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Sportwoche
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Neues aus der Provinz. Wenn Freitags das Flutlicht ausgeht...
Wieder nix zu holen für Klingenbach. Auch im hundertsten Aufeinandertreffen mit Jennersdorf reichte es nicht zum ersten Sieg. Schon nach 5. Minuten traf Maurice St. Pierre aus einem Freistoß zum Endstand. Unruhe herrschte auf den Rängen, war doch ein klares Handspiel des Torschützen, der Entscheidung vorangegangen. Klingenbach versuchte alles, dies war aber zu wenig. Das von vielen Erwartete Duell der beiden Kampfhähne Thomas "5er" Kiefer (mit Kopfverband) und Horst Wurst (mit Wurstsemmel), kam nicht zu Stande, da beide über 90 Minuten auf der harten Auswechselbank Platz behielten. Es sieht so aus, als ob für beide Haudegen das Flutlicht dunkel bleibt. Nicht nur Freitags. ( der "5er" bleibt aber in der Mannschafts WhatsApp Gruppe. 11 Freunde sollt Ihr sein!)


Neues aus der Provinz. Mit dem Fussball um die Welt.
Andreas Godejohann ist eine FMO Legende. Seit Saisonen zieht es ihn durch die Welt, von Kolumbien nach Tschechien, von Nordirland in die Türkei. Nun unterzeichnete er völlig überraschend in Floridsdorf, in Österreichs 3. Liga! Er trainierte 54 Mannschaften in 20 Ländern, manche gespickt mit Stars, andere mit lauter Freibadkickern. Er genoß den Zauber Südamerikas und aß das harte Brot in den Entwicklungsländern. Er wurde gefeiert, doch nie gefeuert, er zog einfach weiter. Vermutlich werden auch die Floridsdorfer den Weltenbummler nicht lange halten können. Viel Erfolg Andreas, schön, dass Du nun auch bei uns vorbei schaust.


Neues aus der Provinz. Weiter, immer weiter.
Rücktritt vom Rücktritt. Thomas "5er" Kiefer hängt nun doch noch eine Saison an. "Wenn man mich braucht, bin ich dabei", so der "5er" nach der feucht-fröhlichen Aufstiegsfeier gestern in Klingenbach. "Der Körper ist willig und der Kopf macht mit." Na ja, wenn dem so ist. Viel Erfolg "5er" und bleiben Sie und Ihre Gegenspieler gesund.


Rapid Wien investiert in einen neuen Spieler
Eine gut informierte Netz-Zeitung berichtete gestern auf ihrer Seite, dass der Transfer des Spielers Marcel Petrescu von Polonia Bytom zu Rapid Wien unmittelbar bevorstehen würde. Inzwischen sieht es eher so aus, dass der Fussballer ganz sicher seine Zelte bei Rapid Wien aufschlagen wird.

Die Teammanager der beiden Teams sollen sich bei einem Treffen auf eine Transfersumme von 17.603.900 Credits verständigt haben.

Für Marcel Petrescu gibt es im Polonia Bytom-Trikot keine Zukunft mehr. Der Spieler fiel in Ungnade, da er in der letzten Saison mehr durch Eskapaden neben, als durch gelungene Aktionen auf dem Platz Schlagzeilen machte. Beim Polonia Bytom-Teammanager hat der Ballzauberer keine guten Karten: "Ich habe nicht das Gefühl, dass er wieder der Spieler werden will, der er einst war".

Marcel Petrescu erntet ob seines Übergewichts derzeit ziemlich viel Hohn und Spott in den Medien, wird als Dickerchen bezeichnet. Polonia Bytom äußerte gestern jedoch großes Interesse, den 25-Jährigen ehrenvoll zu verabschieden. Zu groß seien seine Verdienste um die Erfolge des Klubs in der jüngeren Vereinsgeschichte.
Rainer Eisenschuh
18.02 15:07

Neues aus der Provinz. Ein Mann macht Schluss.
"Schiri, wir wechseln, 5 rein". "Das ist ja Dein Busfahrer!". "Hast an besseren?" An diesem Tag, in der 64. Minute in Jennersdorf, begann die Karriere von Thomas "5er" Kiefer, jetzt, 457 Spiele später ist endgültig Schluss. Die Klingenbach Ikone hängt die Schuhe an den Nagel. Unzählige Rote Karten und Verletzungen pflasterten seinen Weg - und den seiner Gegenspieler. Unvergesslich dieses 1. Spiel, als der "5er" zusammen mit Jennersdorfer Urgestein Horst Wurst in der 73. Minute mit Kopfplatzwunden wieder raus musste. "Dr., hat der Kiefer eine Gehirnerschütterung?". "Das kann man bei ihm nicht genau sagen." Zu Ehren des Mittelfeldspielers wird Klingenbach die Nr. 5 nicht mehr vergeben. Danke"5er".


Neues aus der Provinz. "Such dir 3 aus"
Die Erwartungen waren hoch, der Fall umso tiefer. In Klingenbach spekulierte man auf eine Sensation im Cup gegen den höherklassigen SV Allerheiligen, war man doch gut in die Saison gestartet. Die Ernüchterung kam schon nach 18. Minuten. 3:0 stand es für die in allen Belangen klar überlegenen Allerheiliger. Am Ende stand ein souveränes 4:0 des 3Ligisten. Auf die Frage zum Kommentar im LIVE Ticker: "Zielstrebig kombiniert sich Klingenbach ein ums andere mal nach vorne und präsentiert sich sehr selbstbewusst" antwortet Klingenbach Trainer Happl: " Das Selbstvertrauen stimmt auch bei 0:4, wie in der Disco "Fantasie" am Samstag am 0:4 Uhr früh." Nun heißt es in Klingenbach: Mund abputzen und fokussiert an die nächsten Aufgaben herangehen, nicht dass man, wie gestern Abend, folgenden Dialog noch mal hören muss: "Schiri! Wir wechseln. Rein Nr. 9, 11 und 17". "Und wer geht raus?" "Such dir 3 aus!"


Neues aus der Provinz. Wenn Freitags das Flutlicht angeht...
Wer vom Fussball spricht, kann das Burgenland nicht unerwähnt lassen. Kaum wo auf der Welt ist die Rivalität der Vereine so groß, wie zwischen Mattersburg und Güssing. Arsenal gegen Tottenham, Inter gegen Milan, TSV München von 1860 e. V. gegen Unterhaching. Das alles wird heute um 20:30 Uhr getoppt. TSV 1880 Klingenbach vs. Jennersdorf! Zum hundertsten Mal geraten die beiden Kontrahenten aneinander und der Gewinner darf in der Tabelle noch ganz nach oben schielen. Natürlich gilt Jennersdorf - wie immer - als haushoher Favorit und Starstürmer Horst Wurst meint: "Wurst wie es ausgeht, Hauptsache wir gewinnen!". So wie es aussieht wird es auch das letzte Derby für TSV Ikone Thomas "5" Kiefer sein. In seinem 503 Pflichtspiel für die 80iger wird er, auf Grund einer Kopfverletzung, wohl nur auf der Bank Platz nehmen. Dennoch: "Wurscht wie Wurst rausgeht, Hauptsache wir gewinnen!"


Horst Wurst vor Abgang?
Die Ära des großen Horst Wurstes scheint bei Jennersdorf ein Ende genommen zu haben. Gerüchten zufolge wird der im März auslaufende Vertrag, der Jennersdorf-Legende, nicht mehr verlängert. Jennersdorf Trainer und Manager ,Herr Dr. Zöscher, begründet dies hänge mit disziplinären Maßnahmen zusammen. So soll das Urgestein mehrere Jahre lang den Verein bestohlen haben. Herr Wurst wollte sich zu dieser Anklage nicht äußern.


Diego Fernandes unterschreibt bei ASK Salzburg
Böse Zungen behaupten, der neue Spieler von ASK Salzburg passt nicht zu seinem neuen Team. Zu ungenau sollen seine Flanken sein, zu lasch geht er im Training vor, zu wenig Einsatz zeigt er in Zweikämpfen. Doch der ASK Salzburg-Teammanager ist davon überzeugt, den Neuzugang Diego Fernandes in das Team integrieren zu können.

"Diego Fernandes bekommt bei uns täglich so viel Geld wie die versammelten Journalisten hier im Raum in einem Monat - und zwar alle zusammen. Es ist mehr als selbstverständlich, dass Diego Fernandes dafür seine Leistung bringen muss - auch wenn er meint, es gehe nicht mehr!" - so der Teammander seines neuen Arbeitgebers.

Die Verpflichtung von Diego Fernandes hat sich ASK Salzburg was kosten lassen: 22.339.200 Credits flossen zu seinem alten Team Delfin FC. Ob es wirklich ein gewinnbringendes Geschäft war wird man sehen.
Rainer Eisenschuh
21.02 10:33

Scout schuld an Transfermarkt Fiasko?
Das Ende der Saison nähert sich und damit fangen schon auch die Vorbereitungen für die nächste Saison an. So auch bei Jennersdorf. Nachdem diese letztes Jahr, ohne Probleme nach der Neuübernahme, den Aufstieg aus der 4. Liga schafften, etablierten sie sich ziemlich schnell in der dritten Liga und waren sogar für ihren defensiven Fußball gefürchtet. Wie auch Absteiger Veilchen Wien zweimal zu spüren bekam. Doch nun erhebt sich ein Schatten über das sonst so beliebte Jennersdorf. Durch einen internen Leak kam den Medien zu Ohren, dass Jennersdorf das Gentlemen Agreement gebrochen haben könnte. Dieses besagt nämlich, dass nur 3 Spieler pro Saison gekauft werden dürfen. Es wurde ursprünglich durch Klingenbach, Post SV und Jennersdorf gestartet und war als Gegenstück zum Financial Fairplay angedacht. Es erfreute sich an großer Beliebtheit und nun hat sich auch SG Innsbruck angeschlossen.

Nach 2 Saisons scheint es jedoch zu einem Ende gekommen zu sein mit der Fairness. Durch einen Whistleblower aus den Jennersdorf Reihen. Manche gehen davon aus das es sich Hierbei um den 2. Torhüter Fusco handelt. Dieser hatte sich schon mehrmals wegen fehlender Spielzeit beschwert. Dabei handelt es sich aber nur um Spekulationen. Durch den Leak wurde veröffentlich, dass Jennersdorf einen Spieler zu viel verpflichtet haben soll. Das soll der Cheftrainer bei der Begutachtung des Kaders für die nächste Spielzeit aufgefallen sein. Versuchte dies aber zu verschleiern. Eine Interviewanfrage lehnt der Verein ab. Das 48-Seitige Dokument, dass der "Sportwoche" exklusiv vorliegt belegt eindeutig, dass der Scout für dieses Fiasko Schuld sei. Er kassiere durch jeden Spieler den er dem Verein beschaffe. Anscheinend war sein Gehalt nicht hoch genug, weshalb er zu solchen drastischen Mitteln greifen musste. Ein Treffen zwischen den 3 Gründern des GMA´s gab es laut Berichten noch nicht. Wir bleiben für Sie an der Sache dran und wünschen dem Verein alles Gute nach diesem massiven Imageschaden.


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