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World Soccer
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Wenn 52.000 Zuschauer im Old Trafford - pardon, im "Devils Dome" - schon nach zwei Minuten jubeln, dann ahnt man Großes. Doch am Ende des Achtelfinal-Hinspiels der Conference League zwischen den Manchester Devils und Veilchen Wien stand ein ernüchterndes 1:1. Ein Ergebnis, das den Engländern so gar nicht schmecken dürfte, während die Österreicher mit einem breiten Grinsen den Heimflug antraten. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend in Glasgow, Flutlicht, Nebelschwaden über dem Rasen und 39.825 Kehlen, die das altehrwürdige Celtic Park erbeben ließen. Die Stimmung war elektrisierend - und am Ende doch von dieser typischen Mischung aus Stolz und Enttäuschung durchzogen, die man nur kennt, wenn man sein Team alles geben sieht, aber das Glück auf der falschen Seite liegt. Celtic Glasgow unterlag im Rückspiel der Conference-League-Play-offs den Manchester Devils mit 2:3 (1:2). [weiter lesen] |
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79500 Zuschauer in Heerenveen sahen an diesem Champions-League-Abend ein Spiel, das so wild war, dass man sich zwischendurch fragte, ob beide Trainer die Abwehrarbeit einfach aus ihrem Konzept gestrichen hatten. Am Ende gewannen die Old Boys Basel mit 4:3 beim FC Heerenveen - und Trainer André Marsmann grinste nach Schlusspfiff zufrieden: "Ich habe meiner Mannschaft gesagt: Wenn wir schon schwimmen, dann wenigstens mit Stil." [weiter lesen] |
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Ein lauer Februarabend, Flutlicht, 48.214 Zuschauer - und ein Spiel, das man wohl am besten mit "Zähneknirschen und Jubel" beschreibt. Der SC Papenburg gewann das Play-off-Rückspiel der Europaliga gegen Eintracht Völlen mit 1:0. Es war kein Fußballfest, aber eines dieser Spiele, die Trainer lieben und Zuschauer mit erhöhtem Puls nach Hause schicken. [weiter lesen] |
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Wenn 43.500 Zuschauer an einem Mittwochabend das altehrwürdige Stadion in Gela füllen, dann ahnt man: Es wird laut, wild und wahrscheinlich nicht langweilig. Und tatsächlich - das Play-off-Hinspiel der Champions League zwischen Gela und Crvena Zvezda Belgrad hatte alles, was das Fußballherz begehrt: sieben Tore, eine Gelb-Rote Karte, Trainer, die an der Seitenlinie wie Dirigenten fuchtelten, und Spieler, die zwischen Glanz und Chaos schwankten. Am Ende jubelte Gela - 4:3 (2:1) stand auf der Anzeigetafel, und die Fans sangen, als wäre das Finale schon gewonnen. [weiter lesen] |
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Ein nasskalter Februarabend, 55.650 Zuschauer unter dem Lichterdach des Pariser Stadions - und am Ende ein Ergebnis, das die Heimfans wohlig durch den Mantel pfeifen ließ: Paris St. Michel schlägt Klingenbach mit 4:1 (1:1) und zieht damit souverän in die K.o.-Phase der Europaliga ein. Doch so klar das Resultat auf der Anzeigetafel steht, so wackelig begann der Weg dorthin. [weiter lesen] |
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Es war ein nasskalter Abend in Chorzow, aber im Stadion kochte die Luft, als Rush Chorzow mit einem frühen Feuerwerk die Gäste vom FC Falkirk niederkämpfte. 38.664 Zuschauer sahen ein Spiel, das in den ersten zehn Minuten mehr Leben hatte als so manch anderes in 90. Am Ende stand ein 3:2 (3:1), das knapper klang, als es lange war - und das Trainer Herth Ussia ein zufriedenes Lächeln entlockte. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Abend im Estadio El Sardinero, aber die 47.762 Zuschauer hatten keine Zeit zum Frieren. Racing Santander und der FC Millwall lieferten sich in der Conference League einen Schlagabtausch, der an Intensität kaum zu überbieten war - und am Ende in einem gerechten 2:2 (1:1) mündete. [weiter lesen] |
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Wer am Donnerstagabend ins Stadion von BSV Elore kam, bekam mehr als nur Fußball: Es war ein Lehrstück in Dominanz, Spielfreude und - seien wir ehrlich - Mitleid. 47.700 Zuschauer sahen, wie die Gastgeber den griechischen Klub Chersonissos mit 5:0 (3:0) aus der Conference League schossen. Und das mit einer Leichtigkeit, die fast unverschämt wirkte. [weiter lesen] |
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Manchmal schreibt der Fußball Geschichten, die man kaum glauben würde - und manchmal schreibt er einfach Statistiken in Reinkultur. 57 Prozent Ballbesitz für Stade Bordelais, elf Torschüsse für Blau-Weiss Luzern, drei für die Hausherren - und am Ende ein klares 0:2. Die 32.205 Zuschauer im Stade Sainte-Catherine sahen am Donnerstagabend ein Spiel, das eigentlich keines war: Die Franzosen hielten den Ball, die Schweizer das Resultat. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Für uns wäre es besser gewesen, wenn wir heute gewonnen hätten.
Erich Ribbeck