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Sportwoche
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| +++ Sportzeitung für Österreich +++ |
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Ein kalter Februarabend, Flutlicht, 7.500 Zuschauer im Stadion von Hallein - und ein Pokalspiel, das schon nach einer halben Stunde entschieden war. Der FC Hallein besiegte Ankerbrot Montelaa mit 4:1 (3:0) und zog damit souverän in die nächste Runde des Pokals ein. Die Gäste aus Wien wirkten dabei so, als hätten sie den Backofen angelassen und wollten schnell wieder heim. [weiter lesen] |
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Ein Pokalabend, der eigentlich Spannung versprach, wurde schon nach einer Viertelstunde zur Lehrstunde. Der FC Höchst demontierte den überforderten FC Stadlau mit 11:0 (8:0) und schickte die Gäste mit einem Ergebnis nach Hause, das man sonst eher auf der PlayStation erwartet. 24.634 Zuschauer im Höchster Stadion rieben sich die Augen: War das noch Fußball oder ein öffentliches Trainingsspiel? [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend, Flutlicht, 23.566 Zuschauer und das, was man gemeinhin als "Fußball mit Verspätung? bezeichnet. FK Hainburg schlägt Krems mit 3:1 (0:1) - und das, obwohl die erste Halbzeit eher nach einem gemütlichen Spaziergang durchs Mittelfeld aussah. Doch dann kam die Schlussviertelstunde, und plötzlich erinnerte Hainburgs Offensivspiel an ein aufdrehendes Orchester - mit Rhys Warrington als Dirigent und Benjamin Thuringer als launischem Solisten. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend, Flutlicht, 27.000 Zuschauer - und zwei Teams, die sich im Dauerlauf gegenseitig auf die Nerven gingen: Der FC Höchst und Jennersdorf trennten sich am 5. Spieltag der 1. Liga Österreich mit einem spektakulär unspektakulären 2:2. Wer das Ergebnis liest, denkt an Langeweile. Wer das Spiel sah, weiß: Das war eher Koffein auf zwei Beinen. [weiter lesen] |
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An einem frostigen Februarabend verwandelte der FK Hainburg sein Heimstadion in eine Fußballsauna, in der Zell am See schon nach 21 Minuten förmlich verdampfte. 22.502 Zuschauer sahen beim 4:0 (4:0) am 3. Spieltag der 2. Liga Österreich ein Heimteam, das so heiß lief, dass selbst der Linienrichter kurzzeitig den Schneematsch an den Schuhen dampfen sah. [weiter lesen] |
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Wenn 30.442 Zuschauer an einem kalten Februarabend in die Red Bull Arena strömen, dann wollen sie Tore sehen - und der ASK Salzburg enttäuschte seine Fans am 4. Spieltag der 1. Liga Österreich ganz und gar nicht. Mit einem klaren 3:1 gegen den FC Höchst festigten die Mozartstädter ihre Ambitionen auf die oberen Tabellenränge. Es war ein Spiel, das von Beginn an zeigte: Hier spielt einer nach vorne, der andere hofft auf den Zufall. [weiter lesen] |
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Wenn ein Februarkrimi in der 2. Liga Österreich den Begriff "offene Scheunentore" neu definiert, dann war es dieses Spiel: Zell am See gegen den FC Altach, 4:5, neun Tore, 22.528 Zuschauer, die sich wohl noch Tage später fragen, ob sie Zeugen eines Fußballspiels oder einer Theateraufführung geworden sind. [weiter lesen] |
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20.000 Zuschauer kamen am kalten Februarabend in die Donau-Arena, in der Hoffnung, ihr SV Donau würde den ersten Heimsieg der Saison feiern. Stattdessen sahen sie ein Spiel, das man unter "lehrreiche Erfahrung" verbuchen kann. FK Hainburg, clever und schnörkellos, gewann mit 2:0 (1:0) und nahm drei Punkte mit, die so verdient waren wie ein frisch gezapftes Bier nach 90 Minuten Laufarbeit. [weiter lesen] |
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Wenn ein Fußballspiel die emotionale Achterbahnfahrt eines Kinofilms bietet, dann war das gestrige 3:1 des FC Höchst gegen Rot-Weiß Salzburg am 3. Spieltag der "1. Liga Österreich" ein Oscar-Kandidat. 27.000 Zuschauer im Höchster Stadion erlebten einen Abend, der mit Nervosität begann, mit Leidenschaft tobte und mit einem selbstbewussten Grinsen endete. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend, Flutlicht, 32.036 Zuschauer - und zwei Mannschaften, die sich nichts schenken wollten. Der FC Bleiburg empfing am 2. Spieltag der 1. Liga Österreich den FC Höchst, und wer nach dem frühen Schlagabtausch dachte, hier stünde ein gemütlicher Fußballabend bevor, wurde spätestens in Minute 89 eines Besseren belehrt. Denn da tauchte Robert Bossong auf, der 22-jährige Linksaußen der Gäste, und schoss Höchst zum 2:1-Auswärtssieg - eiskalt, präzise, unverschämt spät. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Dazu müsste erst einmal ein Bundestrainer zum Betzenberg kommen. Der Letzte war meines Wissens Sepp Herberger.
Mario Basler über ein mögliches Comeback in der Nationalmannschaft