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Es war ein kalter Januarabend in Merseburg, aber was der VfB am 9. Spieltag der 1. Liga Deutschland ablieferte, wärmte selbst die kältesten Herzen unter den 33.753 Zuschauern. 4:0 hieß es am Ende gegen den Bonner SC - ein Ergebnis, das deutlicher kaum sein konnte, obwohl die Gäste mehr Ballbesitz hatten. Aber Ballbesitz war an diesem Abend nur eine Zahl, Tore schießen musste man trotzdem noch. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabend, Flutlicht, 41.806 Zuschauer und ein 3:2, das sich gewaschen hat: Der 1. FC Eschborn hat am 9. Spieltag der 1. Liga Deutschland den VfL Osnabrück in einem intensiven, teilweise chaotischen Spiel niedergerungen. Tore, Taktik, Zittern - alles war dabei. [weiter lesen] |
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Ein Flutlichtabend, wie er im Drehbuch des deutschen Winterfußballs steht: 20:30 Uhr, 30.869 Zuschauer, kalter Atem über dem Rasen - und zwei Mannschaften, die lieber um Zentimeter stritten als um Schönheitspunkte. Das 1:1 zwischen dem FC Marzahn und Bad Kleinen am 9. Spieltag der 1. Liga war kein fußballerisches Feuerwerk, aber ein lehrstückhafter Beweis, dass auch kontrolliertes Chaos seine eigene Dramaturgie hat. [weiter lesen] |
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Ein Flutlichtabend in Ilmenau, wie ihn die 40.501 Zuschauer so schnell nicht vergessen werden: Germania Ilmenau gewann am 9.?Spieltag der 1.?Liga Deutschland mit 2:1 gegen den SV Rohrbach - und das nach einer ersten Halbzeit, die eher an ein Schachspiel im Nebel als an Spitzenfußball erinnerte. Trainer Thorben?Hartung brachte es nach Schlusspfiff halb lachend, halb erleichtert auf den Punkt: "Wenn man zur Pause denkt, schlimmer kann's nicht werden - und dann gewinnen wir doch, muss irgendwas richtig gelaufen sein." [weiter lesen] |
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Die 33.070 Zuschauer im Uracher Stadion rieben sich noch den Schlaf aus den Augen, da zappelte der Ball schon im Netz. Ganze zwei Minuten waren gespielt, als Marco Stark nach Pass von Lars Schmidt zur frühen Führung für den FV Bad Urach einschob. "Ich dachte erst, es sei Abseits, aber dann hab ich einfach weitergemacht", grinste Stark später. Ein Start nach Maß für die Gastgeber, die an diesem kalten Januarabend beim 8. Spieltag der 1. Liga Deutschland richtig Feuer legten. [weiter lesen] |
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Es war ein frostiger Januarabend in Rohrbach, doch 37.004 Zuschauer wärmten das Stadion mit Leidenschaft und Lungenkraft. Was sie sahen, war ein Fußballspiel, das anfangs wie eine Lehrstunde für die Hausherren wirkte - und am Ende wie eine Lektion für alle, die zu früh jubeln. Der SV Rohrbach schlug den 1. FC Eschborn mit 3:2, nachdem er zur Pause bereits 0:2 hinten gelegen hatte. [weiter lesen] |
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Ein Tor, fünf Torschüsse, 43.500 ungläubige Gesichter - und ein Gast, der sich für diesen Abend wohl selbst kneifen musste: Germania Ilmenau entführt beim 0:1 in Hannover drei Punkte, die man so nicht unbedingt erwartet hatte. "Ich hab irgendwann aufgehört zu zählen, wie oft wir den Ball am Strafraum verloren haben", stöhnte Hannovers Trainer Daniel Dietrich nach dem Abpfiff, "aber anscheinend hat der Fußballgott heute lieber Thüringisch gesprochen." [weiter lesen] |
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Ein 0:0 kann langweilig sein. Muss es aber nicht. Der 1. FC?Eschborn und Hannover bewiesen am Freitagabend vor 45.084 Zuschauern, dass man 90?Minuten lang alles geben und trotzdem keinen Treffer erzielen kann - und dass selbst eine Rote Karte nicht zwingend Würze, aber immerhin Farbe ins Spiel bringt. [weiter lesen] |
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Wenn 33.221 Zuschauer an einem frostigen Januarabend ins Stadion pilgern, dann muss in Bonn etwas los sein. Und ja, es war los: Der Bonner SC bezwang am 7. Spieltag der 1. Liga Deutschland den SV Beuel nach einem spektakulären, leicht chaotischen und stellenweise slapstickreifen 3:2 (2:1). Trainer Lukas Teuber atmete nach dem Schlusspfiff tief durch und brachte es mit einem Grinsen auf den Punkt: "Ich hätte mir weniger Herzklopfen und mehr Ballbesitz gewünscht - aber wer braucht schon Ruhe, wenn's drei Punkte gibt?" [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob der Fußballgott vielleicht seine Witze auf Kosten des FC Marzahn macht. 31.740 Zuschauer im ausverkauften Marzahner Stadion sahen ein Spiel, das in seiner Dramaturgie irgendwo zwischen Slapstick, Drama und Lehrfilm über Effizienz rangierte. Am Ende gewann der SV Rohrbach mit 2:1 - und das, obwohl beide Teams statistisch gesehen fast ein Spiegelbild voneinander waren: je neun Torschüsse, fast identischer Ballbesitz. Doch Fußball wird eben nicht nach Prozenten entschieden, sondern nach Toren. Und davon hatte Rohrbach zwei. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Abgestiegen ist man, wenn man abgestiegen ist.
Holger Fach