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Es war ein Fußballabend, der in San Marino wohl noch lange in den Kneipen erzählt wird. 43.500 Zuschauer im kleinen Stadion, Flutlicht, ein klarer Winterhimmel - und am Ende ein 3:2 gegen den FC Udinese, das kaum jemand so erwartet hatte. "Ich musste mich zwicken, ob das echt ist", grinste San-Marino-Coach Husti Nette nach dem Schlusspfiff, "aber offenbar war's kein Traum." [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen 40.000 Menschen im Stadio Pino Zaccheria den Atem anhalten - und am Ende kollektiv seufzen. AS Foggia ging mit großem Herzen, aber kleinem Ertrag ins 13. Spiel der Serie A. Heraus kam ein 0:3 gegen Gela, das so deutlich war, wie es auf der Anzeigetafel stand - und vielleicht sogar noch höflich. [weiter lesen] |
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Ein frostiger Februarabend in Udine, 44?836 Zuschauer, Flutlicht, Spannung, Pizza-Geruch in der Luft - und am Ende ein Spiel, das sich anfühlte wie ein Drama in drei Akten. FC?Udinese führte zur Pause 2:0, spielte wie erlöst, und dann kam Wladimir Charitonow. Drei Tore, ein Gesichtsausdruck zwischen "Hab's doch gesagt" und "Wirklich, ich?". AC?Neapel gewann 3:2 und nahm drei Punkte mit, die zur Halbzeit so weit weg waren wie der Vesuv von den Alpen. [weiter lesen] |
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Wenn ein Spiel mit einem Tor in der ersten Minute beginnt, weiß man: Heute wird's wild. Was sich am 12. Spieltag der 1. Liga Italien zwischen Gela und AS La Spezia im Stadio Comunale abspielte, war nichts für schwache Nerven - ein 4:3 (2:3), das von Chaos, Comeback und Chuzpe lebte. 43.500 Zuschauer sahen ein Fußballstück zwischen Genie und Wahnsinn. [weiter lesen] |
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Wenn ein Spiel in der 2. Minute mit einem Tor beginnt, dann verspricht es meist Feuerwerk. Doch was am Dienstagabend im Stadio Romeo Neri zwischen AS Rimini und Rodengo Saiano geschah, war eher eine Art pyrotechnische Fehlzündung mit spätem Nachglühen - zumindest aus Sicht der Gäste. Rimini startete furios, endete aber als tragische Randnotiz in einem 1:3 (1:1), das mehr über Moral und Geduld als über Ballbesitzstatistiken erzählte. [weiter lesen] |
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Ein Pokalabend, wie er im Buche steht: Flutlicht, kalte Luft, ein leicht feuchter Rasen und 7750 Zuschauer, die zwischen Jubel und Nervenzusammenbruch pendelten. Rodengo Saiano besiegte am Mittwochabend in der zweiten Pokalrunde den AS Rimini mit 2:1 (1:0) - ein Ergebnis, das knapper klingt, als es die Statistik vermuten lässt. 21 Torschüsse für die Hausherren, 7 für die Gäste, dazu ein Ballbesitz, der eigentlich Rimini leicht vorn sah (52 zu 48 Prozent). Doch Fußball wird bekanntlich nicht in Excel gewonnen, sondern im Strafraum. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend, 6191 Zuschauer, Flutlicht, und ein Spiel, das mehr an einen Boxkampf erinnerte als an gepflegten italienischen Drittligafußball. Rodengo Saiano besiegt den FC Ascoli mit 1:0 - ein Ergebnis, das knapper klingt, als es das Chancenverhältnis vermuten lässt. 18 Torschüsse der Hausherren gegen ganze vier der Gäste sprechen eine deutliche Sprache. Und doch mussten die Fans bis zur 73. Minute zittern, bevor das goldene Tor fiel. [weiter lesen] |
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Catania, 17. Februar 2026 - 43.500 Zuschauer im Stadio Angelo Massimino sahen ein Spiel, das von der ersten Minute an keine Langeweile duldete. Am Ende stand ein deutliches 4:1 für die AS Catania gegen den FC Udinese - ein Ergebnis, das so verdient war wie der Espresso nach dem Spiel in der Kathedrale-Bar um die Ecke. [weiter lesen] |
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Ein Abend zum Vergessen für AS Varese, ein Abend zum Feiern für Gela: Vor 42.048 Zuschauern im altehrwürdigen Stadion von Varese setzte es am 11. Spieltag der 1. Liga Italien eine 1:6-Heimpleite, die in dieser Deutlichkeit selbst eingefleischte Pessimisten überraschte. "Ich hätte mir gewünscht, dass wir wenigstens in der zweiten Halbzeit so tun, als wollten wir das Ergebnis korrigieren", knurrte Varese-Trainer Georg Wagner nach dem Schlusspfiff. [weiter lesen] |
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Ein lauer Februarabend, Flutlicht über der Arena in Gela, 43.500 Zuschauer - und ein Heimteam, das offenbar beschlossen hatte, seinen Fans einmal zu zeigen, wie Offensivfußball wirklich aussieht. Am 10. Spieltag der 1. Liga Italien wurde der Gast aus Como regelrecht auseinandergenommen. 5:0 hieß es am Ende, und wer das Spiel sah, wusste: Es hätte schlimmer kommen können. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Mir ist es egal, ob es ein Brasilianer, Pole, Kroate, Norddeutscher oder Süddeutscher ist. Die Leistung entscheidet, nicht irgendeine Blutgruppe.
Christoph Daum