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Diarios de Futbol
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| +++ Sportzeitung für internationale Wettbewerbe +++ |
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Es war ein Abend, an dem 54.749 Zuschauer in Lima nicht nur Fußball, sondern eine kleine Heldengeschichte erlebten. Academia Lima bezwang den favorisierten CF Flamengo mit 2:0 (0:0) im Rückspiel der zweiten Runde der Copa-Libertadores-Qualifikation - und tat das mit der Sorte Unbekümmertheit, die selbst erfahrene Trainer wie Olli Kahn zum Schmunzeln bringt. [weiter lesen] |
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Manchmal fragt man sich, ob ein Fußballspiel auch als Bewerbungsvideo für die Gegenseite gedacht war. Caradodo FC bot am Mittwochabend im heimischen Stadion vor 34.548 Zuschauern jedenfalls eine Vorstellung, die selbst den geduldigsten Fan zum Philosophieren brachte: über Sinn, System und das Wesen des Ballbesitzes. 55 Prozent davon nützten nichts, denn CD Cerrense nahm die Challenger-League-Quali beim 0:5 (0:0) als Einladung zur Demonstration ihrer Effizienz. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend in Maracay, das Stadion mit 63.600 Zuschauern bis auf den letzten Platz gefüllt, Trommeln donnern, Fanfaren kreischen - und dann dieses Spektakel: Aragua FC und die Quebec Blues lieferten sich im Rückspiel der 2. Runde der Copa Libertadores Qualifikation ein 3:3, das sich anfühlte wie drei Spiele in einem. Trainerin Claire Werk von Aragua meinte hinterher trocken: "Ich wollte eigentlich keine Herzinfarkte verursachen. Hat wohl nicht geklappt." [weiter lesen] |
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Wer am Dienstagabend in North York im Stadion saß, dürfte sich manchmal gefragt haben, ob Real Caracas überhaupt mit elf Mann auf dem Platz stand. 25.208 Zuschauer sahen im Hinspiel der 2. Runde der Amerikaliga-Qualifikation einen fast einseitigen Schlagabtausch, an dessen Ende ein 2:0-Sieg der North York Stars stand - und der war noch schmeichelhaft für die Gäste aus Venezuela. [weiter lesen] |
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Wer an diesem lauen Februarabend ins Stadion von Maracay kam, ahnte wohl nicht, dass er Zeuge eines kleinen Fußballdramas werden sollte. 63.600 Zuschauer erlebten eine Copa-Libertadores-Qualifikationspartie, die irgendwo zwischen Kunst und Chaos pendelte. Am Ende jubelte Aragua FC - nach 126 nervenaufreibenden Minuten und einem Elfmeterschießen, bei dem selbst die hartgesottensten Fans den Atem anhielten. [weiter lesen] |
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Manchmal ist Fußball wie ein gut aufgebrühter Espresso: kurz, kräftig, und er trifft mitten ins Herz. CD Cerrense servierte am Samstagabend vor 30.037 Zuschauern im heimischen Estádio do Cerrado einen solchen Hochgenuss - und ließ Alianza Cartagena beim 3:0 keine Chance. Drei Tore, unzählige Chancen und ein Publikum, das schon zur Halbzeit sang (und schwitzte): Cerrense lebt, und wie! [weiter lesen] |
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Was für ein Abend in North York! 24.842 Zuschauer sahen ein Spiel, das man in dieser Stadt wohl noch lange diskutieren wird - mit erhitzten Stimmen und erhobenem Glas. Nach 126 Minuten und einer Achterbahnfahrt der Gefühle gewannen die North York Stars in der Verlängerung mit 5:2 gegen Deportes Peña. Zur Halbzeit lag die Mannschaft von Axel Foley noch 1:2 hinten, am Ende war sie ein glühendes Inferno offensiver Leidenschaft. [weiter lesen] |
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Manchmal erzählt ein Fußballspiel eine einfache Geschichte: Einer schießt, der andere schaut zu. So ungefähr lief es an diesem kühlen Februarabend in Cartagena, wo Alianza Cartagena zum Auftakt der Gruppenrunde der Challenger League Quali den favorisierten Gästen von CD Cerrense unterlag - mit 0:1, einem Ergebnis, das so knapp wie schmeichelhaft für die Hausherren ausfiel. [weiter lesen] |
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36.000 Zuschauer im sonnendurchfluteten Estadio de la Sierra sahen ein Fußballspiel, das so gut begann, dass man fast vergaß, dass es in der Amerikaliga-Qualifikation "nur" um Gruppenpunkte ging. Doch am Ende stand ein 2:2 zwischen Deportes Pena und den North York Stars - ein Ergebnis, das so gerecht wie ärgerlich war. [weiter lesen] |
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79500 Zuschauer im Stadion von Capurro erlebten am Mittwochabend ein Finale der "Challenger League", das in die Geschichtsbücher eingehen dürfte - zumindest in die mit vielen Eselsohren. Nach 120 Minuten, zwei roten Gesichtern und einem roten Karton stand es 2:2, bevor Franja Danubio im Elfmeterschießen mit 7:5 die Oberhand behielt. Capurro Fenix kämpfte mit Herz, Verstand und später nur noch zu zehnt, doch am Ende fehlte das Quäntchen Glück - oder, wie Trainer Andreas Kessler es trocken formulierte: "Wir haben das Tor getroffen, nur leider zu selten, wenn's gezählt hätte." [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Eines steht fest: Bis Weihnachten ist die Meisterschaft noch nicht entschieden.
Mario Basler