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Daily Football Record
+++ Sportzeitung für Schottland +++

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Mit neuem Teammanager soll es nun voran gehen
Seit heute ist der neue Macher bei Forfar Blues im Amt. Er ist ein alter Fuchs und Trainerhase. Alle Hoffnungen ruhen nun bei ihm, und es wird viel von ihm erwartet.
Ein Spaziergang durch das Vereinsgelände nutzte er sofort, um das traute Stadion umzukrempeln. Eine Überdachung der Westtribüne und die Erhöhung der Sitzplatzkapazität wurde einer hiesigen Baufirma übertragen.
2 Jugendspieler wurden in den Profikader übernommen, und mit allen Spielern wurden vertrauliche Gespräche geführt.
Zitat des Teammanagers bei der PK:
"Ab heute wird hier Vollgas gegeben...das verlange ich von allen im Verein. Sei es die Köchin oder der Zeugwart, der Stadionsprecher oder Ticketkontrolleur. Jeder soll und muß wissen, worum es hier geht. Ich selbst nehme mich in die Pflicht, die Forfar Blues in die richtige Spur zu bringen."
Das sind große Töne, aber auch Ansporn zugleich. Und das er damit auch schon Erfolge hat, das läßt sich am heutigen Spieltag sehen. Es war ein 2:0 Heimsieg!

RenÚ Knopf | Forfar Blues
28.07 23:36

Motherwell setzt auf die Jugend
Seit knapp einer halben Saison hat Kostja Loko bei Motherwell Steelmen das Sagen und ein Blick auf die Tabelle genügt, um festzustellen, dass sich schon jetzt einiges getan hat.
Zum Antritt stand man um die Aufstiegsplätze gut dar,aber jetzt sieht es nach Abstiegskampf aus. Der Kader wurde radikal umgekrempelt. Wo anders wäre im Normalfall Unruhe und Hektik ausgebrochen, aber nicht bei Motherwell. Wenn man Kostja Loko einstellt, bekommt man eben Kostja Loko. Das heißt, dass man einen Plan mit Fokus auf die Jugend verfolgt, ungeachtet ob man kurzfristig einbricht. Denn auf langfristiger Sicht, möchte man wieder ein etablierter Erstligist sein.
Neutrainer Kostja Loko hält sich noch bedeckt und war für ein Interview nicht bereit. Daily Football Record beobachtet das Geschehen in und um Motherwell und berichtet wenn sich was Neues ergibt.


Housemuir Warriors und Bristol Pirates klären die letzten Transferdetails
Schon etwas länger war Housemuir Warriors auf der Suche nach einem neuen Spieler. Nun ist der Teammanager des Teams fündig geworden. Wie die internationalen Presseagenturen einstimmig berichten wechselt Maxime De Ryck von Bristol Pirates zu Housemuir Warriors.

Einige Fans durften dem neuen Star des Teams bei seiner Ankunft auf dem Flughafen zujubeln und die heiß begehrten Autogramme abstauben.

Bereits heute trainiert Maxime De Ryck mit seinen neuen Teamkollegen auf dem Trainingsgelände von Housemuir Warriors. Dem ersten Einsatz im Housemuir Warriors-Trikot steht damit nichts im Wege - schon im nächsten Match seines neuen Teams darf Maxime De Ryck eingesetzt werden.
Rainer Eisenschuh
17.06 10:14

Die Wahrheit über Fort Williams
Die Manschaft ist zwar gut in Form, aber Coach Rick Shy hat aus welchem Grund auch immer den Verein verlassen.Der neue Coach ist seit 27.07.2017 Josef Hess der mit der Manschaft auf den 4.Platz in der 2.Liga steht.Die Manschaft sagt er ist sehr gut in Form und könnte in die 1.Liga wahrscheinlich aufsteige.Die gesamt stärke ist aber doch etwas zu schwach,sodas ein Aufstieg in die 1.Liga für alle zu früh währe.Ein Verbleib in der 2.Liga währe das allerbeste um die Manschaft in der nächsten Saison für den Aufstieg vorzubereiten.

Josef Hess | Fort William
30.07 02:02

Höheflug der Jambos
Der Tabellenführer hat aus den letzten 5 Spielen 12 von 15 Punkten geholt und eine Tordifferenz von 18:1. Doch der Trainer will sich nicht täuschen lassen:,,Natürlich feuen wir uns dass wir zur Zeit in so guter Verfassung sind.Vorallem der 4:0 Sieg über Falkirk hat der Mannschaft nochmal einen Schub in die richtige Richtung gegeben. Dennoch wissen wir dass wir noch lange nicht aufgestiegen sind. Es werden noch schwere Spiele. Ich denke dass der FC Falkirk durch diese Niederlage erst richtig angefacht wurde und jetzt heiß darauf ist uns noch zu schlagen.’’ Ob das stimmt? Falkirk musste sich den 2:1 Sieg gegen die Glasgow Geers mühsam erarbeiteten... .


Nairn United
Die Freude war grenzenlos. Doch nach dem Aufstieg von Nairn United ist vor der ersten Saison in der 1. Bundesliga. Viele Weiche gilt es in wenigen Wochen zu stellen. Einen großen Umbruch im Kader schließt Vorstandschef Barney Stinson aus.

Er hat Nairn United aus der Taufe gehoben und mit seinen Millionen den Weg für den Aufstieg geebnet. Barney Stinson schwebte am Sonntag mit seinem Privatjet ein und brachte der Mannschaft auch bei seinem dritten Besuch bei einem Spiel Glück. Immer wenn Barney Stinson im Stadion ist, spielt das Team erfolgreich.

Nairn United in der 1. Liga. Der Verein durchlebte viele Höhen, aber auch Tiefen, wie verpasste Aufstiege aus den Niederungen der Ligen. "Barney Stinson hat viel Liebe und Engagement in den Verein gesteckt. Vor allem am Anfang gab es einen unfassbaren Support". Jetzt habe Schottland einen weiteren Erstligisten, das sei für ganz Fußball-Schottland gut.

Kein großer Umbruch im Kader

Nairn United wollen jetzt Schritt für Schritt im Oberhaus des schottischen Fußballs ankommen und sich dort etablieren. Einen großen Schnitt im Kader ist dafür nicht vorgesehen. "Wir haben schon viel investiert, das aber auch langfristig". Die verpflichteten Spieler sollten die Mannschaft nicht einfach zum Aufstieg schießen, sondern sich auch entwickeln. "Den großen Umbruch wird es nicht geben". Dennoch: Sportdirektor Ralf Rangnick und Trainer Barney Stinson werden schon in den nächsten zwei Wochen über den Kader der neuen Spielzeit beraten.

Dann heißen die Gegner auch Glasgow und Ardrie. Vereine mit viel Tradition und einer überaus lebendigen Fanszene. Nairn United habe mit dem Aufstieg auch Geschichte geschrieben und werde weiter Geschichte schreiben.


Hammer und Turbo bis zum Abpfiff
Wie der Vorstand von Airdrie United FC schon vor längerem bekannt gab verlässt deren Trainer und Manager Markus Praß nun zum Saisonende den Verein um sich in den wohlverdienten Ruhestand zu begeben. Der DFR hatte das Glück noch ein letztes Interview von ihm zu bekommen.

DFR: Herr Praß, Sie leeren nun das letzte Faß im Verein. Was war der Grund für den Entschluss?

MP: Es war einfach an der Zeit. Ich habe viel Zeit, Schweiß, Tränen und Herzblut in den Verein gesteckt und auch viel zurückbekommen aber nun werde ich mich anderen Dingen widmen.

DFR: Sie haben jetzt die 117. Saison bei Airdrie abgeschlossen. Was waren die Höhepunkte ihrer Karriere?

MP: Nun zum Einen natürlich der damalige Aufstieg aus der 2. Liga direkt in der ersten Saison (Und auch niemals wieder abgestiegen, Anm. d. Red.) sowie natürlich die zahlreichen Titel, immerhin vier Meisterschaften und neun Pokalsiege. Und bis auf wenige Ausnahmen konnte ich eigentlich immer "oben mitspielen". Außerdem habe ich ganz tolle Weggefährten hier kennen gelernt, z. B. Stephan Kraft der nun ebenfalls in Rente gegangen ist.

DFR: Gab es auch ein paar Enttäuschungen?

MP: Ja natürlich, wo Licht ist ist auch Schatten. Ich habe es beispielsweise nie geschafft international erfolgreich zu sein. Einmal hab ich es geschafft ins Finale der Europaliga zu kommen aber mehr auch nicht. Mein Bruder hatte es damals ja geschafft gleich drei mal hintereinander die CL zu gewinnen (was sonst nie einer geschafft hat, Anm. d. Red.) aber mir blieb das leider alles verwehrt, so sehr ich es auch versucht hatte.

DFR: Was werden Sie nun in ihrer Freizeit machen?

MP: Ich verabschiede mich ins irische Exil. Das war eigentlich immer meine Heimat und da wollte ich immer hin. Ich bin damals nur nach Schottland gekommen weil Airdrie damals schon ein sehr attraktiver Verein war. Und dann waren hier natürlich auch ganz tolle Leute.

DFR: Wird es denn mal ein Comeback geben?

MP: Nach derzeitigem Stand nicht denn ich möchte meinen Ruhestand genießen aber völlig ausgeschlossen ist es nicht. Vielleicht packt mich ja doch mal wieder die Leidenschaft.

DFR: Gibt es etwas, was Sie anderen Trainern noch mitgeben können?

MP: Ja. Hammer und Turbo bis zum Schluss. Das war immer meine Vorgehensweise. Ich habe nie Spiele aus taktischen Gründen schleifen gelassen. Außer es war sicher gestellt, dass niemand dadurch bevor- oder benachteiligt wurde. Ich hatte jetzt sogar extra noch kurz vor dem Ende einen Spieler gekauft um auch im letzten Spiel wirklich alles zu geben. Auch wenn es jetzt nur einen bedeutungslosen Hafenverein erwischt hat.

DFR: Wir bedanken uns sehr für das interessante letzte Interview und wünschen auf dem weiteren Lebensweg viel Erfolg.

MP: Vielen Dank.


Stenhousemuir FC und Polonia Warschau klären die letzten Transferdetails
Schon etwas länger war Stenhousemuir FC auf der Suche nach einem neuen Spieler. Nun ist der Teammanager des Teams fündig geworden. Wie die internationalen Presseagenturen einstimmig berichten wechselt Sebastian Lesniak von Polonia Warschau zu Stenhousemuir FC.

Einige Fans durften dem neuen Star des Teams bei seiner Ankunft auf dem Flughafen zujubeln und die heiß begehrten Autogramme abstauben.

Bereits heute trainiert Sebastian Lesniak mit seinen neuen Teamkollegen auf dem Trainingsgelände von Stenhousemuir FC. Dem ersten Einsatz im Stenhousemuir FC-Trikot steht damit nichts im Wege - schon im nächsten Match seines neuen Teams darf Sebastian Lesniak eingesetzt werden.
Rainer Eisenschuh
01.04 15:12

Midelothian Jambos wollen Aufstieg
Der Verein aus südlich von Edinburgh möchte den Aufstieg.
Der aktuelle Tabellenführer in der 2.Liga hat die Mittel und das Zeug für den Aufstieg wie der Trainer und die Vereinsspitze bestätigen.
Heute Abend geht es zuhause gegen Montrose United.


Enes Atik der neue Held in Glasgow
Glasgow, 11. Januar 2017. Enes Atik der neue Trainer der Glasgow Gers übernahm vor 2 Tagen das Traineramt. Seit er die Mannschaft trainiert hat das Team neuen Spielgeist. Das Team spielt plötzlich mit Herz und Leidenschaft. Auf die Frage, ob er die Glasgow Gers noch zum Meister machen kann antwortete er: "Ich sehe Potenzial im Team, ich werde alles tun um am Ende der Saison Meister zu werden." Wird er es schaffen? Seit dem er Cheftrainer der Glasgow Gers ist, ist die Mannschaft ungeschlagen. Heute geht es zuhause gegen den Tabellenführer. Enes Atik äußerte sich so der Presse: "Wir werden alles tun um die 3 Punkte zu holen."

Enes Atik | Glasgow Gers
11.01 07:49

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Wir haben das Dach der Arena jetzt extra so eng gebaut, dass er nicht mehr durchkommt.
Rudi Assauer über die Fallschirmlandungen von Jürgen Möllemann
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