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Sportwoche
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| +++ Sportzeitung für Österreich +++ |
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Es gibt Spiele, bei denen man sich fragt, ob beide Mannschaften denselben Sport betreiben. Das Duell zwischen dem FC Höchst und Retz am 15. Spieltag der 1. Liga Österreich war so eines - ein 6:1-Spektakel, das die 26.707 Zuschauer im Höchster Stadion zwischen Jubelstürmen und ungläubigem Kopfschütteln hin- und herwanken ließ. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Februarsamstagabend in Wien-Simmering, an dem die 5000 Zuschauer im Stadion mehr Frust als Freude erlebten. Der Simmeringer SC verlor am 15. Spieltag der 3. Liga Österreich (1.?Div) gegen Kohfidisch mit 0:2 - und das Ergebnis war, freundlich gesagt, noch schmeichelhaft. Die Gäste dominierten von Beginn an das Geschehen, während Simmering über weite Strecken so wirkte, als habe man den Ballbesitzvertrag aus Versehen an den Gegner übergeben. [weiter lesen] |
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Ein Flutlichtspiel, das alles hatte: kalte Finger, heiße Gemüter und einen Torjubel, der das halbe Stadion erzittern ließ - allerdings erst in der Nachspielzeit. Am 15. Spieltag der 2. Liga Österreich trennten sich Freistadt und FK Hainburg mit 1:1 (0:0). 12.500 Zuschauer sahen ein Spiel, das lange auf der Kippe stand - und am Ende beiden Teams nicht so richtig schmeckte. [weiter lesen] |
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Manchmal schreibt der Fußball Geschichten, die selbst Hollywood nicht besser inszenieren könnte. Der 13. Spieltag der 3. Liga Österreich in Trenkwalder wurde genau so ein Drehbuch: Nach einem 0:2-Rückstand zur Pause verwandelte der Trenkwalder SC die Partie in ein 4:2-Spektakel - inklusive eines Torwarts mit Adrenalinschock, eines 18-jährigen Torschützen, der kurzzeitig zum Helden wurde, und eines Comebacks, das sich gewaschen hat. [weiter lesen] |
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Es war ein Freitagabend, an dem 14.969 Zuschauer in Kohfidisch ein Spiel sahen, das eigentlich anders hätte ausgehen müssen - zumindest, wenn Fußball nach Ballbesitz entschieden würde. 50,8 Prozent der Zeit hatte die Heimelf den Ball, zwölfmal schossen sie aufs Tor, aber am Ende leuchtete auf der Anzeigetafel nur eines: 0:2. Der FC Floridsdorf nahm die Punkte mit nach Wien, Kohfidisch nahm Frust mit in die Kabine. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend, 27.478 Zuschauer im Hainburger Stadion, Flutlicht, Atemwolken - und ein Spiel, das erst Routine versprach und dann zum Nervenstück wurde. FK Hainburg schlägt den SV Oberwart mit 2:1 (2:0) und darf sich nach dem 14. Spieltag der 2. Liga Österreich als Sieger eines Abends fühlen, der von allem ein bisschen bot: frühe Tore, späte Karten und reichlich Diskussionsstoff für die Kantine danach. [weiter lesen] |
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Wenn man in Eisenstadt über Fußball spricht, dann meist mit der Hoffnung, dass es "diesmal anders läuft". Doch an diesem frostigen Februarabend im vollbesetzten Stadion (20.000 Zuschauer, 13. Spieltag der 2. Liga Österreich) zeigte der FK Hainburg, dass er keine Rücksicht auf romantische Heimspielträume nimmt. Am Ende stand ein 1:2 aus Sicht des FC Eisenstadt - und das war so verdient wie eine heiße Dusche nach 90 Minuten. [weiter lesen] |
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Ein Pokalabend, wie er für den FC Baumgarten kaum schlimmer hätte beginnen können: Noch ehe die meisten der 9000 Zuschauer ihren Platz auf den Tribünen gefunden hatten, zappelte der Ball bereits im Netz. Ganze 60 Sekunden waren gespielt, als Kottingbrunns Linksverteidiger Philip Steffens mit einem wuchtigen Schuss aus gut 25 Metern das 0:1 markierte. "Ich wollte eigentlich flanken", grinste Steffens nach dem Spiel, "aber gut, manchmal hört der Ball einfach auf mich." Baumgartens Torwart Polikarp Chomutow sah dabei aus, als hätte er selbst nicht geglaubt, dass Steffens so etwas vorhat. [weiter lesen] |
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Es war eine dieser kühlen Februar-Nächte, an denen man sich fragt, ob Fußball wirklich im Freien gespielt werden muss. 30.290 Zuschauer in Kottingbrunn hatten aber offenbar einen Riecher: Sie wurden Zeugen eines dramatischen 2:1-Siegs ihrer Mannschaft gegen den FC Bleiburg - mit einem Happy End, das selbst ein Drehbuchautor nicht kitschiger hätte schreiben können. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend, Flutlicht, 27.837 Zuschauer im Stadion - und am Ende ein Ergebnis, das die Anhänger von Vorwärts Steyr vermutlich noch eine Weile beschäftigen wird. Mit 1:3 unterlag die Mannschaft von Georgios Karagounis dem unangenehm effizienten Team aus Kottingbrunn, das sich mit jugendlicher Frechheit und taktischer Disziplin die Punkte schnappte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Meine Frau und ich, wir sind jetzt seit zwei Jahren verheiratet und bei uns läuft alles gut.
Mehmet Scholl ausweichend auf die Frage, wann ihm Rehagel denn mitgeteilt habe, dass er wieder nur Ersatzspieler sein werde