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Ein lauer Frühlingsabend, 43.500 Zuschauer im Stadion von Gela, und ein Spiel, das mehr Wendungen hatte als eine italienische Telenovela. Am Ende jubelten die Hausherren über ein sattes 4:2 gegen AS Catania - ein Ergebnis, das Trainer Michael Müller später mit einem süffisanten Lächeln kommentierte: "Wir wollten offensiv spielen, aber dass mein Innenverteidiger heute der beste Spielmacher war, überrascht sogar mich." [weiter lesen] |
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Ein lauer Frühlingsabend in Udine, 42.144 Zuschauer im Stadio Friuli - und ein Spiel, das zunächst nach süditalienischem Triumph roch, am Ende aber zum norditalienischen Fest wurde. Der FC Udinese besiegte den AC Neapel mit 4:2 (1:2) und drehte eine Partie, die zur Halbzeit schon verloren schien. [weiter lesen] |
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Es war ein milder Abend an der Adriaküste, aber für AC Manfredonia sollte er frostig enden. Beim 0:3 gegen Rodengo Saiano am 8. Spieltag der 3. Liga Italien (1.?Div) zeigte sich der Gastgeber so harmlos wie eine Espressokanne ohne Druck. 7000 Zuschauer im Stadio Miramare sahen, wie die Gäste aus der Lombardei mit jugendlicher Frechheit aufspielten - und die routinierte Heimelf phasenweise aussehen ließen wie ein Altherren-Team beim Benefizspiel. [weiter lesen] |
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Wenn ein Spiel 45 Minuten lang wie ein zäher Kaugummi wirkt und danach zur Oper der Offensivfreude mutiert, dann war vermutlich Rodengo Saiano im Spiel. Am 7. Spieltag der 3. Liga Italien (1.?Div) verwandelte die Elf von Trainer Jan Beyer eine lange Geduldsprobe in ein Fest der Effizienz - und schlug Lavagnese vor 8?827 Zuschauern mit 4:0. [weiter lesen] |
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Manchmal liegt in einem 1:1 mehr Drama als in einem 4:3. Der AC Neapel erlebte am Sonntagabend im heimischen Stadio San Paolo (43.500 Zuschauer) genau so ein Spiel: viel Aufwand, viel Emotion, aber am Ende steht ein Remis gegen den Außenseiter aus Gela - und ein verärgertes Publikum, das mit gemischten Gefühlen in die Nacht hinauszog. [weiter lesen] |
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Roms Abendhimmel glühte noch, als im Stadio Olimpico 31.927 Zuschauer Platz genommen hatten - ein Sonntagabendspiel, das alles versprach, was italienischer Fußball zu bieten hat: Drama, Leidenschaft, und natürlich einen Schiedsrichter, der irgendwann den Überblick verliert. Am Ende trennten sich Atletico Roma und der FC Udinese mit einem 2:2, doch das Ergebnis erzählt nur die halbe Geschichte. [weiter lesen] |
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Es war ein Pokalabend, wie ihn die Fans in Gela so schnell nicht vergessen werden: 43.500 Zuschauer im ausverkauften Stadion, Flutlicht, ein lauer Frühlingsabend - und ein Gegner, der schon nach einer halben Stunde aussah, als wollte er lieber wieder in den Bus steigen. Am Ende stand ein 5:0 auf der Anzeigetafel, das so deutlich war, wie es klingt. [weiter lesen] |
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Das Stadio Friuli in Udine hatte sich am Samstagabend mit 49.540 Zuschauern herausgeputzt - Flutlichter, Fahnenschwenker, Pokalstimmung. Was dann folgte, war allerdings kein Fußballfest für die Gastgeber, sondern eine historische Lehrstunde: Der FC Udinese wurde von San Marino mit 0:10 (0:6) aus dem Pokal geschossen. Ja, richtig gelesen. Zehn. Zu. Null. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen die 43.500 Fans im Stadio di Gela das Gefühl hatten, ihre Mannschaft habe einen unsichtbaren Magneten fürs gegnerische Tor eingebaut. 18 Torschüsse, 53 Prozent Ballbesitz und zwei Treffer in drei Minuten - das sind die Zutaten, mit denen Gela am Samstagabend Atletico Roma in der 1. Liga Italien beim 6. Spieltag mit 2:0 (0:0) bezwang. Und wer dabei war, weiß: Das Ergebnis hätte auch doppelt so hoch ausfallen können, wenn nicht Romas junger Keeper Carl Triguero einen Sahnetag erwischt hätte. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Märzabend im Stadio Friuli, 38.298 Zuschauer, Flutlicht, Pfeifen, Fangesänge - und ein Spiel, das sich anfühlte wie ein fünfaktiges Drama mit Espresso-Pause. Am Ende jubelte der FC Udinese über ein 3:2 gegen den AS Varese, aber leicht hat es der Favorit nicht gehabt. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Che Guevara war ein Rebell, ein Kämpfer für sein Land. Das will ich auch sein. Ich will den Schwachen helfen. Das ist im Fußball genauso, da muss man den schwachen Gegner auch aufbauen. Das ist so eine eigene Logik von mir, dazu will ich gar nicht viel sagen.
Torsten Legat zu seiner Che Guevara-Tätowierung