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Sportwoche
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Manchmal sind Fußballspiele wie Schachpartien auf nassem Rasen - und wenn ausgerechnet ein Trainer namens Capablanca die Figuren setzt, darf man staunen. FC Altach besiegte am 32. Spieltag der 1. Liga Österreich die Gäste aus Kottingbrunn mit 3:1 (2:1). Was nüchtern als Pflichtsieg klingt, war in Wahrheit eine Mischung aus Geduldsspiel, jugendlichem Übermut und altmodischer Effizienz. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend in Höchst, Flutlicht, 24.371 Zuschauer und ein Spiel, das eher nach Arbeitssieg als nach Fußballfest roch: Der FC Höchst schlägt den SV Donau am 32. Spieltag der 2. Liga Österreich mit 1:0. Ein Ergebnis, das nüchtern klingt, aber auf dem Rasen jede Menge Drama, Schweiß und ein bisschen Komik bereithielt. [weiter lesen] |
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Ein Flutlichtabend, wie ihn die 1. Liga Österreich liebt: 43.500 Zuschauer, ein paar frierende Ordner, ein Trainer, der sich am Spielfeldrand die Haare rauft - und sechs Tore, die keinem der beiden Teams so recht schmecken wollten. Am Ende stand ein 3:3 zwischen Klingenbach und Rot-Weiß Graz - ein Ergebnis, das beide Seiten wohl als "gefühlte Niederlage" verbuchen dürften. [weiter lesen] |
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Ein kalter Winterabend in Hallein, Flutlicht über dem Kunstrasen, 5502 Zuschauer mit heißem Punsch in der Hand - und ein FC Hallein, der den Ball so spielen ließ, als hätte er eine Heizung eingebaut. Am Ende hieß es 4:0 (1:0) gegen Saalfelden. Ein Ergebnis, das noch schmeichelhaft war für die Gäste, die zwar rund 50 Prozent Ballbesitz hatten, aber offensichtlich nicht wussten, was man damit anfangen sollte. [weiter lesen] |
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Ein kalter Jännerabend, Flutlicht, 23.739 Zuschauer - und ein Spiel, das alles hatte, was die 2. Liga Österreich so liebenswert macht: Kampf, Krampf und ein spätes Happy End für die Heimmannschaft. FK Hainburg und der FC Floridsdorf trennten sich am 29. Spieltag 1:1 (0:0). Es war ein Ergebnis, das beiden irgendwie schmeichelte - und keinem so richtig half. [weiter lesen] |
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Wenn ein Fußballspiel zur Lehrstunde wird, dann war es wohl dieser Freitagabend in Klagenfurt: Der SV Kärnten empfing den FC Höchst - und bekam eine Abreibung, die selbst die härtesten Fans im Wörthersee-Stadion sprachlos zurückließ. 0:5 hieß es am Ende, ein Ergebnis, das noch gnädig wirkte, wenn man sich die Zahlen ansah: 1:22 Torschüsse, 42 Prozent Ballbesitz für Kärnten, und ein Publikum von 12.500, das sich spätestens nach dem dritten Gegentreffer fragte, ob man nicht lieber auf den Christkindlmarkt hätte gehen sollen. [weiter lesen] |
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Wenn man mit 17 Jahren in einem Flutlichtspiel eiskalt trifft und dabei aussieht, als ginge es um den Pausenhofpokal, darf man sich ruhig feiern lassen. Genau das tat Klaus Bode, als er in der 6. Minute das 1:0 für den FC Hallein erzielte - der Auftakt zu einem erstaunlich souveränen 3:0-Sieg beim Tabellenmittelfeld-Team aus Dietach. 3867 Zuschauer sahen an diesem frostigen Freitagabend, wie eine blutjunge Halleiner Truppe abgezockter wirkte als so mancher routinierte Viertligist. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, der selbst hartgesottene Fußballfans altern ließ. 36.000 Zuschauer im Bleiburger Stadion sahen eine Begegnung, die zwar lange ohne Tore blieb, aber mit jeder Minute an Spannung gewann - bis schließlich das Elfmeterschießen den FC Höchst ins Pokalfinale katapultierte. 5:4 hieß es am Ende nach nervenaufreibenden 120 Minuten plus Strafstoßlotterie. [weiter lesen] |
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Ein 0:0 kann vieles sein: langweilig, gerecht, ärgerlich - oder, wie am Freitagabend in Waidhofen, ein kleiner Thriller ohne Happy End. Vor 15.695 Zuschauern zeigten der SV Waidhofen und die SG Innsbruck, dass man auch ohne Tore jede Menge Gesprächsstoff liefern kann. [weiter lesen] |
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Manchmal läuft ein Fußballspiel so einseitig, dass man fast Mitleid mit der Anzeigetafel bekommt. 12.500 Zuschauer im Stadion von Gratkorn durften am 28. Spieltag der 2. Liga Österreich Zeugen eines solchen Abends werden: Der SC Gratkorn verlor mit 0:5 gegen Zell am See - und das Ergebnis war noch schmeichelhaft. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Das Lokvenc-Foul an Lizarazu war das Übelste. Das war dunkelrot. Hätte Lizarazu nicht so einen Prachtkörper, wäre er mit Blaulicht ins Krankenhaus gebracht worden.
Franz Beckenbauer