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Gazeta Sportowy
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| +++ Sportzeitung für Polen +++ |
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Es war ein Spiel, das selbst der polnische Winter nicht einfrieren konnte: 21.645 Zuschauer in Wroclaw sahen am Samstagabend eine Partie, die alles hatte - frühe Treffer, jugendliche Helden, müde Abwehrreihen und eine gehörige Portion Drama. Am Ende triumphierte Sleza Wroclaw mit 3:2 (1:1) über Wista Krakau - ein Sieg, der die Fans noch lange auf den frostigen Stadionrängen tanzen ließ. [weiter lesen] |
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Wenn 40.431 Zuschauer im Chorzower Stadion gleichzeitig aufspringen, weiß man: Hier ist gerade etwas passiert. Und tatsächlich - Rush Chorzow drehte am Samstagabend ein bereits verloren geglaubtes Spiel gegen RKS Radomiak und gewann am Ende mit 2:1 (0:1). Es war ein Abend, an dem Geduld, Wille und ein bisschen Glück gemeinsam aufliefen - und sich am Ende gegenseitig auf die Schulter klopften. [weiter lesen] |
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Was für ein Fußballabend in Pruszkow! 39.205 Zuschauer sahen beim 30. Spieltag der 1. Liga Polen ein Heimteam, das vom Anpfiff weg keine Gefangenen machte. 5:0 hieß es am Ende für SK Pruszkow gegen ein völlig überfordertes Sleza Wroclaw - und ehrlich gesagt, das Ergebnis schmeichelt den Gästen noch. [weiter lesen] |
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Das Stadion in Chorzow bebte schon vor dem Anpfiff. 43.500 Zuschauer, ein Halbfinale unter Flutlicht, Pokalatmosphäre pur - und dann legte SK Pruszkow los, als wolle man das Endspiel gleich in den ersten zehn Minuten buchen. In der achten Minute nämlich rauschte Amadeus Kowalik über den rechten Flügel heran, bekam den Ball von seinem kongenialen Partner Jerzy Augustyn, nahm Maß - und versenkte das Leder humorlos im langen Eck. 1:0 für die Gäste, und die Heimfans rieben sich die Augen. [weiter lesen] |
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Ein grauer Januarabend, Flutlicht über Pruszkow, 40.559 Fans mit Schal, Hoffnung und kalten Fingern - und am Ende eine Partie, die alles hatte: Tore, Karten, Drama und einen Trainer, der nach Abpfiff lieber den Rasen küsste als Interviews gab. SK Pruszkow bezwang Orda Opole mit 2:1 (1:0) und lieferte dabei eine Lehrstunde in Sachen Effizienz - oder, wie Trainer Stefan Petruck es formulierte: "Manchmal musst du dem Ball einfach sagen, wo er hin soll. Heute hat er zugehört." [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, wie ihn die 1. Liga Polen liebt: Flutlicht, 20.250 Zuschauer, ein bisschen Drama - und am Ende ein Ergebnis, das niemandem so richtig hilft und doch irgendwie alle zufriedenstellt. GKS Tychy und SK Pruszkow trennten sich am 27. Spieltag 1:1. Zwei Tore in der ersten Hälfte, viel Kampf in der zweiten, und ein paar vergebliche Versuche, das Spiel noch in eine Richtung zu lenken. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in Radom, an denen 40.346 Zuschauer dachten, sie wüssten schon, wie das Spiel laufen würde - und sich dann fragten, ob sie vielleicht doch das falsche Stadion erwischt hatten. RKS Radomiak empfing am 27. Spieltag der 1. Liga Polen die Gäste aus Zielona Gora, und am Ende stand ein 2:3, das die Gastgeber noch lange beschäftigen dürfte. [weiter lesen] |
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20?000 Zuschauer im Stadion von Lubin bekamen an diesem frostigen Januarabend Fußball, wie er in Lehrbüchern stehen sollte: viel Ballbesitz, viele Chancen - und einen Stürmer, der einfach nicht genug bekommen konnte. Matti?Gora, 25?Jahre jung und offenbar mit einem eingebauten Radar im linken Fuß, erzielte beide Treffer beim 2:0?Erfolg des FC?Lubin über Przeboj?Wolbrom am 26.?Spieltag der 2.?Liga?Polen. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser eiskalten polnischen Winterabende, an denen man sich fragt, warum man nicht einfach zu Hause geblieben ist. Doch 41.403 tapfere Fans in Pruszkow wussten, warum sie gekommen waren: Fußball mit Herz, Härte und gelegentlichem Chaos - und genau das bekamen sie beim 1:2 (0:0) ihres SK Pruszkow gegen Wista Plock am 26. Spieltag der 1. Liga Polen serviert. [weiter lesen] |
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Manchmal dauert Fußball eben länger, bis er sein Drehbuch findet. 92 Minuten lang mühte sich Rush Chorzow am Samstagabend im heimischen Stadion an der ul. Cicha ab, ehe Arkadiusz Wojcicki endlich den Bann brach und das 1:0 gegen GKS Tychy erzielte. 39.074 Zuschauer hatten da schon längst alles erlebt: Chancen im Dutzend, gelbe Karten im Doppelschlag und den verzweifelten Versuch der Gäste, irgendwie über die Mittellinie zu kommen. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Damals hat die halbe Nation hinter dem Fernseher gestanden.
Franz Beckenbauer über das WM-Finale 1990