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Haaretz Sports
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| +++ Sportzeitung für Israel +++ |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob der Fußball tatsächlich gerecht ist - oder einfach nur eine Laune des Schicksals in kurzen Hosen. 36.000 Zuschauer im Petah-Stadion sahen am Dienstagabend ein 2:3 (1:2), das den "Reds" aus Petah noch lange in den Knochen stecken dürfte. Tirat Carmel FC, angeführt von der unermüdlichen Trainerin Babsi Klemm, entführte drei Punkte - nicht unverdient, aber mit jener Prise Glück, die man gemeinhin "Kaltschnäuzigkeit" nennt. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend in Carmel, 44.904 Zuschauer im Stadion, und wer kam, bekam sein Geld doppelt und dreifach wert: Tirat Carmel FC zerlegte Kiryat Shmona Red mit 4:1 - ein Spiel, das zwischen Genie, Chaos und einer Prise Slapstick oszillierte. [weiter lesen] |
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Ein lauer Frühlingsabend, 36.000 Zuschauer, viel Staub und noch mehr Emotionen - das war der 22. Spieltag der 1. Liga Israel in Kafr Kanna. Und wer gekommen war, bekam ein Spiel serviert, das irgendwo zwischen taktischer Disziplin und wilder Jahrmarktsbude pendelte. Am Ende jubelten die Kafr Kanna Greens über ein 2:1 gegen die Ramat Gan Reds - ein Sieg, der sich nach Arbeit, Schweiß und ein bisschen Glück anfühlte. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, wie ihn die 43.500 Fans im Herzliya-Stadion so schnell nicht vergessen werden - auch wenn die meisten wohl eher wegen der Pyroshow als der taktischen Finesse gekommen waren. Doch am Ende hatte das Team von Trainer Kula Shaker allen Grund zum Feiern: Die Herzliya Yellows siegten am 22. Spieltag der 1. Liga Israel mit 2:0 gegen Tirat Carmel FC - ein Ergebnis, das nüchtern klingt, aber auf dem Rasen alles andere als trocken zustande kam. [weiter lesen] |
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Es gibt Niederlagen, die wehtun - und dann gibt es Spiele wie das am 20. Spieltag der 1. Liga Israel zwischen den Rehovot Blacks und Tirat Carmel FC. 36.000 Zuschauer im Stadion von Rehovot wurden am Freitagabend Zeugen eines 0:5?Debakels, das man wohl noch eine Weile in der Stadt diskutieren wird. Während die Gäste aus Tirat Carmel mit der Leichtigkeit eines Sommerwinds über den Platz tanzten, wirkten die Blacks über weite Strecken wie eingefroren. [weiter lesen] |
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Wenn Fußball ein Theaterstück wäre, dann hätte Kiryat Shmona FC am 18. Spieltag der 1. Liga Israel die Regieanweisung "Drama mit Happy End" auf dem Zettel gehabt. Vor 43.541 enthusiastischen Zuschauern im heimischen Stadion besiegten die Nordisraelis den unangenehm anreisenden Tirat Carmel FC mit 3:2 - ein Ergebnis, das so knapp war, wie es klingt, und so spektakulär, wie es die Statistik verspricht. [weiter lesen] |
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42.216 Zuschauer in Herzliya sahen am Samstagabend ein Spiel, das mit einem Paukenschlag begann, sich dann lange in taktischem Geplänkel verlor - und schließlich mit einem späten Aufschrei endete. Am Ende stand es 1:1 zwischen den Herzliya Yellows und den Tel Aviv Blues, ein Ergebnis, das beiden Trainern den Puls hochtreiben, aber keinem der beiden wirklich gefallen dürfte. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend in Tirat Carmel, Flutlicht, 54.147 Zuschauer - und am Ende wieder diese Reds, die einfach nie aufgeben. Der 1:2-Auswärtssieg der Ramat Gan Reds beim Tirat Carmel FC am 17. Spieltag der 1. Liga Israel war kein fußballerisches Feuerwerk, aber eines dieser Spiele, die Trainer graue Haare und Reporter glänzende Augen bescheren. [weiter lesen] |
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Was für ein Abend im Municipal Stadium von Rehovot: 36.000 Zuschauer, Flutlicht, gute Stimmung - und am Ende ein klarer Sieger. Tirat Carmel FC fegte die Rehovot Reds mit 4:0 (3:0) vom Platz und ließ die Heimfans ratlos zurück. Es war eines dieser Spiele, bei denen Statistikliebhaber verzweifeln: Die Reds hatten 56 Prozent Ballbesitz, aber Tirat Carmel 21 Torschüsse. Man könnte sagen, Rehovot hatte den Ball, Tirat Carmel das Spiel. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabend, Flutlicht, 43.418 Zuschauer und ein Spiel, das so gar nichts von einem gemütlichen Wochenendauftakt hatte: Tirat Carmel FC bezwang Maccabi Haifa mit 2:1 (1:1) und festigte damit seinen Ruf als Mannschaft, die gern auf Umwegen zum Sieg kommt. Zwei Tore von Claude Gaudin machten den Unterschied - und ein Abend, an dem Maccabis Verteidiger Hans Rauch kurzzeitig vergaß, dass Innenverteidiger eigentlich keine Mittelstürmer sind. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich hätte mir die Haare gewaschen.
Felix Magath auf die Frage, was er an Daums Stelle mit seinen Haaren gemacht hätte