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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Es war ein kalter Februarabend in Hannover, aber 43.500 Zuschauer hatten den Weg ins Stadion gefunden - und sie wurden nicht enttäuscht. Beim 2:2 gegen den 1. FC Eschborn bekamen sie alles geboten, was ein Fußballspiel zu bieten hat: frühe Gelbe Karten, wilde Torschüsse, Jubel, Verzweiflung - und am Ende eine Punkteteilung, die beiden Seiten irgendwie gerecht wurde, aber niemanden so richtig glücklich machte. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabend, Flutlicht, 37.887 Zuschauer und ein Spiel, das alles hatte - außer Langeweile. Der VfB Merseburg besiegte den 1.?FC Eschborn mit 3:2 (1:1) und behauptete damit seine Heimstärke, während die Gäste mit gesenktem Kopf, aber erhobenem Selbstbewusstsein vom Platz gingen. [weiter lesen] |
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Wenn 32.625 Zuschauer an einem frostigen Februarabend in Chemnitz ihren Atem in den Flutlichtschein pusten, dann wissen sie: Es ist Pokalzeit, und Pokalzeit bedeutet Drama. Fortuna Chemnitz gegen den 1. FC Eschborn - ein Duell, das nach 120 torlosen, aber keineswegs ereignisarmen Minuten erst im Elfmeterschießen entschieden wurde. Am Ende jubelten die Hessen über ein 3:1 (0:0) nach Elfmeterschießen - und die Chemnitzer standen ratlos auf dem Rasen, als hätten sie gerade eine Mathearbeit ohne Taschenrechner geschrieben. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Fußball Geschichten schreibt, die man sich noch beim Frühschoppen erzählt - zumindest in Eschborn. Vor 43.099 Zuschauern fegte der 1. FC Eschborn am Freitagabend den SV Fuhlenbrock mit 5:0 (3:0) vom Platz und ließ dabei kaum Zweifel daran, wer Herr im eigenen Wohnzimmer ist. Trainer Yas Sin grinste nach dem Schlusspfiff breit: "Ich hab den Jungs gesagt: Wenn wir schon Flutlicht haben, sollen wir's wenigstens leuchten lassen." [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Pokalabende, an denen man sich fragt, ob der Gegner das Memo über den Anpfiff bekommen hat. TuS Hordel spielte am Mittwochabend im eigenen Stadion wie entfesselt - und schickte den überforderten SV Fürstenwalde mit einem 5:0 (3:0) nach Hause. 44.250 Zuschauer sahen eine einseitige Partie, in der Hordel nicht nur das Ergebnis, sondern auch die Show beherrschte. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, wie ihn die Bonner Fans lieben: Flutlicht, volles Haus und ein Gegner, der sich tapfer wehrte, aber am Ende doch nur die zweite Geige spielte. Vor 33.565 Zuschauern im Sportpark Nord gewann der Bonner SC am 12. Spieltag der 1. Liga Deutschland mit 3:1 gegen Bad Kleinen - und das mit einer Mischung aus Spielfreude, Disziplin (meistens) und einem Hauch von Chaos in der Schlussphase. [weiter lesen] |
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Es war kein Fußballfest der feinen Künste, aber ein Abend voller Herzblut, Kampf und dieser ganz speziellen Portion Chaos, die man im Rheinland offenbar zum guten Ton zählt. Der SC Hennef besiegte am 12. Spieltag der 1. Liga Deutschland vor 17.721 Zuschauern den FC Hansa Rostock mit 1:0 - dank eines Treffers von John Lockhart in der 65. Minute. Der junge Engländer, sonst eher bekannt für seine kernigen Flankenläufe als für filigrane Ballstafetten, stand diesmal goldrichtig. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend, Flutlicht, 12.500 Zuschauer - in Weiler im Allgäu roch es nach Pokalsensation. Doch am Ende roch es vor allem nach kaltem Schweiß und Enttäuschung: Der SC Forst fegte die Heimelf mit 3:0 (0:0) aus dem Wettbewerb. Und das Ergebnis war so deutlich, wie es klingt - auch wenn Weiler in der ersten Halbzeit tapfer dagegenhielt. [weiter lesen] |
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48358 Zuschauer, Flutlicht, 11. Spieltag der 1. Liga Deutschland - und der 1.?FC?Eschborn zeigte dem SV?Beuel am Dienstagabend eindrucksvoll, dass Heimvorteil manchmal einfach bedeutet: Man darf länger jubeln. Mit 3:1 (2:1) gewann das Team von Trainer Yas?Sin gegen die Gäste aus Beuel, die zwar engagiert begannen, aber spätestens nach der Gelb-Roten Karte für Mahir?Aslan den Stecker gezogen bekamen. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabend, Flutlicht, 21.599 Zuschauer im Hennefer Stadion - und ein Spiel, das man so schnell nicht vergisst. Der SC Hennef schlägt Bad Kleinen mit 3:2 (2:1) und liefert dabei eine Mischung aus Fußballkunst, Nervenkitzel und Slapstick. Trainer Giovanni Diaco grinste nach dem Abpfiff: "Ich glaube, mein Puls war heute öfter im roten Bereich als die Karte unseres Verteidigers." [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ihr könnt Eimer zum Kotzen mitnehmen.
Peter Neururer bei der Ankündigung eines Trainingslagers