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Football Today
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| +++ Sportzeitung für England +++ |
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Es war einer jener Abende an der The Den, die sich anfühlen, als hätte jemand den Fußballgott auf "Zeitlupe" geschaltet. 48.103 Zuschauer sahen beim 1:0-Sieg des FC Millwall gegen Tiverton Town eine Partie, in der Geduld zur wichtigsten Tugend wurde - und Alfie Callahan zum Mann des Abends. [weiter lesen] |
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Ein lauer Februarabend in Ellesmere Port, Flutlicht, 16.000 Zuschauer - und am Ende eine dieser Fußballgeschichten, die man kaum glaubt, wenn man sie nicht gesehen hat: Vauxhall Motors führt zweimal, spielt stark, kontrolliert Ball und Gegner - und steht nach 90 Minuten dennoch mit leeren Händen da. Nottingham Foresters siegen 3:2 und nehmen drei schmeichelhafte, aber hart erkämpfte Punkte mit nach Hause. [weiter lesen] |
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Wenn 54.962 Zuschauer im St. Mary's Stadium gleichzeitig aufstehen, dann ist entweder der Pausentee besonders stark - oder der FC Southampton liefert sich ein solches Torspektakel wie an diesem 15. Spieltag der 1. Liga England. 3:3 hieß es am Ende gegen die Margate Reds, ein Ergebnis, das so wild war wie der Wind über dem Ärmelkanal. [weiter lesen] |
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Ein kalter Freitagabend in Nottingham, 12.500 Zuschauer mit Schal und Hoffnung bewaffnet - und am Ende ein 2:1, das wohl noch länger für Gesprächsstoff sorgen wird. Die Nottingham Foresters rangen die Hull Tigers in einem intensiven, phasenweise wilden Spiel nieder. Zwei Tore, ein verletzter Mittelfeldmotor, ein gelbgestrafter Verteidiger und eine Menge Schweißflecken auf dem Rasen - kurz gesagt: ein richtig schöner Zweitliga-Abend. [weiter lesen] |
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Ein 0:0 kann vieles sein: langweilig, nervenaufreibend, taktisch brillant oder einfach nur symptomatisch für zwei Teams, die sich an diesem Freitagabend gegenseitig neutralisierten. Das Duell zwischen Midlands Villa und den Brentford Bees im heimischen Villa Park war all das - und noch ein bisschen mehr. 22.203 Zuschauer sahen ein Spiel, das zwar keine Tore, dafür aber reichlich Geschichten bot. [weiter lesen] |
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Ein kühler Februarabend in Southampton, aber 45.739 Zuschauer im St. Mary's ließen sich die Hände warmklatschen: Der FC Southampton besiegte den wackeren Außenseiter Tiverton Town mit 3:1 (2:0) - ein Ergebnis, das so klar klingt, wie es auf dem Platz nur zeitweise war. [weiter lesen] |
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Das KCOM Stadium bebte am Donnerstagabend: 32.260 Zuschauer sahen, wie die Hull Tigers Stoke City in der 2. Liga England regelrecht zerlegten - 6:0 hieß es am Ende, und das war noch schmeichelhaft für die Gäste. "Wir wollten ein Statement setzen", grinste Hull-Trainer Mathias Oergel nach dem Schlusspfiff, "aber dass es gleich ein Roman wird, hätte ich auch nicht gedacht." [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballspiele, die brennen sich ins Gedächtnis, weil sie voller Tore, Tempo und Dramatik sind. Und dann gibt es Spiele wie das gestrige zwischen den Ewood Rovers und Barrow AFC - ein 0:0, das so hart erkämpft war, dass selbst der Rasen danach eine Therapie nötig hatte. 40.552 Zuschauer im Ewood Park erlebten 90 Minuten, in denen Barrow 17 Mal auf das Tor schoss und Ewood genau einmal. Das sagt eigentlich alles. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem die "Manchester Devils" ihrem Namen alle Ehre machten. 52.113 Zuschauer im Old Trafford sahen ein Spiel, das mehr einem Exorzismus als einem Fußballklassiker glich. Die "Liverpool Reds" kamen mit stolzem Brustton nach Manchester - und gingen mit hängenden Köpfen und sieben Gegentoren zurück an die Mersey. Endstand: 7:2 (4:0). Und das war, ehrlich gesagt, noch schmeichelhaft. [weiter lesen] |
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Wer am Dienstagabend im Londoner West End nach Unterhaltung suchte, hätte sich besser für ein Musical entschieden. Denn im heimischen Stamford Park erlebten die 38.740 Zuschauer beim 13. Spieltag der 1. Liga England eine Aufführung, die zwar reich an Dramatik, aber arm an Hoffnung für die London Blues war. Am Ende hieß es 1:3 (0:2) - und das Ergebnis schmeichelte den Gastgebern fast noch. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ja gut, ich sag mal so: Woran hat's gelegen? Das ist natürlich die Frage und ich sag einfach mal: Das fragt man sich nachher natürlich immer!
Olaf Thon auf die Frage nach dem Grund einer Niederlage