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Notbremse
| Notbremse |
| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Es war ein kalter Freitagabend in Dornheim, an dem 1906 Unentwegte ins Stadion kamen - und Zeugen eines kleinen Fußballmassakers wurden. Borussia Neunkirchen zerlegte die SG Dornheim mit 5:0 (4:0) und ließ die Heimelf aussehen, als hätte sie das Verteidigen erst auf YouTube studiert. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser frostigen Januarabende, an denen der Atem in der Luft hängt und der Ball sich anfühlt wie ein gefrorener Backstein. Trotzdem fanden 1.979 tapfere Zuschauer den Weg ins Wörsdorfer Stadion - vermutlich in der Hoffnung, dass ihre TSG die Borussia aus Neunkirchen ein bisschen ärgern würde. Am Ende aber war es ein klassischer Fall von "gut mitgespielt, aber verloren": Borussia Neunkirchen gewann souverän mit 2:0, und das völlig verdient. [weiter lesen] |
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Wenn ein 17-jähriger Jungspund den Unterschied macht, dann darf man getrost von einer frischen Brise auf dem Saarlandrasen sprechen. Borussia Neunkirchen gewann am Montagabend vor 2194 Zuschauern das Landesliga-32-Duell gegen Merxheim mit 2:0 (0:0). Mann des Abends: Karsten Kirchner, rechter Flügelflitzer, Halbstarker mit Mut zum Risiko und zwei Treffern binnen 60 Sekunden. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Januarabend in Riegelsberg, aber die 1881 Zuschauer im kleinen Stadion dürften schnell vergessen haben, dass der Winter noch nicht vorbei ist. Zu heiß, zu wild, zu eindeutig: Borussia Neunkirchen schickte den Gastgeber mit 4:1 (1:1) vom Platz und zeigte dabei eine Spielfreude, die selbst manchen neutralen Besucher zum leisen Pfeifen brachte. [weiter lesen] |
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Es war ein Freitagabend, wie ihn die Landesliga liebt: Flutlicht, frierende Finger, Bratwurstgeruch in der Luft - und ein Spiel, das an Spannung kaum zu überbieten war. Der SV Bonlanden besiegte den SV Pullach nach 90 intensiven Minuten mit 3:2, nachdem die Gäste zur Pause noch mit 1:0 geführt hatten. 1761 Zuschauer sahen, wie aus einem nervösen Beginn ein mitreißendes Spektakel wurde. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man ahnt: Das wird kein gemütliches 20:15-Spiel für Fußballromantiker. 1761 Zuschauer hatten sich im Laupheimer Stadion versammelt, um beim 10. Spieltag der Landesliga 21 zu sehen, wie ihr FC Laupheim den Wankendorfer Gästen Paroli bietet. Am Ende stand ein 3:2-Sieg - ein Ergebnis, das harmloser klingt, als das Spiel tatsächlich war. [weiter lesen] |
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Ein kalter Januarabend, Flutlicht, 2000 Zuschauer mit heißen Getränken - und eine Partie, die das Herz jedes Landesliga-Romantikers höherschlagen ließ. Stadtallendorf besiegte Wirges am 10. Spieltag der Landesliga 21 mit 4:2 (3:1), und das in einem Spiel, das so früh Fahrt aufnahm, dass einige Fans noch an der Bratwurstschlange standen, als der Ball schon im Netz zappelte. [weiter lesen] |
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Es war ein kalter Samstagabend in der Landesliga 21, doch die 2181 Zuschauer in Watzenberg dürften sich schnell warmgejubelt haben. Ihr Team, angetrieben von einem spielfreudigen Otto Herbst, zerlegte den SV Berg-Gladbach mit 4:0 (1:0) - und das auf eine Weise, die an einen Trainingskick erinnerte, nur dass der Gegner eben nicht die eigene B-Jugend war. [weiter lesen] |
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An einem frostigen Samstagabend in Kahl erlebten 2086 Zuschauer ein Spiel, das von Beginn an keine Fragen offenließ. Viktoria Kahl, angetrieben von einem überragenden Heinz Haase, fegte die Gäste der TG Höchberg mit 3:0 (2:0) vom Platz. Drei Tore, ein Name - und ein Publikum, das sich in der 90. Minute bereits warm klatschte, während die Höchberger Spieler frustriert in die kalte Nacht starrten. [weiter lesen] |
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Es war ein dieser typischen Freitagabende in der Landesliga 32: Flutlicht an, Bratwurstduft über dem Rasen, 2254 Zuschauer mit kalten Händen und warmem Herzen - und zwei Mannschaften, die sich nichts schenken wollten. Am Ende jubelte Borussia Neunkirchen über einen 2:1-Auswärtssieg in Westerrade, der nicht unverdient, aber hart erkämpft war. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich werde einen Teufel tun und Ewald widersprechen. Der Ewald hat sich ja alles ganz genau notiert.
Felix Magath über eine Spielanalyse von Ewald Lienen