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Nach anfänglichen Schwierigkeiten in der Verbandsliga wurde das Saisonziel Klassenerhalt erfüllt und sogar mehr als das , die Borussia schloss als 5. Platz ab und Bezwang den TSV Essingen im Liga Pokal Finale, und das mit einem Durchschnittsalter von nur 20 Jahren. Die Borussia hat eine Menge Geld investiert und letzte Saison sogar ein Stadion Dach für die Nordtribüne bekommen. Das Ziel für diese Saison ist eine erneute Platzierung in der Top 5. Wir sind gespannt wie es weiter geht und werden weiter Berichten. Trainer Zimmermann: "Großartig, wir haben uns für eine tolle Saison belohnt." Herr Kostadinow, herzlichen Glückwunsch zum sensationellen Aufstieg! Haben Sie am Anfang der Saison damit gerechnet? Kostadinow: "Ganz ehrlich? Nicht wirklich. Ich wusste, dass wir eine gute Mannschaft haben, aber, dass wir direkt erneut aufsteigen, das dachte niemand bei uns. Trotz des mannschaftlichen Erfolgs lief es für Sie persönlich nicht ganz so gut. Als Backup von Kapitän Freddy Wilke kamen Sie gerade einmal auf elf Pflichtspieleinsätze. Dennoch haben Sie Ihren Vertrag verlängert, warum? Kostadinow: "Das stimmt. Ich hätte gerne öfter gespielt, aber Freddy spielt einfach zu konstant stark. Doch die Verantwortlichen haben mir signalisiert, dass ich ein wichtiger Baustein für die Zukunft sein werde. Aber auch schon kommende Saison, allein schon, wenn Freddy mal ausfallen sollte." Letzte Frage: In der Liga ist alles gelaufen. Wie heiß sind Sie und die Mannschaft auf das Ligapokalfinale am 2. August? Kostadinow: "Extrem heiß. Der Aufstieg war eine Sensation. Jetzt wollen wir auch das Double wiederholen. Ich denke, das können wir auch schaffen." Vielen Dank für das Interview! Am Ende glichen sich die Bilder im Vergleich zur vergangen Saison. Um 20.49 Uhr, nach 96 gespielten Minuten, war der Durchmarsch des TSV perfekt. TSV-Mittelfeldmotor Rahmi Martin erzielte eben in jener 96. Minute den 2:0-Endstand, der Schiedsrichter pfiff gar nicht mehr erst an. Die TSV-Fans stürmten den Platz in Zell, Spieler, Fans und Betreuer, alle lagen sich gegenseitig in den Armen. Die Vielzahl der mitgereisten Essinger machten vor gut 2300 Zuschauern das Auswärtsspiel zum Heimsspiel. Doch zunächst taten sich ihre Mannen auf dem Platz schwerer als gedacht. Mussten die Anhänger der Ostalbkicker doch auch bis zur 81. Minute warten, ehe Torjäger Richard "Richie" Hafner das erlösende 1:0 markieren konnte. Für den Routinier war es bereits das 16. Saisontor. Bis zu Hafners Tor tat sich der TSV schwer klare Abschlussmöglichkeiten zu kreieren. Erst ein Gedankenblitz von Martin, der den Ball mustergültig in den Lauf von Hafner legte, verhalf dem TSV zum entscheidenden 1:0. Martin legte dann, wie beschrieben, noch in der Nachspielzeit selbst nach. Doch da war das Spiel längst zu einer großen Party geworden. Stimmen zum Spiel: Torjäger Richard Hafner: "Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Mit einem sofortigen Aufstieg in die Oberliga hätte ich niemals gerechnet. Und dann auch noch am 29. Spieltag. Einfach unfassbar. Wir sind einfach eine super Mannschaft. Aber jetzt wird erstmal gefeiert!" TSV-Trainer W.: "Ich bin einfach nur überglücklich und freue mich für die Jungs, den Verein und unsere Fans. Wir haben hart gearbeitet. Das ist der erste Aufstieg in die Oberliga für den TSV seit 2012. Diesen Erfolg kann uns keiner mehr nehmen. Ich habe die Gerüchte um meine Person mitbekommen, aber ich bleibe auch in der kommenden Saison Trainer beim TSV Essingen." |
Herr W., wie kam es zur überraschend schnellen Trennung mit der SpVgg? Philipp W.: "Es war die bislang schwerste Situation meiner Karriere. Aber zwischen der Vereinsführung und mir fehlte es an Vertrauen. Die Zusammenarbeit war von Anfang an gestört. Dies hatte mehrere Einflüsse. Ich möchte nun keine schmutzige Wäsche waschen. Es hat einfach nicht gepasst." Wieso jetzt ausgerechnet der VfR Aalen. Sie kamen vom Oberligisten Essingen und wollten den nächsten Schritt gehen, nun sind sie Trainer in der Verbandsliga. Wie passt das zusammen? Philipp W.: "Der VfR bot mir die Chance sofort weiterzumachen. Zudem spürte ich hier sofort das volle Vertrauen des Vorstandes. Der VfR ist ein renommierter Verein und spielte einst in der 3. Liga. Wir möchten hier langfristig etwas aufbauen." Ihr erstes Spiel als VfR-Coach endete 1:1. Wie zufrieden sind Sie mit der Leistung Ihrer Mannschaft? Philipp W.: "Wir haben das Maximale aus unsrer Situation herausgeholt. Es gibt sicher schönere Situationen als auswärts fast 20 Minuten zu zehnt spielen zu müssen. Am Ende können wir mit dem Unentschieden leben." Vielen Dank für das Interview! Reporter: Herr Asselborn sie haben als Ziel den "Klassenerhalt" angegeben obwohl der TSV Essingen den direkten Sprung in die Oberliga geschafft hat? Asselborn: Der Unterschied zwischen der Verbandsliga und der Oberliga ist riesig. Natürlich hätten wir unseren Kader nochmal aufstocken können, jedoch wollen wir erstmal auf langfristiger Sicht mit unseren jetzigen Kader arbeiten. Wir haben nur einen Abgang zu vermelden und zwar Kian Millington, derzeit sind wir auch schon auf der Suche nach einem neuen Torwart, da wir Gustav Orban erstmal langsam an das hohe Niveau ranführen wollen. Reporter: Klassenerhalt hört sich erstmal immer vernünftig an als Neuling in einer Liga, aber was denken sie wäre realistisch vom Tabellenplatz her, wenn ihre Mannschaft das Maximum aus sich rausholt? Asselborn: In erster Sicht gilt es für alle Spieler die nötige Spielerpraxis zu sammeln, damit wir auch die nächsten Spielzeiten in der Verbandsliga, wenn nicht sogar in der Oberliga mithalten können, deshalb wird unser Ziel nur der Klassenerhalt sein. Wenn wir unser Maximum geben, würde ich uns auf dem 5 Platz in der Liga sehen. Reporter: Vielen Dank Herr Asselborn. "Wir wollen die Saison ordenlich zu Ende spielen, den Platz 1 sicher und den Ligapokal gewinnen. Anschließend ordentlich Feiern und uns dann auf die neue Saison konzentrieren." Die Redaktion gratuliert den SC Weimar und drückt die Daumen für die restliche Saison. Auch gratuleiern wir dem Team aus Essingen für die grandiose Leistung. Herr Velasquez, Ihr Start beim TSV verlief, sagen wir mal, mühevoll. Ihren ersten Ligaeinsatz hatten Sie erst am elften Spieltag. Wie zufrieden sind Sie mit Ihren Einsatzzeiten? Velasquez: "Klar, meinen Einstand habe ich mir natürlich ganz anders vorgestellt. In einer kompletten Hinserie nur sechsmal jeweils in der Schlussphase eingewechselt zu werden, ist nicht mein Anspruch." Zuletzt wurden Sie in der Liga dreimal hintereinander eingewechselt. Beim heutigen Freundschaftsspiel gegen den SVB durften Sie 90 Minuten ran. Wie nah sind Sie an der Stammelf? Velasquez: "In habe versucht, mich bei jedem Kurzeinsätz zu empfehlen. Jedoch bin ich ein Stürmer der lieber von Beginn an spielt. Im Pokal habe ich bei meinem ersten Startelfeinsatz direkt getroffen, heute gegen Bavenstedt wieder. Ich will der Mannschaft endlich helfen, ich will endlich wichtig sein." Dachten Sie an einen Vereinswechsel in der Winterpause? Velasquez: "Nein. Wir stehen als Aufsteiger auf Platz eins. Ich ordne mich dem Erfolg der Mannschaft unter, ich fordere nichts ein. Jedoch will ich natürlich öfter spielen, dafür bin ich nach Essingen gewechselt. Am Ende der Saison sehen wir, ob wir sprechen müssen." Vielen Dank für das Interview! |
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Sprücheklopfer
Was erlaube Struuuuunz?
Giovanni Trappatoni