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| +++ Sportzeitung für Uruguay +++ |
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Es war einer dieser Abende im Estadio Municipal von Tacuarembo, an denen 41.912 Zuschauer ahnten, dass sie ihr Ticket nicht umsonst bezahlt hatten - und an denen die Abwehrreihen beider Teams wohl lieber auf der Tribüne gesessen hätten. Atletico Tacuarembo besiegte CD Cerrense mit 3:2 (2:2) nach einem turbulenten, fast slapstickhaften Schlagabtausch, in dem Ellis Doyle zweimal traf und dabei so elegant wirkte, als hätte er den Ball persönlich zum Abendessen eingeladen. [weiter lesen] |
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Es gibt Abende, da scheint der Ball magnetisch zu sein - allerdings nur für eine Mannschaft. Beim 5:0?Spektakel von CD Cerrense gegen Funebreros Buceo am zweiten Spieltag der 1. Liga Uruguay war genau das der Fall. 33.443 Zuschauer im Estadio Cerrense sahen, wie die Gastgeber über 90 Minuten Fußball als Kunstform aufführten, während Buceo eher Statistenrollen übernahm. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend, 30.997 Zuschauer im Estadio Municipal, der Rasen noch frisch geschnitten - und am Ende doch wieder diese eine Frage: Wie kann man so viel Ballbesitz haben und trotzdem so wenig Zählbares daraus machen? CF Rio Boston startete mit viel Elan in die neue Saison der 1. Liga Uruguay, doch am Ende jubelte nur einer: Ryan Skene, der 31-jährige Sturmveteran von CD Cerrense. Zwei Tore (57. und 67. Minute) reichten, um den Gastgebern die Grenzen aufzuzeigen. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen ein 17-Jähriger die Fußballwelt ein kleines Stück heller leuchten lässt. Vor 29.857 Zuschauern im Estadio de Cerrense hat CD Cerrense den Gast aus Atenas mit 2:1 besiegt - und das in einem Spiel, das so ausgeglichen war, dass selbst die Statistik nicht wusste, auf wessen Seite sie stehen sollte: 11 Torschüsse auf beiden Seiten, Ballbesitz knapp 49 zu 51 Prozent. Doch am Ende entschied jugendliche Unbekümmertheit über routinierte Abgeklärtheit. [weiter lesen] |
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Ein 0:0 kann vieles sein: langweilig, taktisch, gerecht, oder einfach ein Rätsel. Das Duell zwischen Nacional und CD Cerrense am 33. Spieltag der uruguayischen Liga war irgendwie alles davon - und noch etwas mehr. Denn wer 17 Mal aufs Tor schießt und trotzdem keinen Jubel zustande bringt, der darf sich schon fragen, ob der Fußballgott an diesem Abend vielleicht im Stau stand. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Märzabend in Uruguay, 37.442 Zuschauer im Stadion von CD Cerrense - und sie dürften sich irgendwann gefragt haben, ob ihre Mannschaft überhaupt noch vorhatte, am Spiel teilzunehmen. Sud America dominierte vom Anpfiff an den 32. Spieltag der 1. Liga Uruguay und gewann am Ende hochverdient mit 2:0 (1:0). [weiter lesen] |
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Es war noch keine Minute gespielt, da suchten viele der 20.000 Zuschauer im Estadio Central Hispana noch ihre Plätze - und verpassten gleich den ersten Paukenschlag. Ryan Skene, der wuchtige Linksaußen von CD Cerrense, nahm sich ein Herz, zog aus halblinker Position ab, und ehe Keeper Nestor da Costa überhaupt die Hände sortiert hatte, zappelte der Ball schon im Netz. 1:0 nach 120 Sekunden, und das nur der Anfang eines Abends, an dem Central Hispana nach allen Regeln der Fußballkunst seziert wurde. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend in Parque del Plata, 28.174 Zuschauer, die Sonne über dem Río de la Plata verabschiedet sich romantisch - und die Heimmannschaft verabschiedet sich gleich mit: nämlich aus dem Spiel. Franja Danubio kam, sah und siegte mit 3:0. Und das war noch schmeichelhaft für die Gastgeber. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, an denen das Ergebnis spricht, bevor der Schiedsrichter abpfeift. Der Montagabend in Cerrense war so einer - 36.047 Zuschauer sahen, wie Capurro Fenix mit 3:1 den Gastgeber CD Cerrense auseinandernahm. Und das, obwohl die Hausherren zunächst alles richtig machten. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend in Uruguay, 28.982 Zuschauer im Estadio Cerrense - und die Luft vibrierte nicht nur vom Grillduft der Chorizos, sondern auch von der Spannung: CD Cerrense gegen die Gauchos aus Montevideo, das versprach Leidenschaft, Taktik und ein bisschen Chaos. Am Ende stand ein gerechtes 1:1 (0:1), aber der Weg dahin war kurvenreicher als ein Sonntagsausflug in den Anden. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Auch ein Franz Beckenbauer kann einmal den Spielern in den sogenannten Hintern treten.
Lothar Matthäus