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Gazeta Sportowy
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| +++ Sportzeitung für Polen +++ |
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Wer am Freitagabend im Stadion von Elena Torun saß, dürfte noch immer verwirrt blinzeln. 12.500 Zuschauer sahen eine Lehrstunde in Sachen Effizienz, Spielfreude - und gnadenloser Konsequenz. BKS Gdansk gewann mit 7:0 (2:0) und ließ dabei kaum Zweifel, wer in der 1. Liga Polens derzeit das Sagen hat. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Januarabend in Plock, aber 49.095 Zuschauer wärmten das Stadion mit Leidenschaft, Gesängen und gelegentlichem Aufstöhnen. Am Ende jubelten sie über ein spätes 1:0 ihres Teams Wista Plock gegen den SK Pruszkow - ein Ergebnis, das nüchtern klingt, aber eine Geschichte von verpassten Chancen, Geduld und einem mutigen Linksverteidiger erzählt. [weiter lesen] |
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Wer den Freitagabend in Tychy verbrachte, bekam Fußball mit der ganzen Palette menschlicher Emotionen serviert - von Hoffnung über Ärger bis hin zu blankem Entsetzen. 20.250 Zuschauer sahen ein 1:2 (1:1) zwischen GKS Tychy und Rush Chorzow, das sich anfühlte wie ein Drama in drei Akten: Früher Rückstand, leidenschaftliches Comeback - und am Ende ein Stich mitten ins Tychyer Fußballherz in der 96. Minute. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, warum Fußball eigentlich 90 Minuten dauert - und nicht 70. Denn bis weit in die zweite Halbzeit hinein sah alles danach aus, als würde Gormick Zabrze am 7. Spieltag der 1. Liga Polen einen verdienten Heimsieg feiern. Doch dann kam SK Pruszkow - jung, wild und mit einem 18-jährigen Matchwinner, der offenbar keine Nerven kennt. Am Ende stand es 1:2 (1:0), und 32.000 Zuschauer im Stadion von Zabrze rieben sich verwundert die Augen. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, warum Fußball eigentlich so grausam ehrlich ist. 20.903 Zuschauer im Stadion von Lesh Posen sahen am 8. Spieltag der 1. Liga Polen ein 1:1, das sich für die Gastgeber eher wie eine Niederlage und für Lygia Warschau wie ein kleiner Triumph anfühlte. [weiter lesen] |
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Wenn 42.011 Zuschauer an einem frostigen Januarabend das Stadion von Rush Chorzow füllen, dann wissen sie: Es wird nicht warm, aber heiß. Und tatsächlich, das 4:2 gegen Wista Plock am 8. Spieltag der polnischen 1. Liga hatte alles - Tempo, Tore, und ein bisschen Chaos inklusive. [weiter lesen] |
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Es war ein Spiel, das man lieber mit offenem Mund als mit Notizblock verfolgt hat. BKS Gdansk und Orda Opole lieferten sich am Freitagabend im Stadion an der Danziger Küste ein Spektakel, das selbst die hartgesottensten Statistikfreunde vergessen ließ, wie man Prozentzeichen malt. Am Ende stand ein 4:3 für die Hausherren - ein Ergebnis, das so sehr nach Slapstick und Drama klang, wie es tatsächlich war. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in Plock, an denen man sich fragt, ob das Flutlicht über dem Stadion heller leuchtet oder die Gesichter der Zuschauer. 44.345 Menschen drängten sich im Stadion, fröstelten im Januarwind - und wurden für ihr Durchhaltevermögen mit einem 3:2-Spektakel belohnt, das an Dramatik kaum zu überbieten war. [weiter lesen] |
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Manchmal kann Fußball so einfach sein: Zwei Tore schießen, hinten dichtmachen, und den Gegner mit höflicher Gleichgültigkeit anrennen lassen. So geschehen am 7. Spieltag der 1. Liga Polen, als Rush Chorzow beim traditionsreichen Wista Krakau ein erstaunlich reifes 2:0 einfuhr. 20.000 Zuschauer im Stadion an der Weichsel erlebten ein Spiel, das weniger von Spannung als von der gnadenlosen Effizienz der Gäste lebte - und von der Ratlosigkeit der Hausherren. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob die Fußballgötter Humor haben. Denn während Wista Krakau noch die Handschuhe richtete, stand es schon 1:0 für Jarota Jarocin - und das nach gerade einmal acht Minuten. 22.618 Zuschauer im Jarocin-Stadion rieben sich die Augen, als Jermolai Budjanski nach einem feinen Doppelpass mit Andrzej Fojut die Kugel trocken ins rechte Eck setzte. Trainer Henryk Kasperczak ballte die Faust, als hätte er gerade die Meisterschaft gewonnen. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich dachte, der Torwart darf im Strafraum die Hände benutzen.
Oliver Kahn nachdem er in Rostock mit beiden Fäusten ein Tor erzielt hatte und dafür vom Platz gestellt worden war