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Es war einer dieser Abende, an denen ein Stadion zur Bühne für Tragödie und Triumph zugleich wird. 79.500 Zuschauer in der Fehérvár Arena bekamen beim 1:2 (0:0) ihres SC Fehérvár gegen Außenseiter San Marino alles geboten - außer das, was sie sich erhofft hatten: einen Sieg zum Auftakt der Champions-League-Gruppenphase. [weiter lesen] |
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Es war ein dieser nasskalten Abende, an denen der Wind vom Meer her das Stadion der Holyhead Blues in ein akustisches Ungeheuer verwandelt. 43.500 Zuschauer trotzten am Mittwochabend den Böen und bekamen beim 3:2 (1:1) über Nazareth Illit eine Achterbahnfahrt der Gefühle serviert - inklusive Helden, Pechvögeln und einem Trainer, der später meinte: "Ich hab zehn Jahre gealtert, aber das war's wert." [weiter lesen] |
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Was war das für ein Auftakt in die Champions-League-Gruppenrunde! 59.000 Zuschauer im Stadion von Nijkerk sahen am Mittwochabend ein Spiel, das alles hatte - Tempo, Tore, Emotionen und am Ende einen dieser Momente, in denen die Fußballgötter ihre ganz eigene Art von Humor zeigen: Tasmania Berlin gewinnt 3:2 bei Sparta Nijkerk - dank eines Treffers in der 94. Minute. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend im Januar, 47.700 Zuschauer und ein Spiel, das die komplette Bandbreite zwischen Euphorie, Ärger und ungläubigem Kopfschütteln bot: Der FC Antwerpen verliert zum Auftakt der Conference-League-Gruppenrunde mit 2:3 gegen Blau-Weiss Luzern - und das, obwohl die Belgier zur Pause schon wie der sichere Sieger wirkten. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen sich ein Fußballstadion in eine Opernbühne verwandelt - nur dass die Arien diesmal von 39.750 Kehlen kamen und die Hauptrollen nicht von Tenören, sondern von Theagenis Kyrgiakos und Tim Goosens gespielt wurden. Der FC Antwerpen fegte im Rückspiel der 2. Qualifikationsrunde zur Conference League die Raanana Reds mit 4:0 vom Platz - und das nach einer zähen ersten Halbzeit, die eher an Kamillentee als an Champagner erinnerte. [weiter lesen] |
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Wenn ein Linksverteidiger zum Matchwinner wird, dann darf man ruhig von einem besonderen Abend sprechen. Filipe Semedo, eigentlich zuständig für Grasnarbenpflege in der eigenen Hälfte, traf in der 34. Minute mit einem satten Linksschuss zum 1:0 - und das war's dann auch. Die Herzliya Yellows schlagen die Waterford Reds im ersten Gruppenspiel der Europaliga knapp, aber verdient. [weiter lesen] |
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Ein kühler Januarabend in San Marino, Champions-League-Qualifikation, Rückspiel der 2. Runde. 43.500 Zuschauer hatten sich eingefunden, um zu sehen, ob ihre Mannschaft tatsächlich das schaffen würde, was man in den Cafés am Vormittag nur mit hochgezogenen Augenbrauen besprochen hatte: Trondheim BK aus dem Wettbewerb zu kegeln. Und siehe da - San Marino tat genau das. Mit 2:0 (1:0) siegten die Gastgeber nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Seele ihrer Fans. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen Fußballromantiker feuchte Augen bekommen und Statistikfreunde nervös mit dem Stift zucken. 31.750 Zuschauer im Jarocin-Stadion erlebten ein Spiel, das man in dieser Stadt noch in Jahrzehnten beim Bier erzählen wird. Jarota Jarocin besiegte Rapid Wien im Rückspiel der Conference-League-Qualifikation mit 3:2 - nach einem 0:2 zur Pause. Und das war nicht einfach ein Spiel, das war eine kleine Oper mit drei Akten, viel Dramatik und einem Publikum, das spätestens in der 80. Minute kollektiv den Verstand verlor. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, da merkt man schon nach fünf Minuten, dass das Drehbuch keine Überraschungen vorsieht. Der Rückspielabend in der Europaliga-Qualifikation zwischen SK Pruszkow und Brühl St. Gallen war genau so einer - allerdings mit einer Hauptrolle für die Polen und einer Statistenrolle für die Ostschweizer. 4:0 hieß es am Ende vor 42.206 Zuschauern, und ehrlich gesagt: Es hätte auch höher ausgehen können. [weiter lesen] |
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Ein lauer Januarabend, 19?Uhr, Flutlicht, 42?390 Zuschauer - und ein Rückspiel, das in die Vereinschronik des SC?Villarreal eingehen dürfte. Mit 2:1 (0:1) besiegten die Gelben unter Coach?Heung?Min?Son den italienischen Vertreter Doria?Genua und zogen nach zähem Kampf in die nächste Runde der Conference?League?Qualifikation ein. Es war ein Spiel, das alles bot: frühes Zittern, späte Ekstase und einen italienischen Linksverteidiger, der offenbar vergessen hatte, dass Gelb?Rot kein Modeaccessoire ist. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Wichtig ist, dass wir auch kämpferisch überzeugen und nicht nur Eiskunstlaufen machen.
Rainer Calmund