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Die Heimelf war von der Besetzung her ein wenig schwächer aufgestellt als die Gäste, die in Bestbesetzung antraten - ein Zeichen des Respekts vor dem Gegner, wechselt Coach Ekström doch sonst vor jeder Partie durch. Die Anfangsphase begannen beiden Mannschaften mit etwas Vorsicht, man wollte den Gegner erst einmal etwas "ausschauen". Doch die Zurückhaltung legte sich schnell und es entwickelte sich ein klasse Fußballspiel. Nach ein paar schönen Aktionen auf beiden Seiten waren es die Gäste, die ein erstes Ausrufezeichen in Form eines Tores setzten. Sean Leachman setzte sich in der 23. Minute schön durch, flankte von der linken Seite herein und E. Herrmann war zur Stelle - 0:1. Doch Marl ließ sich nicht beeindrucken und während sich die Gäste noch über ihren Führungstreffer freuten, kamen die Gastgeber mit schnellem Direktpassspiel unmittelbar nach dem Wiederanstoß gefährlich in den Strafraum und D. Weber nutzte eine Ablage von G. Kraft zum schnellen 1:1-Ausgleich in der 24. Minute. Obwohl sich bis zur Pause nichts Zählbares mehr ereignete, blieb es ein Spiel, das hin und her wogte und für beste Unterhaltung und viel Spannung sorgte. Und das blieb auch im zweiten Spielabschnitt so. Diesmal ging es auch etwas schneller mit den Toren, denn nach nur 10 Minuten waren es erneut die Gäste, die vorlegten. Vorbereiter war wiederum der quirlige S. Leachman, dessen Flanke F. Hermann in der 55. Minute mit der Brust stoppte und dann als Drop-Kick zum 1:2 in die Maschen donnerte. Doch auch diesmal sollte die Freude der Gäste nicht lange währen, denn der FC Marl zeigte sich auch nach dem erneuten Rückstand nicht im Geringsten geschockt, sondern drängte sofort auf den Ausgleich. Und der fiel dann auch bereits in der 62. Minute, als der Ausgleichs-Torschütze D. Weber schön in den Lauf von D. Mouratidis spielte, welcher die Kugel überlegt am Gästekeeper vorbei zum 2:2 einschob. Auch danach gab es noch einige Gelegenheiten für beide Teams, doch letztlich blieb es beim 2:2-Remis. Ein gerechtes Ergebnis, denn wenn die Gäste auch leicht überlegen waren, zeigten die Hausherren eine sehr engagierte Leistung und machten die leichten Vorteile des SVH durch ihren unbändigen Einsatzwillen vollkommen wett. Und trotz dieses intensiven Spieles musste der Schiedsrichter nur einmal "gelob" zücken - Gästeverteidiger J. Sonnenschein ging in der 81. Minute etwas zu robust in einen Zweikampf. Danach zog sich der Unparteiische noch den Unmut des Publikums zu, als er vollkommen unverständlich über fünf Minuten nachspielen ließ, in denen sich aber nichts Entscheidendes mehr ereignete. Bananenflanke +++ Sportzeitung für Deutschland +++ Der leicht favorisierte Verbandsliga-Absteiger, der den SVH im Ligapokal noch mit 3:0 und 3:1 besiegt hatte, wurde nur 29 Sekunden nach Anpfiff eiskalt erwischt. Einen Steilpass von N. Vogel im Anschluss an den Anstoß konnte der Rechtsaussen A. Figline aufnehmen, seinen völlig überraschten und quasi noch nicht spielbereiten Gegenspieler überrumpeln und den Ball mit einem satten Rechtsschuss aus rund 12 Metern am chancenlosen Gästekeeper vorbei zum 1:0 für die Hausherren ins Tor jagen. Die Gäste zeigten sich nach diesem schnellen Rückstand ein wenig irritiert, jedoch nicht wirklich beeindruckt. Rasch fanden sie ins Spiel und zeigten, weshalb sie sich im Ligapokal zweimal klar durchgesetzt hatten. Nach zwei vergebenen Möglichkeiten war es dann P. Meissner, der eine flache Hereingabe von P. Berger aus kurzer Distanz zum 1:1-Ausgleich nutzen konnte. Das Spiel war wieder vollkommen offen und so manchem SVH-Fan fielen wohl nun die Pokalspiele wieder ein, denn die Stimmung war doch sehr deutlich gedämpft. Trotzdem versuchte die Ekström-Elf weiterhin mitzuspielen, wenn auch die Gäste vom KSV Vatan ein wenig mehr vom Spiel hatten. Und die Hausherren wurden auch dafür belohnt, dass sie sich nicht nur aufs Mauern verlegten. Einen tollen Angriff schloss E. Hermann nach schöner Flanke von B. Rohde per Kopf zur 2:1-Führung für den SVH in der 28. Minute ab und sorgte damit für Riesenjubel auf den Rängen. In einer insgesamt sehr fairen Partie sahen lediglich N. Friedrich auf Seiten der Hausherren in der 77. Minute sowie M. Strauss in der 24. Minute bei den Gästen jeweils wegen zu lautstarken Protestierens die gelbe Karte. Die Gäste vom KSV Vatan blieben zwar über die gesamten 90 Minuten hinweg leicht überlegen, konnten sich jedoch nicht mehr entscheidend durchsetzen, so dass es am Ende beim ein wenig glücklichen 2:1-Erfolg für den SV Heimstetten blieb. Bananenflanke +++ Sportzeitung für Deutschland +++ Laut eigener Aussage habe sie am Anfang einige Schwierigkeiten gehabt, die wohl auch die darauf folgende Niederlage mit sich brachten. Doch wenn man einmal "den Bogen raus hat", so Kon, sei es ein leichtes für sie mit einer Mannschaft klar zu kommen. Man bräuche immer etwas Eingewöhnungszeit. Auf eine gute Saison! |
Doch SVH-Elf ließ sich dadurch nicht beirren und zeigte von Beginn weg, dass sie hier die Punkte behalten wollte. Und bereits in der 2. Minute wurde dies durch einen schönen Kopfballtreffer von Rechtsaussen Figline untermauert, der eine perfekte Freistoßflanke von P. del Olmo unhaltbar einnickte. Die Gäste zeigten danach ein unschönes, nickliges Spiel, von dem sich die Hausherren leider mehr und mehr beeinflussen und auch provozieren ließen, so dass L. Brandt in der 17. und A. Figline in der 23. Minute jeweils die gelbe Karte sahen. Weshalb mit A. Dietrich erst in der 65. Minute der erste Gäste-Spieler "gelb" sah, wird wohl das Geheimnis des Unparteiischen bleiben, der auch noch H. Held in der 69. Minute verwarnte und somit dreimal gelb zog gegen die Heimelf. Die Gäste aus dem Emsland brachten nahezu nichts zustande und hatten erst in der 42. Minute ihren ersten Torschuss, der aber keine Gefahr brachte. Auch in der 2. Halbzeit ging das Spiel so weiter, und streckenweise gab es Pfiffe von den Rängen. Trotz klarer Überlegenheit und insgesamt 15 Torversuchen des SVH blieb es am Ende beim knappen, aber hochverdienten 1:0-Sieg der Gastgeber, die sich damit weiter oben in der Tabelle festsetzen. Auf entsprechende Nachfrage in der anschließenden PK betonte SVH-Coach Ekström nochmals, dass man keinerlei Aufstiegsambitionen hege, wozu auch weder die heutige Leistung noch die Chancenverwertung Anlass geben. Bananenflanke +++ Sportzeitung für Deutschland +++ Die Gastgeber versuchen nun im bereits vierten Anlauf den Wiederaufstieg in die Verbandsliga zu schaffen und zählen Jahr für Jahr zu den Mitfavoriten. Doch seit Teammanager Ekström bei Heimstetten das Sagen hat, ist die Derbybilanz der Grünwalder negativ. Und so traten die Gäste aus dem Osten der bayerischen Landeshauptstadt zwar als Außenseiter aber durchaus mit Ambitionen im heutigen Derby an. Und dass sie ein höchst unangenehmer Gegner sein können bekamen die Hausherren schnell zu spüren. Nach zwei, drei "Nadelstichen" zu Spielbeginn setze der SVH dann in der 14. Minute ein dickes Ausrufezeichen. Eine Flanke von M. Block vom rechten Flügel nahm der heran eilende D. Klug mit links direkt und nagelte den Ball mit dieser sehenswerten Direktabnahme unhaltbar zur 1:0-Gästeführung in die Maschen des Grünwalder Tores. Die Gastgeber wirkten trotz optischer Überlegenheit nach diesem Rückstand ein wenig unsortiert und vor allem ideenlos. Und nicht nur Esprit fehlte im Spiel des TSV Grünwald, sondern vor allem auch Tempo. So gelang es den Gästen aus Heimstetten relativ leicht die Angriffe weitestgehend vom eigenen Tor fern zu halten. Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich am Bild auf dem Rasen kaum etwas. Die Hausherren rannten zunehmend verzweifelt und uninspiriert das Gästegehäuse an, erspielten sich jedoch trotz Überlegenheit kaum nennenswerte Chancen. In der 57. Minute ließ H. Sonnenschein seinen Frust am Unparteiischen aus und sah dafür zu Recht "gelb". Wegen zu harten Einsteigens erhielt fünf Minuten vor Spielende SVH-Verteidiger K. Weiss ebenfalls die gelbe Karte. Doch auf die Partie hatte das natürlich keinen Einfluss mehr und den Gästen vom SV Heimstetten gelang es tatsächlich, den knappen Vorsprung mit etwas Glück über die Zeit zu retten und drei Punkte mit nach Hause zu nehmen. Bananenflanke +++ Sportzeitung für Deutschland +++ Große Worte eines Unerfahrenen Trainers... Mit der Spektakulären Verpflichtung von Trainer S. Fuchs hat Erfurt großes vor. Vorstand: "Wir glauben an Ihn und seine Fähigkeiten. Er ist ein Allrounder am Ball & im Büro, Er ist Jung & Erreicht daher auch unseren Kader besser, zudem ist er enorm Motiviert mit uns etwas Großes & Einmaliges zu schaffen." Der 32 Jährige Fackelte auch nicht lange & Strich 7 Profis aus dem Kader. (J. Ordono, W. Albers, J. Nagel, M. Pfeifer, N. Noack, S. Reich & P. Rodriguez) Fuchs: "Ich war noch nie ein Freund von Formation/Spielern des Vorherigen Leiters, bei mir fängt alles & jeder mit einer 0 an. Ein Umbruch im Team geht eben auch nur wenn die Spreu vom Weizen getrennt wird." Das dürften vorallem die 4 Jung-Stars (T. Buchholz, Ch. Schiller, T. Kruse & S. Reich) gerne Hören. Auf sie legt Fuchs viel Wert. Fuchs: "Die 4 haben einen sehr, sehr guten Eindruck auf mich gemacht. Hervorheben muss man aber Tom Buchholz, der mit seiner Technik die A-Junioren Meisterschaft fast im Alleingang für R. Erfurt sicherte." Ob das reicht bleibt abzuwarten, Fuchs Versprach aber das der Kader noch Verbreitert wird, & die ein oder andere Überraschung dürfte sicherlich auch dabei sein. Alles ist dies aber noch nicht! Auch das Stadion sei in einem Misserrablem Zustand so Fuchs. Fuchs: "Die Aktuelle Spielstätte ist einfach nicht mehr Zeitgemäß & Bedarf dringend die Hand von 1-2 Handwerkern. (Lacht) Die ersten Bagger rollen auch schon! Die H.Tribüne wird auf 3500 Sitzplätze erweitert & die 1500 Stehplätze werden auf der G.Tribüne neu Errichtet. Sanitäranlagen, Bistros & Fanshops werden neu Entworfen & sollen mit dem Umbau Funktionstütig sein." Man darf also Gespannt sein was die Zukunft den Blumenstädtern bringen mag. Aber nach der Meisterschaft in der Landesliga 1 & dem Pokal dazu, sollte jeder gegner sie auf dem Bildschirm haben. |
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Sprücheklopfer
Erste Pass gleich Scheiße!
Dragoslav Stepanovic beim ersten Training nach seinem Comeback in Frankfurt