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Es war ein Abend, an dem in Bad Kleinen die Flutlichtmasten glühten und 40.084 Zuschauer den Atem anhielten. Ein Abend, an dem man spürte, dass Fußball manchmal grausam ehrlich ist. Bad Kleinen spielte mutig, bissig, mit offenem Visier - und stand am Ende doch mit leeren Händen da. Der SC Papenburg nahm mit einem 2:1-Auswärtssieg drei Punkte mit auf die lange Rückreise und zeigte, warum man sie in dieser Saison besser nicht unterschätzt. [weiter lesen] |
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Wer am Samstagabend ins Sportpark-Stadion gekommen war, bekam für sein Eintrittsgeld mehr geboten als in mancher Staffel einer Streaming-Serie. 30.458 Zuschauer, acht Tore, ein verletzter Torjäger und zwei Teams, die offenbar beschlossen hatten, Verteidigungsarbeit als optional zu betrachten - das 4:4 zwischen dem Bonner SC und Bad Kleinen war ein wilder Tanz auf nassem Rasen. [weiter lesen] |
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Berlin - 59.000 Zuschauer im Olympiastadion, ein Freitagabend unter Flutlicht, und ein Spiel, das zunächst nach einem Debakel aussah, sich dann aber in eine kleine Berliner Auferstehung verwandelte. Tasmania Berlin und der 1. FC Eschborn trennten sich 2:2 - ein Ergebnis, das beiden Teams schmeckt wie lauwarme Stadionwurst, aber immerhin sättigt. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen man sich fragt, ob man wirklich im Stadion sitzt oder ob das Flutlicht vielleicht in eine Parallelwelt scheint. Der 1. FC Eschborn feierte am 21. Spieltag der 1. Liga Deutschland ein 8:0-Schützenfest gegen den FC 1903 Wangen - und das vor stolzen 53.508 Zuschauern, die vermutlich noch immer nicht glauben können, was sie da gesehen haben. [weiter lesen] |
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Es war ein frostiger Freitagabend in der Hauptstadt, doch die fast 40.000 Zuschauer im Stadion am Blumberger Damm bekamen durchaus Feuer zu sehen - wenn auch nur von einer Seite. Tasmania Berlin gewann das Berliner Duell gegen den FC Marzahn souverän mit 2:0 (1:0) und zeigte dabei über weite Strecken, wer im Osten die spielerische Hoheit beansprucht. [weiter lesen] |
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38500 Zuschauer im Bonner Stadion sahen an diesem frostigen Pokalabend ein Spiel, das alles hatte - Tore, Tempo, und ein bisschen Chaos. Am Ende jubelte der Bonner SC über ein 3:2 (2:1) gegen den 1. FC Eschborn und den Einzug ins Viertelfinale. Trainer Lukas Teuber riss nach dem Schlusspfiff die Arme hoch, als hätte er gerade den Pokal selbst gewonnen. "Das war mehr Nervenarbeit als Fußball", lachte er später - und traf damit ziemlich genau das Gefühl der Bonner Fans. [weiter lesen] |
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Wenn 39.150 Zuschauer an einem frostigen Januarabend im Pokal-Achtelfinale den Atem anhalten, dann weiß man: Hier geht's um mehr als nur um ein Tor. Eintracht Völlen bezwang den SV Warnemünde mit 1:0, und das war weniger ein Torfestival als ein Geduldsspiel deluxe - mit einem gewissen Hang zur Selbstironie. [weiter lesen] |
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Ein Heimspiel kann vieles sein: ein nervenaufreibendes Geduldsspiel, ein Taktikduell, ein zäher Arbeitssieg. Oder - wie an diesem frostigen Januarabend in Wangen - ein rauschendes Fußballfest mit sechs Toren, die das Stadion erbeben ließen. Der FC 1903 Wangen besiegte den überforderten FC Marzahn mit 6:0 (3:0) und ließ dabei keinen Zweifel, wer an diesem 20. Spieltag der 1. Liga Deutschland Herr im Haus war. [weiter lesen] |
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Wenn ein Spiel 90 Minuten und ein bisschen Nachspielzeit hat, dann war der SV Fuhlenbrock an diesem Samstagabend fest entschlossen, wirklich jede Sekunde davon zu nutzen. Vor 46.169 Zuschauern im heimischen Stadion entwickelte sich ein mitreißendes 2:2 gegen den 1. FC Eschborn - ein Ergebnis, das beiden Teams schmeckte wie lauwarme Stadionbratwurst: sättigend, aber nicht ganz befriedigend. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende im proppevollen Eschborner Stadion, an denen 52.204 Zuschauer ahnten, dass sie Zeugen eines Spiels werden würden, das ihre Laune in alle Richtungen drehen sollte: von Euphorie über Verzweiflung bis hin zu einem resignierten Schulterzucken. Am Ende stand ein 1:2 (1:1) gegen Eintracht Völlen, das weniger nach glanzvollem Triumph aussah, als nach cleverer Effizienz - und ein bisschen Glück im richtigen Moment. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Es wird nicht ganz zur Routine, weil ich ja mittlerweile auch die Mütter gewechselt habe.
Felix Magath auf die Frage, ob Geburten ab dem fünften Kind schon zur Routine werden