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Das Flutlicht brannte hell über dem Stadio Comunale di Gela, 43.500 Zuschauer sangen, fluchten, jubelten - kurz: sie erlebten einen dieser Abende, an denen Fußball seine ganze Tragikomik entfaltet. Am Ende stand ein 2:2 zwischen Gela und San Marino, ein Ergebnis, das beiden Trainern Falten, aber wohl auch ein mildes Lächeln ins Gesicht trieb. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende am Comer See, an denen man sich fragt, ob wirklich zwei Profimannschaften auf dem Rasen stehen - oder ob die Gäste versehentlich beim falschen Sport gelandet sind. 28.262 Zuschauer sahen am Donnerstagabend ein 5:0-Schaulaufen von Como gegen Salerno Calcio. Und ehrlich gesagt: es hätte noch schlimmer kommen können. [weiter lesen] |
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Ein lauer Aprilabend, 43.500 Zuschauer im Stadio Via del Mare, und ein Drehbuch, das selbst ein Netflix-Autor nicht besser hätte schreiben können: UD Lecce besiegt Gela mit 3:2 - nach einer ersten Halbzeit wie aus dem Lehrbuch und einer zweiten, die wohl eher in die Kategorie "Was war das denn?" fällt. [weiter lesen] |
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Ein lauer Aprilabend, 32.503 Zuschauer im San Siro, und eine Mannschaft, die noch nicht genau weiß, ob sie eigentlich schon wach ist: Der AS?Mailand hat sein erstes Spiel der neuen Saison in der 2.?Liga Italien mit 2:1 gegen Como gewonnen - ein Ergebnis, das besser klingt, als es lange aussah. [weiter lesen] |
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Ein lauer Frühlingsabend in Gela, 43.500 Zuschauer, Flutlicht, Anpfiff. Und dann? Ein Spiel, das so einseitig war, dass selbst der Schiedsrichter zwischendurch wohl überlegte, ob er noch gebraucht wird. Gela deklassierte Partinico Calcio mit 6:0 (3:0) - und das war noch schmeichelhaft für die Gäste. [weiter lesen] |
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Ein milder Frühlingsabend, 33.477 Zuschauer, ein glänzender Rasen - und ein Heimteam, das offenbar beschlossen hatte, seine Fans mit einem Torfestival zu beschenken. Como fegte am 34. Spieltag der 2. Liga Italien Spezia mit 6:0 vom Platz. Was sich liest wie ein Ergebnis aus einem Videospiel, war in Wahrheit ein taktisch klug geführter, mit Leidenschaft geführter Fußballabend, bei dem Spezia kaum Luft bekam - geschweige denn den Ball. [weiter lesen] |
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Es war einer dieser Abende, an denen sich das Stadion-Geläuf in Geduld übt - und die Zuschauer gleich mit. 43.500 Fans hatten sich in Gela eingefunden, um am 34. Spieltag der 1. Liga Italien ein Fußballspiel zu sehen. Sie bekamen: Ein zähes Ringen, eine Abwehrschlacht der Gäste, ein unermüdlich anrennendes Heimteam - und schließlich, in der 82. Minute, den Moment, der alles rechtfertigte. Pablo Tarrega, der bullige Mittelstürmer, drosch den Ball aus kurzer Distanz ins Netz. 1:0. Ende der Durststrecke, Beginn des Feierabends. [weiter lesen] |
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29926 Zuschauer im altehrwürdigen Stadio di Palermo erlebten an diesem Samstagabend ein Lehrstück in Effizienz: Como gewann beim FC Sicilia mit 2:0 (1:0) und bewies, dass man nicht mehr Ballbesitz braucht, um ein Spiel zu kontrollieren. Zwei Tore, vierzehn Torschüsse, ein Hauch von norditalienischer Gelassenheit - und ein Gastgeber, der zwar viel wollte, aber am Ende nur auf die Anzeigetafel starrte. [weiter lesen] |
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Was für ein Fußballabend im April 2026! 43.500 Zuschauer in Gela sahen ein Pokalfinale, das alles bot, was man in einem Drehbuch über Fußballdramen erwarten darf - Tore, Karten, Verlängerung, und schließlich ein Elfmeterschießen, das die Nerven bis zum Zerreißen spannte. Am Ende jubelte San Marino, das nach 120 Minuten und einem 3:3 in der regulären Spielzeit mit 8:6 nach Elfmetern den Pokal in den Nachthimmel reckte. [weiter lesen] |
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Ein lauer Aprilabend am Comer See, 38.854 Zuschauer, ein Stadion in Erwartung - und am Ende ein Remis, das keiner so recht einordnen konnte: Como und Pro Vercelli trennten sich am 32. Spieltag der 2. Liga Italien mit 2:2. Ein Ergebnis, das so wechselhaft war wie das Wetter am Seeufer - sonnig, stürmisch, und am Ende irgendwie versöhnlich. [weiter lesen] |
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Sprücheklopfer
Dazu müsste erst einmal ein Bundestrainer zum Betzenberg kommen. Der Letzte war meines Wissens Sepp Herberger.
Mario Basler über ein mögliches Comeback in der Nationalmannschaft