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Sovetskij Sport
+++ Sportzeitung für Russland +++

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Neues Stadion für Sparta Moskau
Nach einem Jahr Bauzeit ist die neue Sparta Moskau-Arena mit einer Kapazität von 79.000 Plätzen nun fertig gestellt worden. Die Kosten für das Stadion, dessen Bau wegen Anwohnerprotesten eine Weile geruht hatte, belaufen sich auf 249.528.284 Credits. Das alte Sparta Moskau-Stadion wird zukünftig dem Freizeit- und Breitensport zur Verfügung stehen.
Rainer Eisenschuh
29.12 15:19

Wer landet wo?
Zu Beginn einer neuen Saison stellt sich natürlich immer die Frage, welcher Verein wo landen wird? Wer kann in den Meisterkampf eingreifen und wer muss in den Abstiegskampf? Dieser Frage werden wir heute aufgrund der Kader der 18 Erstligisten auf den Grund gehen und alle 18 Vereine unter die Lupe nehmen.
Sparta Moskau: Der letztjährige Meister geht auch dieses Jahr wieder als Favorit ins Rennen, aber die Saison kann knapper als letztes Jahr werden. Tipp: Platz 1
SCKA Moskau: Der Angriff auf Platz 1 ist vielleicht etwas verfrüht, dennoch kann ein vorderer Platz angepeilt werden. Tipp: Platz 3
FC St. Petersburg: In der Stadt am Meer ist durchaus die Chance auf den Meistertitel bei Ausrutschern der Konkurrenz möglich. Tipp: Platz 2
Loko Moskau: Der Hauptstadtklub hat mit seiner Jugendarbeit eine gute Grundlage für die Zukunft gelegt, es gibt dieses Jahr aber stärkere Teams. Tipp: Platz 6
Schitnik Jaroslawl: Ob mit dem alten und kleinen Kader wirklich die ganze Saison das hohe Niveau gehalten werden kann, ist fraglich. Dennoch ist die Stärke des Kaders nicht zu leugen. Tipp: Platz 4
Lutch Wladiwostok: Der Europaligateilnehmer der aktuellen Saison kann nächstes Jahr eher im Mittelfeld erwartet werden. Tipp: Platz 9
Topedo Moskau: Das Team ist zu alt und zu klein, sodass sich Topedo dieses Jahr eher im Abstiegskampf wiederfindet. Dennoch wird der Klassenerhalt möglich sein. Tipp: Platz 14
Vorwärts Kursk: Der ehemalige Serienmeister ist wieder auf dem Weg nach oben. Dennoch ist ein Angriff auf die ersten beiden Plätze noch vermessen. Tipp: Platz 5
Inter Moskau: Es kann mit einer kleinen Steigerung zum Vorjahr auf dem Weg nach oben gerechnet werden. Tipp: Platz 7
Irtysh Omsk: Irtysh ist dieses Jahr etwas schwächer als letzte Saison einzuschätzen, wobei das Mittelfeld ab Platz 7 derart eng ist, dass dort alles passieren kann. Tipp: Platz 13
FK Istra: Keine großartige Veränderung nach oben oder unten ist beim FK Istra zu erwarten. Ein solides Mittelfeldteam, welches weder mit dem Europapokal noch mit dem Abstieg etwas zu tun haben sollte. Tipp: Platz 10
Sowetow Samara: Auch hier steht der Klassenerhalt im Vordergrund. Dieser sollte auch problemlos zu schaffen sein. Tipp: Platz 12
Dinamo Moskau: Nachdem sich der Verein aus der Hauptstadt in den letzten Saisons in der höchsten Spielklasse etabliert hat, wird es diese Saison eng mit dem Klassenerhalt. Dennoch wird er auf letzter Rille realisiert. Tipp: Platz 15
FC Rostov: Der Verein am Don wird auch im Abstiegskampf verwickelt sein. Leider wird es auch nicht reichen können. Tipp: Platz 16
Ruby Kasan: Schon letztes Jahr nur knapp am Abstieg vorbeigeschrammt und in der Rückrunde eingebrochen, wird es dieses Jahr nicht zum Klassenerhalt langen. Tipp: Platz 17
Dynamo Omsk: Der Zweitligameister der letzten Saison kann zur positiven Überraschung der Saison werden. Das Team hat durchaus die Stärke, um auch einige der Topteams zu ärgern. Die Frage ist nur, inwieweit die Konstanz schon vorliegt. Tipp: Platz 8
FK Kaliningrad: Auch der zweite Aufsteiger sollte bei konstanter Leistung nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Tipp: Platz 11
FK Sotschi: Das Team aus der Olympiastadt 2014 ist eigentlich zu schwach für die erste Liga und wird nach nur einem Jahr wieder den Gang in die zweite Liga antreten müssen. Tipp: Platz 18

Dieter Gabel | SCKA Moskau
18.08 19:02

Luch Wladivostok
Der 30jährige Viktor Torbinski übernimmt mit sofortiger Wirkung den östlichsten Mitglied der UEFA, den Luch in Wladiwostok. Da es seine erste Station im Profifussball ist, setzte der Club als Saisonziel "nur" den Klassenerhalt aus. Torbinski ist bewusst, dass da viel Arbeit vor ihm liegt. Luch muss auf jeden Fall noch auf dem Transfermarkt tätig werden und das Team verjungen.
Sovetskij Sport wünscht ihm alles gute


Die gestellten Weichen zahlen sich aus?
Der Eisenbahner-Club Loko aus Moskau schaut mit großer Zufriedenheit auf die abgelaufene Saison 02/20 zurück. Mit einem Halbfinaleinzug im Pokal und dem achten Tabellenplatz, habe man mehr erreicht als man es sich mit den aktuellen Gegebenheiten erträumt hätte.
Zum Saisonabschluss traf sich Sovetskij Sport zu einem Interview mit dem Teammanager Kostja Loko im Vereinsheim zum Kessel, um etwas über die aktuelle Lage und den Plänen der Eisenbahner zu sprechen.
Rep.: Herr Kostja Loko, die Stimmung bei Loko Moskau ist so gut wie lange nicht mehr, damals wurden Pokal und Meisterschaft errungen. Sieht man hier die gelaufene Saison als einen Aufbruch an, denn die Mannschaft ist jung, hat also großes Potential und hat sich gut geschlagen?
KL: Wir hatten zu Beginn mit den beiden Siegen einen sehr guten Start und hatten gleich ein Gefühl entwickelt, dass wir in dieser Saison nichts mit dem unteren Tabellendrittel und somit mit dem Abstieg nichts am Hut haben würden. Durch diesen Umstand, dass man befreiter Aufspielen konnte und mit etwas Losglück im Pokal, sprang die Situation etwas früher ein wie gedacht.
Rep.: Heißt es, dass Sie es Ihrer Mannschaft nicht zugetraut hatten?
KL: So würde ich das nicht ausdrücken. Die russische Liga ist immer für eine Überraschung gut, die Überraschungen treffen aber so ab Platz 5 zu, denn zu den Top 4 ist ein starkes Gefälle. Persönlich habe ich mir einen einstelligen Tabellenplatz und einen Viertelfinaleinzug mit dem Hintergrund das die Losfeh zu uns steht, erträumt. Wichtig war aber die finanzielle Situation weiter zu verbessern und die Entwicklung der jungen Spieler zu fördern. Mit Stolz kann ich sagen, dass wir diese beiden Punkte gut umgesetzt hatten.
Rep.: Der Spieleretat lag bei 14 bis 15 Mio. und somit tabellarisch um Platz 14 rum, durch erfolgsabhängigen Sponsorengelder sollte ein sattes Plus am Ende stehen. Wie sieht die Lage bei Loko aus und ist man für die Zukunft gut aufgestellt?
KL: Die jungen Spieler erhalten noch kein astronomisches Gehalt, darum wissen wir wie wir es einordnen sollten. Ich denke, dass es eine Win-Win-Situation ist, die Spieler erhalten in der obersten Liga regelmäßig Spielpraxis und können sich entwickeln. Wir können uns Gehälter sparen und bei Bedarf teurer verkaufen. Der andere Weg, es mit Altherrenfussballer zu machen ist auf langer Sicht schwer umzusetzen und birgt eine finanzielle Herausforderung mit sich. Unter dem Strich sind wir bei einem Plus von 14 Mio. rausgekommen. Es könnte noch mehr sein, aber Themen wie Internat und neue Spieler zu uns zu locken haben auch Priorität somit ich damit auch sehr zufrieden sein kann.
Rep.: Sie sprachen das Internat an, in Ihrem Kader sind ein paar Rohdiamanten die es weit bringen könnten, haben sie eine russische La Masia, angelehnt an die Jugendakademie von Barcelona?
KL: Ich bin sehr froh, dass einige unserer Jungspieler sich durchgesetzt haben und schon auf aller höchsten Niveau ihr Können zeigen. Ich merke an, dass in diesjährigem Champions Leaguefinale der Spieler Mohamed Van Achte für Bisektas auflief. Das macht einem Stolz und beweist, dass hier ein wichtiger Pfeiler für die Zukunft von Loko Moskau steht und stehen bleiben muss. Wir sehen aber leider, dass in den nächsten paar Jahren etwas Leerlauf aufkommen wird, da ein paar Jahrgänge nicht auf dem hohem Niveau sind um uns zu helfen. Nichts desto trotz werden wir das überbrücken und freuen uns auf die jüngeren Jahrgänge, diese machen mir jetzt schon Freude. Außerhalb unserer Akademie sind wir natürlich auch am Suchen und werden es auch so weiter tun.
Rep.: Thema Stadion, ist ein größeres geplant?
KL: Jaein, da unsere Zwei-Sterne-Arena voll ausgebaut ist und für die nächsten 2-4 Saisons mindestens ausreichen würde, sehe ich aktuell kein Handlungsbedarf es in Angriff zu nehmen. Anders wäre es, wenn wir mal regelmäßig international spielen würden. Es nützt keinem was, wenn die Arena zu einem Drittel gefüllt wäre. Vermutlich wäre ein Drei-Sterne ausreichend, aber wie gesagt stellt sich jetzt nicht. Devise ist, Geld sparen um für später handlungsfähig zu sein.
Rep.: Mal ein anderes Thema, man hört raus, dass Sie fast beim aktuellen Meister Vorwärts Kursk gelandet wären, war das eine Ente oder waren Sie wirklich in Kursk gelandet?
KL: Als der erfolgreiche Teammanager Ein Juppie den Club zu diesem Zeitpunkt verließ, war schon klar, dass die Meisterschaft an Kursk vergeben war. Einziger Konkurrent mit Sparta Moskau steckt in einem Umbruch und möchte für größere Ziele mehr Geld zu Seite legen und war nicht mehr in der Lage Schritt zu halten. Dies war mir ein zu sehr gemachtes Nest, da hätte auch ein Sandwich die Meisterschaft holen können. Ich weiß nicht, wenn ich das Projekt Loko Moskau umzubauen später angefangen hätte wie ich reagieren würde, aber nachdem ich schon mitten drin bin und mir einfach Loko Moskau ans Herz gewachsen ist, dass es für mich kein Thema war. Auch bei Schitnik Jaroslawl die ein Vier-Sterne-Stadion erhalten hatten. Alles sehr verlockend, aber nicht so verlockend wie die aktuelle Tätigkeit hier.
Rep.: Interessante Worte. Wie sehen sie die Lage der russischen Liga?
KL: Die russische Liga ist attraktiver geworden, es verirren sich mehr Teammanager als früher was fürs erste positiv ist. Was ich etwas Schade finde ist, dass ein sehr Guter uns verlassen hat, der stille Schweiger Ein Juppie. Man hat nie wirklich was mitbekommen von ihm, aber er war verdammt erfolgreich und hat Sparta Moskau angetrieben weiter voranzugehen, wodurch International viele Punkte gesammelt werden konnten. Wie die neuen Manager sich schlagen werden, werden wir sehen, stammtischtechnisch ist wenig zu erfahren aber wenn die Erfolge kommen ist die mir auch lieber.
Rep.: Zum Abschluss wäre die Frage, wie sehen die sportlichen Ziele der nächsten 2 bis 3 Saisons aus.
KL: Bezüglich der nächsten beiden Saisons sehe ich das Ziel uns tabellarisch sich immer zu verbessern. Da der Kader noch zulegen wird, sehe ich es für erstrebenswert an, diese Ziele zu verfolgen. Der Pokal hat seine eigenen Gesetze, aber ein Viertelfinaleinzug sollte hoffentlich immer rausspringen. Ab der dritten Saison trennt sich die Spreu vom Weizen, da werden die Löhne, wenn wir an unseren Talenten weiter festhalten, nach oben gehen. Hier wäre eine Strategieänderung zu überlegen. Die Zeit wird sich zeigen was wir tun werden.

Kostja Loko | Loko Moskau
22.03 14:26

Neues Stadion für SCKA Moskau
Nach einem Jahr Bauzeit ist die neue SCKA Moskau-Arena mit einer Kapazität von 59.000 Plätzen nun fertig gestellt worden. Die Kosten für das Stadion, dessen Bau wegen Anwohnerprotesten eine Weile geruht hatte, belaufen sich auf 99.999.848 Credits. Das alte SCKA Moskau-Stadion wird zukünftig dem Freizeit- und Breitensport zur Verfügung stehen.
Rainer Eisenschuh
29.11 07:13

Montemaggiore übernimmt St. Petersburg!
Salvatore Montemaggiore übernimmt mit sofortiger Wirkung die Leitung des Traditionsvereins aus Sankt Petersburg. Der Italiener, der zuletzt beim SC Genua in seiner Heimat Italien aktiv war, weiß durchaus was es heißt ein starkes Team zu führen. Er konnte sich in einer der stärksten Ligen der Welt behaupten, hat Europaliga Erfahrung und zog mit seinem Team auch schon ins italienische Pokalfinale ein. Die Fussballfans der Millionenstadt im Hohen Norden, vorallem aber auch die Klubbosse können wieder zuversichtlich sein!
Montemaggiore gibt sich zunächst wortkarg - kündigte aber an, nach den ersten Trainingseinheiten mit jedem Spieler ein Gespräch über dessen Zukunft im Verein führen zu wollen.
Es ist ein offenes Geheimnis, das der FC in den letzten Saisons ein wenig in finanzielle Schieflage geraten ist. Ein Umbruch scheint unausweichlich, sonst droht der sportliche Absturz.
Wir von ’Sovetskij Sport’ sind aber der Meinung, mit Montemaggiore ist ein echter Hoffnungsträger nach Russland gekommen, mit dem dies tatsächlich auch gelingen kann. Bleibt nun zu hoffen, das er sich schnell bei uns im neuen Land zurecht findet und der FC St.Petersburg zukünftig gesund und gestärkt wieder ganz oben angreifen kann.


Mit neuem Stadion neue Ziele angreifen!
Nach knapp drei Saisons ist Sovetskij Sport wiedermal Gast beim Eisenbahner-Club Loko Moskau um ein Interview mit dem Teammanager Kostja Loko zu führen. Inzwischen hat sich einiges bei Loko bewegt, neben dem immer besser werdenden Kader und der exzellenten Jugendarbeit, gibt es seit kurzem eine 4-Sterne-Arena die der ganze Stolz ist und mit dem man zukünftig oben angreifen will. Wie Loko ihre hochgesteckten Ziele erreichen und ein mögliches Abrutschen vermeiden möchte, erklärt uns Kostka Loko in der Stadioneigenen Banja.
Rep.: Herr Loko, danke für die ausführliche Führung zur die neuen Räumlichkeiten mit dem Highlight der imposanten Banja in Transsibirien-Stil.
KL: Gerne, aber die Arena ist aktuell nur zur Hälfte fertig, aber wir sind im Zeitplan. Ziel ist es zeitnah wir eine Vorzeige-Arena stellen zu können, so wie hier unsere Banja.(lach)
Rep.: Reden wir über die vergangene Saison. Platz vier in der Liga, aus im Pokalachtelfinale und Stadioneröffnung am vorletzten Spieltag, wie fällt Ihr Fazit dazu aus?
KL: Der Pokal schreibt seine eigenen Gesetzte und diese fallen seit vielen Saisons gegen uns aus und ist enttäuschend. Platz vier und die damit verbundene EL-Quali ist ein Traum, wie hatten den drittniedrigsten Etat und hatten viele Ärgern können, aber die Kirsche auf der Sahnetorte war die Stadioneröffnung.
Rep.: Wieso hat das Stadion, das wohl für russische Verhältnisse überdimensioniert ist, für Sie so einen hohen Stellenwert?
KL: Überdimensioniert aktuell, aber in Zukunft werden wir noch froh sein, dass wir eine 4-Sterne-Arena gebaut haben und keine 3-Sterne-Arena. Das ganze eröffnet uns eine Menge Möglichkeit und das jetzt gesparte Geld kann nun voll in den Kader investiert werden.
Rep.: Wie lange gehen Sie Ihren Jugendweg weiter, denn um oben anzugreifen braucht man auch Erfahrene Spieler die auch ihr Geld Wert sein werden?
KL: Das ist die entscheidende Phase die jetzt anbricht, nachdem das Stadionthema abgeschlossen wird, wird jetzt auf den Kader ein Fokus liegen. Hauptziel ist es unsere vielen guten Talente halten zu können und punktuell zu verstärken. Ich habe stets auf die Kosten geschaut, Finanzen sind das A und O für ein langfristig erfolgreichen Plan, darum werden wir jetzt nicht Größenwahnsinnig aber es wird uns natürlich mehr Kosten.
Rep.: Ein Angriff auf oben hört anders an?
KL: Vorwärts Kursk ist in einer anderen Liga, man schau sich ihren Etat an, die können locker mit in England oder Deutschland mithalten, ich Frage mich wie das geht? Sparta Moskau ist auch noch sehr weit weg obwohl sie aktuell einen Sparkurs für ein 5-Sterne-Arena durchlaufen. Alles im Allem ist das Ziel in den nächsten Saisons sich als dritte Kraft in Russland festbeißen und das wird mit SCKA Moskau als Hauptkonkurrent nicht leicht.
Rep.: Zum Abschluss die Frage, wo sie am Ende dieser Saison landen bzw. Ihre Ziele sind?
KL: Wenn in dieser Saison Platz 3-4 und im Pokal ein Halbfinale rausspringen, dann wäre ich sicherlich sehr zufrieden. Ziel ist, meine Jugend genügend Spielpraxis geben zu können und diese zu halten.
Rep.: Vielen Dank für das Interview und Prost!
KL: Gerne und na sdorowje!

Kostja Loko | Loko Moskau
13.07 21:01

Geht SCKA im Schlussspurt die Puste aus?
Aktuell läufte es beim Moskauer Traditionsklub SCKA nicht rund. Nach einer durchaus achtbaren Leistung in der letzten Saison, als die Qualifikation für die Europa League erreicht wurde, in der man leider am AS Rom scheiterte und der erfolgreichen Hinrunde, in der SCKA sogar noch vor Stadtrivale Sparta auf dem dritten Tabellenplatz stand, lief bislang in der Rückrunde nicht viel zusammen. In den letzten zehn Spielen konnte SCKA nur vier gewinnen und verlor den Anschluss auf die Top 3 der Tabelle. Jetzt muss es das Ziel sein, mit einem guten Saisonabschluss den vierten Tabellenplatz, der zur Teilnahme im internationalen Geschäft ausreicht, gegen den in der Rückrunde stark auftrumpfenden Kontrahent von Topedo zu verteidigen.

Dieter Gabel | SCKA Moskau
15.03 14:57

Lutch Wladiwostok mit Trainervorstellung
Mit viel Freude wurde der neue Trainer Leo Slavik bei Lutch Wladiwostok vorgestellt. Er sagte, man müsse noch den Verein und die Spieler kennen lernen. Das genannte Ziel ist es, diese Saison unter die Top 5 kommen. Leo sagte dazu: Die Konkurrenz ist groß und auch sehr stark. Ich will mit der Mannschaft etwas aufbauen. Lutch Wladiwostok gehört wieder zurück an die Spitze, wie unter dem Erfolgstrainer Valentin Justus. Mal schauen, was in der ersten Saison so möglich ist.


Irtysh Omsk holt Trainer aus Deutschland
Nach einer langen Verhandlungsphase wurde erstmalig ein Trainer aus Deutschland für den Verein Irtysh Omsk organisiert. Man steht ganz Gut in der Tabelle doch man weiß noch nicht wo die Reise hin geht. Der Trainer sagte Wir haben den Verein gestern übernommen, den ersten Sieg eingefahren, doch man weiß noch nicht genau wozu man mit diesem Team in der Lage ist. WIr müssen erstmal die Spieler den Verein und das Management kennen lernen. Aber man fühlt sich schon sehr wohkl hier, so der Trainer Maik Rose. Unser Ziel wird es auf jedenfall sein unter die ersten 5 Teams in der Liga zu kommen. Und International müssen Wir erstmal sehen wozu man da in der Lage ist.Wir wünschen dem Team und mir natürlich viel Erfolg und hoffen das Russland die richtige Wahl war.

Maik Rose | Irtysh Omsk
25.08 10:53

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