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Voetbal International
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| +++ Sportzeitung für Niederlande +++ |
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Wenn Fußball eine Oper wäre, hätte der FC Den Haag am Samstagabend im heimischen Stadion die Ouvertüre, den Hauptakt und das Finale furioso geliefert - während Berkum in der Nebenrolle des Statisten verharrte. 23.869 Zuschauer sahen beim 3:0 (2:0) einen Heimsieg, der so überzeugend war, dass selbst der Stadionsprecher beim dritten Treffer kurz die Stimme hob. [weiter lesen] |
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Es war ein nasskalter Januarabend in der Johan-Cruyff-Arena, an dem 33.655 Zuschauer sich fragten, ob sie lieber daheim am Kamin geblieben wären. Nach 90 Minuten plus Nachspielzeit wussten sie: Nein. Denn Ayax Amsterdam servierte ihnen beim 3:0 über den SC Dordrecht ein warmes Fußballgericht mit Sahnehäubchen - und einer Prise jugendlicher Frechheit. [weiter lesen] |
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Wenn ein Spiel schon nach vier Minuten Fahrt aufnimmt, weiß der geneigte Zuschauer: Heute wird's turbulent. Und turbulent war es in Berkum am 4. Spieltag der 1. Liga Niederlande allemal. 26.279 Fans sahen ein 2:4, das sich zeitweise eher wie ein Eishockey-Ergebnis anfühlte. PVC Eindhoven reiste mit breiter Brust an - und fuhr mit noch breiterer wieder nach Hause. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabendspiel, Flutlicht, 54.208 Zuschauer und ein Trainer, der nach dem Abpfiff sichtlich zufrieden auf seine Uhr blickte: "Pünktlich Feierabend, und diesmal sogar mit Stil", grinste Lotthar Matthaeus, Coach von Roda Kerkrade. Sein Team hatte soeben PVC Eindhoven mit 4:1 (2:0) abgefertigt - und das auf eine Weise, die das Stadion zwischen Euphorie, Gelächter und ungläubigem Staunen schwanken ließ. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Januarabend in Capelle, aber was sich am 4. Spieltag der 1. Liga Niederlande vor 34.499 Zuschauern abspielte, war alles andere als frostig. Ein Schlagabtausch, ein bisschen Drama, eine Prise Ironie des Spiels - und am Ende ein 2:3 aus Sicht der Gastgeber gegen ein abgezocktes Ayax Amsterdam. [weiter lesen] |
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Ein lauer Winterabend, 49.725 Zuschauer im Stadion, Flutlicht, das die Nacht zum Tag machte - und Sparta Nijkerk, das offenbar beschlossen hatte, die Flevo Boys gleich zu Spielbeginn aus dem Konzept zu schießen. Das Resultat: ein 6:0 (5:0)?Kantersieg, der weniger an Fußball erinnerte als an ein choreographiertes Kunstwerk mit gelegentlichen Lachern aus der gegnerischen Abwehr. [weiter lesen] |
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Manchmal ist ein 0:0 spannender als ein 4:3. Na gut, vielleicht nicht für den neutralen Zuschauer, aber für die 44.132, die am Samstagabend in Sittard fröstelnd auf den Rängen saßen, hatte dieses torlose Remis zwischen dem FC Sittard und dem FC Den Haag durchaus seinen eigenen, leicht absurden Charme. Es war das vierte Spiel der Saison in der "1. Liga Niederlande" - und nach 90 Minuten wusste man nicht so recht, ob man den Heimischen gratulieren oder sie bedauern sollte. [weiter lesen] |
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Wenn sich 35.803 Zuschauer an einem kalten Januarabend in Rotterdam aufwärmen wollen, dann bitte so: mit sieben Toren, drei Führungswechseln, einer roten Karte und einem Spiel, das mehr Drama bot als eine Soap zur Prime Time. SBV Rotterdam besiegte den FC Heerenveen mit 4:3 (2:1) - und das, obwohl die Gäste über weite Strecken den Ball laufen ließen, aber irgendwann das Spiel aus der Hand gaben. [weiter lesen] |
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Ayax Amsterdam meldet sich zurück im Kampf um die Tabellenspitze: Mit einem 3:1-Sieg gegen SBV Rotterdam zeigten die Amsterdamer am 3. Spieltag der 1. Liga Niederlande nicht nur, dass sie Fußball spielen können, sondern auch, dass sie es mit einer gewissen Lust an der Theatralik tun. 34.133 Zuschauer im Johan-Cruyff-Stadion sahen ein Spiel, das alles bot - Tore, Karten, Emotionen und einen Innenverteidiger mit einem Hang zur Selbstzerstörung. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Che Guevara war ein Rebell, ein Kämpfer für sein Land. Das will ich auch sein. Ich will den Schwachen helfen. Das ist im Fußball genauso, da muss man den schwachen Gegner auch aufbauen. Das ist so eine eigene Logik von mir, dazu will ich gar nicht viel sagen.
Torsten Legat zu seiner Che Guevara-Tätowierung