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Es gibt Spiele, die schreien nach einem Sieger - und dann gibt es jene, in denen der Fußballgott einfach die Arme verschränkt und sagt: "Heute nicht." So geschehen am Freitagabend im Höchster Stadion, wo sich der FC Höchst und der FK Hainburg nach 90 intensiven Minuten mit einem 1:1 trennten. 26.111 Zuschauer sahen ein Duell, das mehr Torschüsse als Tore, mehr Einsatz als Eleganz und mehr Emotionen als Punkte bot. [weiter lesen] |
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Manchmal hat ein Fußballspiel etwas von einem Theaterstück: ein klarer Plot, ein paar tragische Helden, ein strahlender Hauptdarsteller - und ein Publikum, das zwischen Staunen und Fassungslosigkeit schwankt. Beim 3:0-Sieg des FC Höchst beim FC Floridsdorf war das Drehbuch so eindeutig, dass selbst der Stadionsprecher irgendwann nur noch seufzte: "Und wieder Höchst?". [weiter lesen] |
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Wer zu spät kam, den bestrafte der FC?Höchst gnadenlos. Schon nach 45?Minuten war das Achtelfinale im Pokal am 22.?Januar 2026 entschieden - 4:0 stand es da, und das blieb es bis zum Schluss. Die 24?300?Zuschauer im Höchster Stadion sahen ein Spiel, das eher an eine Trainingseinheit erinnerte als an einen Pokalfight. Der FC?Kapfenberg hatte keinen einzigen Torschuss - was eine beachtliche Leistung ist, wenn man bedenkt, dass 90?Minuten Zeit gewesen wären, um es wenigstens zu versuchen. [weiter lesen] |
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39528 Zuschauer im Salzburger Schneetreiben sahen ein Spiel, das so gar nichts von einem lauen Winterabend hatte: Der FC Pinzgau kämpfte, rannte, grätschte - und verlor am Ende mit 0:1 gegen einen erstaunlich abgeklärten SC Kottingbrunn. Ein einziger Treffer, erzielt vom 35-jährigen Rechtsverteidiger Klaus Beier in der 59. Minute, entschied eine Partie, die von der Dramaturgie her auch in einem Fußballmärchenbuch hätte stehen können - allerdings in der tragischen Ausgabe. [weiter lesen] |
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Wenn ein Fußballspiel zum Kunstwerk wird, dann war der Abend in Höchst ein kleines Meisterwerk in Blau-Weiß. Vor 22.728 Zuschauern verwandelte der FC Höchst das heimische Stadion in ein Tollhaus und die Veilchen aus Salzburg in Statisten. 7:0 hieß es am Ende - und das war nicht einmal schmeichelhaft für die Gäste. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Jännerabend in Wien, aber auf dem Platz kochte es: FavAC Taxi wurde im eigenen Stadion von den Gästen aus Höchst regelrecht überfahren. 1:4 hieß es am Ende - und das Ergebnis schmeichelte den Wienern fast noch. Trainer Mario Kasztner versuchte nach Schlusspfiff, Fassung zu bewahren: "Wir wollten kompakt stehen. Leider haben wir vergessen, dass man dafür auch laufen muss." [weiter lesen] |
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Es war ein frostiger Dienstagabend in Graz, aber die 42.916 Zuschauer im Stadion bekamen ein Spiel serviert, das an Dramatik kaum zu überbieten war. Am Ende jubelten die Gäste aus Wien - die Veilchen gewannen mit 2:1 bei Rot-Weiß Graz, nachdem sie lange Zeit hinterhergelaufen waren. [weiter lesen] |
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Ein Winterabend, der alles hatte: eisige Luft, heiße Stimmung und ein Spiel, das sich anfühlte wie eine besonders wilde Oper - inklusive Drama, Leidenschaft und einem Abgang mit Gelb-Rot. 26.002 Zuschauer im Salzburger Stadion sahen beim 3:2 von Rot-Weiß Salzburg gegen den FC Bleiburg Fußball, der mehr Nerven kostete als ein Montagmorgen im Stau. [weiter lesen] |
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22624 Zuschauer in Höchst hatten an diesem frostigen Jännerabend keinen Grund, sich warm zu frieren - dafür sorgte der FC?Höchst selbst. Mit einem souveränen 2:0?Heimsieg gegen den SC?Gratkorn bestätigten die Vorarlberger am 18.?Spieltag der 2.?Liga Österreich, dass sie auch im neuen Jahr nichts von ihrem Offensivdrang eingebüßt haben. Zwei Tore, 17?Torschüsse, 52?Prozent Ballbesitz - und das alles mit einer Leichtigkeit, die fast schon verdächtig wirkt. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter, klarer Januarabend in Klagenfurt, als 26.020 Zuschauer im Wörthersee-Stadion Zeugen eines jener Spiele wurden, die man später mit einem Schulterzucken und den Worten "Hätten sie nur eine ihrer Chancen genutzt" zusammenfasst. SC Kärnten verlor am 17. Spieltag der 1. Liga Österreich mit 0:1 gegen Kottingbrunn - ein Ergebnis, das nüchtern betrachtet gerecht war, emotional aber weh tat. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Für uns wäre es besser gewesen, wenn wir heute gewonnen hätten.
Erich Ribbeck