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World Soccer
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Es war ein Spiel, das die Grenzen zwischen Fußball, Theater und Chaos endgültig verwischte. 12.500 Zuschauer im alten Stadion von Pernik bekamen an diesem frostigen Februarabend alles geboten, was das Herz begehrt - und einiges, was man lieber nicht sehen wollte. Am Ende stand ein 5:5, das so absurd wie gerecht war. Trainer, Spieler, Fans - alle sahen aus, als hätten sie gerade einen Actionfilm hinter sich. [weiter lesen] |
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Es war ein frostiger Abend im Stadion von Donezk, aber die Liverpool Reds brachten genug Feuer mit, um den Rasen gleich mit aufzutauen. 20.000 Zuschauer sahen ein Spiel, das sich schon früh in eine Richtung neigte - nämlich nach Westen, wo die Engländer unter Trainer Kurt Kaiser ihre Taktik "ruhig bleiben, Tore machen" nahezu perfekt umsetzten. Am Ende stand ein klares 0:3 (0:2) auf der Anzeigetafel, das für die Hausherren so schmeichelhaft war wie ein schwacher Trostkaffee nach einer langen Nacht. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Londoner Abende, an denen der Wind vom Hafen her weht, das Flutlicht flirrt und 52.296 Zuschauer im Stadion den Atem anhalten, weil sie spüren: Hier passiert gleich etwas. Und tatsächlich dauerte es kaum länger als das erste Einatmen - schon zappelte der Ball im Netz. 60 Sekunden waren gespielt, als Alfie Callahan, der 33-jährige Dauerbrenner des FC Millwall, einen butterweichen Pass von Harrison Cabell annahm, sich drehte wie ein Tänzer im Pub und den Ball trocken ins rechte Eck setzte. 1:0, und die Falkirk-Defensive war noch beim Einlaufen in die Partie. [weiter lesen] |
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Wenn es einen Abend gab, an dem sich die 12.500 Zuschauer im kleinen Stadion von Dupniza an die alten Lehrsätze des Fußballs erinnerten - "wer vorne keine macht?" - dann war es dieser. Mares Dupniza kämpfte, lief und schnaufte, Crvena Zvezda Belgrad spielte. Am Ende stand ein 0:2 (0:0), das so nüchtern klingt wie es verdient war. [weiter lesen] |
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Ein nasskalter Februarabend in London, 40.000 Zuschauer im Emirates-Stadion, und trotzdem lag etwas Sommerliches in der Luft - zumindest auf der Bank von Ayax Amsterdam. Denn Trainer Jochen?Eichhorst ließ seine Elf von Beginn an fröhlich offensiv aufspielen, als hätten sie die Konferenzliga-Qualifikation schon im Sack. Am Ende gewannen die Niederländer verdient mit 3:2 (2:1) gegen die London?Gunners, die trotz mehr Ballbesitz und heimischem Publikum in entscheidenden Momenten einfach zu höflich waren. [weiter lesen] |
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Es war angerichtet für einen dieser europäischen Abende, an denen das kleine Haka-Stadion in Valkeakoski zu einer brodelnden Arena wird. 27.000 Zuschauer, ein Flutlicht, das so hell strahlte wie die Hoffnungen der Heimfans - und am Ende doch ein Ergebnis, das sich eher wie ein kalter Eimer Wasser anfühlte: FF Haka verliert zum Start der Champions-League-Qualifikation mit 1:3 gegen die Margate Reds. [weiter lesen] |
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Es war ein frostiger Abend in Pruszkow, aber die 35.998 Zuschauer im Stadion wurden mit einem Spiel belohnt, das erst spät richtig heiß lief. Am Ende jubelte der Gastgeber: SK Pruszkow besiegte Minyor Pernik mit 2:0 (0:0) - ein Ergebnis, das nüchtern klingt, aber in Wahrheit das Drehbuch eines kleinen Dramas schrieb. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser nasskalten Februarabende in Liverpool, an denen der Wind durch die Stadionränge pfeift und man sich fragt, ob man sich mit einem Kakao oder einem Konter wärmen soll. 40.896 Zuschauer entschieden sich eindeutig für Letzteres - und bekamen am Ende wenigstens ein bisschen beides: einen zähen, aber glühenden 1:0?Sieg der Liverpool Reds gegen den FC Donezk zum Auftakt der Conference?League?Quali. [weiter lesen] |
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Wenn man 44.174 Zuschauer in ein Stadion lockt, dann hofft man als Heimmannschaft auf einen dieser magischen Abende, in denen alles gelingt. Für den FC Falkirk wurde es am Samstagabend eher ein Lehrfilm über britische Kompromisslosigkeit: Der FC Millwall gewann in der Europaliga-Qualifikation mit 5:2 (4:0) - und das Ergebnis schmeichelt den Schotten fast noch. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen 59.000 Zuschauer im ausverkauften Bristol Dome dachten, sie hätten sich im Wettbewerb vertan. Die "Pirates", zur Halbzeit mausetot, schlichen mit gesenkten Köpfen in die Kabine - 0:2, Hapoel Ramat PKI spielte sie an die Wand. Wer da noch an ein Comeback glaubte, musste entweder ein unerschütterlicher Optimist oder der Mannschaftskoch sein. Doch Fußball, dieser Launische, hatte andere Pläne: Am Ende hieß es 3:2 nach Verlängerung - und Bristol stemmte den Champions-League-Pokal in den Nachthimmel. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Che Guevara war ein Rebell, ein Kämpfer für sein Land. Das will ich auch sein. Ich will den Schwachen helfen. Das ist im Fußball genauso, da muss man den schwachen Gegner auch aufbauen. Das ist so eine eigene Logik von mir, dazu will ich gar nicht viel sagen.
Torsten Legat zu seiner Che Guevara-Tätowierung