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Anpfiff
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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Es war ein Abend, wie ihn die Regionalliga B nicht alle Tage erlebt. 4038 Zuschauer im prall gefüllten Homberger Stadion bekamen am 8. Spieltag eine Achterbahnfahrt der Gefühle serviert - mit sieben Toren, zwei Gelben Karten, einem fliegenden Stutzen und einem 18-jährigen Matchwinner, der nach Abpfiff kaum fassen konnte, was er da angerichtet hatte. FC Homberg besiegte Eintracht Schwerin mit 4:3 (1:2) - und Trainer Fridolin von Zahn grinste hinterher so breit, als hätte er gerade die Champions League gewonnen. [weiter lesen] |
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Wenn man ein Fußballspiel erfinden müsste, um den Begriff "Tor-Festival" zu illustrieren, man käme wohl nicht weit über das hinaus, was sich am Freitagabend im Stollberger Stadion zutrug. 14.398 Zuschauer trotzten der Januarkälte, um Zeugen eines 3:3 zu werden, das alles hatte - außer Langeweile. [weiter lesen] |
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Kaiserslautern - Es war einer dieser Abende im Januar, an denen man sich fragt, warum man sich freiwillig in ein zugiges Stadion setzt. 4242 Unentwegte taten es trotzdem - und sie sollten nicht enttäuscht werden. Denn was die jungen Lautrer unter Trainerin Laura Hellström beim 2:1-Sieg über den PSV Neumünster zeigten, war weniger kontrollierte Fußballkunst als vielmehr eine Mischung aus Übermut, Einsatz und erstaunlicher Effizienz. [weiter lesen] |
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894 Zuschauer sahen am Donnerstagabend in Riegelsberg ein Spiel, das in der ersten Halbzeit noch nach ehrlichem Landesliga-Fight roch - und in der zweiten Hälfte zum klaren Klassenunterschied mutierte. Borussia Neunkirchen gewann beim Liga-Pokal-Gruppenrundenspiel mit 4:0 (0:0) und hätte, ehrlich gesagt, auch höher siegen können. [weiter lesen] |
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Ein nasskalter Januarabend im Allgäu, Flutlicht, 12.500 Zuschauer, die sich mit Bratwurst und Tee warmhalten - und ein Spiel, das alles hatte, was den neutralen Beobachter freut: Kampf, Pfostenpech und ein Robin, der zum Helden wurde. Am Ende trennte sich Weiler im Allgäu im 8. Spieltag der 3. Liga Deutschland (2. Div) mit 1:1 von Mündersbach - ein Ergebnis, das beiden irgendwie nicht so richtig schmeckte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen in Hallein der Fußball wieder einmal mehr war als nur ein Spiel. Vor 2503 Zuschauern im ehrwürdigen Stadion an der Salzach zeigte der FC Hallein beim 3:0 über den SK Bischofshofen, dass Leidenschaft, Mut und ein bisschen jugendlicher Übermut manchmal mehr zählen als Ballbesitzstatistiken. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht, 5.142 Zuschauer und ein SSVg Velbert, der sich dachte: Heute zeigen wir mal, wie man Fußball spielt. Der FC Wusterwitz durfte dabei zusehen - und tat das über weite Strecken auch. 3:0 hieß es am Ende am 8. Spieltag der Regionalliga B, und das war noch schmeichelhaft für die Gäste. [weiter lesen] |
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Ein eiskalter Januarabend, Flutlicht über dem Linxer Stadion, 4310 Zuschauer mit dampfenden Atemwolken - und ein SV Linx, der Lust auf Fußball hatte. Am 8. Spieltag der Regionalliga A schickte die Mannschaft von Michal Dickschat die Gäste von Lok Neuruppin mit einem deutlichen 4:0 nach Hause. Es war ein Abend, an dem fast alles passte: zwei Tore von Spielmacher Bernt Kühne, dazu Treffer von Carsten Vollmer und Mark Fritsch - und ein Gegner, der irgendwann nur noch den Schlusspfiff herbeisehnte. [weiter lesen] |
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Manchmal sieht Fußball so einfach aus, dass man sich fragt, warum nicht jedes Team so spielt. Dynamo Berlin nahm am Donnerstagabend den Liga-Pokal-Gegner Vorwärts Kornharpen auseinander, als sei es ein Trainingskick. 3:0 hieß es am Ende vor 1339 frierenden, aber bestens gelaunten Zuschauern im Jahnsportpark - und das Ergebnis schmeichelte den Gästen fast noch. [weiter lesen] |
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Ein nasskalter Januarabend, 1437 Zuschauer, Flutlicht, Dampf aus den Atemwolken - kurz: perfekte Bedingungen für ein kleines Fußballdrama. Und genau das bekamen die Fans in Aschaffenburg beim 3:2?Sieg ihres Teams gegen den favorisierten SC Freiburg im Liga?Pokal der Regionalliga A serviert. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: 'Komm Steffen, zieh deine Sachen aus, jetzt geht's los.'
Steffen Freund