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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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8435 Zuschauer im Stadion an der Poststraße sahen am Samstagabend ein Pokalspiel, das so zäh begann wie ein Montagmorgenkaffee - und mit einem späten Donnerschlag endete. TuS Hordel gewann mit 1:0 nach Verlängerung bei der SSVg Velbert, dank eines Treffers von Tim Pfeiffer in der 111. Minute. Der Mittelstürmer war nach unzähligen vergebenen Chancen endlich zur Stelle - und wurde danach wahlweise als "Erlöser" oder "Dauerschütze mit Zielwasser-Abo" gefeiert. [weiter lesen] |
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Es war schon längst dunkel über Hennef, als der Pokalabend nach 126 Minuten und gefühlt 500 Herzinfarkten endlich entschieden war. Der SC Hennef siegte in der 1. Runde des Pokals mit 8:7 (2:1) nach Elfmeterschießen gegen den 1. FC Eschborn - ein Spiel, das alles hatte: Tore, Karten, eine Gelb-Rote, Drama, und einen jungen Helden namens Jürgen Petersen. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen 34.993 Zuschauer im vollbesetzten Stadion von Eintracht Völlen zwischen Begeisterung und Verzweiflung schwankten. Am Ende stand ein 1:1, das sich für die Gastgeber eher nach Punktverlust als nach Erfolg anfühlte. Denn wer 59 Prozent Ballbesitz und 15 Torschüsse verbucht, darf sich ruhig fragen, ob der Fußballgott nicht lieber Merseburger ist. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen Fußball wieder nach Bratwurst, kaltem Märzwind und großen Geschichten roch. 16.200 Zuschauer im prall gefüllten Stadion von Weiler im Allgäu bekamen beim 3:0 (2:0) gegen den favorisierten TSV Hoffenheim nicht nur Tore, sondern eine kleine Lektion in Sachen Leidenschaft, Laufbereitschaft und - ja, man darf es sagen - provinzieller Frechheit geboten. [weiter lesen] |
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Wenn ein Pokalabend nach elf Minuten eigentlich schon gelaufen scheint, darf man beim FC Mettmann ruhig mal kurz die Seele baumeln lassen - kurz. Denn was als souveräne 2:0-Führung begann, endete am Samstagabend vor 4517 Zuschauern im Mettmanner Stadion als Zitterpartie mit Happy End: 2:1 (2:0) gegen den SV Linx, der sich nach der Pause als äußerst hartnäckiger Gast erwies. [weiter lesen] |
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Wenn ein Fußballspiel schon nach fünf Minuten riecht wie ein Desaster, dann ist das meist kein gutes Zeichen für die Heimmannschaft. Der SV Warnemünde durfte das am Freitagabend in der 1. Liga Deutschland schmerzhaft erfahren: Gegen eiskalte Eschborner setzte es ein deftiges 1:5 (0:2). 27.000 Zuschauer im Ostseestadion sahen, wie die Gäste aus Hessen den Nordlichtern eine Lektion in Effizienz und Organisation erteilten - und das mit fast schon beiläufiger Eleganz. [weiter lesen] |
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Ein lauer Frühlingsabend, Flutlicht, 35.927 Zuschauer im Ilmenauer Stadion - und sechs Tore, die keiner so schnell vergessen wird. Germania Ilmenau und der SV Rohrbach trennten sich am 5. Spieltag der 1. Liga Deutschland 3:3, ein Ergebnis, das eher nach Beachsoccer als nach Bundesliga klingt. Und doch steckte in diesen 90 plus 1 Minuten alles, was das Fußballherz begehrt: Tempo, Dramatik, Gelbe Karten und ein 19-Jähriger, der sich zur Rohrbacher Lebensversicherung aufschwang. [weiter lesen] |
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Wer am Freitagabend im Papenburger Stadion saß, bekam für sein Eintrittsgeld mehr geboten, als manch Netflix-Serie hergibt. 39.366 Zuschauer sahen ein Spiel, das irgendwo zwischen Drama, Slapstick und Hochleistungssport pendelte - und am Ende jubelte der Bonner SC über einen 3:2-Auswärtssieg, der so verdient wie nervenaufreibend war. [weiter lesen] |
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Es war ein kühler Freitagabend in Hannover, aber die 43.500 Zuschauer im Stadion hatten schnell vergessen, dass man eigentlich noch einen Schal brauchte. Denn was die Elf von Daniel Dietrich da beim 3:0 gegen den FV Bad Urach ablieferte, war stellenweise so einseitig, dass man sich fragte, ob die Gäste versehentlich beim Abschlusstraining der Gastgeber mitspielen durften. [weiter lesen] |
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Ein Flutlichtspiel, 35.471 Zuschauer, zwei Teams mit gegensätzlichen Philosophien - und ein Ergebnis, das am Ende wohl niemand so recht erwartet hatte: Der SC Papenburg gewann beim SV Fuhlenbrock mit 2:1, obwohl die Gastgeber über weite Strecken tonangebend waren. "Ich weiß selbst nicht, wie wir das gedreht haben", grinste Papenburgs Trainer Frank Helmbrecht nach dem Schlusspfiff, während Kollege Mike Lowrey mit zusammengekniffenen Augen auf die Anzeigetafel starrte, als könne er das Resultat dort noch wegdiskutieren. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich muß von jedem Spieler in Europa wissen, was für ein Duftwasser er benutzt.
Otto Rehhagel