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Gazeta Sportowy
+++ Sportzeitung für Polen +++

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Polonias Manager geht
Mit Engelszungen hatte der Vorstand auf den scheidenden Manager Anden Pfosten eingeredet, aber der blieb bei seinem Entschluss, den morgen auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern.
"Ursprünglich hatte ich meine Karriere bereits früher an den Nagel hängen wollen. Ich hatte meine Gründe, die Polonia nochmals zu übernehmen, aber jetzt ist es genug. Mein Abschied kommt hier für niemanden überraschend."
Es seien, so Pfosten, ausschließlich private Gründe, die zu seinem Rückzug führten.
"Ich will mich künftig anderen Dingen widmen. Es war eine interessante Zeit, aber irgendwann ist eben Schluss."
Wie lange Interimstrainer N.N. den Verein übernehmen wird, ist unklar. Erste Gerüchte über einen Nachfolger machten sogleich die Runde, doch Pfosten winkte ab.
"Für renommierte Manager ist Polen eher uninteressant. Falls sich einer hierher verirrt, ist die Polonia sicherlich nicht die schlechteste Adresse. Ich gehe jedoch nicht davon aus, dass es in naher Zukunft einen Wechsel auf der Trainerbank gibt. N.N. wird sich vermutlich für längere Zeit bewähren dürfen ..."


Begeisterung in Warschau
Helle Begeisterung herrscht derzeit in Warschau: Mit einem lächerlich kleinen Etat mischt der Verein in den oberen Regionen Polens mit.
Pfosten lehnte sich heute in der Pressekonferenz entspannt zurück: "Wir stehen in der Liga auf Platz 3, haben zum zweiten Mal in Folge das Pokalfinale erreicht - und das alles mit einem Etat von 283.000 Credits täglich. Unser Kontostand ist von weniger als einer Million [Anm. d. Red.: Wir berichteten am 20.11.] auf inzwischen über 20 Millionen angewachsen - ohne Spielerverkäufe, wenn man den einen Credit für unseren Jugendspieler nicht einrechnet. Und die Prämienzahlungen am Saisonende stehen sogar noch aus!"
Seit John Doe, erfolgreicher Manager in Ecuador, für Anton Schneider Partei ergriffen hatte, war die Kritik am verspotteten Manager schlagartig verstummt. Dazu hatte wohl auch die von niemandem erwartete Leistungsexplosion der Spieler beigetragen.
Pfosten hat die Kritik an seinem Vorgänger inzwischen zurückgezogen: "Wenn einem zahlreiche erfahrene Manager versichern, diese Prognosen seien Träumereien, schließt man sich dem als Neuling natürlich an. Aber die Tatsachen sprechen für sich: Vor gut einer Saison hatten wir 3 Spieler mit einer TE von über 80, inzwischen sind es 17. Und unser Etat entspricht nach wie vor dem eines Absteigers..."


Leere Versprechungen in Warschau?
Pfosten, der neue Manager von Polonia Warschau, wurde bei der heutigen Pressekonferenz mit den Ankündigungen seines Vorgängers konfrontiert. Dieser, ein eher kurz tätiger Manager namens Anton Schneider, hatte behauptet, der Kader werde sich rasant entwickeln. Platz 5 war den Fans in Aussicht gestellt worden. Davon ist momentan nichts zu sehen, die Polonia findet sich auf Platz 10 wieder.
Darko Dux, der erfolgreichste Manager Polens und eine Legende unter den dortigen Trainern, hatte erklärt, Anton Schneider habe manchen Spielern eine TE von 90 prophezeit. Lorenz Haas, Sven Döring, Mahoni Meloni und Mr. Mike, allesamt langjährige Manager, hatten solche Zahlen als absurd verworfen.
Pfosten schloss sich ihnen an: "Um hier sämtliche Spekulationen über plötzliche Topspieler zu beenden, haben wir uns entschieden, die TE-Werte zum heutigen Tag zu veröffentlichen. Dann kann jeder sehen, dass wir überhaupt nur 3 Spieler haben, die eine TE von 80 überschreiten. Von TE 90 sehe ich jedenfalls nichts."


TO Jurek Trytko 71
TO Sebastian Lesniak 73
LV Ilias Cyron 86
LV Constantin Ogaza 69
IV Filip Kobylanski 71
IV Matti Kryszalowicz 79
RV Guillermo Djalo 74
RV Constantin Baszczynski 59
RV Diego Locatelli 83
LM Iban Baiao 71
LM Mateusz Gadocha 70
LM Severin Boniek 86
LM Andrzej Warzycha 75
ZM Matti Kukielka 66
ZM Lukas Ratajczyk 73
RM Ryan McGeady 77
RM Laurent Pernet 69
RM Jakub Pasieka 62
RM Paul Parent 74
LS Oleg Tyrala 61
LS Linus Majewski 77
LS Ireneusz Bandrowski 76
RS Ilias Piechniczek 70
RS Krzysztof Jelen 75
ø 73


Erstes Spiel im neuen Stadion verloren
Pünktlich zum 1.1. war das neue Stadion von Corova Kielce eingeweiht worden. Und kann man sich ein schöneres Eröffnungsspiel vorstellen als ein Pokalfinale, nachdem die eigene Mannschaft die Meisterschaft bereits perfekt gemacht hat? Die Fans von Corova Kielce erwarteten ein Fußballfest. Alles stand zur Feier des ersten Doubles der Vereinsgeschichte bereit.
Der Gegner war Polonia Bytom. Pikantes Detail am Rande: Kielces Trainer Santo Domingo hatte Bytoms Matthias Kwoka vor mehreren Wochen vorgeworfen, internationale Spiele abzuschenken. Darin schwang wohl die Anklage mit, die gesamte polnische Liga in der Länderwertung zu schädigen. Kwoka antwortete auf sportlichem Weg:
Zwar war seine Mannschaft den hochbezahlten Profis von Kielce unterlegen, doch ließ er seine Spieler zunächst weniger aggressiv agieren und brachte dann in der zweiten Halbzeit durch zwei Einwechslungen frische Kräfte. Der Stärkeunterschied schwand zusehends. Und da es Domingo, der selbsternannte "ungarische Erfolgstrainer" (Wir berichteten am 27.6.) versäumte, seiner Mannschaft durch Einwechslungen neue Impulse zu verleihen, war es irgendwann nur folgerichtig, dass Bytom immer höhere Spielanteile gewann. So musste nach 90 Minuten und einer ereignisarmen Verlängerung (nur Bytom wechselte ein drittes Mal) das Elfmeterschießen entscheiden. Waren es die Nerven? Oder fehlte nach 120 Minuten doch die Frische? Während Kwokas Spieler sicher verwandelten, scheiterten gleich zwei Schützen des designierten Meisters. Kielce hatte sein Eröffnungsspiel verloren!
Und während die Spieler von Bytom mit ihren mitgereisten Anhängern noch ausgelassen den ersten Pokalsieg seit Ewigkeiten feierten und über den Rasen tanzten, schlichen Kielces Fans mit hängenden Köpfen aus dem neuen Stadion.


Eine spektakuläre Pressekonferenz
Denkwürdiges ereignete sich auf der heutigen Pressekonferenz, die anlässlich des Rückspiels gegen SC Papenburg abgehalten wurde. Wie erwartet war die Polonia ausgeschieden, wenn auch erst nach einer spannenden Verlängerung.
Nach einigen Worten zum Spiel und zum Gegner setzte Pfosten die Brille ab, warf seine Perücke ins Publikum und zog sich den Bart vom Gesicht. Den anwesenden Medienvertretern stockte der Atem, und das Rückspiel war komplett vergessen. Offene Münder starrten den Trainer der Polonia an. Es hatte Gerüchte gegeben, ja, aber nie eine Bestätigung. Jetzt kam sie: Anden Pfosten war niemand anderer als - Anton Schneider!
Der grinste breit. "Ich weiß, ich wollte in Ruhestand gehen. Aber das Geläster der Zeitungen und Fernsehsender, die meine Prognosen als absurde Träumereien abgetan hatten - befeuert durch andere Trainer aus Polen oder dem Ausland -, war zu verlockend: Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen, allen die Richtigkeit meiner Ankündigungen vor Augen zu führen.
Noch interessanter war natürlich die Reaktion derjenigen, die vorher meinen Ankündigungen lautstark widersprochen und sie oftmals sogar ins Lächerliche gezogen hatten. Auch hier behielt ich Recht - leider! Der Spott verstummte, als die Faktenlage erdrückend wurde. Aber niemand besaß die Größe, seinen Irrtum einzuräumen. Hätte sich gezeigt, dass all meine Prognosen falsch waren, hätte sich der eine oder andere wohl eher zu einem Kommentar hinreißen lassen.
Aber auch das hatte ich ja bereits damals angekündigt. Es ist schade ...
Mein allergrößter Respekt gilt - wie bei meinem Abschied bereits - John Doe: Er hatte bereits damals meine Prognosen durchdacht, in einem persönlichen Gespräch nachgefragt und längst die Lösung gefunden, während sich andere noch dem Protestgeschrei hingaben."


Finanzielle Situation in Warschau angespannt
Entgegen den vollmundigen Ankündigungen des Vorgängers, der davon sprach, man könne mit der Polonia "große Geldreserven" anlegen, ist die finanzielle Situation in Warschau eher angespannt.
"Wir haben inzwischen nur mehr einen sechsstelligen Betrag auf dem Konto, nicht einmal mehr eine Million", klagte Pfosten. "Der Stadionausbau hat Unsummen verschlungen, momentan sind wir nicht imstande, Transfers zu tätigen oder gar ein neues Stadion zu planen.
Wir hoffen allerdings, dass sich die finanzielle Situation dank der geringen Kaderkosten demnächst verbessert."
Man darf gespannt sein, ob Anton Schneider, der berüchtigte Vorgänger, wenigstens mit dieser Prognose richtig lag.


Neues Stadion für Corova Kielce
Nach einem Jahr Bauzeit ist die neue Corova Kielce-Arena mit einer Kapazität von 59.000 Plätzen nun fertig gestellt worden. Die Kosten für das Stadion, dessen Bau wegen Anwohnerprotesten eine Weile geruht hatte, belaufen sich auf 59.999.792 Credits. Das alte Corova Kielce-Stadion wird zukünftig dem Freizeit- und Breitensport zur Verfügung stehen.
Rainer Eisenschuh
18.04 13:24

Neues Stadion für Polonia Bytom
Nach einem Jahr Bauzeit ist die neue Polonia Bytom-Arena mit einer Kapazität von 59.000 Plätzen nun fertig gestellt worden. Die Kosten für das Stadion, dessen Bau wegen Anwohnerprotesten eine Weile geruht hatte, belaufen sich auf 76.948.992 Credits. Das alte Polonia Bytom-Stadion wird zukünftig dem Freizeit- und Breitensport zur Verfügung stehen.
Rainer Eisenschuh
19.03 22:31

Neues Stadion für Polonia Bytom
Der schon seit längerer Zeit geplante Bau des neuen Stadions für die Polonia hat endlich begonnen.
Gestern Nachmittag fand der Spatenstich für das Millionenprojekt statt.
Einige Fans haben sich vor Ort versammelt und dem großartigen und geschichtsträchtigen Moment entgegengefiebert.
Des Weiteren wurde ein großes Bierzelt aufgestellt, alles in einem also eine gelungene Veranstaltung.
Am Abend dann konnte die Polonia noch den 1:0-Auswärtssieg bei der anderen Polonia in Warschau feiern, ein wichtiger Sieg in dieser bisher enttäuschenden Saison.
Das neue Stadion soll pünktlich zu Beginn der neuen Saison am 19.03. stehen, das Eröffnungsspiel findet am selben Tag gegen Orda Opole statt.
Hier können die Fans das neue Koloss erstmals von innen bewundern.
Man schätzt die Kosten dieses Projekts auf etwa 77 Millionen Credits.
Eine Überdachung ist momentan nicht vorgesehen, ist aber langfristig geplant.


Kielce verpflichtet Starspieler
Der polnische Vizemeister Corova Kielce gab an diesem Dienstag einen echten Transfer-Hammer bekannt. Der Mittelfeldspieler Bradley Almond wechselt pünktlich zur neuen Saison vom amtierenden Champions-League-Sieger SC Lissabon zu seinem neuen Arbeitgeber. Almond gehörte in den vergangenen Jahren zum Stammpersonal verschiedener Top-Clubs (London Foresters, FC Gärtringen, SC Lissabon) und war maßgeblich an mehreren Meisterschaften und Pokalsiegen dieser Klubs beteiligt (Insgesamt 13 Titel). Auch in der letzten Saison bestritt der 32-Jährige 42 Spiele für Lissabon und stand auch im CL-Finale auf dem Platz. Über die Ablösesumme wurde stillschweigen vereinbart, dem Vernehmen nach sollen aber schon die Trikotverkäufe die Summe wieder in die Kassen spülen.


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