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| +++ Sportzeitung für Spanien +++ |
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Es war ein Abend, an dem 32.179 Zuschauer im Camp del Sol Zeuge wurden, wie der SC Barcelona seine eigene Offensive erfand - und Valencia CF sie kurzerhand übernahm. Nach 90 intensiven Minuten stand es 1:2 (1:2), ein Resultat, das Barcelonas Trainer Thomas Göstl zu einem langen, tiefen Seufzer veranlasste. "Wir haben viel gespielt, aber zu wenig getroffen", sagte er und rieb sich dabei die Schläfen, als wolle er den Ballbesitz (49 Prozent) aus dem Kopf massieren. [weiter lesen] |
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Ein lauer Januarabend auf den Kanaren, 36.899 Zuschauer im Estadio de los Volcanes - und am Ende ein einziger Treffer, der reichte, um die Stimmung zwischen Euphorie und Enttäuschung zu kippen. Sevilla CF gewann beim tapfer kämpfenden Lanzarote CF mit 1:0 und nahm drei Punkte mit, die so hart erarbeitet waren wie ein Kaffee ohne Zucker. [weiter lesen] |
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Ein Abend, an dem der Ball selten zur Ruhe kam: Der FC San Sebastian und Lanzarote CF trennten sich am Freitagabend im Estadio Marino mit einem 2:2-Unentschieden - ein Ergebnis, das beiden Trainern Falten, den Zuschauern aber ein breites Grinsen bescherte. 43.500 Fans sahen ein mitreißendes Duell zwischen Offensivlust und Konterkühle, zwischen Raul Calderon und James Young, zwischen "Wir wollen mehr" und "Bloß nichts verlieren". [weiter lesen] |
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Ein lauer Januarabend in Valencia, 27?821 Zuschauer im Mestalla, und eigentlich hätte alles nach einem friedlichen Fußballabend aussehen können - bis CD?Leon nach acht Minuten eiskalt zuschlug. Knut?Fostervold, der bullige Mittelstürmer mit dem Charme eines Betonmischers, nutzte die erste Unachtsamkeit in Valencias Abwehr und drosch den Ball humorlos ins Netz. Torwart Francisco?Pelegrin sah dem Leder nur hinterher - vermutlich dachte er noch über die beste Tapas-Bar für nach dem Spiel nach. [weiter lesen] |
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Ein Freitagabend in Barcelona, Flutlicht, 26.654 Zuschauer und ein Spiel, das alles bot - Tore, Karten, Drama und ein Schuss jugendlicher Unbekümmertheit. Am 9. Spieltag der 2. Liga Spanien trennten sich Atletic Barcelona und der FC Malagueño 2:2. Ein Ergebnis, das beiden Teams wohl noch durch die Köpfe spuken wird - der einen Seite wegen verpasster Chancen, der anderen, weil sie zu spät aufwachte. [weiter lesen] |
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Ein Tor kurz vor der Pause, ein Platzverweis kurz danach und 58?513 Zuschauer, die zwischen Nervenkitzel und Gähnen schwankten?-?mehr brauchte es an diesem kühlen Freitagabend in Santa?Eulalia nicht für ein 1:0, das Trainer Dede?Dedede später mit den Worten kommentierte: "Schön war's nicht, aber schön wichtig." [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen 20.000 Zuschauer im Estadio de La Victoria das Gefühl hatten, dass Fußball tatsächlich Geduld belohnt. Real Jaen bezwang UD Elche am 8. Spieltag der 2. Liga Spanien mit 2:1 - dank eines Last-Minute-Treffers von Tiago Barbosa in der 91. Minute. Und weil sich Dramatik und Ironie manchmal duzen, war es ausgerechnet ein linker Verteidiger, der den Unterschied machte. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem man sich fragte, ob CD León heimlich einen Vertrag mit dem Drehbuchautor einer Netflix-Serie abgeschlossen hatte. 37.043 Zuschauer im Estadio del León erlebten ein Spiel, das von gepflegter Verzweiflung über zähe Hoffnung bis hin zu grenzenlosem Jubel alle Emotionen im Angebot hatte. Am Ende stand ein 3:2 für die Gastgeber gegen den SC Villarreal - ein Ergebnis, das nach 45 Minuten so unwahrscheinlich schien wie Schnee in Sevilla. [weiter lesen] |
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Ein lauer Januarabend in Gijon, 27.000 Zuschauer, Flutlicht, Tapasgeruch - und ein Spiel, das erst nach der Pause so richtig Fahrt aufnahm. Deportivo Gijon unterlag am Freitagabend Atletic Barcelona mit 1:3 (0:0). Dabei sah es kurzzeitig so aus, als könnten die Gastgeber den Tabellenfavoriten ärgern. Doch dann kam Barcelonas Offensivmaschine auf Touren - und Gijon bekam einen Crashkurs in Sachen Effizienz. [weiter lesen] |
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Das Stadion San Lázaro bebte am Donnerstagabend, als 36.000 Zuschauer Zeuge eines jener Spiele wurden, die Fußballromantiker einerseits lieben und Trainer andererseits graue Haare kosten: SD Compostela gegen Espanyol Madrid, 8. Spieltag der Primera División. Am Ende stand ein 1:1 auf der Anzeigetafel - ein Resultat, das beiden Seiten irgendwie zu wenig war, aber wohl gerecht erschien. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Che Guevara war ein Rebell, ein Kämpfer für sein Land. Das will ich auch sein. Ich will den Schwachen helfen. Das ist im Fußball genauso, da muss man den schwachen Gegner auch aufbauen. Das ist so eine eigene Logik von mir, dazu will ich gar nicht viel sagen.
Torsten Legat zu seiner Che Guevara-Tätowierung