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Vereinsfusion gelungen!
Mit großer Spannung wurde die heutige Pressekonferenz erwartet, welcher eine außerplanmäßige Sitzung im Verein am Vorabend vorausging. Vereinspräsident Fernando Sanchez überraschte schon mit dem gemeinsamen Erscheinen des Vereinspräsidenten Felipe Gonzalez von Valencia CdF. Die beiden Primaten verkündeten mit voller Stolz, dass in Zukunft die beiden Vereine zur gemeinsamen Ausbildung der Jugend und zum Ausnutzen des großen Stadions beide Fanlager durch einen gemeinsamen Verein zusammenlegen werden. Die Heimspiele werden dabei abwechselnd auf der Insel und dann im Heimstadion von Valencia bestritten. Der neue Verein wird sich Esporte Club Valencia, kurz EC Valencia nennen. Anführend wird die Mannschaft weiterhin der hessische Erfolgstrainer Patrick, welcher als CO-Trainer seinen Amtskollegen aus Valencia zur Seite gestellt bekommt. Wir werden warten, ob die strategischen Pläne der beiden Vereinspräsidenten Wurzeln tragen werden.


Gelungene Gerneralprobe zum ersten CL-Abenteuer
Lange Schlangen kannte man auf der Insel von Fuerteventura nur in Vorbereitung auf das alljährliche Inselfest, um die besten Plätze zu ergattern. Doch nun scheint auf der kleinen Insel vor Afrika bald keine Menschenseele mehr zu sein...zumindest immer dann wenn die Heimmannschaft das Abenteuer CL auswärts angeht. Fuerteventura steht vor seinem ersten Auftritt in der CL und ist mächtig stolz auf seine Kicker. Manager Patrick versucht die Euphoriebremse etwas zu ziehen, denn durch die Schützenfeste in den letzten Ligaspielen scheinen die Mannes des gebürtigen Hessen doch scheinbar übermütig in die Partien zu gehen. Doch die Gruppe ist alles andere als einfach. Keiner der Mannschaften zeigte national noch international in den vergangenen Jahren Schwächen und die zweite, sogar dritte Reihe ist mehr als Titeltauglich. Also allen Grund mit Respekt die große Bühne zu betreten. Zumindest heute Abend möchte Manager Patrick die Siegesfreude seiner Mannschaft nicht unterdrücken, immerhin hat man eine gelungene Revanche in Madrid feiern können, dessen königliche Kicker immerhin die erste und einzige Liganiederlage der Inselkicker seit Patricks Amtsantritt bescherrt haben. Ein beeindruckendes 0:9 zeigte die Anzeigetafel am madrilenischen Abendhimmel und lies selbst die eingefleischtesten Fans staunen. Nur der Schlußpfiff bewahrt den Gastgeber vor schlimmeres, der konditionell zum Schluß vollkommen überfordert schien und fast im Minutentakt die Tore fing. Manager Patrick zeigt sich trotz des Debakels des Gegners mit vollem Respekt vor den Madrilenen und seiner atemberaubender Kulisse und der tollen Arbeit des Trainers und wünscht ihm für die weitere Saison viel Erfolg.

Das Abenteuer CL scheint beginnen zu können ...


Sergi Guillen geht in Pension
Mit 35 Jahren und nach 557 Spielen geht Sergi Guillen in seine wohlverdiente Fußballpension. "Ich habe hier als 17 jähriger begonnen Profifußball zu spielen und das 18 Jahre lang. Ich kann es kaum glauben wie schnell die Zeit vergangen ist" so Guillen im Interview.
"Ich habe dem FC Villarreal viel zu verdanken auch wenn es uns nicht gelungen ist Meister zu werden war es eine unglaublich schöne Zeit. Der FC Villarreal ist für mich der Inbegriff der Loyalität zu seinen Eigenbau Spielern. Das zeigt auch die Platzierung in der Jugendakademie Liste, nämlich Platz 1 und das zurecht."

Paul Pemus | FC Villarreal
03.09 16:55

Villarreal blamiert sich im Cup
"Wenn Du es als Mannschaft der Primera Division nicht schaffst in 120 Minuten und 22 Torschüssen gegen einen 4. Ligisten den Ball ins Tor zu bringen dann geht das Ausscheiden in Ordnung und ich gratuliere dem CD Linares zum Aufstieg in die nächste Runde."
Mehr gab es auf die Frage an Paul Pemus wie er das blamable Ausscheiden seiner Mannschaft sieht nicht zu hören. Der Teamchef ist sichtlich sauer auf seine Spieler.
Selbst der Sieg über Espanyol Barcelona schien den ruppigen Trainer aus Österreich nicht friedlich zu stimmen.

Paul Pemus | FC Villarreal
12.08 11:24

Insel der Millionen!
Nach der Veröffentlichung des Saisonetats der Liga hat sich schnell die Aufmerksamkeit auf eine kleine Insel gelegt. Fuerteventura. Mit über 142 Mio. ¤ mit anstehender Neuverpflichtung eines Spitzenstürmers gehen die Inselkicker diese Saison ein riskantes Spiel ein. "Patrick, setzen Sie die Ziele nicht etwas zu hoch, wenn man die aktuelle Saisonplatzierung sieht?" "Auf den ersten Blick gerät der Atem doch etwas ins Stocken bei diesen Zahlen. Aber schauen Sie sich einmal die Einnahmen aufgrund der letzten Saison an. Wir haben 6 namenhafte Abgänge aufgrund Kariereende zum Saisonende zu beklagen gehabt und wollten definitiv in Einklang mit dem Vorstand die TOP 4 der Liga halten. Auch muss der Fokus ein erfolgreiches Abschneiden in den zwei Pokalwettbewerben darstellen. Unsere wichtigste Einnahmequelle. Wir werden das Vorjahresergebnis von + 26 Mio. ¤ noch weit übertreffen, wenn wir nur die gleichen Positionen erreichen wie letzte Saison, schon wegen der veränderten Gehaltsstruktur." Zumindest zeigt sich das Merchandising rund um dem Verein als voller Erfolg. Die Inselkicker waren nach ihrem zuletzt erreichten historischen Pokaltriumph noch nie so beliebt wie aktuell auf der Insel. Es wird sich zeigen, wie der Verein mit der Dreifachbelastung mit veränderten Kader zurechtkommt. Zumindest die ersten Ergebnisse in der Liga zeigen noch notwendigen Abstimmungsbedarf, bis man auch von weiteren Titeln träumen darf.


Real Getafe versucht neuen Spieler zu verpflichten
Real Getafe versucht Felipe Makukula von FC Wiedikon zu verpflichten.Das Angebot steht bei knapp 454.000 Ablöse.Ob er zu Real Getafe wechseln wird,wird sich zeigen.Wenn sich kein weiteres Team an ihm beteiligt,stehen die Chancen für Real Getafe ihn zu verpflichten,gar nicht mal so schlecht.Es bleibt spannend.

Justin Derksen | Real Getafe
24.06 21:42

Einweihung von neuem Stadiondach gelungen!
Voller Stolz zeigte der Bauleiter Pepé Gonzalez dem Vereinspräsidenten Fernando Sanchez das vollendete Stadiondach der Südtribüne. "Ein richtiger Fussballtempel erhellt den Abendhimmel von Fuerteventura", strahlte der langjährige Vereinspräsident in die Kameras der Journalisten, die voller Begeisterung der modernen Bautechnik entgegenblickten. Es soll sogar das erste Reisebüro den neuen Fussballtempel als Attraktion der Insel mit auf die Broschüren für Touristen genommen haben, vermeldete die spanische Hauptzeitung EL Pais. Die Spieler dankten den Mannen um Bauleiter Pepé Gonzalez den unermüdlichen Einsatz und weihten das neue Stadiondach mit einem ungefährdeten 9:0 im Pokal gegen Espanyol Madrid ein. Nach 30 : 0 Chancen werden die aufopferungsvoll kämpfenden Hauptstädter allerdings das Stadion nicht in besonders guter Erinnerung behalten. Nach der erfolgreichsten internationalen Saison von Fuerteventura im letzten Jahr mit dem Erreichen des Achtelfinales möchte man langfristig auch von höheren Zielen träumen. Das Stadion zumindest scheint für diese Gedanken ebenwürdig zu sein.


Versöhnlicher Abschluss mit 1.Meistertitel
Es dauerte einige Zeit, bis nach dem mehr als spannenden Endspiel um die Meisterschaft gestern in Barcelona die erste Freude aufgekommen ist. Zu sehr war man noch von den frühen Aus im Pokal national und international gezeichnet und hatte ständig das Gefühl, dass das Galgenmännchen auch den letzten möglichen Titel in der Saison noch wegnehmen könnte. Doch die Mannen von Manager Patrick zeigten Nerven. Selbst ein noch verschossener Elfmeter brachte mehr als gewollt extreme Spannung in Partie zweier Mannschaften auf Augenhöhe. Es war beiden Mannschaften zu wünschen den Titel mit in die Fankurve zu tragen, doch ein zuletzt glückliches Unentschieden gegen Villareal und Barcelona sollten die Gravur zu Gunsten von Fuerteventura richten. Doch nach dem Hochstemmen der Meisterschale fielen auch die letzten Zweifel und der Feier waren keine Grenzen mehr gesetzt. Selbst am frühen Morgen nach Ankunft in Fuerteventura waren Zehntausende feierwillige Anhänge am Empfang und zeigten pure Emotionen mit der 1. Meisterschaft. Ein noch nie zuvor dagewesenes Spektakel an Feuerwerk verzirrte sogar den Flughimmel über der Insel und lies für einen Außenstehenden nur im Ansatz erahnen, wie stolz das kleine Inselvölkchen auf seine Mannen ist. Selbst die späte Ansage von Vorstand und Manager, die nächste Saison auf einen Umbruch aufgrund des hohen Durchschnittsalters einzuleiten, ging in der Beschwinglichkeit der Massen vollkommen unter. Was für ein besonderer Ausnahmetag für Fuerteventura.

Nicht zu vergessen in dieser Saison sind aber auch die starken Konkurrenten um Barcelona, Mallorca und Villareal, die nicht nur das nationale Geschehen sehr spannend gestaltet haben, sondern auch Hoffnung für weitere Erfolge im internationalen Geschäft machen. Nicht minder stark sollte auch in Santa Cruz gefeiert werden, die sensationell im Halbfinale und Finale zwei Schwergewichte mit einer raffinierten Tatik aus dem Rennen um den nationalen Pokal geschmissen haben. Glückwunsch an die Mannen von Manager Jürgen. Dieser Erfolg hat einmal mehr gezeigt, das Geld nicht jeden Erfolg kaufen kann.


Pfeifkonzert in Fuerteventura
Mit einem gellenden Pfeifkonzert verabschiedeten sich die Inselstürmer heute aus dem Stadion der Madrilenen, nachdem Ihnen nach 90 Minuten kein Mittel gegen die kompakt und intelligent spielenden Hauptstädter eingefallen ist und somit die erste Saisonniederlage geebnet wurde. Bereits das erst kürzliche Aus auf nationaler und internationaler Bühne setzt die Millionentruppe rund um den unerfahrenen Trainer Patrick stark unter Druck, da nun auch der letzte verbliebene Wettbewerb, die erste Vereinsmeisterschaft, gefährdet sind. Es wird sich zeigen, inwiefern es dem hessischen Manager gelingt, die erst kürzlich erlebten Tiefschläge für die Mannschaft in Motivation umzuwandeln und ein versöhnliches Saisonfinale für die Fans zu erreichen.


Eine Insel mit klaren Zielvorgaben
Heute wurde bei strahlendem Sonnenschein der neue Manager von Fuerteventura in der Geschäftsstelle des Inselvereins unter neugierigen Journalisten vorgestellt. "Patrick, war Ihre Nominierung überraschend für Sie? Was erwarten Sie von Ihrem Team?" "Zunächst einmal danke für den freundlichen Empfang. Ich muss zugeben, dass nicht nur der erste Eindruck über den Verein sonder auch vor allem die Inselbevölkerung und die malerischen Eindrücke sehr beeindruckend sind. Ich danke auch nochmals dem hier anwesenden Vorstand für das in mich gelegte Vertrauen. Sicherlich hat man sich mit meiner Personalie nicht für den erfahrensten Manager entschieden, doch sicherlich für denjenigen mit den besten Wachstumsraten in Hinblick auf Mannschafts- und Finanzentwicklung. Meine bisherigen Vereine Paris und Frankfurt wurden in einem deutlich besseren Zustand wie bei der Übernahme überlassen und haben beachtliches trotz unterlegenen Strukturen geleistet. Meine Zielsetzung bei Fuerteventura sind allerdings aufgrund der bereits vorhandenen tollen Vorarbeit andere. Es muss Ziel sein, langfristig das internationale Geschäft kontinuierlich entweder über Liga oder Pokal zu erreichen und hier nicht nur eine gute Rolle für die Länderwertung, sondern auch mit erfrischenden Fussball unsere Fans zu begeistern. Auch das Implementieren eines Jugendinternats sowie der Ausbau des Stadions werden bereits kurzfristig Projekte sein, um diverse Einnahmenquellen auch für die wirtschaftliche Zukunft zu sichern. Auch kann ich mir vorstellen, dass ein paar Inselspieler bald für unseren Verein spielen." "Vermissen Sie nicht so weit entfernt ihre hessische Heimat?" "Ich kann meine Wurzeln sicherlich nicht verleugnen und bin sehr mit meiner Heimat und Kultur verbunden, aber umso mehr freue ich mich dies auch mit anderen Menschen zu teilen. Wie bereits erwähnt haben der Verein und die hiesigen Leute mich hier sehr freundlich empfangen."

Vielleicht hat der Präsident mit der Entscheidung für diesen neuen Managertyp auch ein Zeichen auf die zuletzt erst aufgetretenen Korruptionsgerüchte im Verein gesetzt, die trotz guter Saisonleistung ein sehr dunkles Licht auf die Saison gelegt haben. Wir können nur hoffen, dass wieder mehr der Fussball auf Fuerteventuras Straßen Gesprächsthema sein wird und die erst junge unrühmliche Vergangenheit bald in den Archiven verschwindet. Wir wünschen noch eine gute Restsaison und hoffen bald mehr von Fuerteventura im Kabinett der Großen zu lesen.

Mit der Vertragsunterzeichnung und einem 2:0-Heimerfolg gegen Madrid verabschieden wir vorerst den neuen Trainer am heutigen Spieltag.


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