// Startseite
Lesecafé
World Soccer
| World Soccer |
| +++ Sportzeitung für internationale Wettbewerbe +++ |
|
|
|
Wenn in Graz die Lichter angehen, wird's meist laut. Doch was sich an diesem Dienstagabend in der Europaliga-Qualifikation abspielte, war mehr als nur laut - es war ein Fußballfest. Rot-Weiß Graz zerlegte den norwegischen Vertreter Molde BK mit 5:0 (1:0) und ließ 37.416 Zuschauer mit offenem Mund und heiserer Stimme zurück. [weiter lesen] |
|
Wenn auf den Westmännerinseln der Wind pfeift, dann pfeift er richtig. 18?907 Zuschauer trotzten am Dienstagabend dem nordatlantischen Sturm, um zu sehen, wie ihr IBV Vestmannaeyjar im Europaliga?Qualifikationsspiel gegen die niederländischen Gäste von PVC?Eindhoven einen Fußballabend aus dem Bilderbuch hinlegte - mit Verlängerung, Drama und einem 4:1?Sieg, der so verdient war wie ein heißer Kakao nach 120 Minuten Kälte. [weiter lesen] |
|
Es war ein kalter, windiger Abend im Stadion von FF Haka, aber auf dem Rasen glühte der Kampfgeist - zumindest phasenweise. 26.849 Zuschauer sahen ein Europaliga-Qualifikationsspiel, das von allem etwas bot: Tore, Karten, Verlängerung und eine ordentliche Portion Dramatik. Am Ende jubelte der tschechische Gast SK Hlavice über ein 2:1 nach Verlängerung - und die Finnen fragten sich, wie man ein Spiel mit mehr Ballbesitz, mehr Kontrolle und einer Stunde Überzahl trotzdem verlieren kann. [weiter lesen] |
|
35864 Zuschauer konnten am Dienstagabend kaum glauben, was sie da im Longford-Stadion sahen: Ihre Mannschaft, Longford United, lag nach einer halben Stunde mit 0:2 hinten, taumelte, wankte - und stand am Ende als 3:2-Sieger nach Verlängerung gegen den favorisierten FC Benfica da. Es war eines jener Spiele, bei denen man schon währenddessen ahnt: Das wird noch lange erzählt werden. [weiter lesen] |
|
Es war ein lauer Frühlingsabend auf der Insel Rodos, 19 Uhr Anstoßzeit, 16.000 Zuschauer, die Sonne über dem Meer - und doch fror das Herz der heimischen Fans schon nach zwölf Minuten. Da nämlich traf Einar Munch, der 21-jährige Wirbelwind aus Dänemark, für den SC Fyn zum frühen 0:1. Rodos-Trainer Pique Blinders stand noch an der Seitenlinie, die Hände tief in den Taschen, und murmelte später: "Ich dachte, wir hätten sie im Griff. Aber dann kam dieser Junge mit dem Vornamen wie ein expressionistischer Maler." [weiter lesen] |
|
Manchmal reichen im Fußball 90 Minuten voller Ballbesitz, Chancen und Emotionen - und trotzdem steht am Ende nur ein einziges Tor auf der Anzeigetafel. So geschehen am Montagabend in Den Haag, wo der FC Den Haag zum Auftakt der Conference-League-Qualifikation die Liverpool Reds empfing. 33.462 Zuschauer sahen ein schnörkelloses 0:1, das weniger von seiner Torflut als vielmehr von seiner Dramatik lebte. [weiter lesen] |
|
79500 Zuschauer, ein Flutlichtmeer, das nach Helden verlangte - und sie bekamen einen: Robert Hamsik, 31 Jahre alt, Routinier mit Hang zum dramatischen Timing. In der 102. Minute, als die meisten schon begannen, sich auf ein Elfmeterschießen einzustellen, schlenzte er den Ball nach einer perfekten Hereingabe von Rechtsverteidiger Alfonso Figo ins Netz. 1:0 für Trogari Nitra gegen den FC 1903 Wangen - und damit Europaliga-Sieger 2026. [weiter lesen] |
|
79500 Zuschauer, ein lauer Abend in der Champions League, und zwei Teams, die unterschiedlicher kaum hätten auftreten können: Pivara Celarevo, die serbische Fußball-Märchenmannschaft, und Linfield FC aus Belfast, das Bollwerk in Blau. Am Ende hieß es 2:0 für die Gastgeber - ein Ergebnis, das nüchtern betrachtet verdient war, emotional aber viel mehr erzählte als nur Tore und Statistiken. [weiter lesen] |
|
Es war ein Fußballabend, der auch Shakespeare gefallen hätte: Drama, Leidenschaft, rote Karten und ein Elfmeterschießen, das die 59.000 Zuschauer im Estadio Municipal de Cuenca an die Grenzen ihrer Nerven brachte. Am Ende triumphierte der FC Millwall mit 7:5 (1:1) nach Elfmeterschießen über Conquense - und das, obwohl die Spanier über weite Strecken das bessere Spiel zeigten. [weiter lesen] |
|
Es war einer dieser Champions-League-Abende, an denen selbst erfahrene Reporter irgendwann den Stift aus der Hand legen und einfach nur staunen. 79.500 Zuschauer im brodelnden Stadion von Celarevo sahen, wie der serbische Außenseiter Pivara Celarevo nach einem verpatzten Start das Halbfinal-Hinspiel gegen Old Boys Basel noch in einen 2:1-Sieg verwandelte - ein Spiel mit allem, was der Fußball braucht: Nerven, Wut, Gelbe Karten und ein bisschen Wahnsinn. [weiter lesen] |
| Seite 10 |
|
|
Sprücheklopfer
Ich hätte mir die Haare gewaschen.
Felix Magath auf die Frage, was er an Daums Stelle mit seinen Haaren gemacht hätte