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Gazeta Sportowy
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| +++ Sportzeitung für Polen +++ |
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Es war einer jener Abende, an denen man sich fragt, ob Fußball eigentlich planbar ist. 47.916 Zuschauer im Stadion von Wista Plock sahen am Donnerstagabend eine Partie, die alles hatte: frühe Euphorie, zähe Mitte, kurzes Zittern - und ein furioses Ende. Am Ende hieß es 3:1 (1:0) für die Hausherren gegen SK Pruszkow - ein Ergebnis, das deutlicher klingt, als es lange Zeit war. [weiter lesen] |
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Wenn 27.000 Zuschauer an einem Mittwochabend ins Stadion von Gormick Zabrze strömen, dann hoffen sie auf Leidenschaft, Tempo, Tore - und bitte nicht auf das, was sie diesmal geboten bekamen: eine 0:4-Abreibung gegen SK Pruszkow, die in ihrer Deutlichkeit selbst die härtesten Fans schweigen ließ. [weiter lesen] |
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Ein Abend zum Vergessen für Jeziorak Ilawa, ein Fest für die mitgereisten Fans aus Wroclaw. 18.513 Zuschauer sahen am Mittwochabend in Ilawa ein Spiel, das mit Fug und Recht als Einbahnstraßenfußball bezeichnet werden darf. Sleza Wroclaw gewann in der 2. Liga Polen mit 4:0 (1:0) - und das war fast noch schmeichelhaft für die Gastgeber. [weiter lesen] |
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Von einem "ausgeglichenen Spiel" zu sprechen, wäre an diesem Abend in Pruszkow so, als würde man behaupten, der Winter sei nur ein längerer Herbst. SK Pruszkow bezwang am 24. Spieltag der 1. polnischen Liga den RKS Radomiak klar mit 3:0 (0:0) - und das vor stolzen 39.773 Zuschauern, die sich bei Flutlicht und lautstarkem Chor zwischen Hoffnung, Unglauben und Begeisterung bewegten. [weiter lesen] |
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Ein kalter Märznachmittag, Flutlicht, 20.000 frierende, aber hoffnungsvolle Kehlen - und am Ende doch wieder diese eine Szene, die alles entscheidet. Der FC Katowice hat am 23. Spieltag der 1. Liga Polen eine bittere 0:1-Heimniederlage gegen den SK Pruszkow kassiert. Der entscheidende Treffer fiel kurz vor der Pause, in der 42. Minute, als der 19-jährige Stanislaw Ogaza einen präzisen Pass seines 17-jährigen Mitspielers Daniel Szczepaniak eiskalt verwertete. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend, 36.844 Zuschauer im Stadion von Pruszkow, Flutlicht, Spannung - und am Ende ein Debakel für Dinamo Sosnowiec. SK Pruszkow gewann am 22. Spieltag der 1. Liga Polen mit 4:0 (0:0) und ließ dem Gegner nicht den Hauch einer Chance. Während die Fans der Hausherren die jungen Helden feierten, dürfte Trainer Sebastian Milla von Dinamo den Spielbericht lieber ungelesen lassen. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend, 20.000 Zuschauer im Stadion an der Weichsel, Flutlicht, Hoffnung - und dann kam SK Pruszkow. Mit chirurgischer Präzision und einem Schuss italienischer Theatralik zerlegte die Mannschaft von Trainer Stefan Petruck das junge Team von Roy Mak in seine Einzelteile. 0:4 hieß es am Ende, und das war noch schmeichelhaft für Wista Krakau. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob SK Posen eigentlich wusste, dass das Spiel um 20:30 Uhr angepfiffen wurde. Sleza Wroclaw jedenfalls war pünktlich da - und wie! Nach nur sieben Minuten zappelte der Ball das erste Mal im Netz, und zwar auf die denkbar schönste Art: Der 18-jährige Andrej Stastny, ein Wirbelwind mit Teenager-Lächeln und Eiskunstläufer-Füßen, vollendete nach feiner Vorarbeit von Grzegorz Mila zum 1:0. Zwei Minuten später legte Mateusz Piechaczek nach - 2:0, und viele Fans hatten ihr erstes Bier noch gar nicht ausgetrunken. [weiter lesen] |
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Wenn ein Tabellenmittelfeldduell an einem frostigen Februarabend 41.776 Zuschauer ins Stadion zieht, dann hat entweder der Glühwein eine magische Wirkung oder Rush Chorzow. Und tatsächlich: Die Gäste aus Oberschlesien lieferten beim 3:1 (1:0)-Sieg beim SK Pruszkow Fußball, der so heiß war, dass selbst der Atemdampf über dem Rasen kurz innehielt. [weiter lesen] |
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An diesem frostigen Februarabend in Jarocin wurde Fußball nicht nur gespielt - er wurde zelebriert, zelebriert mit einer Mischung aus Kampfgeist, taktischer Disziplin und einer Prise britisch-lateinamerikanischer Verrücktheit. Vor 31.750 Zuschauern im prall gefüllten Stadion besiegte Jarota Jarocin den SK Pruszkow verdient mit 2:0 (1:0) und schickte die enttäuschten Gäste mit hängenden Köpfen zurück in die Vororte von Warschau. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Auch ein Franz Beckenbauer kann einmal den Spielern in den sogenannten Hintern treten.
Lothar Matthäus