// Startseite
Lesecafé
Sport-Blick
| Sport-Blick |
| +++ Sportzeitung für Schweiz +++ |
|
|
|
Wenn ein Fußballspiel nach fünf Minuten entschieden ist, dann liegt das selten an der Überlegenheit einer Mannschaft, sondern meist an einem dieser seltsamen Zufälle, die der Fußballgott in seiner Laune verteilt. Am Dienstagabend im Stade de Genève, vor 12.980 frierenden, aber bestens gelaunten Zuschauern, genügte dem Racing Club GE ein solcher Moment, um die Züricher Greifen mit 1:0 zu schlagen - und damit drei Punkte einzufahren, die sich wohl noch als goldwert erweisen könnten. [weiter lesen] |
|
Wer am Dienstagabend im Stadion Allmend auf ein Torfestival gehofft hatte, bekam stattdessen ein Lehrstück in Sachen vergeblicher Mühe. Blau-Weiss Luzern und Emmenbrücke trennten sich am 19. Spieltag der 1. Liga Schweiz torlos, aber keineswegs spannungslos. 39.506 Zuschauer sahen ein Spiel, das irgendwo zwischen Schachpartie und Nahkampf pendelte - mit einem Schiedsrichter, der an diesem Abend mehr Gelbe als gute Laune verteilte. [weiter lesen] |
|
Wenn 38.566 Zuschauer an einem frostigen Januarabend ins Stadion pilgern, dann muss etwas in der Luft liegen - und tatsächlich, es lag viel in der Luft: Spannung, Hoffnung und der Duft von Bratwurst und Enttäuschung. Am 18. Spieltag der 1. Liga Schweiz zeigte Blau-Weiss Luzern dem FC Wil, wie effizient Fußball aussehen kann. Trotz weniger Ballbesitz (42 zu 58 Prozent) reichte den Luzernern ein cleveres Spielkonzept, um einen 3:1-Auswärtssieg einzufahren. [weiter lesen] |
|
Es gibt Abende, da läuft einfach alles. Und es gibt Abende wie diesen für den SV St.?Gallen. 12?091 Zuschauer im Stade de Genève sahen am 17.?Spieltag der 3.?Liga Schweiz (1.?Div) eine Mannschaft, die Fußball spielte, als wäre sie vom Rhythmus der Sterne erleuchtet - und eine, die offenbar vergessen hatte, dass Tore zum Spiel gehören. Das Endergebnis: 3:0 für Racing Club GE, und ehrlich gesagt, es hätte schlimmer kommen können. [weiter lesen] |
|
Es war einer jener Abende, an denen man sich fragt, ob der Ball vielleicht heimlich gegen die Hausherren verschworen war. 12.007 Zuschauer im Stade de Genève sahen ein Spiel, das alles bot - außer einem Sieger. Racing Club GE und der SC Tuggen trennten sich am 16. Spieltag der 3. Liga Schweiz (1. Division) mit einem 1:1, einem Ergebnis, das beiden irgendwie zu wenig, aber auch nicht ganz unverdient erschien. [weiter lesen] |
|
Wenn ein Pokalspiel alles bietet, was man sich als neutraler Beobachter wünscht - dann war es dieser Freitagabend im Zürcher Stadion, an dem 32.000 Zuschauer ihr Kommen sicher nicht bereuten. Am Ende jubelten die Gäste aus Luzern über ein 3:2 (1:1) gegen Rot-Weiss Zürich, das zwar beherzt kämpfte, aber an der eigenen Effizienz und einem entfesselten Gegner scheiterte. [weiter lesen] |
|
Es war einer dieser Abende im Stadion Allmend, an denen man ahnt, dass der Fußball manchmal ein grausamer Lehrer sein kann. 40.016 Zuschauer sahen, wie Blau-Weiss Luzern gegen den FC Altstetten über 86 Minuten stürmte, zauberte, flankte, schoss - und dann in Minute 87 doch den Dolchstoß kassierte. 0:1 hieß es am Ende, und während die Luzerner ratlos in die kalte Nacht blickten, feierten die Gäste aus Zürich ausgelassen ihren Helden Marcio Alves. [weiter lesen] |
|
36927 Zuschauer im Stadion von Emmenbrücke bekamen am Freitagabend ein Spiel zu sehen, das man getrost als Achterbahnfahrt der Emotionen bezeichnen darf. Vier Tore, ein verletzter Stürmer, zwei Torhüter mit Nerven aus Stahl - und am Ende ein 2:2, das beiden Trainern ein paar graue Haare mehr bescheren dürfte. [weiter lesen] |
|
Es war einer dieser kühlen Januarabende, an denen der Atem sichtbar ist und die Hoffnung auf Tore lange unsichtbar bleibt. 43.500 Zuschauer hatten sich im Basler Stadion versammelt, um am 15. Spieltag der 1. Liga Schweiz zu sehen, ob "Rot-Blau Basel" den heimischen Rasen wieder zur Festung machen kann. Gegner: der FC Brugg, jung, forsch, aber mit mehr Mut als Fortune. Am Ende stand ein schmales, aber gefeiertes 1:0 - ein Ergebnis, das so knapp war, wie es nur der Fußball zulässt. [weiter lesen] |
|
Das Stade de Genève bebte am Freitagabend - und am Ende schüttelte sich eine Mannschaft ungläubig die Köpfe: Der SC Servette verlor trotz drückender Überlegenheit mit 1:2 gegen den Racing Club GE. 11.000 Zuschauer sahen ein Spiel, das der alten Fußballweisheit neues Leben einhauchte: "Wer die Tore nicht macht, kriegt sie halt." [weiter lesen] |
| Seite 17 |
|
|
Sprücheklopfer
Tore Pedersen ist ein sehr guter Freund. Ich bin jetzt hier, um für ihn eine Frau zu finden.
Jan-Aage Fjörtoft über den Grund seines Wechsels zu Eintracht Frankfurt