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Sport-Blick
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Es war ein Abend, der in Luzern so verheißungsvoll begann und so ernüchternd endete. 40.912 Zuschauer sahen im ausverkauften Stadion einen offenen Schlagabtausch, der alles bot - Tore, Emotionen, Gelbe Karten und die Erkenntnis, dass Fußball manchmal schlicht nicht gerecht ist. Blau-Weiss Luzern führte nach 45 Minuten 2:0, am Ende aber jubelte keiner so richtig: 2:2 gegen Rot-Blau Basel, ein Ergebnis, das für beide Seiten Fragen offenlässt. [weiter lesen] |
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Im Lichtermeer des Schaffhauser Stadions, vor stolzen 25.239 Zuschauern, flogen am Montagabend die Funken - allerdings eher von den Flutlichtmasten als von der Offensive des SV Schaffhausen. Der FC Aarberg entführte mit einem unspektakulären, aber effizienten 1:0-Sieg drei Punkte und ließ die Gastgeber ratlos zurück. [weiter lesen] |
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8540 Zuschauer trotzten an diesem frostigen 11. Januar dem Winter und sahen im Stade de la Charrière ein Fußballspiel, das eher an eine Theateraufführung erinnerte - mit klarer Rollenverteilung: La Chaux-de-Fonds gab den tragischen Helden, Racing Club GE spielte den unbekümmerten Youngster-Ensemblefilm. Am Ende hieß es 1:3 (1:2), und die Gäste aus Genf nahmen nicht nur drei Punkte, sondern auch das Selbstbewusstsein eines Jugendförderpreises mit nach Hause. [weiter lesen] |
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Es war einer jener Winterabende, an denen der Atem sichtbar ist, der Ball klirrt und 56.842 Zuschauer im Basler Stadion spüren: Hier könnte etwas passieren. Und tatsächlich - beim 3:2-Sieg der Old Boys Basel gegen Blau-Weiss Luzern am 11. Spieltag der 1. Liga Schweiz passierte so ziemlich alles, was ein Herz aus Leder höher schlagen lässt. Tore, Karten, Hitzköpfe - und ein Innenverteidiger, der sich als Torjäger entpuppte. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht, 11.579 Zuschauer - und ein Racing Club GE, der an diesem 10. Spieltag der 3. Liga Schweiz (1.?Div) den FC Küssnacht in seine Einzelteile zerlegte. Das 3:0 liest sich klar, war aber in Wahrheit noch geschmeichelt für die Gäste. Wer 18 Torschüsse zulässt, selbst aber nur drei zustande bringt, darf sich am Ende fast glücklich schätzen, dass die Anzeigetafel nicht zweistellig blinkte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen die 1. Liga Schweiz kurzzeitig wie Champions League roch - zumindest in Luzern. 46.977 Zuschauer im Stadion erlebten beim 10. Spieltag ein Wechselbad der Emotionen: Blau-Weiss Luzern besiegte den FC Schötz mit 2:1, nachdem sie nach drei Minuten bereits zurücklagen. Dass am Ende die Hausherren jubelten, lag an jugendlichem Mut, einem gereiften Trainer und einem Schötzer Team, das sich selbst ein Bein stellte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im Januar, an denen man sich fragt, ob Fußball nicht besser eine Hallensportart wäre. 4750 wackere Zuschauer im Stadion Liestal froren sich am 9. Spieltag der 3. Liga Schweiz (2. Div) die Hände warm - mit Applaus. Und sie bekamen immerhin eines: Spannung bis zur letzten Minute, auch wenn das Netz stur verwaist blieb. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, an denen man sich fragt, ob die Uhr im Stadion wirklich richtig geht. Gestern Abend in Willisau war so einer. Gerade hatte der Schiedsrichter angepfiffen, da lag der Ball schon im Netz. 60 Sekunden waren gespielt, als der 18-jährige Phillip Fouquet von Racing Club GE eiskalt zuschlug. "Ich dachte, wir hätten noch gar nicht angefangen", stöhnte Willisau-Keeper Frank Barbier später. Fouquet grinste: "Ich auch - aber der Ball lag so schön vor mir." [weiter lesen] |
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56975 Zuschauer im Brugger Stadion bekamen an diesem frostigen Januarabend Fußball, wie man ihn in Brugg lange nicht gesehen hat: leidenschaftlich, zielstrebig und - ja, man wagt es kaum zu sagen - fast elegant. Der FC Brugg besiegte Blau-Weiss Luzern am 9. Spieltag der 1. Liga Schweiz mit 3:0 (1:0) und machte dabei deutlich, dass man in dieser Saison mehr vorhat als nur den sicheren Klassenerhalt. [weiter lesen] |
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Was für ein Abend in Genf! 15.467 Zuschauer sahen im Stade des Charmilles ein 1:1, das alles hatte, was ein solides Drittligaspiel braucht: ein frühes Gegentor, einen Platzverweis, eine Portion Drama - und einen 20-jährigen Mittelfeldspieler, der sich in die Herzen der Racing-Fans schoss. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Das ist absolut sekundär, ja tertiär, oder sogar quartiär!
Christoph Daum