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Haaretz Sports
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| +++ Sportzeitung für Israel +++ |
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Wenn 53.157 Zuschauer im Stadion von Tirat Carmel FC stehen, die Sonne langsam im Mittelmeer verschwindet und Trainerin Babsi Klemm mit verschränkten Armen an der Seitenlinie steht, dann ahnt man: Hier wird heute gearbeitet, nicht gezaubert. Und tatsächlich war das 2:1 (1:1) ihres Teams gegen die Ramat Gan Reds ein Werkstück aus Schweiß, Wille und einer ordentlichen Portion Rahim-Erkin-Magie. [weiter lesen] |
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Ein lauer Maiabend, 53.206 Zuschauer, Flutlicht - und ein Spiel, das man so schnell nicht vergisst. Tirat Carmel FC und Hapoel Ramat PKI lieferten sich am 18. Spieltag der 1. Liga Israel ein Duell, das mehr Wendungen hatte als ein Tel Aviver Taxifahrer auf der Suche nach der schnellsten Route. Am Ende jubelten die Gäste aus Ramat PKI über ein 3:2, während die Hausherren aus Tirat Carmel sich fragten, wie man mit zehn Torschüssen und fast 49 Prozent Ballbesitz trotzdem als Verlierer vom Platz gehen kann. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabend in Kafr Kanna, Flutlicht, 39.089 Zuschauer, und die Luft vibrierte schon beim Einlaufen beider Mannschaften. Es war der 17. Spieltag der 1. Liga Israel, und die "Greens" wollten endlich wieder einen Heimsieg feiern. Doch am Ende stand ein 1:3 auf der Anzeigetafel - und die Fans der "Tirat Carmel FC" sangen sich heiser. [weiter lesen] |
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Ein lauer Maiabend in Petah Tikva, Flutlicht, 27.000 Zuschauer, und die Petah Blues wollten am 17. Spieltag der 1. Liga Israel eigentlich zeigen, dass ihr Name nicht Programm ist. Doch am Ende tanzte nur einer wirklich den Blues - Gal Buzaglo von Ramat HaSharon, der mit zwei Treffern die Gastgeber in die Melancholie schickte. 1:2 hieß es nach 90 Minuten, und die Gesichter der Heimfans waren so blau wie die Trikots ihrer Lieblinge. [weiter lesen] |
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Es war ein Pokalabend, wie ihn selbst die ältesten Stadionverkäufer von Bat Yam so noch nicht erlebt hatten: 20.000 Zuschauer, 37 Torschüsse der Gäste, vier der Hausherren - und am Ende jubelten trotzdem die Bat Yam Blues. 7:6 nach Elfmeterschießen, 0:0 nach 120 Minuten, ein Ergebnis, das jede statistische Logik beleidigt. "Ich weiß selbst nicht, wie das passiert ist", grinste Blues-Torhüter Miguel Mocana nach dem Spiel, noch mit Rasenflecken auf der Stirn. "Vielleicht stand der Wind auf unserer Seite. Oder der liebe Fußballgott war heute blau gekleidet." [weiter lesen] |
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Es war einer dieser warmen Maiabende in Ramat HaSharon, an denen selbst der Wind nach Fußball riecht - und nach geplatzten Träumen. 27.000 Zuschauer sahen am 16. Spieltag der 1. Liga Israel, wie Ramat HaSharon eine 2:1-Pausenführung gegen die Herzliya Yellows noch aus der Hand gab und am Ende mit 2:3 (2:1) das Nachsehen hatte. [weiter lesen] |
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Wenn 35.235 Zuschauer in Haifa erst in der Nachspielzeit kollektiv seufzen, dann war es ein langer, mühsamer Abend im Sammy-Ofer-Stadion. Maccabi Haifa verlor am 16. Spieltag der 1. Liga Israel mit 0:2 gegen Tirat Carmel FC - ein Ergebnis, das nüchtern klingt, aber in seiner Entstehung eine Geschichte aus Geduld, Härte und einem Hauch Fußball-Ironie erzählt. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Mai-Abend in Tirat Carmel, doch auf dem Rasen kochte es schon nach wenigen Minuten: 44.908 Zuschauer im ausverkauften Stadion sahen ein Spiel, das weniger von Taktiktafeln als von Herzblut lebte. Am Ende jubelte der Gastgeber - Tirat Carmel FC bezwang die Raanana Reds mit 2:1 (1:1) und feierte einen Sieg, der zwar knapp, aber verdient war. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Maiabend in Ramat HaSharon, 27.000 Zuschauer füllten das Stadion, und wer zu spät kam, der verpasste schon das erste Feuerwerk: Nach gerade einmal sieben Minuten zappelte der Ball im Netz - Meir Benado, der junge Rechtsaußen, hatte sich über die rechte Seite durchgetankt und nach einem klugen Pass von Carl Bischoff trocken abgeschlossen. 1:0! Die Fans sprangen auf, eine Welle der Euphorie schwappte durch die Ränge. Doch sie sollte nicht lange halten. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, an denen man sich fragt, warum man überhaupt noch Spielpläne schreibt. Der 13. Spieltag der 1. Liga Israel zwischen Kiryat Shmona FC und den Ramat Gan Reds war so einer - ein Drama in drei Akten, das 33.635 Zuschauer im ausverkauften Stadion zwischen Jubel, Kopfschütteln und kollektiver Schnappatmung hin und herwarf. Am Ende jubelten die Gäste aus Ramat Gan über ein 3:2, das vermutlich noch in Jahren als "das Wunder von Shmona" bezeichnet werden wird - zumindest von Coach John Porno, der nach Schlusspfiff mit einem Grinsen erklärte: "Ich hab den Jungs gesagt: Wenn ihr schon spät anreist, dann wenigstens pünktlich aufwacht." [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Das ganze Stadion wird gegen uns sein. Ganz Deutschland wird gegen uns sein. Etwas Schöneres gibt es gar nicht.
Oliver Kahn vor dem Saisonfinale 00/01 der Bayern beim Hamburger SV