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| +++ Sportzeitung für Italien +++ |
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Es war ein lauer Märzabend im Stadio Friuli, 38.298 Zuschauer, Flutlicht, Pfeifen, Fangesänge - und ein Spiel, das sich anfühlte wie ein fünfaktiges Drama mit Espresso-Pause. Am Ende jubelte der FC Udinese über ein 3:2 gegen den AS Varese, aber leicht hat es der Favorit nicht gehabt. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Frühlingsabend in Giulianova, aber auf dem Rasen des kleinen Stadions herrschte ein Sturm - und der kam aus Rodengo Saiano. 7000 Zuschauer erlebten am 6. Spieltag der 3. Liga Italien ein 0:4-Debakel aus Sicht der Gastgeber, das so klar war, wie es das Ergebnis vermuten lässt. Oder um es mit den Worten eines frustrierten Fans zu sagen: "Wir haben uns heute wie Verkehrshütchen gefühlt." [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend in Varese, 45.673 Zuschauer, Flutlicht, Vorfreude - und dann ein Albtraum für die Hausherren. Am 5. Spieltag der 1. Liga Italien wurde AS Varese von Gela regelrecht überfahren. 2:5 hieß es am Ende, und wer das Ergebnis liest, ahnt kaum, dass der Schaden schon nach einer halben Stunde angerichtet war. [weiter lesen] |
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An einem kühlen Märzabend in der 3. Liga Italien (1.?Div) sorgte Rodengo Saiano vor 8?750 Zuschauern für ein Fußballstück, das man so auch auf den Dorfplätzen Norditaliens lieben gelernt hat: laut, leidenschaftlich, leicht chaotisch - und am Ende mit einem glücklichen, aber verdienten 2:1?Sieg gegen Libertatis Lucca. Drei Tore in 21 Minuten, jede Menge Emotionen und ein Schiedsrichter, der seine Gelben Karten erst in der Schlussphase wiederfand - man durfte sich nicht beschweren. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend, 43.500 Zuschauer, Flutlicht, italienische Leidenschaft - und am Ende ein verdienter 2:0-Sieg für Gela über den FC Udinese. Es war ein Spiel, das lange auf der Kippe stand, ehe Lucas Cochran und Charlie Smith binnen drei Minuten die Geduld der Heimfans in Jubel umwandelten. [weiter lesen] |
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Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben - oder in diesem Fall: den Pfosten. 16.000 Zuschauer im Comunale von Chiavari sahen am Mittwochabend ein Spiel, das so begann, als würde Virtus Entella Rodengo Saiano mit wehenden Fahnen aus der 3. Liga schießen. Am Ende stand es 1:1, und beide Trainer blickten in die Kameras mit einem Gesichtsausdruck, der irgendwo zwischen Erleichterung und milder Verzweiflung pendelte. [weiter lesen] |
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Ein Spiel kann man auf viele Arten verlieren - Gela entschied sich am 3. Spieltag der 1. Liga Italien für die spektakulärste: 16 Torschüsse, 52 Prozent Ballbesitz, aber null Treffer. Der SC Florenz dagegen brachte es auf ganze drei Schüsse aufs Tor - und traf mit dem einen, der zählte. 1:0 hieß es am Ende für die Gastgeber vor 37.426 Zuschauern im Stadio Artemio Franchi. Und wer nur das Ergebnis liest, könnte meinen, es sei ein zähes Ringen gewesen. Wer aber dabei war, weiß: Das war eher eine Mischung aus Belagerung und Belohnung für Leidensfähigkeit. [weiter lesen] |
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8750 Zuschauer im kleinen Stadion von Rodengo Saiano erlebten am Mittwochabend einen dieser Abende, die man in der dritten italienischen Liga sonst selten bekommt: Spektakel, Emotionen, einen Platzverweis - und einen Heimsieg, der sich gewaschen hat. Rodengo Saiano besiegte den Favoriten US Lazio mit 4:2 (1:1) und zeigte dabei eine Mischung aus jugendlichem Übermut und taktischer Unbekümmertheit, die Trainer Jan Beyer nach dem Spiel mit einem schiefen Grinsen kommentierte: "Ich hab ihnen gesagt, sie sollen einfach Spaß haben - dass sie dabei Lazio überrollen, stand nicht im Plan." [weiter lesen] |
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Udine, 18. März 2026 - Wer an diesem Abend ins Stadio Friuli kam, bekam für sein Eintrittsgeld mehr geboten als so mancher Kinobesucher: acht Tore, eine Verletzung, eine Gelbe Karte, und das Gefühl, dass hier zwei Mannschaften kollektiv vergessen hatten, was "defensiv" bedeutet. 38.638 Zuschauer sahen ein 4:4-Spektakel zwischen dem FC Udinese und UD Lecce, das Trainer Emiliano Dicetutto später "eine wilde Oper mit falschen Einsätzen, aber großem Herzen" nannte. [weiter lesen] |
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Manchmal reicht im Fußball ein kurzer Wimpernschlag, um eine ganze Partie zu drehen. Im Stadio Via del Mare, wo 35.867 Zuschauer am Dienstagabend eigentlich einen italienischen Offensivabend ihrer UD Lecce sehen wollten, passierte genau das Gegenteil: In zwei eiskalten Minuten vor der Pause trafen Julien Matthieu (42.) und Javier Vazques (43.) für Gela - und besiegelten damit ein 0:2, das Lecce noch länger in den Knochen stecken dürfte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Ich dachte, der Torwart darf im Strafraum die Hände benutzen.
Oliver Kahn nachdem er in Rostock mit beiden Fäusten ein Tor erzielt hatte und dafür vom Platz gestellt worden war