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Sportecho
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Ein lauer Märzabend, Flutlicht, 52.883 Zuschauer im Berliner Stadion - und am Ende ein Ergebnis, das wohl niemanden so richtig glücklich machte. Tasmania Berlin und Germania Ilmenau trennten sich 0:0, ein Spiel voller Bemühungen, Emotionen und Gelber Karten - aber ohne den finalen Treffer. [weiter lesen] |
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51942 Zuschauer im Eschborner Stadion sahen am Freitagabend ein Spiel, das alles hatte - außer Toren. 1. FC Eschborn und der VfL Osnabrück trennten sich 0:0, und wer nur das Ergebnis liest, könnte meinen: gähnende Langeweile. Doch weit gefehlt. Es war ein 0:0 der spektakuläreren Sorte, mit 13 Torschüssen der Eschborner, zwei von Osnabrück und einem Torwart, der sich nach Abpfiff vermutlich eine Ehrenrunde als Wanddekoration verdient hätte. [weiter lesen] |
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Es war ein Donnerstagabend, wie ihn Hennef so schnell nicht vergessen wird. 26.643 Zuschauer im Stadion, Flutlicht, Spannung, fünf Tore - und mittendrin ein Innenverteidiger, der offenbar beschlossen hatte, seine Jobbeschreibung umzuschreiben. Der SC Hennef gewann am 26. Spieltag der 1. Liga Deutschland mit 3:2 gegen den Bonner SC - in einem Spiel, das alles bot, was man von einem rheinischen Duell erwartet: Leidenschaft, Chaos und ein bisschen Ironie des Schicksals. [weiter lesen] |
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Wenn 38.500 Zuschauer an einem kühlen Märzabend ins Stadion pilgern, hoffen sie auf Spektakel - und der Bonner SC tat ihnen diesen Gefallen. Mit einem furiosen 5:3-Sieg gegen Hannover boten die Rheinländer am 25. Spieltag der 1. Liga Deutschland ein Fußballtheater, das eher an einen Jahrmarkt erinnerte als an ein taktisches Schachspiel. [weiter lesen] |
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Dresden, 4. März 2026 - Manchmal ist Fußball wie ein schlechter Witz - nur dass in diesem Fall keiner in der Kabine lachte. Vor 36.900 Zuschauern im Rudolf-Harbig-Stadion erlebte Dinamo Dresden einen jener Abende, die tief in der Vereinschronik als "bitte nicht wiederholen" markiert werden. Der 1. FC Eschborn fegte die Sachsen mit 6:0 (2:0) vom Platz und zog dabei mit einer Leichtigkeit ins Halbfinale des Pokals ein, als ginge es um ein Trainingsspiel am Sonntagnachmittag. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob Fußballer eigentlich Nerven aus Stahl oder einfach nur eine gute Portion Wahnsinn besitzen. Vor 24.091 Zuschauern im prall gefüllten Hennefer Stadion gewann der SC Hennef am Dienstagabend mit 3:2 gegen Ludwigshafen - und das nach einem Spiel, das in seiner Dramaturgie irgendwo zwischen griechischer Tragödie und Actionfilm pendelte. [weiter lesen] |
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Es war ein Montagabend, wie ihn die Bonner Fans so schnell nicht vergessen werden. Flutlicht, Spannung, Drama - und am Ende Jubel in Blau: Der Bonner SC bezwang den VfB Merseburg mit 4:2 (1:2) und drehte damit ein bereits verloren geglaubtes Spiel in ein kleines Fußballfest. 34.538 Zuschauer im Sportpark Nord sahen, wie sich die Mannschaft von Lukas Teuber nach einem desolaten Start eindrucksvoll zurückmeldete. [weiter lesen] |
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Es war ein Pokalabend, wie ihn die 53.100 Zuschauer im Hordeler Stadion so schnell nicht vergessen werden: viel Lärm, ein wilder Spielverlauf - und am Ende die bittere Erkenntnis, dass Effizienz manchmal mehr zählt als Ballbesitz. Ludwigshafen siegte mit 4:2 (3:0) beim TuS Hordel und zog verdient ins Viertelfinale des Pokals ein. [weiter lesen] |
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Manchmal dauert es nur zwei Minuten, um einen Abend komplett auf den Kopf zu stellen. Der SV Fuhlenbrock führte am Freitagabend im heimischen Stadion vor 34.003 euphorischen Zuschauern bereits mit 2:0, die Wurstverkäufer schauten schon nach, ob noch Senf übrig ist, und Trainer Mike Lowrey dachte wohl an den ersten Dreier des neuen Jahres. Doch dann kam SC Hennef - oder besser gesagt: die geballte Balkan-Kreativität eines gewissen Ivica Dukic, der mit zwei Vorlagen binnen 120 Sekunden das Spiel in ein 2:2 verwandelte. [weiter lesen] |
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Wer am Freitagabend ins Stadion an der Rheinaue kam, um ein spannendes Derby zu sehen, bekam zumindest Tore geboten - allerdings nur in eine Richtung. Der Bonner SC fegte den SV Beuel mit 5:0 vom Platz und ließ dabei keinen Zweifel daran, wer in der Stadt derzeit die sportliche Lufthoheit besitzt. 48.017 Zuschauer sahen eine Partie, die schon nach drei Minuten entschieden war - zumindest gefühlt. [weiter lesen] |
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Wir sind insgesamt so gefestigt, dass jeder die Meinung des Trainers akzeptiert.
Dieter Eilts