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Es war ein Abend, an dem die Statistik lügen wollte, aber der Spielstand erbarmungslos ehrlich blieb: Yuventus Turin unterlag im heimischen Stadion vor 31.795 Zuschauern dem FC Udinese mit 1:2. Mehr Ballbesitz, mehr Passspiel, mehr Schönspielerei - und trotzdem weniger Tore. Trainer Mario Girotti stand nach Abpfiff mit verschränkten Armen da, als hätte ihm jemand erklärt, dass "xG" keine neue Pastaform ist. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märzabend, 43.500 Zuschauer im Stadion an der Via del Mare - und ein Spiel, das zunächst nach gepflegter Langeweile aussah, ehe Gela und der AS Foggia beschlossen, den Abend doch noch in eine kleine Fußballoper zu verwandeln. Am Ende gewann Gela mit 3:2 (1:1), und Trainer Michael Müller hätte sich beinahe vor Freude an der Coaching-Zone überschlagen. [weiter lesen] |
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Ein lauer Frühlingsabend in Gela, 43.500 Zuschauer, Flutlicht, 19 Torschüsse - und am Ende steht trotzdem nur ein 1:1. Wer die Statistik liest, könnte meinen, AS Varese habe sich 90 Minuten lang im eigenen Strafraum verschanzt, die Zugbrücke hochgezogen und den Schlüssel verschluckt. Und ja, ganz falsch wäre das nicht. Doch der Reihe nach. [weiter lesen] |
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Ein lauer Frühlingsabend in Udine, 50.000 Zuschauer, und schon nach zehn Minuten war klar: An diesem 28. Spieltag der Serie A würde kein Freund des gepflegten Nervenkitzels enttäuscht nach Hause gehen. AS Catania begann frech, mutig, ja fast übermütig. Sergi Capucho, der flinke Rechtsaußen, stürmte in der 10. Minute nach einem feinen Pass des 19-jährigen Emiliano Pietrafitta in den Strafraum und schob den Ball kaltschnäuzig an Keeper Luca Lange vorbei. 0:1 - und Catania jubelte, als wäre der Klassenerhalt schon sicher. [weiter lesen] |
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40.000 Zuschauer am Comer See erlebten am Freitagabend ein Lehrstück darüber, dass Ballbesitz zwar schön aussieht, aber keine Garantie für Tore ist. Gastgeber Como rannte, passte und kombinierte - doch am Ende jubelte Gela über einen verdienten 2:0?Sieg. [weiter lesen] |
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Es war ein lauer Frühlingsabend in Tortona, doch auf dem Rasen des Stadio Fausto Coppi ging es heiß her. 43.353 Zuschauer sahen ein Spiel, das alles hatte: Tempo, Dramatik, Emotion - und am Ende ein Ergebnis, das keiner so recht glauben wollte. Derthona und der FC Udinese trennten sich 2:2, doch das fühlte sich für die Gastgeber eher wie eine Niederlage an. [weiter lesen] |
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Es war kaum eine Minute gespielt, da hatte Gela schon den ersten Grund zum Jubeln. 43.500 Zuschauer im altehrwürdigen Stadion rieben sich noch den Augen, als Corey Staunton, der rechte Wirbelwind der Sizilianer, den Ball nach einer Flanke von Innenverteidiger (!) Gabriele Colombo humorlos unter die Latte hämmerte. "Ich war selbst überrascht, dass Gabriele so weit vorne stand", grinste Staunton später. "Aber wenn der Mann einmal losläuft, hält ihn nicht mal der Linienrichter auf." [weiter lesen] |
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Es war ein Abend, an dem die Defensive beider Mannschaften kollektiv Urlaub genommen hatte. 39.000 Zuschauer im Turiner Stadion bekamen beim 3:4 zwischen Yuventus und Gela jedenfalls mehr Spektakel, als manche ganze Saison hergibt - und das alles in einer Halbzeit. [weiter lesen] |
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Manchmal braucht es nur 15 Minuten und eine gute Ansprache in der Kabine, um ein Spiel auf den Kopf zu stellen. Rodengo Saiano brauchte gegen Massese exakt diese Viertelstunde, um aus einem zähen 0:0 zur Pause ein überzeugendes 3:0 zu machen. 6500 Zuschauer in Massa sahen, wie sich die Gäste nach einem farblosen ersten Durchgang in eine kleine Fußballmaschine verwandelten - und die Gastgeber in ratlose Statisten. [weiter lesen] |
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Es gibt Spiele, bei denen das Ergebnis täuscht. Auf dem Papier also ein graues 0:0 zwischen Doria Genua und UD Lecce am 25. Spieltag der Serie A, im Stadion 43.500 Zuschauer, die sich vielleicht dachten: "Na ja, wenigstens kein Regen." Doch wer genau hinsah, bekam ein Fußballstück zu sehen, das irgendwo zwischen Comedy, Drama und Slapstick pendelte - ein Abend, an dem der Ball einfach nicht ins Tor wollte, egal wie oft Giorgio Rizzi oder Emanuele De Simone es versuchten. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
In der Türkei hängt in jeder Kneipe ein Bild von Atatürk. Hier in Kaiserslautern hängt fast überall Fritz Walter.
Friedel Rausch