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Voetbal International
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| +++ Sportzeitung für Niederlande +++ |
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Ein lauer Januarabend, 20.30 Uhr, Flutlicht über dem Stadion von Haarlem - 32.000 Zuschauer, die sich fragten, ob ihr Team an diesem 12. Spieltag der 1. Liga Niederlande endlich wieder die Spielfreude der letzten Wochen zeigen würde. Die Antwort kam früh, präzise und mit portugiesischem Akzent: Javier Pauleta. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Winterabende, an denen der Fußball in Den Haag glühte wie ein Kaminfeuer. 31.416 Zuschauer im Stadion, ein klarer Himmel über der Nordsee und ein Spiel, das so gar nicht nach dem ordentlichen 1.-Liga-Alltag roch. Beim 5:3-Spektakel gegen Ayax Amsterdam erlebte man alles, was man in 90 Minuten Fußball hineinpacken kann: wilde Tore, Gelbe Karten, hitzige Blicke und ein Publikum, das irgendwann einfach nur noch lachte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in der Johan-Cruyff-Arena, an denen die Zuschauer zwar Fußball sahen - aber nicht den, den sie erwartet hatten. 39.255 Fans hatten sich am 11. Spieltag der 1. Liga Niederlande eingefunden, viele mit der Hoffnung auf eine souveräne Vorstellung ihres Ayax Amsterdam gegen den alten Rivalen PVC Eindhoven. Am Ende gingen sie mit hängenden Schultern nach Hause - Eindhoven stahl die Punkte mit einem 2:1-Sieg, der so spät kam, dass mancher Ordner schon den Ausgang inspizierte. [weiter lesen] |
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Ein lauer Januarabend, 54.215 Zuschauer im Stadion von Nijkerk, Flutlicht, Bratwurstgeruch und der Klang von Trommeln - perfekte Zutaten für einen dieser Abende, an dem Fußball mehr ist als 22 Männer und ein Ball. Doch was Sparta Nijkerk und der FC Sittard am 11. Spieltag der 1. Liga Niederlande boten, war ein kleiner Thriller im Drei-Akte-Format: erst die kalte Dusche, dann die Hoffnung, am Ende das bittere Erwachen. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabend im Januar, Flutlicht, 58.158 Zuschauer im Stadion - und Roda Kerkrade liefert sich mit Sparta Nijkerk ein Spiel, das man getrost als "Achterbahnfahrt mit Ball" bezeichnen kann. Am Ende steht ein 3:2 für die Hausherren, doch das sagt längst nicht alles über diese 90 Minuten aus, die in Sachen Dramatik und ironischer Wendungen kaum zu toppen waren. [weiter lesen] |
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Wenn ein Fußballspiel ein Bühnenstück wäre, dann hätte PVC Eindhoven an diesem Samstagabend die Regie, das Drehbuch und den Applaus gleich mitgeliefert. 43.500 Zuschauer im ausverkauften Philips-Stadion sahen ein souveränes 3:0 gegen den SC Den Bosch - ein Ergebnis, das so klar war, wie es die Statistik verspricht: 15 Torschüsse zu einem, 54 Prozent Ballbesitz, drei Tore, null Gegentreffer. Und dazu noch ein Trainer Markus Frey, der nach Abpfiff zufrieden grinste: "Ich hatte heute fast Langeweile an der Seitenlinie", sagte er, "und das passiert mir sonst nur beim Yoga." [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen der Fußball seine ganz eigene Poesie schreibt - manchmal in Großbuchstaben, manchmal mit zittriger Kreide. Vor 27.593 Zuschauern im Berkum-Stadion trennten sich die Gastgeber und die favorisierten Gäste von Ayax Amsterdam mit 1:1. Das klingt nach einem gerechten Ergebnis. Und doch: In den Gesichtern der Berkumer Spieler nach dem Schlusspfiff mischte sich Stolz mit einer Spur Trotz - sie hätten den großen Namen fast zu Fall gebracht. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Januarabend in Veendam, aber auf dem Rasen des stimmungsvoll gefüllten Stadions (27.000 Zuschauer, einige davon mit dampfendem Kakao und skeptischem Blick) ging es heiß her. Am 9. Spieltag der 1. Liga Niederlande trafen die Veendam Angels auf PVC Eindhoven - und während die Gastgeber zunächst himmlisch begannen, endete das Spiel eher höllisch: 1:3 hieß es am Ende aus Sicht der Angels. [weiter lesen] |
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Amsterdam - 38.488 Zuschauer im Johan-Cruyff-Stadion sahen am Freitagabend ein Spiel, das wieder einmal bewies: Ballbesitz ist schön, Tore sind schöner. Ayax Amsterdam besiegte den FC Sittard mit 3:1 (1:1) und machte dabei aus weniger Spielanteilen das Maximum. Trainer Jochen Eichhorst grinste nach Abpfiff verschmitzt: "Wir hatten den Ball vielleicht nicht so oft, aber wir wussten wenigstens, was wir damit anfangen wollten." [weiter lesen] |
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43500 Zuschauer im Philips-Stadion rieben sich am späten Samstagabend verwundert die Augen. PVC Eindhoven, zur Halbzeit noch mausetot, stand nach 94 Minuten plötzlich lebendig und jubelnd da - 3:2 gegen NEK Breda, ein Spiel, das in jedem Lehrbuch unter "Wie man eine Partie komplett dreht" stehen dürfte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ja, bis morgen früh um acht.
Felix Magath nach einem großen Sieg auf die Frage, ob er seiner Mannschaft jetzt frei gibt