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London, 19. Januar 2026 - Es war eine dieser Nächte, in denen Millwall-Fans altern. 57.025 Zuschauer im ausverkauften "Den" hielten kollektiv den Atem an, als ihr Team in den letzten Minuten ein Spiel drehte, das schon fast verloren schien. Am Ende stand ein 2:1 gegen PVC Eindhoven - aber der Weg dorthin war ein wilder Ritt zwischen Verzweiflung, Wut und Jubelrausch. [weiter lesen] |
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Ein nasskalter Januarabend in London, 58.106 Zuschauer, Flutlicht, Dampf und dieser unverwechselbare Duft aus Hoffnung und Bratwurst: Der FC Millwall empfängt Paris St. Michel zum letzten Gruppenspiel der Europaliga. Am Ende steht ein 1:0, das mehr nach heroischem Überlebenskampf als nach gepflegtem Ballbesitzfußball schmeckt - und genau deswegen lieben sie ihn hier im Süden Londons. [weiter lesen] |
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Ein Abendspiel in der Europaliga-Gruppenrunde, Flutlicht, 34.476 Zuschauer - und ein Heimteam, das von der ersten Minute an so tat, als wolle es nie wieder abpfeifen lassen: Eintracht Völlen fegte den FC Rankweil mit 4:2 (3:0) vom Platz und sicherte sich damit eindrucksvoll den Gruppensieg. [weiter lesen] |
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Ein nasskalter Abend in Warschau, Flutlicht, 27.000 Zuschauer und ein Spiel, das mehr Wendungen hatte als eine Telenovela - Polonia Warschau verliert mit 2:3 gegen Gela und verabschiedet sich mit gesenktem Kopf aus der Gruppenphase der Champions League. [weiter lesen] |
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Ein grauer Januarabend in Liverpool, 41.300 Zuschauer, Wind von der Mersey - und ein Spiel, das nach 90 Minuten genau das war, was Trainer Kurt Kaiser später "kontrollierte Leidenschaft" nannte. Die Liverpool Reds gewannen ihr Europaliga-Gruppenspiel gegen das bulgarische Team Nesebar mit 2:0 (1:0) und sicherten sich damit den Gruppensieg. Doch wer glaubt, es sei ein Spaziergang gewesen, hat die ersten 30 Minuten nicht gesehen. [weiter lesen] |
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Wenn 47.179 Zuschauer an einem frostigen Januarabend in die Friends Arena strömen, dann erwartet man Feuerwerk - und AK Solna und SK Pruszkow lieferten genau das: ein 2:2, das so schwankend und emotional war wie eine schwedisch-polnische Familienfeier mit zu viel Kaffee und zu wenig Schlaf. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht, 43.500 Zuschauer und sieben Tore - was will der geneigte Fußballromantiker mehr? PVC Eindhoven und die Herzliya Yellows lieferten sich am Samstagabend in der Gruppenrunde der Europaliga ein Spektakel, das irgendwo zwischen Slapstick, Drama und Hochglanzfußball pendelte. Am Ende jubelten die Gäste aus Israel mit 4:3, während die Niederländer ratlos in die winterliche Nacht starrten. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem der SC Papenburg seine Fans daran erinnerte, warum Fußball so herrlich unberechenbar ist: voller Fehler, Funken, Emotionen und gelegentlicher Zaubermomente. Vor 41.300 begeisterten Zuschauern im Papenburger Stadion besiegte die Mannschaft von Frank Helmbrecht den isländischen Vertreter IBV Vestmannaeyjar mit 4:2 - ein Ergebnis, das so unterhaltsam war wie der ostfriesische Nieselregen, der pünktlich zum Anpfiff einsetzte. [weiter lesen] |
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Wenn in Pruszkow die Flutlichter angehen, scheint selbst der Winter kurz Pause zu machen. 43.500 Zuschauer trotzten am 15. Januar der Kälte und wurden belohnt: Der SK Pruszkow besiegte Sanjoanense mit 4:2 in einem Spiel, das mehr Tempo hatte als ein Espresso doppio im Morgengrauen. [weiter lesen] |
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56.000 Pariser im Prinzenpark hatten sich noch gar nicht richtig hingesetzt, da war schon klar: Das wird kein gemütlicher Europapokalabend. Paris St. Michel empfing PVC Eindhoven zum fünften Gruppenspiel der Europaliga - und lieferte ein 2:1 ab, das in seiner Dramaturgie fast schon französisches Theater war: laut, leicht überzogen, aber am Ende mit Happy End. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Da kennen sie unseren Klub aber schlecht. Bei uns kehrt niemals Ruhe ein, denn es gibt nur oben oder unten. Und wenn man unten liegt, wird bei uns noch draufgetreten.
Toni Polster auf die Frage, ob nach einem 5:3 gegen Wolfsburg beim 1. FC Köln endlich Ruhe eintritt