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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Es war ein Abend, an dem die Flutlichtanlage von Bad Kleinen vermutlich Mitleid empfand. 43.630 Zuschauer hatten sich im heimischen Stadion eingefunden - voller Hoffnung auf ein versöhnliches Saisonfinale. Am Ende aber stand ein Resultat, das man wohl am besten in Großbuchstaben schreibt: 0:6. Hannover, angeführt von einem entfesselten Mike Christ, zerlegte die Gastgeber in ihre Einzelteile. [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem die 37.179 Zuschauer im Merseburger Stadion alle Emotionen durchlebten, die der Fußball zu bieten hat: Frust, Wut, Hoffnung - und am Ende sogar ein bisschen Stolz. VfB Merseburg und der 1. FC Eschborn trennten sich in einem wilden, manchmal chaotischen, aber stets unterhaltsamen Spiel mit 2:2. Und wer zur Pause schon Richtung Parkplatz schielte, bereute es bitterlich. [weiter lesen] |
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Bonn, 4. Februar 2026 - 35.116 Zuschauer im Sportpark Nord hatten sich auf einen heißen Fußballabend eingestellt - und sie bekamen ihn, allerdings mit einer Wendung, die den Bonner SC-Fans noch eine Weile im Gedächtnis bleiben dürfte. Nach furiosem Start und frühem Führungstreffer musste die Mannschaft von Lukas Teuber am Ende ein ernüchterndes 1:3 gegen den FC 1903 Wangen hinnehmen. [weiter lesen] |
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Manchmal schreibt der Fußball seine Geschichten mit einem Augenzwinkern - und einem späten Hammer. 59.000 Zuschauer im ausverkauften Stadion von Osnabrück sahen ein Pokalfinale, das von allem etwas hatte: frühe Gelbe Karten, jugendlichen Übermut, rote Wangen, eine Gelb-Rote Karte - und am Ende ein Last-Minute-Tor, das selbst Hollywood sich nicht kitschiger hätte ausdenken können. Eintracht Völlen besiegte den VfL Osnabrück mit 3:2 (1:1) und holte sich damit den Pokal, während die Lila-Weißen mit gesenkten Köpfen in die Nacht verschwanden. [weiter lesen] |
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Ein lauer Februarabend, Flutlicht über dem Sportpark Nord und 35.622 Zuschauer, die ahnten: Da könnte heute etwas gehen. Und wie es ging. Der Bonner SC besiegte Eintracht Völlen am 32. Spieltag der 1. Liga Deutschland verdient mit 3:1 (2:0) - ein Spiel, das alles hatte: Tempo, Tore, Gelbe Karten und eine Prise Drama. [weiter lesen] |
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Was war das denn bitte für ein Fußballabend in Eschborn? 53.020 Zuschauer sahen am 31. Spieltag der 1. Liga Deutschland ein Spiel, das alles hatte: Tore, Karten, Drama und ein Innenverteidiger, der sich erst in die Torschützenliste einträgt und später in die Kabine verabschiedet wird. Am Ende hieß es 3:2 (3:1) für den 1. FC Eschborn gegen den SC Papenburg - ein Ergebnis, das knapper klingt, als es lange aussah. [weiter lesen] |
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Ein lauer Winterabend, 48.831 Zuschauer im Eschborner Stadion und ein Spiel, das nach dem ersten Blick auf die Statistik eher 4:0 hätte enden müssen. Doch der 1.?FC?Eschborn begnügte sich am 27.?Spieltag der 1.?Liga Deutschland mit einem knappen 1:0 gegen Bad?Kleinen - ein Resultat, das in Zahlen nüchtern klingt, in der Realität aber ein kleines Drama in 90?Minuten war. [weiter lesen] |
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44.499 Zuschauer im Stadion an der Bremer Brücke bekamen am Samstagabend ein Fußballspiel serviert, das in den ersten zwanzig Minuten nach Offensivfeuerwerk roch - und in den letzten zwanzig Minuten nach Nerventee. Am Ende siegte der VfL Osnabrück mit 2:1 gegen den 1. FC Eschborn, aber Trainer Carsten Baumann hatte nach Schlusspfiff noch das Adrenalin eines Fallschirmspringers in den Adern. [weiter lesen] |
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Das Flutlicht über dem Marzahner Stadion glühte, als hätte jemand vergessen, den Dimmer zu finden. 33.132 Zuschauer sahen ein Spiel, das in zwei Akten unterschiedlicher Wahrheit verlief: erst souveräne Berliner Dominanz, dann niedersächsische Aufholjagd mit Ansage. Am Ende hieß es 2:2 - und beide Trainer sprachen danach so, als hätten sie gewonnen. [weiter lesen] |
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Wenn ein Spieler einen Sahnetag erwischt, dann sieht selbst ein 4:0 aus wie ein freundlicher Gruß an die Konkurrenz. Henrich Hlinka, Hannovers bulliger Linksaußen mit dem Gespür für Timing und Eigensinn, schoss den 1. FC Eschborn am 24.?Spieltag der 1.?Liga Deutschland quasi im Alleingang aus dem Stadion. Drei Tore (17.,?20.?und?95.?Minute) gehen auf sein Konto, dazwischen traf Aldo Locatelli (46.) - und die 43?500 Zuschauer in der ausverkauften Arena bekamen eine Vorstellung, die sie wohl noch eine Weile weitererzählen werden. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Die sollen sich nicht so anstellen, bei mir zählen nur glatte Brüche als Verletzungen.
Otto Rehhagel