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Nächste Saison soll nochmals ein kleiner Sprung nach vorne erfolgen. Wenn möglich Richtung der Top 6 der zweiten Liga. Wenn es besser gehen sollte, dann wäre ich natürlich nicht unzufrieden. Aber um bestehen zu können, müssen alle Spieler ihr Bestes geben." Auf die Frage, ob er denn nicht lieber zu einem Klub in der ersten Liga wechseln wollte, antwortete Trainer Jundt: "Das ist schwierig. Erstens möchte ich mein Ziel mit den Old Boys erreichen. Und ausserdem werde ich immer noch als eher unerfahren angesehen. Daher haben oft Trainer aus anderen Länder bessere Chancen als ein Einheimischer wie ich. Und wenn’s dann erst noch um einen Posten bei einem Führenden Schweizer Klub geht, habe ich sowieso kaum eine Chance." Ob er denn nie in der Champions League oder im IEFA-Pokal "traineren" wolle? "Natürlich. Zugegeben am Liebsten mit einem Schweizer Klub. Wir werden in der Zukunft sehen, ob es dazu je kommt oder nicht." Kriens die Heimatstadt von seinem Vater hats ihm angetan. Wir konnten kurz mit ihm reden! Herr lipp stimmt das alles? Oh ja und wie das stimmt! Ich will endlich wieder zurück in die Schweiz zu chris rocky und co! Zwei gute Teams sind frei auch wen ich an Kriens eher intresse habe!! Wann werden sie ihre bewerbung einreichen? Ich werde meine Bewerbung am 30. August einreichen da die Frist am 31. ist und ich so noch 100-150 erf-punkte verdienen kann! Mein grosses Ziel ist es, auf die nächste Woche den Flieger richtung Heimat zu nehmen und ins Stadion Kleinfeld in Kriens zu wandern! Danke herr lipp wir wünschen ihnen viel glück danke, bis dann Mit 8.5 Punkten für die Länderwertung, schönen Einnahmen und vielen Erfahrungen war es eine sehr positive Phase. Selbstverständlich musste das Kader immer wieder neu zusammengestellt werden, da Basel in der Meisterschaft und im Pokal ebenfalls dabei sein muss, um die Einbussen aus den Auswirkungen der Überarbeitung von TV-Rechten und Fan-Basispunkten zu verkraften. Nun, der 28.Rang der Länderwertung und damit Faktor 0.325 konnte vorerst abgesichert und die Verfolger auf "Distanz" gehalten werden. Gespannt warten wir nun ab, wie sich der Schweizer Fussball weiterentwickelt. Es sind einige gute Teams vorhanden, angeführt von St.Gallen, die es ermöglichen sollten weitere Erfolge auf dem internationalen Parkett zu erreichen. Schaumermal... Ein nicht unerheblicher Vorteil.. |
Zuhause schlugen die Bebbis die starken St.Galler mit 2:1 und ziehen damit einmal mehr ins Pokal-Halbfinale ein. Anschliessend konnten die Basler, mit der zweiten Garde, gegen ein starkes Luzern einen frühen 0:2 Rückstand in einen glücklichen 3:2 Sieg umwandeln. Damit ist Basel in der Meisterschaft wieder auf Rang 2. Gespannt warten Fans und Vereinsführung auf die weiteren Partien. Basel hat mit der Leistung von gestern Abend weiterhin die Chance auch im nächsten Jahr International mitzutun. Die Championsleague ist wohl definitiv vom Tisch, da St.Gallen konstant und überlegen auftritt, und sich diese Chance sicher nicht entgehen lassen wird. Aber auch im IEFA-Pokal können wertvolle Punkte für die Länderwertung dazugewonnen werden. Nur so gibts wieder mehr Startplätze und Kohle für bessere Spieler für die Stärkung der Schweiz. Heute Abend kommt es zum Spitzenspiel in der 1.Liga. Der FC Basel reist nach St.Gallen, wo die Mannschaft auf das erfolgreiche Team von Rocky Lindt trifft. St.Gallen dominiert im Gegensatz zur Axpo Superligue die Konkurrenz nach belieben. Es wird ein schwieriges Spiel für die Basler, die heute Gefahr laufen, den 2.Zwischenrang an Luzern abtreten zu müssen. Rocky Lindt ist einiges erfolgreicher als Uli Forte.... Vermutlich versteht Rocky doch mehr von Fussball als sein Pendent in der Axpo Ligue... ;-) Im anschliessenden Auswärtsspiel in der Meisterschaft gelang es dem FC Basel ebenfalls gegen ein starkes Winterthur zu reussieren. Auch da konnte der FC Basel 3 wichtige Punkte mit nach hause nehmen. Basel steht damit auf Rang 2 der Zwischenrangliste. Trotz des CL-Abenteuers ist Basel stark und konnte bisher in der Meisterschaft und Pokal ebenfalls überzeugen. Es kann nur besser werden. Logisch mit Punkten hat niemand ernsthaft gerechnet, die Stärkedifferenz war aber auch nicht so krass, wie es das Resultat erahnen lässt. |
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