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Haaretz Sports
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| +++ Sportzeitung für Israel +++ |
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Ein Spiel wie aus dem Lehrbuch für Statistikfreunde, aber nichts für schwache Fußballherzen: Die Herzliya Yellows trennten sich am Freitagabend vor 43.500 Zuschauern mit 1:1 von den Rehovot Blacks. 20 Torschüsse, 52 Prozent Ballbesitz, ein Tor - und eine Menge ungläubiger Gesichter. "Wenn man so oft schießt und nur einmal trifft, muss man entweder den Torwart loben oder die Stürmer zum Augenarzt schicken", kommentierte Herzliyas Trainer Kula Shaker mit einem bitteren Lächeln. [weiter lesen] |
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Ausverkauftes Haus, Flutlicht, 40.110 Zuschauer - und am Ende ein Ergebnis, das sich anhört wie lauwarmes Wasser: 0:0. Doch wer am Freitagabend im Stadion von Tirat Carmel FC saß, der weiß: Dieses torlose Remis gegen Maccabi Haifa war alles andere als langweilig. Es war ein Spiel, das alles hatte - außer eben Tore. [weiter lesen] |
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Ein lauer Januarabend in Ramat Gan, 55.542 Zuschauer im Stadion - und ein Spiel, das man so schnell nicht vergessen wird. Hapoel Ramat PKI zeigte am 20. Spieltag der 1. Liga Israel, warum sie derzeit zu den unterhaltsamsten Mannschaften des Landes gehören. Ein 5:1 gegen Tirat Carmel FC - mit Spielfreude, Tempo und einer kleinen Prise Spott gegenüber einem Gegner, der phasenweise wirkte, als habe er den Bus lieber vor dem Stadion geparkt als vor dem eigenen Tor. [weiter lesen] |
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Was sich am Dienstagabend im Teddy-Stadion von Jerusalem abspielte, erinnerte zeitweise eher an eine Lehrstunde in Sachen Effizienz als an ein ausgeglichenes Ligaspiel. Die "Herzliya Yellows" fertigten die "Jerusalem Yellows" mit 4:1 ab - und das nach einer ersten Halbzeit, die so ereignisarm war, dass selbst der Stadionsprecher kurzzeitig mit den Spielminuten durcheinanderkam. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend in Tirat Carmel, 20:30 Uhr, Flutlicht, 40.044 Zuschauer - und eine Heimmannschaft, die offenbar beschlossen hatte, das Fußballspielen neu zu definieren. Tirat Carmel FC überrollte die Kafr Kanna Greens mit 4:1 (3:0) und machte dabei deutlich, dass Ballbesitzstatistiken zwar nett für Analysten sind, Tore aber immer noch die Währung des Spiels bleiben. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend voller Tore, Emotionen und der Art von defensivem Chaos, das Trainer graue Haare beschert. Die 64.196 Zuschauer im Stadion von Ramat Gan bekamen beim 3:3 (3:2) zwischen den Ramat Gan Reds und Tirat Carmel FC jedenfalls mehr Unterhaltung, als viele erwartet hatten - und das schon in der ersten halben Stunde. [weiter lesen] |
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Ein warmer Januarabend in Herzliya, 43.500 Zuschauer im Stadion, und die Luft vibrierte von Erwartung - und von jenen typischen Sonnenuntergangsgerüchen zwischen Falafel und Adrenalin. Am 17. Spieltag der 1. Liga Israel lieferten sich die Herzliya Yellows und die Ramat Gan Reds ein Spiel, das weniger ein Feinschmecker-Menü war, sondern eher eine deftige Portion Fußball-Eintopf: würzig, hart, mit gelegentlichen Klumpen. Am Ende stand ein 2:1-Sieg für die Gastgeber, der mehr von Willen als von Ballbesitz geprägt war. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Abend im Januar, doch das, was sich im Sammy-Ofer-Stadion abspielte, hatte eher die Temperatur eines Eisschranks: Maccabi Haifa verlor vor 40.821 fröstelnden Zuschauern mit 0:1 gegen Nazareth Illit - und das nach einem Weitschuss in der zweiten Minute, der die Hausherren schockte und das Spiel praktisch entschied, bevor es richtig begonnen hatte. [weiter lesen] |
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47.000 Zuschauer, ein lauer Abend in Galiläa und zwei Teams, die Fußball als Kampfkunst verstanden: Beim 1:2 (1:2) zwischen Kiryat Shmona FC und Tirat Carmel FC beim 17. Spieltag der 1. Liga Israel war alles geboten - Tempo, Emotionen und ein Platzverweis, der die Statik des Spiels sprengte. [weiter lesen] |
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Manchmal schreibt der Pokal die absurdesten Geschichten - und die 3. Runde zwischen Kiryat Shmona FC und Nazareth Illit war eine davon. 48.069 Zuschauer sahen am Freitagabend ein Spiel, das alles bot: frühe Tore, jugendliche Leichtsinnigkeit, taktisches Chaos und einen späten, bitteren Stich ins Herz der Gastgeber. Am Ende gewann Nazareth Illit mit 4:3 nach Verlängerung - und Trainer Jörg Hammer grinste im Flutlicht, als hätte er gerade den Jackpot gezogen. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Che Guevara war ein Rebell, ein Kämpfer für sein Land. Das will ich auch sein. Ich will den Schwachen helfen. Das ist im Fußball genauso, da muss man den schwachen Gegner auch aufbauen. Das ist so eine eigene Logik von mir, dazu will ich gar nicht viel sagen.
Torsten Legat zu seiner Che Guevara-Tätowierung