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| +++ Sportzeitung für Deutschland +++ |
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Ein Abendspiel, 45.538 Zuschauer, Flutlicht, pfeifender Wind - und fünf Tore, die kaum einer vergessen wird: Der 1. FC Eschborn hat am 17. Spieltag der 1. Liga Deutschland den VfB Merseburg mit 3:2 (2:2) besiegt. Was sich nach einem soliden Heimdreier anhört, war in Wahrheit ein wilder Ritt zwischen Genie, Wahnsinn und der Frage, ob man für so viel Drama eigentlich Eintritt oder Schmerzgeld zahlen sollte. [weiter lesen] |
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42566 Zuschauer hatten sich an diesem frostigen Januarabend im Ilmenauer Stadion versammelt, eingepackt in Schals, Mützen und Hoffnung. Hoffnung, dass Germania Ilmenau nach der Winterpause frischer, bissiger und treffsicherer auftritt. Nach 90 Minuten stand jedoch ein vertrautes Resultat auf der Anzeigetafel: 1:2 gegen den 1. FC Eschborn. Wieder zu spät gezündet, wieder Lehrgeld bezahlt. [weiter lesen] |
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Wangen - 49.398 Zuschauer sahen an diesem kühlen Januarabend im Wanger Stadion ein Fußballspiel, das den alten Satz "Der Ball ist rund und das Spiel dauert 90 Minuten" einmal mehr bestätigte - und zwar in seiner ganzen Ironie. Denn der FC 1903 Wangen hatte fast alles: den Ball, die Ideen, die Chancen. Nur das, was auf der Anzeigetafel zählt, fehlte - Tore. Am Ende siegte der SC Papenburg mit 2:1 (1:0) und nahm drei Punkte mit, die auf dem Papier deutlicher wirken, als sie auf dem Rasen verdient waren. [weiter lesen] |
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Ein Flutlichtabend in Dresden, knackig kalt, 26.996 Zuschauer im Rudolf-Harbig-Stadion - und ein Spiel, das in seiner Dramaturgie an eine dieser Fernsehserien erinnerte, bei denen man nie weiß, ob man lachen oder die Fernbedienung werfen soll. Am Ende hieß es 1:1 zwischen Dinamo Dresden und dem SV Beuel - ein Ergebnis, das beiden nicht so richtig weiterhilft, aber immerhin Gesprächsstoff für den Montag liefert. [weiter lesen] |
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Eintracht Völlen hat am 17. Spieltag der 1. Liga Deutschland ein echtes Feuerwerk abgebrannt - und zwar in nur einer Halbzeit. 4:0 hieß es am Ende gegen ein völlig überfordertes Ludwigshafen. 32.547 Zuschauer im Völlener Stadion sahen eine erste Halbzeit, die an ein Trainingsspiel erinnerte - allerdings eines, bei dem nur eine Mannschaft den Ball hatte. [weiter lesen] |
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42.250 Zuschauer im Hordeler Stadion, Flutlicht, Pokal - mehr Fußball geht kaum. Nur leider vergaß TuS Hordel gestern Abend, die passende Portion Glück einzupacken. Germania Ilmenau hingegen kam mit scharfen Schuhen und noch schärferen Pässen: 3:1 hieß es am Ende verdient für die Gäste, die mit jugendlichem Elan und taktischer Disziplin den Favoriten aus dem Wettbewerb kegelten. [weiter lesen] |
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Der Freitagabend in Berlin-Marzahn begann eigentlich verheißungsvoll: Flutlicht, 33.493 Zuschauer, ein leichter Dunst über dem Rasen, als wollte der Januar den Atem der Spieler sichtbar machen. Und doch endete der 16. Spieltag der 1. Liga für den FC Marzahn in einem frostigen Albtraum - 2:5 gegen den 1. FC Eschborn. [weiter lesen] |
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Ein kalter Freitagabend in Rohrbach, Flutlicht, 42.072 Zuschauer - und am Ende ein Spiel, das den Gastgebern noch eine Weile in den Knochen stecken dürfte. Hannover siegte beim SV Rohrbach mit 2:0 (1:0) und machte dabei genau das, was man von einer routinierten Auswärtsmannschaft erwartet: früh dominieren, spät nachlegen, nie die Kontrolle verlieren. Rohrbach dagegen? Viel Wille, wenig Wirkung - und das Gefühl, dass man an diesem Abend auch mit einem zweiten Ball auf dem Platz kein Tor erzielt hätte. [weiter lesen] |
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Es gibt Fußballabende, da möchte man als Heimfan einfach nur ganz leise das Stadion verlassen - und dieser Mittwoch in Osnabrück war so einer. 47.928 Zuschauer kamen, um ihre Mannschaft zu unterstützen, und mussten zusehen, wie Tasmania Berlin die Partie in ein Schaulaufen verwandelte. 0:5 (0:3) hieß es am Ende, und das Ergebnis war fast noch schmeichelhaft. [weiter lesen] |
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Es gibt diese Spiele, die man am liebsten ungeschehen machen würde - oder zumindest auf die 88. Minute begrenzen. Für den FV Bad Urach war der 14. Spieltag der 1. Liga Deutschland genau so ein Abend. 32.720 Zuschauer sahen in der heimischen Arena einen beherzten, aber am Ende glücklosen Auftritt ihrer Mannschaft, der in der 89. Minute durch den einzigen Treffer des Abends bitter bestraft wurde. Filip Jensen, der dänische Mittelstürmer von Eintracht Völlen, avancierte mit seinem späten Tor zum Mann des Spiels - und zum Albtraum der Uracher Hintermannschaft. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ihr könnt euch da ja mal hinstellen, und wenn dann Ribery mit 180 Stundenkilometern an einem vorbeigelaufen kommt, gibt's wenige, die den stoppen können.
Arne Friedrich