."


ein bekannter Verein braucht Hilfe
Klafeld hat zu viele Spieler mit
teurem Gehalt, es sind viele
gute Spieler auf dem Transfermarkt.
Bitte helft uns: Ich wäre sehr
dankbar. Klafeld möchte wieder
ganz nach oben, mit den
teurem Spieler geht es leider
nicht.
Wünsche allen ein schönes
Wochenende

Gruß von
Markus


Ausschreitungen nach dem Pokalderby Leverkusen Köln
Nach dem Pokalderby zwischen Leverkusen und Köln kam es zu schweren Ausschreitungen rund um das Spiel. Nachdem der 1. SC Köln mit einer misserablen Leistung im Elfmeterschießen mit 6:5 unterlag, provozierten Leverkusner Fans mit einem Spruchband auf dem "Köln, die *beep* vom Dom" stand. Trotz hoher Sicherheitsmaßnahmen gelang es ca. 120 Kölner Fans den Sicherheitszaun im Leverkusner Stadion zu überwinden, welche sich nun auf den Leverkusner Heimblock zubewegten. Auch den Leverkusnern gelang das überwinden des Sicherheitszauns, wodurch sich nun beide Fanlager um den Anstoßkreis rum trafen. Die Polizei konnte erst nach 10 Minuten Ruhe in die Angelegenheit bringen. Die Kölner, welche als klare Sieger dieses Aufeinandertreffen herauskristalisierten sind mit einigen Leverkusener Fanutensilien davon gekommen... Der Verein hingegen wird nicht so leicht davonkommen und kann nun mit hohen Strafen vom Fußballverbund rechnen.

Sportlich gesehen beschert das frühe ausscheiden aus dem Pokal eine riesen finanzlücke im Kölner Portmonee. Diese müssen nun durch konstant gute Leistungen im Ligabetrieb wieder reingeholt werden. Einen weiteren, wie geplanten, Neuzugang wird es für die Kölner nun vorerst nicht geben.

Sascha Liebl | 1. SC Köln
09.10 20:01

Neues Stadion für TSV Alemannia
Nach einem Jahr Bauzeit ist die neue TSV Alemannia-Arena mit einer Kapazität von 13.500 Plätzen nun fertig gestellt worden. Die Kosten für das Stadion, dessen Bau wegen Anwohnerprotesten eine Weile geruht hatte, belaufen sich auf 32.499.984 Credits. Das alte TSV Alemannia-Stadion wird zukünftig dem Freizeit- und Breitensport zur Verfügung stehen.
Rainer Eisenschuh
06.10 14:57

Dominique Schulze unterschreibt bei Gerda GFC Berlin
Eine gut informierte Netz-Zeitung berichtete gestern auf ihrer Seite, dass der Transfer des Spielers Dominique Schulze von Emmenbrücke zu Gerda GFC Berlin unmittelbar bevorstehen würde. Inzwischen sieht es eher so aus, dass der Fussballer ganz sicher seine Zelte bei Gerda GFC Berlin aufschlagen wird.

Die Teammanager der beiden Teams sollen sich bei einem Treffen auf eine Transfersumme von 15.435.300 Credits verständigt haben.

Für Dominique Schulze gibt es im Emmenbrücke-Trikot keine Zukunft mehr. Der Spieler fiel in Ungnade, da er in der letzten Saison mehr durch Eskapaden neben, als durch gelungene Aktionen auf dem Platz Schlagzeilen machte. Beim Emmenbrücke-Teammanager hat der Ballzauberer keine guten Karten: "Ich habe nicht das Gefühl, dass er wieder der Spieler werden will, der er einst war".

Dominique Schulze erntet ob seines Übergewichts derzeit ziemlich viel Hohn und Spott in den Medien, wird als Dickerchen bezeichnet. Emmenbrücke äußerte gestern jedoch großes Interesse, den 26-Jährigen ehrenvoll zu verabschieden. Zu groß seien seine Verdienste um die Erfolge des Klubs in der jüngeren Vereinsgeschichte.
Rainer Eisenschuh
06.10 11:50

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Wir haben das Dach der Arena jetzt extra so eng gebaut, dass er nicht mehr durchkommt.
Rudi Assauer über die Fallschirmlandungen von Jürgen Möllemann
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