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La Hora
| La Hora |
| +++ Sportzeitung für Ecuador +++ |
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Es war ein lauer Aprilabend in Quito, aber die 20.000 Zuschauer im Estadio Audaz bekamen ein Spiel zu sehen, das alles andere als lauwarm war. Sporting Audaz besiegte Estudiantes Quito zum Auftakt der 1. Liga Ecuador mit 2:1 (1:1) - dank eines jungen Mannes, der offenbar beschlossen hatte, den Abend zu seinem ganz persönlichen Fest zu machen: Mitrofan Krutow, 20 Jahre, Linksaußen, zwei Tore, und neuer Liebling der heimischen Kurve. [weiter lesen] |
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Ein lauer Aprilabend in Cuenca, 36.066 Zuschauer, die Sonne versinkt hinter den Anden, und unten auf dem Rasen liefern sich Expreso Cuenca und Atletico Enelec ein Duell, das selbst die hartgesottenen Fans in den oberen Rängen von den Sitzen riss. Am Ende triumphieren die Gäste mit 3:2 (2:2), weil Owen Ross in der 86. Minute den entscheidenden Punch setzt - eiskalt, britisch präzise, während Cuenca noch überlegte, ob man sich schon auf das Remis freuen dürfe. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend in Quito, 29.444 Zuschauer, Flutlicht, Trommeln auf den Rängen - und ein Stürmer, der einfach nicht aufhören wollte, Tore zu schießen. AD Quito besiegte am 3. Spieltag der 1. Liga Ecuador den FC Nacional mit 3:0. Für die Gäste fühlte sich das wohl eher wie eine Naturkatastrophe an, für die Heimfans war es ein Fest mit Dreifach-Torschütze Sergio Meireles in der Hauptrolle. [weiter lesen] |
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Wenn ein Fußballspiel zur Lehrveranstaltung wird, dann war das am 1. März in der 1. Liga Ecuador der Fall. Vor exakt 20.000 Zuschauern, die zwischen Fassungslosigkeit und Galgenhumor schwankten, wurde Sporting Audaz von Expreso Cuenca mit 0:9 (0:4) demontiert. Und das Ergebnis ist nicht einmal schmeichelhaft. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend in Quito, rund 34.108 Zuschauer im Estadio Atahualpa, und man hätte meinen können, AD Quito würde zuhause den Gästen aus Cuenca zeigen, wo der Hammer hängt. Doch am Ende hing der Hammer über ihnen: Expreso Cuenca gewann mit 2:0 - verdient, abgeklärt und mit einer Prise südamerikanischer Frechheit. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend in Cuenca, 30.264 Zuschauer, ein bisschen Staub in der Luft und viel Dramatik auf dem Rasen: Expreso Cuenca hat am 9. Spieltag der 1. Liga Ecuador Rocafuerte FC mit 3:2 (2:1) niedergerungen - ein Spiel, das mehr Wendungen hatte als eine Telenovela und bei dem die Jugend den Ton angab. [weiter lesen] |
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Was für ein Valentinstagsdrama in der 1. Liga Ecuador: Deportivo Canar führt zur Pause scheinbar mühelos mit 3:1 - und verliert am Ende doch mit 3:4 gegen Expreso Cuenca. 23.883 Zuschauer rieben sich ungläubig die Augen, als der Schlusspfiff ertönte und die Gäste jubelnd über den Rasen tanzten. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in Portoviejo, an denen das Stadion schon beim Aufwärmen vibrierte. 35.619 Zuschauer hatten sich am Valentinstag eingefunden - und obwohl es in der ersten Halbzeit keine Liebeserklärung an den Offensivfußball gab, wurde es später doch noch eine innige Romanze zwischen Geduld und Belohnung. UD Portoviejo gewann am 8. Spieltag der 1. Liga Ecuador mit 1:0 gegen Guacamayo Azogues - und das dank eines Tores von Luís Lope in der 62. Minute. [weiter lesen] |
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Was lange währt, wird endlich ein Tor - so könnte das Motto dieses zähen, aber letztlich erfolgreichen Fußballabends in Cuenca lauten. Vor 28.733 Zuschauern im Estadio Alejandro Serrano Aguilar gewann Expreso Cuenca am Sonntagabend sein Heimspiel gegen CD Manta mit 1:0 (0:0). Das klingt knapp, war aber in Wahrheit ein Spiel, das nur eine Mannschaft wirklich spielte - und eine andere, die mit dem Ball offenbar nichts anzufangen wusste. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen 43.186 Zuschauer in Portoviejo zwar nicht das Spiel ihres Lebens sahen, aber immerhin eines voller Drama, Eifer und gelber Karten. UD Portoviejo und Expreso Cuenca trennten sich am 34. Spieltag der 1. Liga Ecuador mit einem 1:1 - ein Ergebnis, das so ausgeglichen war wie der Ballbesitz: 48 zu 52 Prozent. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Oliver Kahn konnte ich gerade noch davon abhalten, sich zu ertränken. Der Rest hat sich auf der Toilette eingesperrt.
Mehmet Scholl zur schlechten Stimmung bei den Bayern