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Das Pokal-Viertelfinale zwischen Gela und Doria Genua hatte alles, was man sich an einem nasskalten Märzabend nur wünschen kann - zwei frühe Tore, eine bizarre Gelb-Rote kurz vor Schluss, einen verletzten Verteidiger und 43.500 Zuschauer, die zwischen Begeisterung, Verzweiflung und Fassungslosigkeit schwankten. Am Ende jubelte Gela über ein 2:1 (2:1) und den Einzug ins Halbfinale - und das in einem Spiel, das an Rasanz und Widersprüchen kaum zu übertreffen war. [weiter lesen] |
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Wer am Dienstagabend ins Stadio Comunale von Valenzana pilgerte, bekam für sein Eintrittsgeld alles, was der italienische Fußball zu bieten hat: vier Tore, zwei Gelbe Karten, eine Verletzung, hitzige Trainer an der Seitenlinie - und 27.000 Zuschauer, die zwischen Verzweiflung und Jubel schwankten wie ein Espresso auf der Motorhaube eines Fiat 500. [weiter lesen] |
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Das Flutlicht im Stadion von Gela war kaum richtig warmgelaufen, da war schon klar: Das wird kein gemütlicher Dienstagabend für die Hausherren. 43.500 Zuschauer waren gekommen, um ihr Team am 24. Spieltag der 1. Liga Italien zu sehen - und sie bekamen ein Spiel, das mehr Nerven als Tore bot. Am Ende stand ein 1:1, das beiden Seiten irgendwie gerecht und doch unbefriedigend erschien. [weiter lesen] |
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8750 Zuschauer erlebten am Dienstagabend im kleinen, aber stimmungsvollen Stadion von Rodengo Saiano ein Spiel, das alles hatte: Tempo, Tore, ein Platzverweis - und eine gehörige Portion Dramatik. Am Ende stand ein 2:1-Erfolg für die Hausherren gegen Libertatis Lucca, der ebenso hart erkämpft wie verdient war. [weiter lesen] |
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Ein Montagabend im März, Flutlicht über Sarzana, 10.496 Zuschauer im kleinen Stadio Comunale - und ein Spiel, das zunächst ganz anders aussah, als es endete. Sarzanese begann wie ein Wirbelwind, Rodengo Saiano ging unter - zumindest für drei Minuten. Dann zeigte der Fußball wieder einmal seine bekannte Liebe zu plötzlichen Wendungen. [weiter lesen] |
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Ein lauer Märztag in Udine, Flutlicht, 38.640 Zuschauer, Pasta-Geruch und ein Fußballfest, das man in dieser Form eher auf der Spielkonsole erwartet hätte: Der FC Udinese besiegt den AS?Mailand mit 4:3 (3:1) und lässt seine Fans zwischen Euphorie, Zittern und ungläubigem Staunen pendeln. [weiter lesen] |
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Es war alles angerichtet für einen lauen Fußballabend am Golf von Neapel: 43.500 Zuschauer, Flutlicht, Meeresbrise, und ein AC Neapel, der sich nach frühem Feuerwerk eigentlich nur noch die Sonne auf den Rücken hätte scheinen lassen müssen. Doch am Ende stand ein 3:3, das sich für die Gäste aus Gela wie ein Finalsieg anfühlte - und für die Neapolitaner wie ein Albtraum mit offenem Ende. [weiter lesen] |
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Ein lauer Abend im März, Flutlicht, 6116 Zuschauer, und ein Heimteam, das offenbar beschlossen hatte, Fußball wieder als Abenteuer zu verstehen: Rodengo Saiano bezwang im Duell des 22. Spieltags der 3. Liga Italien (1. Division) den Gast aus Sangiustese mit 2:0 (1:0) - und das mit einer Mischung aus jugendlichem Übermut und taktischer Disziplin, die sogar Trainer Jan Beyer nach Abpfiff kurz sprachlos machte. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende in Gela, an denen selbst der Wind vom Mittelmeer stillzustehen schien, um zuzusehen. 43.500 Zuschauer drängten sich im Stadion, als Michael Müllers Mannschaft am 22. Spieltag der 1. Liga Italien den FC Udinese mit 3:0 zerlegte - ein Ergebnis, das fast schmeichelhaft für die Gäste war. [weiter lesen] |
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Ein kalter Februarabend, 20:30 Uhr in Venedig. 6.500 Zuschauer im ehrwürdigen Stadio Pier Luigi Penzo, die meisten davon in dicken Schals gehüllt und in der Hoffnung, dass ihre Venezia?Unita den 21.?Spieltag der 3.?Liga Italien mit einem Heimsieg veredeln würde. Am Ende aber lachte nur einer: Gaetano?Uffugo, 19?Jahre jung, der mit seinem Treffer in der 23.?Minute Rodengo?Saiano zu einem 1:0-Erfolg schoss - ein Tor, das aus dem Nichts kam, aber den Abend bestimmte. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Verstärken können die sich, aber nicht auf der rechten Seite. Da bin ich. Ich komme selber aussem Pott. Mein Vater war auf der Hütte. Wenn ich wieder fit bin, zeig ich denen, wat malochen heißt.
Torsten Legat