Lesecafé
 

Soll der Beitrag wirklich gelöscht werden?
Soll der Beitrag wirklich versteckt werden?
Der Text ist zu kurz!
Die Überschrift ist zu kurz!
Elf Meter
+++ Sportzeitung für Deutschland +++

Neuen Beitrag verfassen
Kann Voubru tatsächlich den Abstieg verhindern?!
Eqfiwi Voubru, das ist der Name des Mannes der den SV Poltringen aus dem Tabellenkeller geholt hat.
Er wurde interimsweise nach der 0:1 Niederlage in Gartenstadt als ehemaliger U 19 Trainer verpflichtet und sollte das Team für 3-4 Spiele coachen bis man einen neuen Trainer verpflichtet hat.
Doch was dann passierte übertraf wohl alle Erwartungen:
3 Spiele; 3 Siege; 9 Tore. Das ist nicht die Bilanz eines Absteigers!
Zur Erinnerung: bevor Voubru übernahm war der SV Poltringen seit 11 Spielen sieglos und man holte nur einen einzigen Punkt. Man befand sich auf dem 15. Platz mit nur 18 Punkten aus 22 Spielen.
Die Hoffnung war schon fast verloren doch dann kam wie aus dem nichts der 4:1 Sieg gegen Dietesheim im ersten Spiel unter Voubru. Danach kam das Spiel gegen den Absteiger aus der Oberliga, SV Lurup. Auch dieses Spiel gewann man tatsächlich mit einem 1:3 auswärts Erfolg.
Gestern dann der Sieg gegen den FCA Darmstadt. 2:1 gewann man gegen den direkten Abstiegskandidaten. Nach diesen 3 Spielen hat man 5 Punkte Vorsprung vor dem 15. Platz und es sieht sehr gut aus für den SV Poltringen.
Als nächstes geht es nach Leipzig gegen Fortuna Leipzig, den 1. der Tabelle. Selbst wenn es dann die erste Niederlage geben sollte, ist eines sicher: Voubru wurde fest verpflichtet und wird den SV Poltringen auch in Zukunft noch trainieren.


Alles Neu beim FCC!
Der FC Cuxhaven überraschte am gestrigen Mittwoch gleich doppelt, als man den Erfolgstrainer, sowie den Manager des Vereins feuerte, die zusammen den direkten Wiederaufstieg in die Verbandsliga A meisterten.

Schon am gleichen Abend präsentierte man kiwi Meier als neuen Trainer und Manager in Personalunion. Dieser wird das Team in der neuen Verbandsliga Saison übernehmen.
Er war zuvor für die U19 des Vereins tätig gewesen. k. Meier war sehr überrascht über seine Beförderung, wie er den Medien mitteilte.

Er werde alles daran setzten eine neue Ära zu starten und den FC Cuxhaven zu alter Stärke zurückzuführen und die schweren letzten Jahre zurückzulassen, in denen man in der Verbandsliga nur Mittelmaß war, und zuletzt sogar abgestiegen war.

"Der FCC gehört meiner Ansicht nach unter die Top 5 Mannschaften dieser Liga und sollte eigentlich jedes Jahr um den Aufstieg in die Oberliga mitspielen", wird Meier zitiert.

Man kann schon jetzt, wo er erst einen Tag im Amt ist, die klare Handschrift des neuen Trainers erkennen. Er hat gleich fünf Spieler aus seiner alten Mannschaft, der U19 ins Profiteam beordert und gleichzeitig die Verträge von Alteingesessenen aber auch schon ziemlich betagten Spielern, wie z. B. J. Brauer auslaufen ließ.

Er ist der Meinung, dass man auf die Jugend setzen sollte. er hat innerhalb eines Tages das Durchschnittsalter der Mannschaft um vier Jahre, von 25 Jahren zum Ende der letzten Saison auf nunmehr 21 Jahre gesenkt.

Man wolle sich aber immer noch punktuell verstärken und zudem einen sehr erfahrenen Goalie holen, der auch schon Erfahrungen in der Verbandsliga sammeln konnte.

Auf ein Erfolgreiches Jahr des FCC. Auf das die schweren Jahre hinter uns liegen.

Kiwi Meier | FC Cuxhaven
15.03 23:15

Geschafftt - SV Heimstetten feiert Oberliga-Aufstieg
Vier Saisons sind vergangen, seit im Münchner Vorort Heimstetten eine ähnliche Situation herrschte wie momentan. Mit einem 1:0-Sieg auswärts schaffte die Ekström-Elf damals ebenfalls am letzten Spieltag den Sprung von der Landes- in die Verbandsliga. Und diesmal war es ein 2:1-Auswärtssieg am 34. Spieltag, der den Oberbayern den nächsten Aufstieg in die Oberliga bescherte.
Doch die Szenerie ist trotz der Ähnlichkeiten bei den beiden Aufstiegen eine völlig andere. Damals hingen im übertragenen Sinn dunkle Wolken sehr tief über dem Sportpark, Coach Ekström war mächtig sauer auf seine Elf und es wurde sogar gemunkelt, er würde den SVH verlassen.
Heute dagegen eitel Sonnenschein und fröhliche Gesichter überall im Heimstettener Sportpark, auch bei Ronnie Ekström. Zwar war der Aufstieg für die soeben zu Ende gegangene Saison nicht das Ziel, aber nach der Entwicklung der letzten Jahre und in dieser Saison in der Verbandsliga gab Ekström mit Beginn der Rückrunde das Motto aus, einfach von Spiel zu Spiel zu denken und zu schauen, was geht. Gelingt der Aufstieg, nimmt man ihn gerne mit, andernfalls würde man nächste Saison zum Angriff blasen. Dementsprechend ungezwungen und frei spielten die Mannen vom SVH auf, selbst wenn durch die Ekströmsche Rotation nicht die stärkste Elf auf dem Platz stand. Aber vielleicht war es ja auch gerade diese Rotation, durch die alle Spieler regelmäßig zum Einsatz kamen, die für den Zusammenhalt und die gute Stimmung im Team und damit auch für den Aufstieg gesorgt hat.
Und diesmal wird der Aufstieg beim SV Heimstetten auch gebührend gefeiert. Mehrere Grillstationen und Schänken sowie ein großes Festzelt stehen bereits im Sportpark und für Gute-Laune-Musik ist auch gesorgt.

Elf Meter
+++ Sportzeitung für Deutschland +++


Ekström verlängert für zwei weitere Saisons in Heimstetten
Bereits in seiner siebten Saison fungiert Ronnie Ekström als Teammanager beim SV Heimstetten - und nie war der Vorstand zufriedener mit Ekströms Arbeit als derzeit.
Und so verwundert es nicht, dass Klubpräsident Welzmüller seit ein paar Wochen schon versuchte, den zum Saisonende auslaufenden Vertrag mit Ekström zu verlängern. In der heutigen Pressekonferenz nach dem 2:0-Sieg gegen Darmstadt konnte Welzmüller nun die Vertragsverlängerung bekannt geben. Demnach wird Ekström zwei weitere Spielzeiten bei den Münchner Vorstädtern bleiben.
Ekström selbst schwieg sich zu diesem Thema weitgehend aus und bestätigte nur, dass er gerne verlängert habe und sich in Heimstetten sehr wohl fühle. Auf Nachfrage teilte er mit, dass er nicht mit der Unterschrift gezögert habe, sondern andere Dinge einfach eine höhere Priorität hatten, da der Vertrag ja ohnehin noch bis Saisonende lief.

Elf Meter
+++ Sportzeitung für Deutschland +++


Zufriedenheit in Heimstetten
Zufriedene bis freudige Gesichter machen derzeit die Funktionäre, Trainer und Spieler beim SV Heimstetten. Grund dafür ist zum einen natürlich der erneute Klassenerhalt in der Verbandsliga und zum anderen der 3:1-Erfolg am letzten Spieltag in Drochtersen mit dem man sich Tabellenplatz 9 im Abschlusstableau und somit zusätzliche Einnahmen aus dem Sponsorenpool sichern konnte.
Ein klein wenig unzufrieden ist man bei den Münchner Vorstädtern mit dem Abschneiden im Ligapokal, wo man nicht nur in der Gruppenphase ausschied, sondern vor allem deutlich unter den eigenen Möglichkeiten blieb. Hier wolle man in der neuen Saison ansetzen und sich wieder etwas besser präsentieren, so Klubchef Sepp Welzmüller.
Insgesamt könne man jedoch sehr zufrieden sein mit der abgelaufenen Saison, berichtet der Präsident weiter im Interview. Den Klassenerhalt in der zweiten Verbandsligasaison konnte man frühzeitig sicher stellen und auch der Kader sei gut weiter entwickelt worden und ein gutes Stück stärker als in der Aufstiegssaison. Insofern blicke man beim SVH der neuen Saison gelassen und mit Vorfreude entgegen.
Zwar ist die sportliche Entwicklung noch längst nicht zu Ende, doch der aktuelle Kader biete erstmal ganz ordentliche Voraussetzungen und lasse auf eine sportlich insgesamt erneut sorgenfreie Saison hoffen. Nach oben hin habe man vorerst keine großen Ambitionen, sondern wolle sich jetzt erstmal im gesicherten Mittelfeld der Liga etablieren. Nichts mit dem Abstiegskampf zu tun zu haben müsse das erste Ziel des SVH sein, so Welzmüller weiter, und dann könne man schauen, ob man vielleicht wieder unter die ersten Zehn in der Tabelle vorstoßen könne am Saisonende. Mit einer Platzierung zwischen 10 - 13 am Saisonschluss wäre man durchaus zufrieden.
Vorrang habe beim SVH weiterhin die wirtschaftliche Konsolidierung und der Aufbau von finanziellen Rücklagen und Sicherheiten, um in ein paar Jahren den nächsten Schritt Richtung Oberliga sowohl sportlich ambitioniert als auch finanziell auf sicheren Beinen stehend angehen könne.

Elf Meter
+++ Sportzeitung für Deutschland +++


Neuer Manager - Erster internationaler Härtetest
Der neue Manager vom VfK Leipzig will es wissen. Der am 27. September 2017 eingetretene Allround-Boss gewann souverän die erste Verbandsliga-Partie gegen den FC Kreuznach mit 3:0 (1:0) und leitet das Team weiterhin in Richtung Aufstieg. Der Kracher folgte ein Tag später. Die Leipziger flogen am Abend des 28. September 2017 nach Waterford und forderten den irischen Erstligisten FC Waterford heraus. Jeder erwartete eine Packung, denn die Iren schickten ihre A-Elf auf das Spielfeld. Nicolay ließ sich davon nicht beeindrucken und sendete eine klare Botschaft, wie er im Nachhinein des Spiels "Elf Meter" mitteilte: "Ich habe große Ziele und wollte das jetzige Team direkt antesten, in wie Weit sie International jetzt schon mithalten können."

Mit Erfolg, denn die Sachsen verloren mit nur 2:0 (1:0). Spieler des Tages war der VfK-Keeper Mark Burger, der insgesamt 26 mal unter Beschuss stand. Die Defensive leistete alles was sie zu bieten hatte, jedoch war jeglicher Ansturm-Versuch zwecklos. Die Tore der Iren erzielten Zimmermann (12’) und Grindheim (83’). Ab Heute Abend beginnt die zweite Hälfte der Saison und wir sind gespannt, ob der VfK Leipzig es schafft, die Ziele des Managers zu erfüllen.


Neuausrichtung
den Abstieg aus der Verbandsliga kann der HarburgerSC nur noch durch ein Wunder verhindern, jedoch wird in harburg auch in der nächsten Saison fußball gespielt und das ziel ist der schnellstmöglichste wiederaufstieg, deshalb wurde mit ThoWoSand nun ein neuer unverbrauchter Teammanager für das Team gewonnen der die Zielstellung in spätestens den nächsten 2 Spielzeiten erreichen soll!!!!!

ThoWo Sand | Harburger SC
11.04 22:39

FCC mit erfolgreichstem Start der Vereinsgeschichte
100%... das hat man uns vor der Saison gesagt, als wir die Verantwortlichen beim FCC fragten, ob es die richtige Entscheidung sei einen U19 Trainer zum Cheftrainer und Manager zu machen.
Bis jetzt sieht es so aus, als sollte der Vorstand Recht behalten! Die Mannschaft um 5 Jahre verjüngt, und trotzdem 5 Siege aus den ersten 5 Pflichtspielen! Einen besseren Start hätte Meier gar nicht hinlegen können! Und was sagt der Macher des Erfolges selber? "Wir müssen kleine Brötchen backen! Wir sind vor einem Jahr krachend abgestiegen und dieses Jahr wienraufgestiegen, das ist richtig! Aber wir müssen alles daran legen die Liga zu halten. Alles andere wäre illusorisch."
Wir von Elf Meter sagen: Weiter so wie jetzt und das Ziel Klassenerhalt ist schneller geschafft, als man Fussball sagen kann!

Kiwi Meier | FC Cuxhaven
18.03 21:49

FCC zurück in der Erfolgsspur?
Vor einem Jahr ist der FC Cuxhaven sang und Klanglos abgestiegen. Nach nur einem Jahr in der Landesliga, und dem darauffolgenden Wiederaufstieg spielt der FC Cuxhaven nun wieder in der Verbandsliga.

Hierfür ist der Club ein großes Risiko eingegangen. Man hat einen neuen Trainer und Manager eingestellt, und einen großen Umbruch in der Mannschaft eingeleitet. Viele alt-eingesessene Spieler mussten gehen und viele junge Spieler wurden geholt.

Gestern stand nun das erste Spiel des neuaufgestellten Clubs an. Und lange anfangs sah es so aus, als hätten all die lobenden Worte von Trainer kiwi Meier nichts gebracht.
Schon in der 7 Minute kassierte man das Gegentor. Allerdings gelang Simon Adler in der 11. Minute der Ausgleich.

Lange Zeit passierte dann nichts. bis in der 57. Minute Sebastian Walter nachlegte und das erlösende 2:1 machte. Kann er FCC dies wiederholen und vielleicht sogar eine Serie starten?

kiwi Meier hat allerdings nach der Verletzung von Goran Deveric in diesem Spiel reagiert und in Joshua Rose einen weiteren Innenverteidiger verpflichtet. Der deutsch-brite ist zwar erst 19 Jahre alt, jedoch bringt er Oberligaerfahrung mit in das Team.

Nachdem man bereits vor einigen Tagen ankündigte, dass man an einer ganz großen Lösung für die Goalie Position arbeite und gestern den 35 jährigen Erik Zander präsentierte sah es lange Zeit so aus, als sei der 35 jährige diese "ganz große" Lösung. Nun stellte sich heraus, dass sich dieser Wechsel zu einem Debakel für Meier und den FCC entwickelte. Nach nur einem Tag musste der Vertrag mit Zander bereits wieder aufgelöst werden, weil man feststellte, dass sein Fitness- und Gesundheitszustand gut genug wären, als dass man mit ihm in die neue Saison hätte starten können. Somit musste Erik Zander seine Karriere leider vorzeitig beenden.

Heute Mittag kam dann die ganz große Überraschung. Während sich die Medien auf das Zander Debakel stürzten, arbeitete der FCC weiter an der ganz großen Lösung für die neue Saison und konnte heute Mittag dann Vollzug melden! Der neue Goalie heißt Lasse Holz, ist 20 Jahre alt und kommt mit der Erfahrung aus zwei Jahren Regionalliga zum FC Cuxhaven. Er unterschreibt einen Vertrag über vier Saisons

Kurz nachdem dieser Wechsel bekannt wurde, wurde auch bekannt, dass man als 2. Goalie den 18 Jahre alten Leon Kolb zum Team lotsen konnte. Kolb spielte bisher für die Jugendmannschaft des SV Darmstadt.

Diese beiden Verpflichtungen bedeuten im gleichen Zug aber wohl auch das Aus von Marcus Schindler, der vor drei Jahren aus Stuttgart nach Norddeutschland kam und sich in dieser Zeit immer das Tor mit Konkurrenten teilen musste. in diesen drei Jahren machte er 38 Spiele für Cuxhaven.
Wir wünschen ihm auf seinem weiteren Weg alles erdenklich Gute.

Aus verlässlichen Quellen wissen wir, dass sich der FCC noch um mindestens 2 weitere Spieler bemüht, um welche Spieler oder Positionen es sich dabei handelt, können wir nur spekulieren, allerdings liegt die Vermutung nahe, dass es sich dabei um einen weiteren Rechtsaußen (mit Kay Maier hat man derzeit nur einen im Kader Anm. d. Red.) und einen neuen Zm, als Ergänzung/Ersatz für den 35 jährigen Joshua Korn, handeln könnte.

Wir werden auch in den nächsten Tagen und Wochen die Entwicklung des FCC mit Spannung verfolgen.



Elf Meter
+++ Sportzeitung für Deutschland +++

Kiwi Meier | FC Cuxhaven
16.03 16:04

SV Heimstetten für neue Saison gerüstet
Nach einer guten vorletzten Saison, in der man den Klassenerhalt vorzeitig und relativ locker geschafft hatte, wollte man die eben abgelaufene Spielzeit ähnlich bestreiten und vor allem nichts mit dem Abstiegskampf zu tun haben. Dieses Ziel hat der SV Heimstetten deutlich übertroffen. Platz 3 stand nach dem 34. Spieltag zu Buche. Von den 34 Ligaspielen konnten 20 gewonnen werden, neunmal reichte es zu einem Remis und nur fünfmal musste man sich geschlagen geben, was am Ende zu 69 Punkten reichte. Dabei erzielte der SVH rund doppelt so viele Tore, wie man hinnehmen musste - 55:27 lautete die Torbilanz nach dem letzten Spiel. Dementsprechend groß war die Freude bei den Vereinsfunktionären und natürlich auch bei den Fans. Und so sieht man derzeit überall nur freudige Gesichter und zur großen Sommerparty des Klubs werden 6000 Fans erwartet - die Tickets dazu wurden zu einem symbolischen Preis von 1 Credit verkauft, um die Veranstaltung unter Kontrolle halten zu können. Der Erlös kommt der Jugendarbeit zugute.

Und die Leute sind schon gespannt, denn es gibt diesmal zahlreiche Veränderungen. Vorgestellt werden zunächst einmal die neuen Sponsoren, mit denen erneut besser dotierte Verträge ausgehandelt werden konnten, wie Clubchef Sepp Welzmüller unserer Zeitung gegenüber bestätigte. Es handele sich dabei nicht um Quantensprünge, aber doch immerhin um einige tausend Credits.
Neu wird auch die Spielkleidung bei den Münchner Vorstädtern sein. Nachdem man die letzten Saisons in weißen bzw. hellblauen Trikots bestritt, entschied sich die Klubführung in Absprache mit dem Team diesmal für hellgrüne Dressen.
Aber nicht nur die Trikots der Spieler werden anders aussehen, sondern auch das Gesicht der Mannschaft wird ein deutlich anderes sein. Die Vertragsverhandlungen mit den Spielern wurden mit einer Ausnahme bereits alle abgeschlossen. Der Kader für die kommende Saison steht, lediglich ein weiterer Spieler fürs rechte Mittelfeld könnte noch kommen. Insgesamt sieben Neuzugängen stehen sechs definitive Abgänge gegenüber, möglicherweise wird auch Keeper Jacob Maus den Klub verlassen, hier ist die Entscheidung noch nicht gefallen.
Bei den Veränderungen im Kader hat Teammanager Ekström erneut sein Ziel, den Kader möglichst jung zu halten, umgesetzt. Mit Patrick Rauch für das linke Mittelfeld und Robin Nagel im Tor wurden zwei 17-Jährige aus der eigenen Jugend in den Profikader befördert. Die restlichen fünf Neuzugänge sind allesamt jeweils 18 Jahre jung. Als Linksverteidiger kommt aus der Jugend des Drittligisten Bonner SC Lucas Engelhardt. Seine Verpflichtung wurde notwendig, weil mit Walther Stoll ein Neuzugang der letzten Saison den SVH verlassen wird, nachdem man sich nicht auf die Laufzeit des neuen Vertrages einigen konnte und der Spieler die Vertragsverhandlungen abbrach. Ebenfalls die Defensive verstärken wird Rechtsverteidiger Valeri Zygankow, der aus der Jugend des russischen Erstligisten Loko Moskau nach Bayern wechselt. Sein Landsmann Jakow Schalimow kommt vom US-Zweitligisten Portland Greens und soll in der Mitte dicht machen. Sozusagen die Schaltzentrale verstärken soll der Schweizer Noah Bernier, der aus der Jugend des Erstligisten Adler Basel geholt wurde. Damit es - bei zwei Abgängen - in der Offensive möglichst nicht zu personellen Engpässen kommt, wurde aus der Jugend der Portland Greens mit Ivica Bilic ein klassischer Rechtsaussen verpflichtet.
Den SV Heimstetten definitiv verlassen werden - wie schon angedeutet - zwei Stürmer. Sowohl Werner Pfeiffer als auch Julian Schubert spielen im Konzept von Ronnie Ekström als Altersgründen keine Rolle mehr. Aus dem zentralen Mittelfeld sucht mit Detlev Braun ein Stammspieler eine neue Herausforderung und in den beiden Linksverteidigern Walther Stoll und Adrian Ohlson sowie Innenverteidiger Sascha Rupp werden drei Abwehrspieler nicht mehr für Heimstetten auflaufen. Die neuen Spieler werden im Rahmen des Sommerfestes vorgestellt werden, die den Klub verlassenden Spieler verabschiedet.
Was die sportlichen Ziele angeht, werde man auch weiterhin auf dem Boden bleiben. Allererstes Ziel sei es natürlich wieder eine sorgenfreie Saison zu spielen und mit dem Abstiegskampf nicht in Berührung zu kommen, aber man will auch wieder unter die ersten Zehn in der Liga kommen. Dazu hofft Coach Ekström darauf mit dem neuen, etwas stärkeren Kader auch im Ligapokal endlich mal eine bessere Rolle spielen zu können und nicht schon wieder nach der Gruppenphase auszuscheiden.

Elf Meter
+++ Sportzeitung für Deutschland +++


Seite 1

Login
Emailadresse
Passwort
Sprücheklopfer
Dies kann ein Nachteil oder ein Vorteil sein, sowohl für uns als auch für die gegnerische Mannschaft.
Erich Ribbeck über die aufgeladene Atmosphäre vor einem Länderspiel in der Türkei
NETZWERK
Football Manager
Manager de fútbol
Calcio manager
Football Manager
LINKS
Kostenlos registrieren
Online-Hilfe
Freie Teams
Spieltag & Tabelle
Plattform-News
COMMUNITY
Zeitung
Stammtisch
Chat
ÜBER UNS
Impressum
Kontakt
AGB
Managerspiel Onlinemanager